I need you and you want me

von Jihyun
GeschichteAllgemein / P18 Slash
03.09.2012
13.01.2013
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Omg erste Exo-FF :P
ich hoffe es gefällt euch

Viel spaß beim Lesen ;)
Und sorry falls rechtschreib oder komma fehler drin sind, aber das ist nicht grad meine stärke ^^______________________________________________________

Chen POV:

-1-


RIIIIIIIIINGG! Schwerfällig öffnete ich die Augen und bereute es sofort, als mir grelles Sonnenlicht entgegen schlug. Stöhnend rappelte ich mich in meinem Bett auf und warf einen Blick auf meinen immer noch klingelnden Wecker. 9:00 Uhr. An sich nicht allzu früh, aber für ein Wochenende viel zu früh.
Gähnend schaltete ich den Wecker aus und ließ mich wieder auf  den Rücken fallen. Um zehn begann meine Schicht im Café und ich sollte dringend aufstehen, aber mein Körper  fühlte sich schlapp und lustlos an und Bewegung kam daher überhaupt nicht in Frage.
Es dauerte ganze fünfzehn Minuten bis ich mir doch ein Herz fasste und die Beine aus dem Bett schwang. Halb nackt, wie ich immer schlief, schlurfte ich aus meinem Zimmer in die Küche. Dort saß an dem runden Tisch in der Mitte mein Mitbewohner und bester Freund LuHan über einige Zettel gebeugt.
„Morgen“, gähnte ich und nahm mir eine Tasse Kaffee. Ich frühstückte morgens fast nie, da mein Magen kurz nach dem Aufstehen noch nicht bereit war feste Nahrung zu sich zu nehmen, aber ohne Kaffee ging bei mir nichts.
LuHan sah nicht auf, nahm mich aber mit einem geistesabwesenden  „Mhmm“ zur Kenntnis.
Ich ließ mich auf dem Stuhl neben ihm nieder und beugte mich neugierig über die Zettel. Ich sah eine Menge auf dem Kopf stehende Zahlen und Wörter. Selbst wenn ich sie richtig rum gesehen hätte, hätte ich wahrscheinlich nicht verstanden worum es ging.
„Was ist das?“, fragte ich daher.
LuHan seufzte. Dann sah er mich aus müden Augen an.
„ChenChen ich glaube wir kriegen Probleme.“, sagte er und wedelte mit den Zetteln vor meiner Nase herum.
„Haben sie die Drogen in deinem Zimmer gefunden?“, fragte ich mit großen Augen.
LuHan runzelte genervt die Stirn. „Erstens hab ich dir schon dreitausend mal gesagt: Das sind MEDIKAMENTE und keine Drogen. Und zweitens ist die Sache ernst. Wir hängen mit den Rechnungen hinterher.“
Ich zuckte mit den Schultern und trank noch einen Schluck Kaffee.
„Ja und? Das tun wir doch schon immer. Warum ist es jetzt plötzlich ein Problem.“
„Weil unser Vermieter da nicht mehr lange mitmacht. Er hat keine Lust ständig auf sein Geld zu warten. Er schreibt, wenn das so weiter geht mit uns, wirft er uns raus.“ LuHan warf die Papiere auf den Tisch, stand auf und ging sich die Haare raufend in der Küche auf und ab.
Ich beobachtete ihn mit fragendem Blick.
„Und was schlägst du jetzt vor?“
Ich weiß es nicht , okay?“ LuHans Stimme war unbeabsichtigt lauter geworden. Man sah ihm seine Sorge wirklich an. LuHan war zwei Jahre älter als ich und sah sich deswegen als der Verantwortungsbewusste, was er auch war. Allerdings führte das auch dazu dass er sich verantwortlich fühlte für alles was in unserer Wohngemeinschaft und merkwürdigerweise auch in meinem Leben vor sich ging. Ich könnte ihn fast als eine Art besorgten Vater bezeichnen, wenn das Ganze nicht rein biologisch gesehen unmöglich wäre. Ich zog aus seinem Verantwortungswahn nur Vorteile, denn ich konnte mich gemütlich zurück lehnen, während LuHan den ganzen stressigen Kram übernahm.
LuHan war der wohl netteste Mensch, den es auf dieser Welt gab. Er hatte das kindliche, unschuldige Gesicht eines Engels, weshalb ihn die wenigsten für 22 hielten und LuHan böse anzutreffen lag schon an der Grenze des Unmöglichen. Selbst wenn er verärgert war, was auch selten vorkam, versuchte er niemandes Gefühle zu verletzen. Schreien und motzen war nicht seine Art. Umso mehr überraschte mich sei kleiner Ausbruch. Er musste meinen verwirrten Gesichtsausdruck bemerkt haben, denn augenblicklich entspannte sich sein Gesicht und nahm einen entschuldigenden Ausdruck an. Er setzte sich wieder neben mich und legte seine Hand auf meine.
„Tut mir Leid.“, meinte er. „Ich weiß nur nicht wie wir das schaffen sollen. Unsere Jobs werden so schlecht bezahlt und wegen deiner Schule kannst du die Woche über auch nicht arbeiten…“ Er seufzte und sah auf den Boden. Ich stellte meine Tasse zur Seite und kniete mich vor ihm auf den Boden, so dass, wenn ich hoch sah, ich ihm genau ins Gesicht schaute.
„Mach dir keine Sorge, Lulu.“, sagte ich mit einem aufmunternden  Lächeln. „Wir finden einen Weg an Geld zu kommen. Im Notfall können wir immer noch deine Drogen verkaufen.“
LuHan konnte nicht anders als zu lächeln.
„Danke ChenChen.“ Er wuschelte mir durch die Haare, dann fiel sein Blick auf die Uhr.
„Oh verdammt. Deine Schicht beginnt in Zehn Minuten!“

