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„You are my Hero.?“

von Hughes
KurzgeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P16 Slash
Amerika Kanada
20.09.2012
20.09.2012
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1.647
 
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Als Erstes : Dies ist ein ungebetater One-Shot mit meinem Ersten Lemon. Ich wollte ihn nicht Betan lassen, weil ich meine Hetalia-One Shots nun dazu nutze um an meinen Englisch Kenntnisse zu Arbeiten die ich für meine Abschlussfahrt brauche u.u'' Daher wünsche ich mir wenn jemand hier Fehler entdeckt das er sie mir mitteilt. Größtenteils habe ich mein Englischbuch dafür benutz u.u''
Der Lemon ist nicht gut gelungen, da es mein Erster ist aber ich mich langsam hinein arbeiten will.

Inspiriert zu diesem One-Shot wurde ich aus der Liebe zu meinem eigenen Bro. Ich hab ihm in der letzen Zeit ziemlich viele Sorgen bereitet und will mich hiermit bei ihr Entschuldigen. ♥
[ Ich habe den Bro Code Gelesen ; Auch Mädchen können Bro's sein! ^-^ ]
Es gab aber auch einen weiteren Grund der mich Inspiriert hat ; Ein AmeCan One-Shot von diesem Jungen hier. :3
http://www.fanfiktion.de/s/503ec1c000026f740662ab98

Casper.!



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„What do you do here Al..?“ erschöpft öffneten sich Matthews Violetten Augen. Sanft zog Alfred den jüngeren in seine Arme. „I'm worried about you..“. „Don't worry, I'm fine Bro...“. „Thats a Lie..“. „I know..“. Ein trauriges lächeln legte sich auf Matthews Lippen. „You make to very worry..“. Der warme Körper schmiegte sich müde enger an die starke Brust des Amerikaners.  „I'm just a little tired..“. „Why.? What make you every night … where goes you...?“. „It'sall finde Brother. Trust me.“. „I wish i can that..“.

Frustriert starrte der 15-Jährige in seine Cornflakesschüssel. Jeden Morgen wiederholte sich dieses Spiel. Jeden Morgen lügte er seinen geliebten Bruder aufs neue an. Und jeden Morgen brach sein Herz immer etwas mehr. Die Küchenflur schwang auf und sein Blondhaariger Vater kam rein. „Guten Morgen mein kleiner.“. „Morgen Papa..“. Leise stand der Kanadier auf und stellte seine Schüssel in die Spüle. Besorgt blickte der Franzose seinen Sohn an. „Hattest du wieder Streit mit Alfred...?“. Der Damm brach. Zitternd sackte Matthew zusammen und fing an zu schreien während Tränen über seine Wangen liefen. Bestürzt nahm Francis den Jungen in den Arm. „Mon Petit...“. Der 32-Jährige Franzose kannte seinen Sohn. Er wusste auch, wie sehr Er seinen Älteren Bruder liebte und es hasste, mit ihm zu Streiten. Die kleinen Hände krallten sich verzweifelt in Francis Hemd. Dieser drückte den Kleineren „Es muss aufhören Matthew…du kannst ihn nicht mehr anlügen, es zerfrisst dich Stück für Stück …“. „Er…w-würde...m-mich so s-sehr hassen...“. „Nein mein Kleiner...Er ist dein Bruder...“. „E-ER WÜRDE M-MICH HA-HASSEN!!“. Schreiend verkrampfte der Blonde sich immer mehr. Schnell hob Frankreich seinen Sohn hoch und griff mit seiner freien Hand nach dem Telefon. Er wusste, das dies der Punkt war, wo Er Arthur anrufen musste damit der Engländer mit seinem Sohn herkam um ihm zu helfen das verkrampfte Kanada zu Beruhigen. Schnell gab Er die Nummer ein und wartete darauf das England abnahm. „Geh ran...Arthür geh ran bitte...Arthür! Francis hier. Matthew dreht durch. Bring Alfred mit!.“ sofort legte Francis wieder auf und versuchte seinen Sohn verzweifelt zu beruhigen.

