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Family Relations

von BlackHaru
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P12 / MaleSlash
29.08.2012
15.02.2013
36
35.915
 
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Dieses Kapitel
1 Review
 
29.08.2012 1.026
 
So hier ist das neue Kapitel.

Dies Mal geht’s um FrUk, eins meiner Lieblingspärchen, die zwei sind soooooo süß, ich liebe sie (naja eigentlich mag ich alle Pärchen die in der ff vorkommen)

Ein herzliches Dankeschön an meine Betaleserin ViviAliasTobi du bist klasse *Daumen hoch*

PS.: Für falsche Übersetzung in den französischen Sätzen möchte ich mich hier schon mal entschuldigen, hab sie einfach vom Original  übernommen (bin nicht gut in Franz und war erlichgesagt zu faul die auch noch auf Richtigkeit zu überprüfen, ich weiß schon böse Haru)


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2.Unerwartet (Frankreich x England)

Francis lehnte sich in seinem Stuhl zurück. Ein Blick auf die Uhr sagte ihm das seine zwei  Lieblinge (plus dem ungeborenen Zusatz) bald daheim sein würden und zwar genau –

Knarren, Wumm.

Jetzt.

„Mon chéri! Du bist wieder da!“ Francis Aussage wirkte so, als ob er geglaubt hätte sie würden nicht mehr zurück kommen.

Jeanne kicherte und kletterte auf den Schoß ihres Vaters. „Du bist so albern Papa.“

Francis lachte mit seiner Tochter. „Ach, aber ma chérie, wie kann ich albern sein wenn es um mon doux famille geht?“

„Ich denk nicht, dass du jemals ernst warst, you bloody git. Und jetzt hilf mir aus diesen schrecklichen Schuhen raus.“, knurrte Arthur, welcher unfähig war seine Füße zu berühren, aufgrund seines dicken Bauches in dem sich ein neun Monate altes, ungeborenes Leben befand.

„Aber natürlich, mon chéri“, sagte Francis, stand auf und zog seinem Liebhaber die bequemen Slipper aus. „Diese Schuhe ? Schrecklich? Sie waren doch letzte Woche noch in Ordnung.“

Arthur knurrte wieder. „Jetzt sind sie zu eng, sie drücken an den Zehen.“ Arthur, nun von den Foltergeräten befreit, watschelte zu dem Stuhl rüber den Francis gerade eben geräumt hatte und lies sich schwer darauf plumpsen.

„Ach, in ein paar Tagen ist es sowieso egal, nicht wahr chéri?“ Francis ließ sich auf der Armlehne des Stuhls nieder und fuhr mit der Hand über Arthurs runden Bauch. „Unser zweiter kleiner Zuwachs zu dieser seltsamen famille wird dann da sein, denkst du nicht auch?“

„Ich kann’s nicht erwarten ma petite soeur zu sehen. Dann kann ich ihr die Feen zeigen“, meldete sich Jeanne, dabei zog sie am Bein ihres Vaters.

Francis lachte und hob den grünäugigen Engel auf seinen Arm. „Die Feen, ma chérie? Hast du diese Phase nicht überwunden? Mon Dieu! Du bist fast acht. “

Jeanne schmollte. „Mais Papa, il y a vraiment fées, stimmt doch Mama? “

„Richtig sweatheart“, antwortete Arthur, ein wenig Stolz klang in seiner Stimme mit „Du erzählst deinem dummen Papa die Wahrheit.“

Francis verdreht die Augen. Die zwei und ihre Feen. Ach ja, „Also, wie war es heute im Park? Ihr kamt früh nach Hause.“

Arthur seufzte. „Das Wetter sah aus als ob es gleich schütten würde. Ich dachte es währe besser wenn wir da weg wären bevor es anfängt zu regnen und einer von uns krank wird.“

Der Franzose nickte. Bei beiden seiner zwei Lieblinge währe es schlecht wenn sie krank werden würden. Bei Jeanne weil sie so jung war und bei Arthur weil er so schwanger war.