Dank meinem neu aufgestellten Duschrekord von vier Minuten und LuHans ständigem „Beeil dich!“-Gerufe, schaffte ich es nur sieben Minuten nach Beginn meiner eigentlichen Arbeitszeit im Café zu erscheinen.
Meine Arbeitkollegin Ji Yoon, die gerade einige Teller auf einem Tablett balancierte, als ich durch die Eingangstür stürmte, verkniff sich ein Kopfschütteln und wies mich an, mich schleunigst umzuziehen.
Ich schlüpfte in meine Arbeitsuniform, die aus einem rosa (ja rosa, ich weiß dass das ätzend ist, aber was soll man machen?) Tshirt und einer roten Schürze bestand. Ich verließ den Umkleideraum zügig um mich an die Arbeit zu machen, aber wie es der Zufall wollte donnerte ich geradewegs in unseren Oberkellner rein. Oberkellner war glaub ich nicht die offiziell richtige Bezeichnung. Das war so was wie Vorstehenderchefassistenzservierer, aber so einen Scheiß konnte sich ja keiner merken, also doch Oberkellner.
Mit zusammen gezogenen Augenbrauen und vor der Brust verschränkten Armen musterte er mich von Kopf bis Fuß. Ich versucht möglichst unauffällig die schlampig gebundene Schleife meiner Schürze zu richten, aber natürlich bemerkte er es.
„Du bist schon wieder zu spät, JongDae.“, stellte er fachmännisch fest.
„Es tut mir wirklich Leid, Kyungsoo. Ich verspreche, das war das letzte Mal.“, sagte ich mit einer kleinen Verbeugung und großen Hundeaugen, in der Hoffnung auf diese Art sein Herz erweichen zu können. Volltreffer. Kyungsoo seufzte theatralisch und schob mich dann aus dem Umkleideraum.
„Meinetwegen. Aber das war wirklich das letzte Mal, verstanden? Sonst muss ich es dem Chef melden und du weißt, dass ich das nicht gerne tue.“
„Verstanden. Danke, Kyungsoo.“ Eilig machte ich mich daran die Bestellung einiger neu eingetroffener Gäste des Cafés entgegen zu nehmen.
Ich arbeitet nun schon seit einem halben Jahr neben der Schule im „EXO“, dem kleinen Café im Herzen Seouls, in dass sich hauptsächlich Schüler, nach dem Unterricht und ältere Frauen zum Kaffeekränzchen trafen. Ich nahm den Job damals an um finanziell etwas zur Miete beizutragen. LuHan selbst, der die Schule schon beendet hatte, arbeitete einmal am Wochenende in einem Supermarkt und die Woche über als Model. Man sollte denken, dass ein Model genug verdiente um die Miete zu bezahlen. Tja, falsch gedacht. Luhan bekam nur 5 bis 10 % von dem Geld was mit seinen Bildern verdient wurde. Umgerechnet war das in etwas gar nichts.
Während ich die leeren Teller von den Tischen einsammelte dachte ich darüber nach, was LuHan heute Morgen gesagt hatte. Was wenn er recht hatte? Was wenn unsre Vermieter uns einfach raus schmiss und wir kein zuhause mehr hatten? Unser Vermieter  war mir schon immer wie ein recht unfreundlicher Mensch vorgekommen. Meine Ungunst hatte er schon erreicht, als sein erster Satz, als wir unsre neue Wohnung betraten „Normalerweise vermiete ich nicht an halbstarke Möchtegern-Männer wie euch“ war. Mal im Ernst. Wer sagt denn so was, zu jemandem, dem er eine Wohnung andrehen will??? Aber gut, LuHan und ich hatten trotzdem Gefallen an der Wohnung gefunden und da wir auch dringend einen Wohnsitz benötigten und uns der Preis bezahlbar erschien, war es ziemlich schnell beschlossene Sache gewesen.
Tja und jetzt saßen wir in der Scheiße. Denn wie sich herausstellte, war der Preis auf Dauer doch nicht bezahlbar. Zumindest nicht für zwei halbstarke Möchtegern-Männer wie uns.
Ich würde nicht sagen, dass wir in Armut lebten, aber LuHan achtete sehr genau darauf, dass ich nicht unnötig Geld zum Fenster raus warf, was wir dringend für die Haushaltskasse und die Miete benötigten.
Meine Gedanken über Geld, Obdachlosigkeit und unfreundliche Vermieter wurde je unterbrochen, als sich die Tür mit einem leisen, melodischen Klingeln öffnete und eine große, schlanke Person, mit lockigem, braunen Haar und großen braunen Augen auf mich zukam.