Schwungvoll riss Amerika die Zimmertür seines Bruders auf und achtete diesmal auch darauf, seinen Vater dabei nicht zu verletzen. Leise schritt er auf das zitternde Etwas zu, das Er als Matthew identifizierte. Vorsichtig kniete Er auf der weichen Matratze und beugte sich über ihn. Ein kurzer Blick zu Francis und dieser Verstand und ging hinaus. „Hey Matthew..“. Langsam zog Alfred die Decke zurück um in das Gesicht des Jüngeren sehen zu können. Der Anblick seiner verschreckten  Violetten Augen erschreckte selbst ihn dieses mal. Er hasste diesen Ausdruck. Er hasste ihn so sehr. Es war ihm viel lieber wenn Er diese Engelsauge Glücklich sah. „Was ist passiert Kleiner Mann...?“. Hilfesuchend streckte der Kanadier seine Arme nach seinem älteren Ebenbild aus, der ihn an sich heran zog. „I-ich kann e-es nicht...verkraften...d-das du mich h-hasst...“. „Idiot...i can't you hate..you are mein little sweet Brother..“. Verkrampft krallten sich Matthews Hände in den braunen Stoff von Alfreds Bomberjacke. „I-ich kann n-nicht mehr Lügen...A-Al das geht..nicht mehr..“. „Das musst du nicht mehr.“ sanft legte Alfred seine starken Arme um Matthews kleinen Körper und drückte ihn Liebevoll an den seinen. „Lass dich fallen, Kanada. Ich fange dich auf.“

„B-Broother!“. Stöhnend krallten Matthews Hände sich in Alfreds Braunen Haarschopf. Grinsend war Amerika über seinen Jüngeren Bruder gebeugt und massierte dessen Erregung. Der Ältere hatte seinen weg gefunden, um seinen Kleinen zu beruhigen. „Jeah.?~“. „M-mehr b-biitte..!!“. „Said that in Englisch.~“. Die Sadistische Ader des 17-Jährigen Amerikaners war erwacht. „M-More p-please!!“. Gnädig beugte Alfred sich hinunter und nahm seine Erregung in den Mund. Schreiend drückte der Blondhaarige seinen Rücken durch. Mit seinen 15 Jahren war Er noch sehr Empfindlich und das wusste sein Bruder auch auszunutzen. Der Braunhaarige ließ seine Zunge um das Harte Glied gleiten. Stöhnend windet sich der junge Kanadier unter der Hitze die sich immer wieder in ihm ausbreitete. Alfred spürte wie sich der Junge immer mehr verspannte.Matthew ist soweit.

