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The Magnetic Power Of Love Between Two Brothers

von Nylevexx
Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Leigh Lysander
28.09.2012
14.10.2012
6
9.744
1
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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28.09.2012 3.168
 
UZP

Keuchend lösten sie sich, als sie die jeweils andere Härte an ihren Schenkeln spürten. Vor Lust verschleiert schaute Lysander sein Gegenüber an. „Ich glaube das wird heute zu viel. Ich will dich nich drängen und überfordern.“, flüsterte Leigh mit erotischer Stimme zu. Dem Jüngeren lief ein angenehm, erregender Schauer über den Rücken als er die Worte vernahm. Doch er protestierte gegen die Aussage seines Bruders: „Und was wird jetzt aus DEM hier...?“ Er deutete auf die prallen Hosen nach unten. „Wir können doch nicht einfach mittendrin aufhören!“ Er legte seine flachen Hände auf die Brust Leighs, fühlte das unregelmäßige Heben und Senken und fuhr die Konturen der Muskeln mit seinen Fingerkuppen nach. Leigh ließ ihn gewähren, doch untätig blieb er nicht. Während Lysander sein Oberkörper begutachtete, machte er sich so langsam an den Mantel von dem Kleineren, den er immer noch an hatte. Der Silberhaarige fuhr immer verlangender über Leigh`s Haut und kratze ab und zu über die Brustwarzen, was den Älteren oftmals zum Keuchen brachte. Lysander`s Mantel und Hemd fielen durch die Handgriffe des Größeren zu Boden. Leigh schaute seinen Bruder intensiv an, bevor er wieder zu einem erneuten Zungenspiel einlud. Dies jedoch hinderte die beiden nicht, weiter an der weichen Haut des Gegenübers zu streicheln. Der Modedesigner strich Lysander den Rücken hinab, zum Bund der Hose und versenkte dort seine Fingern in die Hose, doch der Gürtel, welcher die Hose hielt, hinderte ihn leicht dabei, weshalb er den Gürtel entlang nach vorne fühlte und ihn dort öffnete und mit seiner einen Hand in die Boxershorts seines Bruders glitt. Keuchend löste dieser sich aus dem Kuss: „Lahhgh~“ Der Ältere massierte das erregte Glied. Mit seiner Zunge reizte er die empfindliche Haut am Hals des Kleineren. Lysander genoss diese `Behandlung` und wollte seinem Bruder ebenfalls diese atemberaubenden Gefühle zukommen lassen. Er ließ ebenfalls die Hand in den Schritt seines großen Bruders wandern. Er drückte seine Hand hinein und streichelte ihn durch die Hose. Wieder verließ ein Keuchen die Lippen des Schwarzhaarigen, bevor er wieder die weichen Lippen Lysander`s mit seinen einnahm. Sie küssten sich immer wieder verlangend, liebkosten die straffe Haut des jeweils Anderen  und brachten sich gegenseitig um den Verstand. Dem Silberhaarigen zitterten die Beine. Bald würde er durch die Hand Leigh´s  kommen. Er war berauscht von den Berührungen, die ihm Leigh zukommen ließ. Hitzestöße fuhren durch seinen Körper und ließen ihn immer wieder erschauern. Seine Hände wanderten in die Arschtaschen des Modedesigners. Lysander vergrub sein Gesicht in die Halsbeuge des Älteren und keuchte ungehalten hinein. Leigh spürte den heißen Atem auf seiner schweißbenetzten Haut und schloss genüsslich die Augen. Er versuchte sich zu beherrschen, um nicht gleich über den Jüngeren herzufallen. Er wusste, dass es jetzt noch zu früh war um mit diesem zu schlafen. Sogar das, was sie jetzt taten, war eigentlich schon zu schnell. Immerhin haben sie gerade erst die Gefühle zueinander erkannt und ihre Liebe gestanden. Doch jetzt masturbierten sie sich gegenseitig...  