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Der Hundekiller von Boston...

Kurzbeschreibung
GeschichteKrimi, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Jane Rizzoli Maura Isles
17.09.2012
17.09.2012
1
771
1
Alle Kapitel
8 Reviews
Dieses Kapitel
7 Reviews
 
 
 
17.09.2012 771
 
Heeey :D

Meine erste Rizzoli & Isles ff, also seid gnädig mit der Kritik haha :DD
Aber ich lerne immer wieder gerne dazu und deswegen, nur her damit. c:

Ja. Also ich will auch nicht groß rumquatschen, nur so zur Info: Über die Praktikantinnen wird man im folgenden Kapitel mehr erfahren. (Also Aussehen und so.)
Das hier sollte nur so eine Art Einleitung werden.

Die Kapitel werden generell nicht sehr lang, sondern immer nur so lang, wie viel mir eben einfällt. :D
Und wie meine Laune ist. Da kann es schon mal sein, dass ein Kapitel kürzer oder länger ist.

Die zwei Praktikanntinen… also die, wo mich kennen werden schnell herausfinden, dass Stefanie auf meiner Muse basiert, beziehungsweise sie das eigentlich ist und Jenna… jah :DD

Hiermit gebe ich euch das erste Kapitel, hoffe, dass es euch gefällt und viel Spaß mit dem Hundekiller von Boston, Rizzoli & Isles, Jenna und Stefanie. :}

xoxo, Castiel-Chan. ♥
_____________________


„Ich hasse dich. – Du weißt gar nicht, wie sehr ich dich hasse. Hallo?! Hörst du mir zu? Ich rede mit dir! Stefanie!“, regte sich Jenna über ihre beste Freundin auf, die sie nur angrinste.
„Ja, ich hör dich. Ganz gut sogar. – ich liebe dich auch.“

„Ich sagte, ich hasse dich.“
„Danke. Ich weiß. Und trotzdem hast du die Wette verloren.“
„Scheiße, ja! Und wenn ich wegen dir kotzen muss, ich schwörs! Ich darf Leichen auseinander nehmen?! Wie krank ist das?“
„Passt doch zu dir.“
„Ja, danke. Echt nett von dir.“
Weiter kamen sie im Moment nicht, da sie soeben am Tatort ankamen und Maura Isles sie bereits entdeckt hatte.
„Das Gespräch ist noch nicht beendet!“, zischte Jenna ihrer Freundin zu und bedachte sie mit einem bösen Blick, während sie sich fluchend auf den Weg zu Maura machte.
Was hatte sie sich bei der Wette nur gedacht?!
„Ich freu mich darauf!“, erwiderte Stefanie grinsend und sah sich suchend nach Jane Rizzoli um.

Während Maura Jenna, ihrer Praktikantin, erklärte, was man anhand der Leiche alles feststellen konnte, kämpfte diese mit der aufkommenden Übelkeit.
Die Leiche war grausam zugerichtet.
Man konnte noch erkennen, dass es eine Frau sein sollte.
Aber dort, wo das Gesicht sein sollte, konnte man noch erahnen, dass da mal so etwas wie ein Gesicht war.
Das hellbraune, fast blonde Haar war vom Blut komplett verkrustet und verdreckt.
Blätter und Ästchen hatten sich darin verfangen.
Der gesamte Körper wies zahlreiche Fleischwunden auf und überall war Blut, und einmal glaubte Jenna sogar, den Knochen zu sehen.
Die Kleidung war ebenfalls größtenteils zerfetzt und blutbefleckt.
An den Handgelenken konnte man, soweit man noch etwas erkennen konnte, sehen, dass das Opfer offensichtlich mit irgendetwas gefesselt worden war.
Auch konnte man ein paar blaue Flecken und Kratzer an den Handgelenken erkennen.
Nicht einmal mehr Schuhe hatte sie an, auch an den Füßen hatte sie unzählige kleinere oder größere Wunden, Kratzer und an der rechten Fußsohle befand sich ein Schnitt, als wäre sie durch eine Glasscherbe oder ähnliches gelaufen.
Zwei Minuten später übergab sie sich ein paar Meter weiter in einen Busch.

In dem Moment kam Jane mit ihrer Praktikantin Stefanie zu Maura.
Sie hatte ihr inzwischen den Ablauf erklärt und sah jetzt zu ihrer Kollegin Isles, die kurz einen Blick zu Jenna warf.
Steffi konnte sich ein Lachen nicht verkneifen, als Jenna kalkweiß aus dem Gebüsch kam und eine Grimasse schnitt.
„Guck dir mal die Leiche an, dann sehen wir ja, ob du nicht auch gleich dahinten stehst.“
Maura sagte nur: „Können wir jetzt zum Wesentlichen zurück kommen? Außerdem gibt es eine Menge Fälle, die schlimmer waren. Ganz am Anfang hatte ich mal einen Fall…“
„Okay, okay. Maura, das will hier keiner wissen. Uns interessiert jetzt diese Leiche hier.“, unterbrach Jane ihre Kollegin, da sie nicht wollte, dass sich einer der Praktikantinnen gleich noch einmal übergab.
Maura zuckte die Achseln und fuhr dann mit den Fakten fort, die sie bereits heraus gefunden hatte.
„Die Todesursache ist, wie man anhand der zahlreichen Fleischwunden erkennen kann, verbluten.
Und den Todeszeitpunkt würde ich vielleicht, anhand der Körpertemperatur, die ausgeprägte Leichenstarre und der Außentemperatur… auf den frühen Morgen schätzen.
Falls sie die ganze Zeit hier gelegen hat. So ungefähr fünf Uhr.
Aber verlass dich nicht darauf. Abwehrspuren gibt es zu genügend und den Rest gibt es alles nach der Obduktion.“
Zumindest war das die Kernaussage, die Stefanie und Jenna aus dem wissenschaftlichen Gerede schließen konnten und das reichte ihnen auch vollkommen.
„Und woher stammen die Fleischwunden? Kannst du da schon was dazu sagen?“, fragte Rizzoli die Gerichtsmedizinerin, während sie die Leiche eingehend betrachtete.
„Wenn ich mich nicht komplett irre – und das tue ich so gut wie nie – stammen sie von einem Hund.“
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