„Und meine Füße haben ziemlich weh getan“, gestand Arthur kleinlaut, so leise, dass es Francis beinah überhört hätte.

Francis legte den Kopf in den Nacken und lachte.

„L-Lacht nicht! Das ist nicht witzig! Lass uns mal sehen wie deine Füße reagieren wenn du 6 zusätzliche Pfund vor dir her tragen musst.“ Arthur schrie, das Gesicht überzog eine wütende/verlegene Röte.

„Oh chéri, du bist so liebenswert.“, sagte Francis, lehnte sich nach vorne und zog den kochenden Engländer in eine Umarmung (Jeanne immer noch von dem anderen Arm umschlungen).

An dieser Stelle wand sich Jeanne, mit ihrer Neugier und ihrem Talent sich in Schwierigkeiten zu bringen, aus den Armen ihres Vaters. „Papa“, quengelte sie, „Lass mich runter.“

„Ah, je suis desole.“, entschuldigte sich Francis und setzte die kleine Blondhaarige auf den Boden. „Warum rennst du nicht ein bisschen rum und spielst?“, sagte er, zwei Sekunden zu spät, denn Jeanne steuerte schon auf das Spielzimmer zu, dass das seltsame Paar für sie eingerichtet hatte.

Arthur fand, dass dies ein günstiger Zeitpunkt war aufzustehen. Nachdem er einem Moment gekämpft hatte war er auf gestanden und watschelte wie ein Profi.

„Wo gehst du hin, chéri?“ fragte Francis und folgte seinem schwangeren Lover.

„In die Küche, ich bin am Verhungern.“, erklärte Arthur während er in die Küche ging und die Kühlschranktür aufriss. „ Ist hier irgendwo noch Stew übrig?“

„Non, ich glaub du hast alles letzte Nacht aufgegessen.“, sagte Francis und schlang dann von hinten die Arme um seinen Liebhaber, dabei lag eine Hand auf dem großen Bauch, die andere knapp über die Wölbung.

„Was machst du?“ fragte Arthur gereizt, er hatte zwar bereits eine Idee, aber es war ein Reflex alles zu hinterfragen was Francis tat.

„Was glaubst du, mon beau Anglais?“ flüstert Francis heiser in Arthurs Ohr. „Tu voir cette facon qui me met tellement chaud, je peux a peine supporter cela.”

Arthur schauderte und lehnte sich an den warmen Körper hinter ihm. Er stöhnte ein wenig als Francis, der verfluchte Plagegeist, begann seinen Hals zu kneifen, zu küssen, zu saugen und zu lecken. Er war sehr erschrocken als er eine warme Flüssigkeit an  seine Bein runter fließen spürte.

What the- ? So ne scheiße, perfektes Timing.”, dachte Arthur. Er stupste Francis den Ellenbogen in die Seite.

Francis grunzte. „Au, chéri. Wofür zum Teufel war das?“

„Francis“, sagte Arthur, hoffte so Francis Aufmerksamkeit auf das Dilemma richten zu können.

„Ja chéri“, kein wirklicher Erfolg.

„Meine Fruchtblase ist geplatzt.“

„… Ach, alles klar. Jeanne! Geh ins Auto! Wir müssen sofort ins Krankenhaus fahren!“



Übersetzung:

mon doux famille – meine süße Familie

you bloody git – du verdammter Schwachkopf

ma petite soeur – meine kleine Schwester

il y a vraiment fées – es gibt wirklich Feen

je suis desole – es tut mir leid

mon beau Anglais – mein schönes England

Tu voir cette facon qui me met tellement chaud, je peux a peine supporter cela. – Dich auf diese Weise zu sehen macht mich so heiß, dass ich es kaum aushalten kann.


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Ich hab ganz vergessen mich für eure Reviews zu bedanken, dass hohl ich jetzt nach.
Also danke, ich hab mich wirklich gefreut.
Mein Ego ist glatt um drei cm gewachsen.
lg BlackHaru
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