Love is everywhere

KurzgeschichteRomanze / P12
24.09.2012
30.08.2014
15
9.812
 
Alle Kapitel
28 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 Datenschutzinfo
24.09.2012 364
 
Als ich wieder zu mir kam saß ich auf einem Sofa. Ich dachte ich wäre zu Hause. Doch als ich näher hin sah, sah ich, dass ich mich getäuscht hatte. Im nächsten Moment hörte ich wie sich ein Schlüssel im Schloss drehte. Schnell ich brauchte ein Versteck, doch als ich die Stimmen hörte war unfähig mich zu bewegen.

Ein Junge und zwei Mädchen kamen in den Raum und erstarrten Augenblicklich! "Sakura... Bist du das wirklich???", fragte der Junge mit schwarzen Haaren und goldenen, immer größer werdenden Augen. "Wo...woher kennst du mich???", fragte ich ängstlich, "Und wer seid ihr???" „Ich bin Death the Kid, dein Bruder!!!“, antwortete mir der Junge. „Das soll ein schlechter Scherz sein.“, sagte ich fassungslos. Doch dann erklärten mir Kid und  seine Partnerinnen Liz und Patty alles. Als alles erklärt war zog ich mich in mein Zimmer zurück.

Am nächsten Morgen wurde ich unsanft geweckt… ich lag in einem Pool. Liz und Kid hatten mich dort reingeworfen nachdem Kid 8-mal gesagt hatte ich soll aufstehen. „Wie spät ist es?“, fragte ich nachdem ich mich fertig gemacht hatte. „Um 4Uhr“, antwortete mir Patty. „Warum weckt ihr mich so früh?“, fragte ich verdutzt. „Schule“, war Kid‘s knappe Antwort „Schule???“

Als wir an der Shibusen ankamen sahen mich alle doof an. Ich zog mir die Kapuze meines pechschwarzen Pullis tiefer ins  Gesicht. Vor dem Klassenraum trafen wir sonen komischen Typen mit ner  Schraube im Kopf, Dr. Stein, unser Lehrer. Als Kid mich vor gestellt hatte. Setzte Stein mich neben Kid und einem Jungen mit roten Augen und weißen Haaren. Freundlich lächelte er mich an und bekam dafür einen bösen Blick von Kid. „Is der süß…“, dachte ich und merkte nicht, dass ich ihn die ganze Zeit anstarrte. Ein fliegender Dolch riss mich aus meinen Erinnerungen. Geschickt und ihm allerletztem Moment wich ich ihm aus. „Du hast gute Reflexe. Trotzdem solltest du Soul nicht die ganze Zeit anstarren.“, sagte Stein. Ich wurde hochrot. ½ h vergingen als Stein mich schließlich bat mich in eine Waffe zu verwandeln. Verdutzt starrte ich ihn an. Da meine Rettung der Schulgong. Schule ist aus! Puh! Ich atmete tief ein.
Review schreiben