Immer Fünf auf einen Streich

von Hyndara71
KurzgeschichteHumor, Freundschaft / P12
Cpt. Sean Renard Det. Hank Griffin Det. Nick Burkhardt Eddie Monroe Juliette Silverton Rosalee Calvert
17.09.2012
21.01.2013
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Disclaimer: Grimm gehört NBC, Universal, GK Productions, Hazy Mills Productions und Open 4 Business Productions. Mir nix, nur Idee.

Prompt: Lachen


Rosalee Calvert war erstaunt, als sich die Tür zu ihrem Laden öffnete und Monroe den Laden betrat, der einen laut vor sich hinlachenden Nick Burkhardt mit sich über die Schwelle schleppte.
„Hallo“, begrüßte die Fuchsbau die beiden so unterschiedlichen Freunde.
„Hey“, ächzte Monroe, der offensichtlich seine liebe Not hatte, den Grimm im Zaum zu halten.
Nick wiehrte vor Lachen und keuchte zwischen zwei Salven. „Hey, Rosalee!“
„Kann ich unseren Lachsack nach hinten bringen?“ fragte Monroe ungeniert.
„Bin … kein … Lachsack ...“ keuchte Nick.
„Nein, bist du nicht, es sei denn, einer bespuckt dich mit Risus Visus.“ Monroe rollte mit den Augen und zerrte Nick nach hinten.
Rosalee riß die Augen auf. „Risus Visus? Wirklich Risus Visus?“, fragte sie den Blutbad.
Aber … was war eigentlich los?
Die Fuchsbau folgte den beiden in den Nebenraum.
Monroe setzte seinen Freund bei der Ottomane ab. Nick kringelte sich weiter vor Lachen. Sein Gesicht war gerötet vor Anstrengung, die es ihn offensichlich kostete, weiterzulachen,
„Was ist denn passiert?“ fragte Rosalee besorgt.
„Unser SuperGrimm hat sich mit einem Flabberfrosch angelegt“, erklärte Monroe und stemmte die Hände in die Hüften. „Nick, ehrlich, es ist mittlerweile wirklich nicht mehr lustig!“
„Ich … ich kann nicht … aufhören ...“, keuchte der zwischen weiteren Lachattacken.
„Ein Flabberfrosch sagst du?“ wandte Rosalee sich an Monroe. Der nickte wenig begeistert.
„Nick, hast du irgendetwas berührt, was auch der Flabberfrosch berührt hat?“ fragte sie daraufhin den Grimm.
„Schätze … ja!“ keuchte Nick.
Rosalee sah zu Monroe. Der zuckte mit den Schultern. „Woher soll ich das wissen? Er kam zu mir, hielt sich den Bauch und brüllte vor Lachen. Es dauerte gefühlte Ewigkeiten, bis ich die Story endlich mal zusammen hatte.“
Rosalee nickte, wandte sich wieder Nick zu. Der war im Moment ernst … naja, nicht so ernst, wie sie ihn gern gehabt hätte, aber ernster.
„Wie siehts aus?“ erkundigte sie sich. „Hast du etwas scheimiges angefaßt?“
Nicks Mundwinkel zuckten, als er begann zu sprechen: „Da war alles schleimig.“
Konnte sie sich denken. Und Nick natürlich mitten drin in all dem giftigen Schleim.
„Okay“, machte sie. „Dann sollten wir anfangen.“
Nick und Monroe wechselten einen blick „Anfangen? Womit?“ kam es unisono aus ihrer beider Mund.
„Der Schleim geht nicht von allein ab. Wir müssen uns ein Publikum suchen und euch beide da auftreten lassen, bis ihr wieder zurechnungsfähig seid“, erklärte Rosalee.
„Wieso denn ich?“ Monroe starrte sie groß an.
„Weil du auch Nick berührt hast“, kam prompt die Antwort.
„Und wenn ich nicht will?“ bohrte dieses Mal ein sehr atemloser Nick.
„Du kannst es nicht ausschwitzen, mein Lieber“, entgegnete Rosalee. „Entweder du tust was ich dir sage, oder ...“
„Oder?“ fragte Monroe, dessen Mundwinkel eindeutig zu zucken begannen.
Rosalee lächelte. „Genau.“
Die beiden so ungleichen Freunde starrten sich an, während Rosalee in den Laden zurückkehrte.
Lächelnd lauschte die Fuchsbau ins Hinterzimmer und begann dann, sehr sorgfältig den Türknauf zu ihrem Laden zu reinigen.
Schreck war eben immer noch die beste Medizin gegen Risus Visus ...
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