Unknown Feelings

von Orcalover
GeschichteRomanze / P16 Slash
Bree van de Kamp Gabriella Solis Katherine Maifair Lynette Scavo Susan Mayer
21.09.2012
17.05.2015
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So, hier ist mein erstes Kapitel! Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Lesen und hinterlasst mir ein kleines Review! Kritik kann ich auch vertragen, wenn ihr Verbesserungsvorschläge habt ;)





Kapitel Eins - Paris, die Stadt der Liebe




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:“ Brauchen Sie noch etwas, Madame?“ fragte der Concierge, als er Susan Delfinos Koffer neben der Tür abgestellt hatte.
Susan Delfino drehte sich zu dem jungen Mann um und erklärte lächelnd:“ Nein, mir fehlt nichts. Und vielen Dank für die Koffer.“  
Der Concierge nickte, verbeugte sich leicht, verließ den Raum und schloss die Tür.
Susan atmete tief durch und setzte sich auf das große Doppelbett. Vorsichtig, als ob sie es zerstören könnte, fuhr sie mit ihren Fingern über das Satinbettlaken. Es fühlte sich kühl und leicht unter ihren Fingerspitzen an und verleitete sie dazu, sich hinein zu legen und eine seeeeehr lange Zeit zu schlafen.
Doch sie konnte nicht. Die Ereignisse der letzten Tage und Wochen war zu aufwühlend, um sich einfach nach hinten fallen zu lassen und einzuschlafen. Wie hatte das nur passieren können? Erst hatten sie, Lynette Scavo und Bree van den Kamp die Ermordung des Stiefvaters einer Freundin, Gabrielle Solis, vertuscht, dann war ein Polizist namens Chuck Vance ihnen beinahe auf die Schliche gekommen, und im letzten Moment von einem Auto tot gefahren worden. Wie sich später herausstellte, war Orson Hodge, Bree’s Ex-Mann, an diesem Mord Schuld, der Susan und ihren Freundinnen nur knapp vor einem Mordprozess gerettet hatte, da Chuck fast sämtliche Beweise, die er brauchte, um die Freundinnen verhaften zu können, gesammelt hatte.
Danach hätte es eigentlich nur besser werden können – wenn nicht Mike Delfino, Susan’s Mann, seine Koffer gepackt und abgehauen wäre. Sein Argument war, dass er „Zeit bräuchte, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen“. Susan wusste jedoch, dass dies gelogen war. Schließlich kamen Carlos, der weitaus labiler als Mike war, und Ben, ein neuer Nachbar, an den sich Lynette’s Freundin Renee Perry rangeschmissen hatte, auch gut mit dem Geheimnis zurecht, dass Gabby’s Stiefvater, der sie mit 15 sexuell missbraucht hatte, von Susan, Bree, Lynette und Gabby mitten im Wald verschachert worden war.
Daher vermutete Susan – da es einfach nicht Mike’s Art war, einfach seine Sachen zu packen und zu verschwinden – dass Mike eine Andere hatte. Oder sich einfach nur so von ihr trennen wollte, ohne Grund. Doch warum sollte er das tun? Sie hatten einen Sohn, MJ, und waren seit fünf Jahren erneut verheiratet, nachdem Mike sich von Katherine Mayfair getrennt hatte. Diese war nach 14 Jahren Abwesenheit in die Wisteria Lane zurück gekehrt und nach einigem Hin und Her mit Mike zusammen gekommen, der sich wegen mehrerer Streits nach einem Unfall mit Susan von ebendieser getrennt hatte. Katherine und Mike schienen glücklich, doch Susan hatte ihn sich letztendlich doch wieder an sich gerissen und ihn geheiratet. Katherine war daraufhin mit Robin, einer Ex-Stripperin, zusammen gekommen und war mit ihr, nach ihrem unfreiwilligen Outing vor der gesamten Nachbarschaft, nach Paris geflüchtet.
Nun war also auch Susan hier. Wollte Urlaub machen, damit sie ihren Ex für wenigstens ein paar Tage nicht mehr sehen musste. Schließlich lebte Mike immer noch in ihrer Nachbarschaft, hatte sich das ehemalige Haus von Edie Britt gekauft und lebte nun dort. Dies war seine Art, „Abstand“ von Susan zu halten. Susan wusste nicht, ob es ihm egal war, dass sie ständig den roten Porsche, der definitiv nicht ihm gehörte, vor seiner Tür stehen sah, oder ob er es nicht wahrnahm. Wahrscheinlich war jedoch eher Ersteres.
Als es an der Tür klopfte, schrak Susan aus ihren Gedanken hoch. Erst jetzt bemerkte sie, dass Tränen über ihre Wangen liefen. Schnell wischte sie diese ab und rief mit ein wenige brüchiger Stimme:“ Herein!“
Sofort öffnete sich die Tür und der Zimmerservice trat ein. Es war eine junge Frau, wahrscheinlich nicht einmal 30 Jahre alt, und sagte:“ Miss Meyer, ich habe hier das Abendessen.“ Sie stellte eine warme Tomatensuppe und eine Scheibe Brot mit einem Löffel auf den Tisch, der im großen Raum neben dem Bett stand.
Susan nickte und murmelte ein:“ Danke,“ und drückte der Frau einen 10-Euro-Schein in die Hand. Sie empfand dies als ein gutes Trinkgeld. Sie wusste nicht einmal, ob sie überhaupt Trinkgeld geben sollte oder musste. Die Frau nahm es jedoch wortlos entgegen und verschwand wieder.
Susan setzte sich an den Tisch und aß ihre Suppe. Sie hatte wohlweißlich ihren früheren Namen, Meyer, bei der Reservierung angegeben, damit das Personal des Zimmerservice sie nicht immer daran erinnerte, dass Mike sie lügend verlassen hatte.
Als sie fertig war, schob sie den Suppenteller beiseite, stand auf und stellte sich vor das große Fenster, durch das sie einen wunderschönen Blick auf die abendliche Stadt Paris hatte – den Eifelturm natürlich nicht ausgeschlossen. In Gedanken ging sie bereits die Orte durch, die sie in den nächsten Tagen besuchen würde – die Triumphbögen, die Sauna und den Swimmingpool im Hotel selber, den Louvre, Sacre-Coeur, und natürlich den Eifelturm. Dieser würde jedoch bis zum letzten Tag warten müssen, da Susan nicht vorhatte, alles an einem Tag zu besichtigen.

