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The Magnetic Power Of Love Between Two Brothers

von Nylevexx
Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Leigh Lysander
28.09.2012
14.10.2012
6
9.744
1
Alle Kapitel
12 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
28.09.2012 712
 
Alpha Vorab… dies hier ist eine Überarbeitung :33 Ich habe mich erbarmt und diese, von Gramma- und Logik-Fehlern überflutete FF zu bearbeiten… because? Es ist mein und Omega`s Herzblatt q.q!!! Unsere allererste Fanfiktion *sentimental werd* Ich habe aber nichts am Inhalt oder dergleichen geändert, soll ja das bleiben, was es ist!
Omega Der erste Versuch einer Slash FF mit Story zwischen 2 Bros, geschrieben von damaligen 15-jährigen unwissenden Bälgern xD?
Alpha… Si :D
Omega.. xD Ach ja.. wir wollen uns nochmal für die vielen Favos bedanken liebe Leser… 87 Favos?!! Mensch ihr seid die besten xD!!!! Und auch nochmal vielen Dank für die Reviews x33
Alpha..Also es folgen noch kurze Infos und dann geht’s zur Story ;D

Warnung!! Hier handelt es sich um die Liebe zwischen Brüdern. Es folgen also Shonen-ai :3!! Und es wird definitiv ooc sein… Es ist zwar nichtmehr so schlimm wie vor der Korrektur, doch es ist und bleibt ooc… Gomen!!

Leider kamen wir noch nicht dazu alle überarbeiteten Kapitel rein zu stellen... bis jetzt gibt es erstmals den Prolog q.q


Wir verdienen mit dieser Fanfiction nichts, wir leihen uns lediglich die Charaktere aus :33


Lest es selbst und taucht ein in die Welt des “Inzest“


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Prolog

Ein fremdes Mädchen, das erste Date und viele verlorene Gedanken auf einer Brücke


Das schwüle Sommerwetter an diesem Tag machte dem jungen Mann zu schaffen. Es war Nachmittag und er verließ die Schule. Er winkte seinem besten Freund zum Abschied noch, bevor er sich auf den Weg nach Hause machte. Seine schweren Stiefel trafen hart auf den Asphalt auf, während Wind seinen langen Mantel zum Flattern brachte.
Er lief über eine Brücke, welche sich über einen kleinen Fluss erstreckte und sah die vielen Pfützen, die sich am selben Morgen durch den Regen gebildet hatten, an. An einer großen, schon mit Dreck beschmutzten blieb er stehen und schaute in sie hinein. Seine verschiedenfarbigen Augen spiegelten sich in dieser wieder. Eines war so bernsteinfarben wie ein Topas, das andere glich einem hell leuchtenden Smaragd. Sein silbergraues Haar glitzerte leicht, dank dem matten Sonnenlicht, welches zwischen den Wolken hindurch schien. Ein paar Strähnchen verirrten sich in seinem Gesicht, darunter auch ein paar einzelne schwarze, welche er sich hatte färben lassen. Er strich sie mit einer fließenden Bewegung aus dem Gesicht und drehte sich in die Richtung aus der der Wind kam, um zu verhindern, dass weitere Strähnchen ihn kitzelten.
Er stützte sich auf das hölzerne Geländer der Brücke und dachte an eine bestimmte Person....
Bei dieser Person handelte es sich um ein Mädchen...
Ja, einem Mädchen, dessen Namen er nicht einmal kannte. Sie war in der Pause zu ihm gekommen. Sie meinte, sie finde ihn schon immer sehr interessant und würde sich freuen, wenn sie ihn mal richtig kennenlernen könnte. Bis jetzt hatte sich noch keiner getraut ihn anzusprechen, geschweige denn ihn nach einem Date zu fragen. Er hatte kaum Freunde. Er war schon immer sehr in sich gekehrt gewesen und nicht unbedingt gesprächig. Er hatte seinen eigenen Stil und einen seltsamen Charakter. Es gab wenige, die ihn verstanden und so mochten, wie er war.
Und jetzt hatte er ein Date.
Mit einem Mädchen.
Sie könnten sich unterhalten, sich besser kennenlernen. Doch was, wenn es mehr werden würde als bloße Freundschaft? Er hatte noch nie darüber nachgedacht, wie es wäre, wenn er später jemanden kennenlernen würde, der ihm viel bedeutete. Er war schon 18 Jahre alt und hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei Erfahrungen... Er nahm sein Handy aus der Schultasche und schaute auf die Uhr. Schon kurz nach halb 4...
Er würde sich spätabends mit jenem Mädchen in einem kleinen Café treffen... Da sie am darauffolgenden Tag keine Schule haben würden, hätten sie genug Zeit sich gut kennenzulernen. Er war nervös. Was sollte er tun, wenn das Mädchen ihm seine Liebe gestehen würde …? Er hatte noch nie jemanden abblitzen lassen, geschweige denn geküsst. Was sollte er nur tun? Er schaute noch einmal gedankenverloren in das fließende Wasser des Flusses unter sich, bevor er sich von dem Geländer abdrückte und weiter in Richtung seines Zuhauses lief. Dort gebe es jemanden, den er fragen könnte.
Einen erwachsenen, erfahrenen Mann – seinen älteren Bruder.
Ja, er ging nun nach Hause.
Lysander ging zu seinem Bruder Leigh.

Prolog Ende
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