„Chen, ich hab doch gewusst, dass ich dich hier antreffen würde.“, sagte sie mit einem kleinen Lächeln. Dann schaute sie übertrieben auffällig auf ihre Uhr. „Aber nanu? Wir haben doch erst viertel nach zehn. Seit wann kommst du denn so früh zu Arbeit?“, fragte sie höhnisch und grinste fies.
Ich verdrehte die Augen und ging mit schmutzigen Tellern beladen einfach an ihr vorbei.
„Was willst du, TaeJung?“, fragte ich nachdem ich die Teller abgestellt hatte und wandte mich dem Mädchen wieder zu, das sich immer noch grinsend an die Theke gelehnt hatte und mich beobachtete.
„Einen Latte Macchiato bitte.“, sagte sie zwinkernd, aber anstatt sich an einen Tisch zu setzen und zu warten, blieb sie stehen und schaute mir zu, wie ich ihr Getränk zubereitete.
Lim TaeJung war in derselben Klasse wie ich. Wir kannten uns also schon einige Zeit und hatten auch irgendwie eine besondere Beziehung zueinander. Ich würde sie nicht meine Freundin nennen, aber ich hatte ihr mal mehr oder weniger aus Versehen die Unschuld genommen. (Ich erinnere mich dunkel an diese Nacht. Es war viel Alkohol im Spiel und dann war da noch irgendwas mit kleinen bunten Pillen…)
Zwar war dies die einzige sexuelle Handlung, die je zwischen uns stattgefunden hat (ehrlich wir haben uns seit dem nicht mal geküsst) und TaeJung schien auch nicht begeistert, dass ich ihre Unschuld genommen habe, wie ich auf schmerzhafte Weise am Tag danach erfahren musste, aber trotzdem kamen wir recht gut miteinander aus. Wenn man davon absah, dass TaeJung überall wo es nur ging versuchte, mir einen reinzuwürgen.
Ich bereitete also ihren Kaffee zu und reichte ihn ihr, sie streckte aber keinesfalls ihre Hand aus, sondern drehte sich auf dem Absatz um und marschierte zu einem freien Tisch, sodass ich gezwungen war, um die Theke herum zu laufen und ihr den Kaffe hinterher zutragen. Ich biss mir fest auf die Zunge um keinen bissigen Kommentar ab zulassen.
„Und sonst so, Chen?“, fragte sie mit einem zuckersüßen Lächeln, als ich die Tasse vor ihr abstellte. „Läuft alles gut hier an der Arbeit?“ Was sollte das denn jetzt? Smalltalk oder was? Nein, danke.
„Jaja. Alles bestens.“, murmelte ich und machte mich wieder auf den Weg zurück zur Theke, aber TaeJung hielt mich am Arm fest.
„Ach komm schon, Chennie. Es interessiert mich wirklich wies dir geht“, sagte sie, diesmal mit einem echten Lächeln.
„Wie gesagt: Alles bestens.“, antwortete ich. „Und dir?“
TaeJung schnaubte verächtlich.
„Mit dir kann man sich wirklich nicht unterhalten.“
„Ich muss arbeiten.“ Ich wollte nicht, dass Kyungsoo mich dabei erwischte, wie ich lieber mit den Gästen plauderte, als sie zu bedienen. Das würde sich nicht gut auf meinen Lohn auswirken und das konnte ich im Moment wirklich gar nicht gebrauchen.
„Ja, schon gut. Dann ran an die Arbeit, meine kleine Arbeiterbiene.“, kicherte sie und nippte an ihrer Tasse.
Ich begann erneut das dreckige Geschirr abzuräumen, spürte aber immer wieder TaeJungs Blick im Nacken. Sie besaß nicht mal den Anstand, verlegen wegzugucken, wenn ich sie dabei erwischte wie sie mich gelangweilt anstarrte.
Sie blieb tatsächlich die wollen zwei Stunden bis zu meiner Mittagspause an ihrem Platz sitzen. In der Zeit trank sie bestimmt drei oder vier Latte Macciatos. Als Ji Yoon mir das Zeichen gab, dass ich in die Pause gehen konnte, erbarmte ich mich und setzte mich zu ihr an den Tisch.
Sie sah von ihrem Handy auf, an dem sie rumgespielt hatte und lächelte mich freundlich an.
„Was ist los?“, fragte ich etwas unfreundlicher als gewollt. Ihre Augenbrauen schnellten in die Höhe.
„Was meinst du?“
“Du musst doch irgendwas wollen, sonst würdest du nicht so lange auf mich warten.“ Ja, das hatte ich wirklich haarscharf kombiniert.

