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Fight for Love

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Dimitri Belikov Rosemarie "Rose" Hathaway Tasha Ozera
01.10.2012
13.11.2012
16
17.225
3
Alle Kapitel
70 Reviews
Dieses Kapitel
10 Reviews
 
 
01.10.2012 980
 
Sooo meine lieben Leser!!

Der traurige Tag ist gekommen und die Story findet ihr Ende. Es ist für mich persönlich meine Lieblingsstory von allen, die ich bis jetzt geschrieben habe und hoffe ihr verfolgt meine anderen, die am laufen sind, oder die, die ich erst reinstelle.
Ein großes Dankeschön an Roza, Viviane-Skywalker und Missmelue, die immer ihr Feedback hinterlassen haben!!

Glg und noch viel Spaß beim lesen!!


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Dimitri und ich entschieden uns, fürs erste hier niederzulassen, doch wir wussten nicht, ob es etwas dauerhaftes werden würde, da er immer noch seine Familie in Russland hatte.
Lissa hatte uns angeboten, ihre Wächter zu werden, in der Bedingung, wir würden unser eigenes Appartment bekommen, wo wir uns so richtig austoben konnnten.
Es gab noch vieles, das wir uns zu erzählen hatten und so erfuhren wir, dass Lissa ebenfalls eine Geistbenutzerin war. Sie hatte es am Tag nach unserem Abschluss herausgefunden, an dem Tag, wo sie merkte, dass ich nicht mehr da bin. Ich hatte sie wirklich verletzt und ich entschuldigte mich immer wieder bei ihr.
Sie winkte es immer wieder mit einem Lächeln ab und stellte uns Adrian Ivashkov vor, den sie vor ein paar Wochen kennengelernt hatte.
Als er zur Tür hereinkam, war Dimitri gerade nicht im Raum, da er noch ein paar Formalitäten zu erledigen hatte, dass er somit nicht mehr Tashas Wächter war.
Adrian sah für seine Verhältnisse ziemlich gut aus und er schien das gleiche von mir zu denken. Er setzte sich neben mich und legte mir einen Arm um die Schulter. "Schön endlich Lissas Freundin kennezulernen. Wie ich sehe, bist du noch nicht vergeben.", flüsterte er mir ins Ohr.
Hatte er den Trubel vor ein paar Tagen nicht mitbekommen? Ich sah ihn angewidert an und Lissa schüttelte nur genervt den Kopf. Dimitri kam wieder in den Raum und blieb stehen. "Nimm deine dreckigen Fingern von meiner Verlobten!", knurrte er und sofort war Adrian auf den Beinen.
"Was? Du bist verlobt und das sagt mir erst jetzt jemand?", sagte er wie vom Blitz getroffen. Ich zuckte mit den Schultern und Dimitri nahm seinen Platz an meiner Seite ein.
"Du hast nicht gefragt.", erwiderte ich bissig und grinste ihn triumphierend an.
Kopfschüttelnd verließ er die Wohnung.

Wir fanden einen passenden Hochzeitstermin in drei Monaten, den wir am Königshof feiern würden. Wir würden nur im kleinen Kreise feiern, doch wenn ich Lissa so ansah, plante sie etwas größeres. Dimitri und ich flogen noch einmal zurück nach Russland, um einige von seinen Sachen zu holen und verkündeten sofort die fröhliche Nachricht seiner Familie.
Sie freuten sich für uns und versprachen uns, dass sie kommen würden. Ich sah, dass es Dimitri schwerfiel, von hier wegzugehen, doch er packte weiter seine Koffer.
"Wir müssen nicht weg von hier.", sagte ich leise und streichte ihm über den Arm.
"Nein, wir können den Job von Lissa annehmen. Ich möchte euch nicht trennen.", sagte er und drehte sich zu mir um.
"Ich war so lange Zeit von ihr getrennt und werde es wohl noch länger aushalten wenn es nötig wäre. Wir könnten hier irgendwo in Russland wohnen, wo du dich wohlfühlst. Du könntest wieder als Wächter arbeiten und ich gehe auf die Jagd.", bot ich ihm an und er lächelte mich von obenherab an.
"Würdest du das wirklich tun? Du weißt aber, wenn ich wieder als Wächter arbeite den ganzen Tag unterwegs bin und wir uns nur noch seltener sehen würden?", stellte er mich auf die Probe und ich verzog leicht das Gesicht. "Dann hast du ja Glück zu hören, das an der St. Basil Akademie hier zwei Stellen frei sind."
Überrascht sah ich ihn an. "Du glaubst, ich soll an einer Schule unterrichten?", fragte ich erstaund und er legte mir die Arme um.
"Warum nicht? In punkto kämpfen bist du unschlagbar.", sagte er amüsiert und ließ mir das alles nocheinmal durch den Kopf gehen. "Und wir wären den ganzen Tag zusammen."
Ja das hatte etwas und wir würden beide Geld verdienen. "Hört sich gut an. Bis wann müssten wir zusagen?", sagte ich und war überrascht, das aus meinem Mund zu hören.
"Bis nächste Woche.", informierte er mich und stieß mich aufs Bett. "Wir würden aber erst im nächsten Halbjahr anfangen."
Ich  stieß mir die Pumps von den Füßen und sah ihn belustigt an. "Dann wären wir ja bereits verheiratet.", sagte ich amüsiert.
Er nickte knapp, bevor er sich auf mich stürzte und von meinen Klamotten befreite.

Die Vorbereitungen für die Hochzeit liefen auf Hochtouren, als wir wieder an den Königshof ankamen. Lissa zerrte mich sofort zu einem Brautmodengeschäft, wo wir ein passendes Kleid fanden, das sowohl mir, als auch ihr gefiel.
Dimitri schickten wir derweilen die Einladungen zu verteilen, da wir immerhin noch einige Freunde und bekannte hier in Amerika hatten.
Der große Tag rückte immer näher und ich wurde immer nervöser.
"Hey, mach dir keine Sorgen. Er wird dich schon nicht vorm Altar stehen lassen.", meinte Adrian der hinter mir mit seinem Smoking stand und an einem Drink nippte.
Es war endlich soweit und ich machte mich fertig, denn in weniger als einer Stunde würde die Trauung beginnen. "Halt die Klappe Ivashkov, du bist mir im Moment keine große Hilfe.", murrte ich und Lissa kam in den Raum gerauscht.
"Tut mir leid, ich musste noch etwas erledigen.", murmelte sie entschuldigend und half mir mit meinem Haaren.
Am Ende sah ich einfach umwerfend aus und es war an der Zeit, um in die Kapelle zu gehen.
Die Fahrt dauerte nur zehn Minuten und als ich dann vor der Tür stand, dachte ich nochmals über die letzten Monate nach.
Ich würde mich heute von meinem alten Leben verabschieden und ein neues, als Rose Hathaway-Belikov beginnen.
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