In den folgenden Tagen ließ es sich Susan richtig gut gehen. Schwamm Runden im Swimming Pool, blieb über eine Stunde im Saunabereich, besichtigte zahlreiche Sehenswürdigkeiten und schlief nach dem Frühstück sofort wieder ein, um dann erst Mittags richtig auf zu stehen.
Am fünften, dem letzten Tag, besichtigte sie dann den Eifelturm. Er war kleiner, als sie zuerst angenommen hatte, doch als sie sich dann direkt unter ihm befand, schien er schwindelerregend gewachsen zu sein und war nun gar nicht mehr so klein, wie Susan es zuerst enttäuscht gedacht hatte.
In der ersten Etage angekommen, suchte sie die Treppe hinauf zur zweiten Etage, als sie eine bekannte Person aus dem Augenwinkel wahrnahm. Diese trug eine Sonnenbrille, war schlank und hatte rötlich-braunes Haar.
Susan blinzelte. War das wirklich die Person, die sie dachte erkannt zu haben? Sofort versuchte sie, sich einen Weg durch die Menschen zu bahnen und nicht zu stolpern, was ihr durchaus zuzutrauen wäre. Doch dann drehte sich die Frau weg und ging in Richtung Treppenhaus. Susan war erleichtert, als sie bemerkte, dass die Treppen nach oben führten.
Schnell lief sie der Frau hinterher und blickte immer wieder nach oben, um sich zu vergewissern, dass die Person ihr nicht aus den Augen geriet.
In der zweiten Etage angekommen, musste Susan erst einmal nach Luft schnappen. Dabei bemerkte sie, dass die Frau sich auf eine Bank direkt an den Treppen gesetzt hatte und die Aussicht zu genießen schien.
Vorsichtig ging Susan zu der Bank und setzte sich neben die Frau. Dann blickte sie sie an und fragte:“ Katherine? Bist du das?“
Die Angesprochene drehte sich zu Susan. Dann lächelte sie und nahm ihre Sonnenbrille ab. Es war Katherine Mayfair.
:“ Hallo, Susan.“ Begrüßte sie die Freundin ein klein wenig überrascht, nahm sie jedoch trotzdem in die Arme. Susan fühlte sich ein wenig wohler. Nun hatte sie Jemanden, mit dem sie reden konnte.
:“ Hallo, Katherine. Ich freu mich, dich zu sehen.“ Die Andere lächelte immer noch und sagte:“ Danke. Ich freue mich auch. Besonders hier, in der Stadt der Liebe.“ Beide fingen an zu lachen und Susan fühlte sich immer erleichterter.
Da fiel ihr jedoch etwas auf:“ Wo ist Robin?“ fragte sie.
Sofort bereute sie es, denn Katherine’s Gesicht nahm einen traurigen Ausdruck an:“ Sie hat mich verlassen.“
Susan biss sich auf die Lippe:“ Wieso?“ stellte sie die Frage, die ihr auf den Lippen lag.
Katherine blickte ihr in die Augen und erklärte:“ Wir waren wirklich glücklich, als wir hier ankamen. Niemand hat uns blöd angeguckt oder angemacht, wenn wir uns in der Öffentlichkeit geküsst haben. Wir haben in einem Mehrfamilienhaus gelebt, und sind regelmäßig in Diskotheken für Leute in unserem Alter gegangen. Eines Tages dann präsentierte sie mir eine andere Frau, die ebenfalls lesbisch war und wir freundeten uns an. Da Robin immer die Offenere von uns Beiden war, hat sie sich natürlich besser mit Jaquèline verstanden. Eines Tages dann kam ich nach Hause und habe die Beiden im Bett erwischt. Ich habe Robin und sie natürlich sofort raus geschmissen, und Robin kam am nächsten Tag vorbei. Jedoch nicht, um sich für ihr unmögliches Verhalten zu entschuldigen, sondern um mir zu erklären, dass es zwischen uns aus ist, weil das mit Jaquèline etwas Ernstes ist.“
Susan fühlte Mitleid für Katherine. Schließlich hatte diese, seit sie zum zweiten Mal in die Wisteria Lane gezogen war, nur Pech gehabt. Von ihrem Ex-Mann bedroht, von ihrer Tochter und Mike verlassen, und kurz vor ihrem Aufenthalt in der Klapse von Allen gehasst. Und nun hatte auch noch die Frau sie verlassen, derentwegen sie zum zweiten Mal Fairview verlassen hatte. Das war nicht fair.
Daher schloss Susan Katherine in die Arme und fragte mitfühlend:“ Wann ist das passiert?“
Katherine erwiderte die Umarmung nicht, sondern sagte:“ Vor einem Jahr.“
Sofort zog Susan sich zurück:“ Was? Warum bist du denn nicht mehr zurück gekommen? Vor einem Jahr… Da warst du doch erst neun Monate weg!“
Katherine nickte und blickte auf den Boden, als sie sagte:“ Ich weiß. Aber ich hatte mich so gut hier eingelebt. Hatte einen Job als Sekretärin in einem englischsprachigen Unternehmen, eine schöne Drei-Zimmer-Wohnung und genug Geld, um meinen Aufenthalt zu finanzieren und einen französischen Pass zu bekommen. Ich habe nämlich Französisch gelernt. Damit ich mir und Robin sprachlich helfen konnte. Und meine sprachlichen Kenntnisse haben mir dann ja auch noch nach der Trennung von Robin sehr geholfen.“
Susan verstand. Hier in Paris zu bleiben war für Katherine viel einfacher gewesen als zurück in die Wisteria Lane zu kehren und allen erklären zu müssen, warum sie schon wieder da war.
Doch nun stellte Katherine eine Frage:“ Sag mal Susan, warum bist du eigentlich hier? Wolltest du nicht für immer und ewig in Fairview bleiben?“
Susan lachte. Doch ihr Lachen hatte einen traurigen Klang. Sie blickte zur Stadt hinaus und sagte:“ Mike hat mich verlassen. Er hat eine Andere.“
Aus dem Augenwinkel sah Susan, wie Katherine sich versteifte:“ Wie bitte?“ fragte sie, als hätte sie Susan nicht verstanden.
Susan blickte betreten zu Boden. Aufgrund der Tatsache, dass die Trennung von Mike gerade einmal drei Wochen her war, sprach sie nicht gerne darüber. Schließlich hatte sie auch schon ihren anderen Freundinnen Rede und Antwort stehen müssen, als diese sahen, dass Mike in ein anderes Haus zog. Über ihre Vermutung, er habe eine Andere, hatte sie mit den Anderen nicht gesprochen. Es war ihr zu unangenehm, etwas auszusprechen, dass man dank des roten Porsches jeden Tag nur allzu deutlich sehen konnte. Doch bei Katherine war es etwas anderes. Schließlich wusste sie, wie es war, von Mike verlassen zu werden. Daher erklärte sie:“ Nach deiner Abreise ist Einiges in Fairview passiert, Katherine. Dunkle Sachen, die man sich nicht so einfach auf der Straße erzählen kann. Allerdings haben Bree, Lynette, Gabby und Carlos davon gewusst. Und ich natürlich. Mike haben wir vorerst nicht eingeweiht, darum habe ich mich sehr oft mit Carlos darüber unterhalten und Mike dachte, wir hätten eine Affäre. Das war der Grund, warum wir ihn letztendlich doch eingeweiht haben und dann ging alles erst richtig los. Denn als die Sache geklärt war, hat Mike seine Koffer gepackt und ist mit den Worten gegangen, dass er eine Pause von mir bräuchte.“ Verbittert fuhr sie fort:“ Es ist natürlich eine äußerst sinnvolle Pause, wenn er in das ehemalige Haus von Edie einzieht und jeden Tag ein roter Porsche, der nicht ihm gehört, vor seiner Tür parkt.“
Als Susan geendet hatte, blickte sie Katherine an und erkannte einen Hauch von Mitleid in ihren Augen. Sie wusste nicht nur, wie es ist, vor einem Mann weg zu laufen, sondern auch, wie es war, von einem verlassen zu werden – insbesondere von Mike, der sie wegen Susan sitzen gelassen hatte. Daher stand sie auf und sagte:“ Susan, da du ja jetzt in meiner Stadt bist, zeige ich dir die Sehenswürdigkeiten von Paris! Als Ablenkung von Mike! Wie wär’s?“  
Susan schüttelte den Kopf:“ Nein, danke, Katherine, aber ich habe bereits alle Sehenswürdigkeiten gesehen und heute ist mein letzter Tag.“ Sie lächelte und verkrampfte ihre Hände in ihrem Schoß.
Katherine winkte ab:“ Kein Problem, dann zeige ich dir meine Lieblings Bar. Da können wir uns so richtig volllaufen lassen und über Männer ablästern!“
Susan lachte. Das war zwar eigentlich nicht die Katherine, die sie von Fairview kannte, doch wahrscheinlich hatte sie sich genauso verändert, wie sie. Daher sagte sie nicht nein, als Katherine ihr eine Hand reichte, um sie hoch zu ziehen.