Nicht mehr lange und Lysander würde endgültig kommen. Leigh nahm seine andere Hand dazu und rieb ihn nun stärker. Der Kleinere stöhnte nun lustvoll den Namen seines Bruders, bevor er sich in den Händen des Anderen ergoss. Völlig außer Atem schaute er in die dunklen Augen seines Bruders. „Das war schön... aber ich habe das Gefühl, wir hätten noch nicht so weit gehen sollen. Am besten... du gehst jetzt am besten schlafen... bei dir.“  Leigh nahm seine Hände aus Lysander`s Hose. „Was? Du willst mich jetzt wegschicken?! Bruder! Und was ist mit dir?“ Er machte einen Schritt zurück und blickte den Anderen erzürnt und verletzt zugleich an. „Lys, versteh doch...“, „Was jetzt?! Entscheid dich mal! Sieh dich doch an...“ Der Silberhaarige spielte auf die Erregung Leigh`s an. „... Lass dich von mir befriedigen...“ Lysander näherte sich wieder dem Schwarzhaarigen, nahm seine Hände und leckte sein eigenes Sperma ab. Leigh war zu geschockt um seinen Bruder aufzuhalten. Seine Wangen zierten ein leichtes rosa und er beobachtete mit aufgerissenen Augen das Tun des Jüngeren. Dieser leckte über die einzelnen Finger bevor er drei von ihnen mit seinen Lippen umschloss und daran saugte. Mit seinen Zähnen kratzte er angetan über die weiche Haut. Lysander hob seinen Kopf und schaute hoffnungsvoll angeturnt in die Seelenspiegel Leigh´s. Dieser keuchte vom Anblick dieser Szene auf. Seine Erregung nahm immer mehr zu. Der Silberhaarige nahm die Finger aus seinem Mund, hielt die Hände dennoch fest. „Bruder~♥ Bitte, lass mich dich von deinem Leiden erlösen.“ Leigh wusste nichts mit seinen Gefühlen anzufangen. Einerseits wollte er ihn unbedingt, andererseits wusste er, dass es zu früh war. Doch so falsch wäre es doch gar nicht, wenn auch er ihn befriedigen würde. Mit sanfter Stimme flüsterte er ihm ins Ohr: „Erlöse mich.“ Lysander, so rot wie er war, hauchte ihm mit einem lustvollem Unterton entgegen: „Setz dich auf die Bettkante.“ Leigh verstand erst nicht den Hintergrund, fragte nicht weiter und tat was ihm geheißen. Er setzte sich auf sein weiches Bett, stützte sich mit seinen Armen darauf ab und schaute fragend zu seinem Bruder. Dieser kam auf ihn zu, blieb dennoch nichts unternehmend vor dem Sitzenden stehen. Leigh hob fragend die Augenbraue. „Leigh...“ Er beugte sich zu ihm hinunter und küsste ihn leidenschaftlich, doch nicht fordernd. Währenddessen glitten seine Hände von der Brust auf die Oberschenkel des Schwarzhaarigen. Er fuhr weiter auf die Innenseiten dieser und drückte sie so auseinander. Lysander küsste sich über die starke Brust Leigh`s hinunter zu dessen Bauchnabel. An diesem hielt er inne, steckte die Zunge hinein und nestelte, zitternd an dem Reißverschluss und Knöpfen der Hose. Der Modedesigner keuchte laut. Nun realisierte er was der Kleinere vorhatte. „Lysander, das musst du nicht tun...“ Er krallte die Hände tief in das Haar des Jüngeren. „Doch...“ Der Silberhaarige griff, nachdem er die Hose vollends geöffnet hatte, unsicher in die Shorts des Älteren und holte dessen steifes Glied heraus. Peinlich berührt sah er auf das heiße Stück Fleisch vor ihm. Er hatte seinen Bruder schon öfters nackt gesehen, was für Brüder nicht unnormal ist. In dieser Situation war es dennoch anders.