TaeJung seufzte und sah mich dann mit einer Mischung aus Mitleid und Sorge an.
„Ich weiß von euren Geldproblemen.“, sagte sie ruhig und griff nach meiner Hand, was ich aber kaum bemerkte.
„Was? Woher?“
Sie hob ihr Handy in die Höhe. „LuHan hats getwittert.“
Ich starrte sie ungläubig an.
„Er hat was? Er hat getwittert, dass wir kein Geld mehr haben?“
TaeJung schüttelte den Kopf.
„Nein. Er hat getwittert, dass sein Vermieter ein Arsch ist und ob jemand eine günstige Wohnung kennt, die zur Vermietung steht. Das mit dem Geld hab ich ehrlich gesagt eigenhändig daraus geschlossen und ich hatte recht, stimmts?“, erklärte sie.
Ich wusste nicht, was mich mehr überraschte. Dass TaeJung sich dermaßen für meine Privatprobleme interessierte, dass sie zwei Stunden wartete um mit mir darüber zu reden, oder die Tatsache, dass LuHan jemanden Arsch genannt hatte.
„So schlimm ist es nicht. LuHan übertreibt.“, log ich und zog meine Hand aus ihrer.
TaeJung wirkte nicht sehr überzeugt.
„Hör zu. Ich mag dich und ich mag LuHan. Und ihr beide sollt wissen, dass wenn es mal knapp bei euch wird…mein Vater ist erfolgreicher Anwalt, ich denke ich könnte ihn überreden euch auszuhelfen.“
Ich lächelte. Es war wirklich wahnsinnig nett von TaeJung, dass sie sich so engagieren wollte, aber für mich war klar, dass weder LuHan noch ich ein Almosen von ihrem Vater annehmen würden. Nicht aus nur falschem Stolz oder Ähnlichem. Einfach weil wir genau wussten, dass es nicht helfen würde auf Dauer. Auf Dauer funktionierte nichts.
„Danke, TaeJung. Dass du uns helfen willst ist wirklich nett, aber LuHan und ich schaffen das schon. Es gibt keinen Grund sich Sorgen zu machen und erst recht keinen  deinen Vater zu belästigen.“ Ich schenkte ihr ein schiefes Lächeln.
Sie wirkte immer noch unüberzeugt , aber sie nickte und stand auf. Während sie ihre Jacke anzog, legte sie etwas Geld auf den Tisch, dann verbeugte sie sich kurz in meine Richtung und verließe das Café. Ich schaute ihr kurz nach, bis JiYoon mich daran erinnerte, dass meine Pause vorbei war. Ich stand auf und nahm das Geld, dass TaeJung auf den Tisch gelegt hatte. 50% Trinkgeld. Sie kann es nicht lassen.