Die Musik dröhnte durch die Lautsprecher, als die beiden Frauen die Bar „La Chenille“ betraten.
Katherine ging vor und bahnte sich mit Susan einen Weg durch die Menge. An dem Tresen angelangt, bestellte sie für sich und Susan jeweils zwei Gin Tonics. Susan leerte beide in einem Zug, während Katherine sich in der Menge umschaute und ihre Gläser nur langsam leerte.
Nach dem sechsten Gin beschloss Susan, zu tanzen. Sie zerrte so lange ungeduldig an Katherine, bis diese resigniert aufgab und mit ihrer Freundin tanzte.  
Dabei musste Susan fest stellen, dass sie ziemlich nüchtern war, da der Alkohol bereits jetzt seine Wirkung zu entfalten schien. Daher schien es für sie nicht schlimm, sich beim Tanzen eng an Katherine zu drängen.
Auch für diese schien das kein Problem zu sein; sie legte ihre Hände auf Susans Taille und bewegte sich sachte im Takt der Musik. Susan schloss die Augen, als sie ihre Arme um Katherines Hals legte und ihr Gesicht an die Schulter der acht Jahre älteren Frau schmiegte.
Eine Weile tanzten die beiden Frauen auf diese Weise, dann hob Susan ihren Kopf und sagte:“ Ich will was trinken.“
Katherine nickte, und zusammen steuerten sie wieder die Theke an. Dort angekommen, kippte Susan gleich drei Tequila, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass sie verschiedenen Alkohol völlig durcheinander trank. Sie wollte nur so schnell wie möglich so stark wie möglich betrunken werden, um die Sache mit Mike vorerst vergessen zu können.