Er hatte sich schon damit abgefunden, den passiven Part der Beziehung zu übernehmen und hatte damit auch kein Problem. Leigh war zu erfahren um jemals inaktiv zu sein. Langsam legte Lysander seine Hände um das Glied. Zaghaft fing er an daran zu reiben. Der Ältere konnte seinen Blick nicht abwenden. Er sah seinem jüngeren Bruder dabei zu wie er immer mehr Mut aufbrachte und die Männlichkeit des Schwarzhaarigen immer härter massierte. Er leckte schüchtern über die Eichel bevor er sie in den Mund nahm. Sein Gesicht verzog sich gleich, doch das lag nicht an dem salzigen Geschmack oder dem komischen Gefühl, sondern an der beträchtlichen Größe von Leigh. Er vernahm das langgezogene Stöhnen seitens seines Bruders. Es gefiel dem Silberhaarigen den Anderen so anders zu erleben, weshalb er anfing leicht zu saugen und seine Zunge spielen zu lassen. Immer wieder fuhr er über die Spitze und reizte somit die empfindliche Haut. Der Schwarzhaarige konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Solche Empfindungen hatte er noch nie erlebt. Der Mund Lysander`s umschloss ihn komplett und verwöhnte ihn mit allen Künsten der Befriedigung. Der Jüngere griff mit einer Hand an die Wurzel von Leigh`s Geschlechtsteil, und rieb an ihr, während er mit der anderen die Hoden durch die Boxershorts massierte. Der Modedesigner stöhnte immer heftiger auf und griff tiefer in die Kopfhaut Lysander`s. Er war kurz vor seiner Erlösung, doch wollte er nicht in dem Mund seines Bruders kommen. Er rief laut Lysander`s Namen, riss dessen Kopf nach hinten und spritzte ab. Die warme Flüssigkeit verteilte sich unabsichtlich in dem Gesicht des Kleineren. Der Silberhaarige schaute geschockt seinen größeren Bruder an. Dieser erwiderte mit geweitetem Seelenspiegel den Blick des Anderen. „Verzeih mir, ich hätte dich eher stoppen sollen.“ Entschuldigend wischte er ihm mit seiner Hand über die `dreckige` Wange. Lysander schaute Leigh nur erregt an. Durch den Blowjob dem er seinem Bruder erwies, bekam er wieder einen Ständer.
Beide wussten nicht aufzuhören. „Leigh.“ Er setzte sich auf den Schoß des Älteren, beugte sich zu ihm vor und flüsterte ihm ins Ohr: „Nimm mich...“
Diese zwei Worte waren eine große Überwindung für den Kleinen. Er lief total rot an, doch er liebte seinen Bruder abgöttisch und wollte ihm so nah wie irgend möglich sein.

Leigh konnte sich nicht länger zurückhalten. Er keuchte merklich auf und drückte harsch seine Lippen auf die des Silberhaarigen. Der Schwarzhaarige schlug seine Arme besitzergreifend um den anderen. Lysander hat nicht mit solch einer forschen Reaktion seitens seines Bruders gerechnet und war deshalb im ersten Augenblick überrascht, doch er fing sich schnell als er die fordernde Zunge an seinen Lippen spürte. Leigh ließ sich nach hinten fallen, wendete sich dennoch nicht vom Körper, noch von Lysander`s Lippenpaar ab. Der Kleinere legte sich auf den muskulösen Oberkörper des Modedesigners und fuhr mit seinen Händen über diesen. Ihm war es deutlich unangenehm Oben zu liegen. Er spürte ebenfalls das Glied Leigh´s das an seines drückte. Der Größere ließ von den weichen Lippen ab und leckte ihm seine getrockneten Spuren vom Gesicht ab. Lysander seufzte: „Bruder~.“ `Das was wir hier tun ist so… schmutzig.` Lysander schloss die Augen und keuchte auf als er daran dachte. Leigh fuhr ihm durch das feine Haar und griff hinein bevor er sich löste und anfing zu reden: „Bist du dir bei dieser Sache sicher? Wenn es dir zu viel wird oder es zu schmerzhaft für dich ist dann gebe mir Bescheid.