Eine Stunde vor Ende meiner Schicht wurde die Cafétür mit Schwung aufgerissen, dass die Glöckchen nur so bimmelten. Die anderen Gäste sahen sich überrascht um und auch ich schreckte von meiner Arbeit auf. LuHan kam mit großen Schritten und einem breiten Grinsen auf mich zu. Ein nichts Gutes verheißender Blick. Vor der Theke blieb er stehen und knallte einen bunten Zettel auf den Tisch.
„Das hab ich auf dem Weg hier her gefunden.“, strahlte er.
„Was ist das?“, fragte ich verwirrt und starrte den Zettel an. Er sah aus, als wäre er von irgendeiner Wand abgerissen worden. Der Klebestreifen hing noch dran.
„Das, ChenChen, ist die Lösung unserer Probleme.“
„Inwiefern?“ Ich verstand nicht wie ein einfacher Zettel uns helfen sollte, wenn er nicht wertvoller als 1 Millionen Won war.
„Wir können nicht bezahlen, weil zwei Einnahmequellen, also du und ich, nicht ausreichen, stimmt’s?“
„Stimmt…“, sagte ich vorsichtig, bereits ahnend was als nächstes kommen würde.
„Stimmt. Und daher: Taadaa“
Er deutete auf das Blatt.
Es sah total kitschig aus mit all den bunten Farben und den vielen unterschiedlich groß geschriebenen Worten.
Und obwohl die vielen Kleinigkeiten dazu neigten von der Hauptaussage dieser Anzeige abzulenken, stachen mir die am dicksten gedruckten Wörter sofort ins Auge und sie gefielen mir gar nicht.

Mitbewohner gesucht!!!

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Also das war erst mal das erste Kapitel^^
Ich hoffe es hat euch gefallen
Und ich würd mich über Reviews freuen ;)
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