Im Dunkeln versuchte Katherine, den Zimmerschlüssel aus Susans Handtasche zu fischen. Susan hatte ihr den Namen des Hotels, in dem sie nächtigte, verraten und Katherine bestand darauf, sie aus Sicherheitsgründen genau dorthin zu bringen. Die Jüngere würde zwar morgen ziemlich verkatert aufwachen, doch da ihr Flug erst um zwei Uhr mittags Ortszeit ging, hatte sie genügend Zeit, um sich einigermaßen zu erholen.
Als sie endlich den Schlüssel gefunden hatte, schloss sie die Tür auf und half Susan, den Raum zu betreten und ohne zu fallen zum Bett zu kommen. Da jedoch auch Katherine ein wenig angetrunken war, war dies nicht so einfach.
Beide Frauen torkelten zum Bett und ließen sich darauf fallen. Susan drehte sich zu Katherine und nuschelte ein:“ Danke.“
Dann wollte sie sich wegdrehen, doch die Ältere legte ihre rechte Hand auf ihre linke Wange und blickte ihr tief in die Augen. Susan wusste instinktiv, was kommen würde, doch sie zuckte nicht zurück; im Gegenteil, als Katherine sich vorbeugte, um die Jüngere zu küssen, rückte auch Susan näher zu der Älteren, bis sich ihre Lippen schließlich berührten.




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Ich hoffe, es hat euch gefallen, und ich verweise nochmal auf meinen Gefallen oben - mir ein Review zu hitnerlassen! Gerne auch Kritik, bin sehr offen dafür!
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