“, „Bruder … wäre ich mir dieser Sache nicht bewusst, hätte ich nichts gesagt. Ich liebe dich.“ Sie beide sahen sich tief in die Augen bevor sie sich zärtlich doch voller Leidenschaft küssten. Der Silberhaarige strich verlangend über die Brustwarzen des Schwarzhaarigen und zwirbelte diese zwischen Daumen und Zeigefinger. Wieder vernahm er dessen Keuchen. Plötzlich wurde Lysander auf´s Bettlaken gedrückt. Seine Beine hingen noch immer von der Bettkante hinab, weshalb Leigh ihn weiter in die Mitte des Bettes zog. Dies stellte sich bei diesem als nicht schwer heraus, da dessen Bett Zwei auf Zwei Meter groß war. Den Lippen des Kleineren verließen lustvolle Laute. Sie küssten sich wieder hemmungslos und tanzten einen wilden Tanz mit ihren Zungen. Sie liebkosten gegenseitig die Körper des jeweils anderen. Leigh fing wieder die zarte Haut des Halses von Lysander ein, während er seine Finger um die Knospen des Anderen Kreisen ließ. Er saugte und biss an der Haut des Silberhaarigen und hinterließ somit unzählige Male von sich darauf. Sein Kopf wanderte weiter abwärts über die Brust zum Bauchnabel. Seine Hände zogen dem Kleineren derweil die Hose mitsamt Shorts über die Knie. Er schmiss die Klamotten vom Bett. Er richtete sich auf und schaute mit lüsternem Blick hinab auf seinen Bruder, der sich stöhnend in den Laken rekelte. Er leckte sich über seine trockenen Lippen. Lysander sah ihn ebenfalls erregt und sehnsüchtig an. Er beobachtete das Tun des Schwarzhaarigen genau. Sein Verstand verflüchtigte sich immer mehr in eine andere Welt. Er sah Leigh zu wie er seine Fingerkuppen an die Lippen legte und sie schließlich ganz in den Mund nahm. Er benetzte sie so gut wie möglich mit Speichel. `Mhmmm... Oh Gott... Seine Finger... Wie die sich wohl anfühlen... in mir?` Er konnte sich dies beim besten Willen nicht vorstellen. `Und das is ja nur Vorbereitung... Wie sich dann woll sein...` Er konnte nicht fertig denken, da er etwas Feuchtes an seinem Anus spürte. „Ahhh!! Leigh~ Was..?!“ Der Silberhaarige stöhnte erschrocken auf. „Pssst~ Beruhig dich, Lysander.“ Leigh beugte sich zu dem Kleineren herunter und küsste ihn wieder intensiv. Der Jüngere versuchte sich zu entspannen und schloss die Augen. Er legte seine Arme um Leigh`s breite Schultern. Der Modedesigner strich derweil leicht über die Rosette des Anderen. Die Finger drückten etwas stärker dagegen und Lysander zog sich etwas zusammen, da dieses Gefühl ungewohnt war. „Bruder... entspann dich! Sonst ist es noch unangenehmer.“, flüsterte Leigh ihm zu. Lysander  öffnete seine zuvor zugekniffenen Augen, und entspannte sich um Leigh das Eindringen zu erleichtern. „Das fühlt sich so... komisch an...“ Der Kleinere schaute den Anderen mit hochrotem Kopf in die Seelenspiegel. Der sah ihn nur verständnisvoll an und meinte: „Sag mir aber wenns dir zu unangenehm wird oder sogar Schmerzen hast. Ich möchte dich nicht verletzten.“ „Nunja... Es ist schon etwas unangenehm... aber es fühlt sich auch schön an... Ich vertraue dir, Leigh.“ Lysander lächelte seinen Bruder warm an, bevor er ihn zu sich runter zog und küsste. Der Schwarzhaarige drang langsam und vorsichtig mit einem seiner mit Speichel benetzten Finger ein.  Dem Kleineren durchzog ein Stechen im Unterleib, doch empfand er es nicht als Schmerz. Leigh bemerkte dies und hielt inne: „Sag mir, wenn ich weitermachen oder aufhören soll.