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Fight for Love

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Dimitri Belikov Rosemarie "Rose" Hathaway Tasha Ozera
01.10.2012
13.11.2012
16
17.225
3
Alle Kapitel
70 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
01.10.2012 910
 
Heyy alle miteinander!!

Hier ist wieder einmal eine Story von mir, die mir zufälligerweise in den Sinn kam!!
Hoffe ihr könnt euch mit dieser Idee anfreunden und reviewt recht fleißig!!

Glg Dark Rose17


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Ich liebte es frei zu sein, ohne jegliche Verpflichtungen und all dem, nur tun und lassen was ich wollte.
Vor einem halben Jahr hatte ich meinen Abschluss an der St. Vladimir in Montana gemacht und bin dann ohne ein weiteres Wort einfach abgehauen.
Seitdem bin ich durch die ganze Welt gereist und tötete überall Strigoi, wo sie Probleme machten.
Am Abend war ich in Clubs unterwegs und zog zahlreich die Blicke der Männer auf mich.
Meistens flirtete ich nur mit ihnen, doch manchmal ließ ich mich auch auf sie ein. Irgendwann musste man doch befriedigt werden.
Ich hatte mich im Moment in Russland niedergelassen und befand mich gerade in einer Disco.
Ich hatte ein kurzes, schwarzes Lackkleid an, zudem schwarze High Heels und die Haare locker hochgesteckt.
Sofort scharrten sich die Männer um mich, als zwei Strigoi hereinkamen und sich aufmerksam umsahen.
"Tut mir leid Jungs, vielleicht ein andermal.", schnurrte ich und ging auf den Hinterausgang zu. Die Strigoi folgten mir unauffällig, während ich die dunkle Gasse entlang ging.
Lautlos bog ich in einem Hauseingang ein und wartete auf sie.
Als sie mich erreichten hängte ich mich an den Türrahmen und trat dem ersten mitten ins Gesicht.
Man hörte es ekeleregend knacken, während ich den anderen pfählte. Der zweite stürzte sich auf mich, als ich mich mit einer geschickten Bewegung auswich und ihn ebenfalls tötete.

Nachdem sie nun beide tot waren trat ich aus der Gasse und machte mich auf den Weg in mein Hotelzimmer.
Immer wenn ich jemand mit in mein Zimmer nahm, entwendete ich ihm sein Geld und schlief schließlich mit ihm. Am nächsten Morgen schickte ich ihn nach Hause und hatte genung Geld um weiterzureisen.
Ich würde jetzt einmal für einige Zeit in Russland bleiben, da hier immer mehr ungeklärte Mordfälle geschahen.
Ich stellte mich sofort unter die Dusche und all die Anspannung verschwand als sich das heiße Wasser auf mich herabrieselte.
Ich hatte einige Freunde hier, doch für die hatte ich auch nie Zeit, da ich meinen Beruf als Strigoijägerin nachging.
Unter all den Leuten hatte ich mir auch Feinde gemacht, vor allem unter den Wächtern, die mein Verhalten für falsch hielten.
Nachdem ich ordendlich geduscht hatte, wickelte ich mich in ein flauschiges Handtuch ein und bestellte mir etwas beim Zimmerservice.
Ein Page brachte mir mein Essen und lächelte ihn dankbar an. Er verschlang mein Lächeln gierig und ging benommen davon.
Manchmal waren diese Männer wirklich nützlich, da sie einen alles geben wollten was man wollte.
Ich war heute auf einer Party eingeladen und war schon wieder ziemlich spät dran. Ich zog mir das Kleid von vorhin an und dieselben Schuhe und machte mich auf den Weg dorthin.
Draußen verschmolz ich mit der Dunkelheit der Nacht und ging etwas die Hauptstraße entlang. Es dauerte nicht lange, da hielt schon der erste Wagen an und ließ die Scheibe runter.
"He Süße, brauchst du eine Mitfahrgelegenheit?", fragte er und zwinkerte mir zu.
Ich lächelte süffisant sprang geschmeidig auf die Ladefläche des Wagens.
Er sah etwas enttäuscht aus, fuhr aber weiter und ich genoss den Wind in meinen Haaren.
Der Wagen wurde etwas langsamer und ich sprang von dem Wagen.
Heil landete ich am Straßenrand und lief weiter. Es war nicht mehr weit bis zur Party und lief quer über eine Wiese.Völlig unerwartet wurde ich von der Seite her angegriffen.

Ich wirbelte herum und starrte einem Strigoi direkt in die Augen. Wir umkreisten uns einander und tauschten gezielte Schläge aus.
Auf einmal tauchten weitere Strigoi auf und mischten in unserem Kampf mit.
"Ach kommt schon Leute. Vier gegen einen ist unfair.", beschwerte ich mich und jagte dem ersten meinen Pflock ins Herz.
Ich wurde von hinten zu Boden gerissen und festgehalten. Sie hielten mich an den Armen und einen fest und konnte mich nicht mehr bewegen.
"So Kleine, jetzt siehst du einmal wie das ist wenn man sich nicht mehr wehren kann und spürst wie man stirbt.", knurrte mich einer an und hielt einen spitzen Stock in der Hand.
Nun war ich völlig hilflos, doch plötzlich verschwand einer von ihnen und konnte mein Bein bewegen.
Ich holte aus und traf ihn genau im Gesicht. Das war meine Chance den anderen Strigoi zu Boden zu reißen und mich aufzurappeln.
Wo war der dritte hin?
Ich stürzte mich auf den ersten und kratzte ihm mit dem Pflock überst Gesicht. Schmerzerfüllt schrie er auf und stieß mich von sich.
Sofort war ich wieder auf den Beinen und pfählte ihn mit einer sauberen Bewegung.
Auch der andere war nun verschwunden und sah mich verwirrt um.
Aus dem nahegelegenen Wald konnte man Kampfgeschrei hören und ergriff so schnell wie möglich die Flucht.
Manche Wächter wren auf der Suche nach mir, damit sie mich fingen und zurück nach Amerika brachten.
Ich rannte über die Wiese und versuchte zu der Party zu gelangen, doch schon bald konnte ich Schritte hinter mir ausmachen. Immer näher schienen sie zu kommen und plötzlich lag ich im Gras.
"Jetzt hab ich dich aber!", knurrte eine tiefe Stimme ober mir.
Ichdrehte mich auf den Rücken, als sich jemand auf mich warf.
Er hielt einen Pflock in der Hand, doch als sich unsere Blicke trafen, war der Pflock verschwunden und sein massiger Körper krachte gegen den meinen...


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