Noch einmal biss der Amerikaner liebevoll in die empfindliche Spitze bevor sich aufrichtete und in die Violetten Augen, die ihn Hungrig ansahen. „More.?~“. „Y-Yes!“. Alfred griff in die Schublade des kleinen Schränkchen und holte Gleitcreme raus. Matthew sah ihn mit seinem Verschleierten Blick ein wenig Verwirrt an. Verlangend leckte der Braunhaarige sich über seine Lippen. „Frag later.~“. Etwas Ungeduldig öffnete der Ältere den Verschluss der Tube und ließ die Flüssigkeit in seine Hand laufen. Erregt zog er den Jüngeren an sich. „Lets play little Brother.~“.  Vorsichtig legte Alfred Zwei Finger an die Öffnung seines Bruders. Leises stöhnen drang zu seinem Ohr. „M-make!!“. Grinsend ließ Amerika zwei Finger hinein gleiten und hörte auch schon sofort das liebliche Stöhnend das wahre Musik in seinen Ohren war. Matthews kleine Hände wurden mit der freien Hand des Älteren auf das weiße Laken gepresst. Wehrlos lag der Jüngere unter seiner großen Liebe. Stöhnend verlangte Er nach mehr. Kanada liebte es, liebte das Feuer was sein größeres Ebenbild immer wieder wieder in ihm auslöste, liebte diese Blauen Augen die ihn so oft so Hungrig ansahen, aber auch so Liebevoll. Nur bei ihm konnte Er sich ganz fallen lassen. Er konnte loslassen. Sich völlig gehen lassen. Eine erneute Hitzewelle ließ ihn aufschreien. Erschrocken sah Er in das Grinsende Gesicht seiner Liebe. „I found it.~“. Etwas stärker drückten die zwei Finger gegen Matthes empfindlichster stelle und fing an ihn vorzubereiten. Erregt schreiend drückte der Jüngere sich ihm entgegen. Um den Kleinen in Ekstase zu treiben ließ Al seine Hände los und fing wieder an sein Glied zu massieren. Als Belohnung erntete Er ein stöhnen und schreien, was sich immer mehr steigerte. „W-Whaat d-do y-you...m-make w-with me..?!“. „I let you feel better.~.“ „T-Than...k-kiss me!“. „Yes, your Highness.“. Liebevoll legten sich die Lippen Amerikas auf die des zarten Kanada. Verlangend leckte seine Zunge über die Lippen des Jüngeren und baten begehrend um Einlass, der ihm gewährt wurde. Forschend erkundete er die heiße Mundhöhle. Keuchend suchte der 15-Jährige halt. Er wusste nicht mehr wohin mit seinen ganzen Gefühlen, als Al dann plötzlich die Hand fest um seine Erregung drückte und es auch noch schaffte gegen seinen Punkt zu drücken konnte Er nichts mehr zurückhalten. Mit einem erstickten Schrei kam Matthew. Zufrieden sah Alfred auf die weiße Flüssigkeit. „Its not enough..B-bro...i wants more..“. Leise vernahm Alfred die Stimme seines Bruders. Selbst sie schien vor Erregung zu zittern. Langsam richtete sich der zarte Körper auf. „What ? Says again.~“. „I...need more...I n-need you..you and all your Love..“. Zitternd griff der Blonde nach der Tube mit der Gleitcreme und hielt sie über die Erregung seines Bruders. Die warmen Hände vom Braunhaarigen legten sich auf die des Jüngeren. Zusammen drückte das ungleiche Paar auf die Verpackung und das Kühle Gel lief hinab. Ihre Blicke trafen aufeinander. Keiner konnte mehr warten. Unachtsam warf Amerika die Packung weg und zog den Jüngeren auf seinen Schoß. „Jet..?“. Ungeduldiges Nicken. Dennoch platzierte Amerika seine Erregung vorsichtig um den Kanadier nicht zu verletzen. Leise Stöhnend krallten sich Matthews Hände in den Rücken des größeren. Langsam drang Er in den Zarten Körper ein und stöhnte auf als ihn diese berauschende Enge umfing. „O-ooh fuuck!!“. Ein Feuer breitete sich in dem unschuldigen Jungen aus, das ihn zu verbrennen schien. Ein Mensch. Tausende Gefühle. Eine Liebe. Für immer.

Unsanft drückte Amerika den Jüngeren auf das Bett zurück und fing an sich zu bewegen. Er kannte keine Zurückhaltung sobald Er seinen Kleinen so intensiv spürte. Schon bald war der Raum von Lustvollen Schreien und Stöhnen erfüllt. Matthew ließ seinen Bruder nicht mehr los, Er liebte ihn zu sehr. Alfreds Arme waren um die zerbrechlichen Hüften des Kleinen gelegt. Seine Stöße ließen ihn immer wieder aufschreien, schon bald hatte Er den Empfindlichsten Punkt gefunden. Er war bald so weit. Er konnte es spüren. „I..c-come..!!“. „T-Thats...okay. Let yourself fall..“. Auch Er war soweit. Noch einmal. Noch einmal aber wollte Er in diese Augen sehen. Kanadas ganzer Körper spannte sich an. Ein lauter Schrei und schon floss das Weiße Sperma des Jüngeren hinaus. Auch wenn Amerika damit gerechnet hatte schrie Er erschrocken auf als es enger um sein Glied wurde. Noch einmal stieß er in den Kanadier bevor Er sich in ihm ergoss.

Erschöpft aber Frisch Geduscht lagen die beiden jungen Nationen beieinander. Liebevoll streichelte der Ältere über die weiche Haut seines Jüngeren, der sich immer wieder enger an ihn schmiegte. Flüsternd vernahm Alfred Matthews Stimme und sah in dessen Augen. „...you are my Hero..?“. Lächelnd drückte er ihm einen Kuss auf. „Yes, i'm your Hero. Forever, yeah.?“ „Yeah.“
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