“, „Jetzt hör auf dich die ganze Zeit um mich zu sorgen!? Ich werd mich schon bemerkbar machen! Und wie kannst du nur daran denken jetzt auf zu hören?!“ Lysander sah seinen Bruder vorwurfsvoll an. Leigh schaute den Untenliegenden nur verwirrt an, bevor er ihm ein liebliches Lächeln schenkte. „Wie Ihr wünscht, mein Prinz~“ Sein Lächeln ging in ein verführerisches Grinsen über. Lysander`s Gesichtsfarbe nahm ein dunkleres Rot an, als er den Worten Leigh`s lauschte und schaute verlegen auf dessen Brust. Der Modedesigner fing an seinen Finger in Lysander zu bewegen, was sich nicht als Problem darstellte, da sich Lysander nun entspannt hatte. Lysander keuchte nur und genoss diese neuen Empfindungen, die ihm seinen Bruder entgegenbrachte. Der Älter merkte, dass sein Bruder keinerlei Schmerzen empfand und problemlos seinen Finger in ihm bewegen konnte, weshalb er einen  zweiten dazunahm. Kurz zuckte der Kleinere zusammen, doch gewöhnte er sich schnell an Leigh`s Finger. Er dehnte Lysander nun etwas fester, massierte dessen Glied aber auch gleichzeitig, um ihn etwas abzulenken. „Ahhhh~♥“ Der Silberhaarige stöhnte langgezogen und krallte sich fester in den Rücken Leigh`s. Sie küssten sich wieder innig, während der Größere immer kraftvoller in den Untenliegenden stieß. „Leigh~ahh!! So schön~!“ Der Schwarzhaarige nahm seinen dritten Finger dazu. Nun überkam Lysander doch ein kräftiges Ziehen, doch verdrängte seine Lust dieses schnell. `Mhmmm~ Wenn mir seine Finger schon den Verstand rauben, wie wird es dann woll sein wenn wir...` Lysander schaute seinen Bruder intensiv an, bevor er mit rauer Stimme flüsterte:„Leigh,..“ Er küsste ihn voller Leidenschaft bevor er seinen Satz beendete:„Du kannst jetzt...“ Leigh schaute den Kleineren lustvoll an. Doch wollte er ihn noch etwas ärgern. „Was kann ich?“ Er grinste neckisch. Lysander sah in mit purpurroten Wangen und aufgerissen Augen an. „Bruder!  Du weist was ich meine...Das worauf du mich die ganze Zeit vorbereitest...“ Leigh grinste lasziv. „Aber natürlich.“  Der Schwarzhaarige zog seine Finger aus Lysander. Dem Jüngeren überkam ein Gefühl der Leere, jetzt wo ihn nichts mehr ausfüllte. „Leider bin ich nicht im Besitz eines Gleitgels sowie von Kondomen... Ich hätte nur etwas Nivea in der Kommode... Ist halt ein bisschen dick... aber immerhin etwas.“ Lysander sah Leigh verpeilt an: „Nivea? Nein danke... Bleiben wir bei Speichel...“ Der Silberhaarige schaute beschämt zur Seite. „Und wie stellst du dir das vor?“ Der Ältere sah den Anderen fragend an. Lysander dachte kurz nach, bevor er seinen Bruder sanft von sich drückte und sich aufstützte. Er verteilte leichte Küsse auf Leigh`s Gesicht, bevor er sich nach unten lehnte und das erregierte Glied wieder in den Mund nahm und mit seiner Speichelflüssigkeit benetzte. Der Schwarzhaarige ließ ihn gewähren. Dieser Anblick war so erregend. Als er jedoch der Meinung war, dass es nun genug war,  nahm er Lysander`s Kopf in beiden Händen und gab ihm somit zu verstehen, von ihm abzulassen. „Das müsst reichen, oder?“ Er schenkte dem Jüngeren ein sanftes Lächeln. Der Silberhaarige setzte sich auf, bis er mit seinem Bruder auf Augenhöhe war. Er schlag seine Arme um Leigh und sah ihm intensiv in die dunklen Iriden. „Leigh...“ Ihre Lippen fanden wieder zueinander. Der Modedesigner griff in die Kniekehlen des Anderen und ließ sich auf ihn fallen, sodass er zwischen den Beinen Lysander`s kniete. „Lysander... Du machst mich verrückt... Darf ich?“ Leigh sah seinen Bruder mit solch einer Sehnsucht und Liebe an, dass Lysander nur so dahinschmolz. Er erwiderte den Blick des Älteren und flüsterte ihm zu: „Leigh... Ich habe schon immer dir gehört... Ich gewähre dir den langersehnten Einlass.“ Er schaute den Schwarzhaarigen belustigend an. Dieser küsste den Kleineren kurz auf die Wange, bevor er sich vor dessen Rosette platzierte. Langsam und mit einem kehligen Keuchen drang er in Lysander ein. Lysander legte seinen Kopf in den Nacken und stöhnte lauthals. Mit solch einem Schmerz hatte er nicht gerechnet. Tränen rannen ihm ungewollt über die Wange. Leigh hielt sofort inne und sah seinen Bruder besorgt an. „Lysander, tut es sehr weh? Wenn du willst hör ich auf...“ Der Kleinere sah den Anderen geschafft an. Er keuchte zügellos, doch lächelte er: „Nicht aufhören,... aber gib mir bitte kurz eine Pause, um mich an dich zu gewöhnen.“ Er schloss daraufhin die Augen und versuchte sich zu entspannen. Sie verweilten für kurze Zeit in dieser Position, bevor Lysander seinem Bruder zu verstehen gab, weiter zu machen. Leigh glitt nun langsam ganz in seinen jüngeren Bruder. Wieder verweilte er kurze Zeit in dieser Stellung und betrachtete dabei den Untenliegenden genau. Seine helle Haut war überseht von lilanen Flecken, seine Lippen waren angeschwollen von dem vielen Küssen und Schweißperlen rannen ihm über die Stirn und vermischten sich mit den salzigen Tränen. Dieser Anblick brannte sich in sein Gehirn. Lysander öffnete wieder seine Augen und suchte die
des
Anderen. Er nickte ihm zu und gab ihm damit zu verstehen, dass er sich nun bewegen könne. Vorsichtig glitt  Leigh etwas aus dem Jüngeren, nur um wieder leicht hinein zu stoßen. Beide keuchten immer wieder stoßweise. Der Modedesigner umfasste ein Bein Lysander`s, während er mit seiner anderen Hand, dessen Erregung bearbeitete. Er beugte sich zu ihm runter und ihre Zungen fanden sich wieder wie zuvor. Er wurde immer leidenschaftlicher mit seinen Stößen, sowie Lysander immer lauter wurde. Doch plötzlich schrie der Kleinere förmlich und krallte sich in den Haarschopf des Anderen. Solch ein intimes Gefühl... Ihm wurde leicht schwarz vor Augen, so beraubend war dieser Augenblick. `Oh Mein Gott~!! Ich glaube ich verliere den Verstand!! Was war das nur?` „Hahhhch Lys~! Du fühlst dich so gut an.“ Er beschleunigte seinen Rhythmus und traf somit den empfindlichsten Punkt in dem Kleineren. „Ahhh~ Leigh...Schneller~ Bitte!“ Angesprochener ging der Bitte nur zu gern nach und beschleunigte sein Tempo ein weiteres Mal. Der reibende Stoff der Hose, welche Leigh immer noch trug, störte ihn dabei wenig, sondern erregte ihn nur noch mehr. Sie beide trieben sich zu ihrem Höhepunkt. Der Raum war erfühlt von heißer Luft, Gestöhne und raschelndem Stoff. Beide verloren sie ihre Beherrschung. „Bruder~♥ Ich k-komme!!“ Stöhnend ergoss sich Lysander in der Hand seines großen Vorbilds. Ach dieser konnte sich nicht mehr halten und kam ebenfalls, tief in dem Anderen.
Völlig erschöpft glitt Leigh aus dem Jüngeren und ließ sich neben ihn fallen. Lysander selbst war am Ende seiner Kräfte und fiel sofort in einen traumlosen Schlaf. Der Schwarzhaarige nahm die Decke und zog sie über sie beide und schloss seine Arme fest um seinen kleinen Bruder, küsste ihn noch ein letztes Mal auf die Stirn und schlief selbst ein.
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