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Living with...

von Miamee
GeschichteFreundschaft / P12
26.08.2012
28.12.2018
23
34.760
 
Alle Kapitel
42 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
26.08.2012 1.521
 
Nachdem ich auch gar nicht gehetzt und angebettelt wurde weiterzuschreiben *Taddl anguck*, hab ich mich doch dazu bereit erklärt ein neues Kapitel reinzustellen. Ich hoffe du bist jetzt erstmal glücklich un in naher Zukunft still, Taddl :D
Ich hoffe ich bekomme weiterhin fleißig Reviews, auch mal von den anderen, die diese Geschichte lesen :)




„Also irgendwie sollten wir demnächst mal wieder welche rausschmeißen aus der Wohnung“, meinte Mia, als alle zuhause ankamen.
„Ach und wen?“, wollte Nissi wissen.
„Na Kendall, Logan, Carlos und Taddl. Wen denn sonst?“
„Ich will aber hier wohnen bleiben“, beschwerte sich Taddl.
„Ja, wenn du weiterhin auf dem Sofa pennen willst, so wie in Zukunft, hab ich kein Problem damit. Aber außerdem haben wir das gar nicht mit dem Vermieter abgeklärt“, zuckte Mia die Schultern.
„Da muss ich Mia Recht geben“, lächelte James seine Freunde entschuldigend an.
„Kein Problem, wir müssen sowieso in 2 Wochen wieder weg“, sagte Kendall schnell.
„Ohhhh“, machten Mia und Nissi.
„Aber doch nicht Logiebear“, fing Mia an.
„Und Knuddelbär“, machte Nissi weiter.
„Und was ist mit mir?“, fragte Kendall.
„Und Kendibär“, fügte Mia noch hinzu und grinste Kendall an, der sie gespielt traurig ansah.
„Guck mich nicht so an. Das ist ja grausig“, beschwerte sich die Brünette.
„Wenn ich eine Umarmung kriege, höre ich auf“, grinste der Blonde. Mia schüttelte grinsend den Kopf und umarmte Kendall.
„Okay, genug umarmt“, meinte Ian und zog seine Freundin von Kendall weg.
„Wirklich Ian? Immernoch?“, hakte Mia mit hochgezogenen Augenbrauen nach.
„Tschuldige“, nuschelte der Schauspieler.
„Ian, hier will dir wirklich niemand deine Freundin wegnehmen“, versicherte ihm James.
„Sag das nicht“, grinste Kendall und Ian erdolchte ihn mit seinem Blick.
„War ein Scherz“, nahm Kendall sich in Schutz.
„Okay, nächstes Thema. Ich muss jetzt nicht ernsthaft auf der Couch schlafen, oder?“, fragte Taddl nochmal nach.
„Doch musst du. Deine schuld, wenn du mich so früh am Morgen angreifst. Und Wehe hier sagt jemand was anderes“, drohte Mia ihren Mitbewohnern, welche Abwehrend die Hände hoben.

„Du bist so fies“, meckerte Taddl. Mia zuckte nur ungerührt die Schultern.
„Ich will Flaschendrehen!“, rief Carlos da plötzlich.
„Schon wieder?“, hakte Adam nach. Carlos nickte begeistert, wie ein kleiner Junge.
„Na schön. Also ich bin dabei“, meinte Ian.
„Ich auch“, stimmte Kendall zu. Und auch Logan, James, Nissi und Taddl waren dafür. Mia war nicht so sehr begeistert darüber, doch sie wurde ganz klar überstimmt.
„Das ist echt ätzen. Aber hey, ich muss ja nicht mitspielen“, freute sie sich, wurde aber von Ian und Nissi auf den Boden gezogen. Und beide tötete die Brünette mit ihren Blicken.
„Diesmal fange ich aber nicht an“, meldete sich Ian zu Wort, doch die Blicke der anderen waren eindeutig. Seufzend drehte er also die Flasche.
„Also Logie. Wahrheit oder Pflicht?“
„Nenn mich noch einmal Logie und ich schmeiß dich von der Dachterrasse. Ich nehme Pflicht“, grummelte Logan. Ian grinste zufrieden.
„Dann gib unserem Neuzugang doch ein Küsschen auf die Wange.“ Taddl bekam das fetteste Grinsen, was man sich nur vorstellen kann. Logan tat wie ihm geheißen und widmete sich danach wieder der Flasche, die er drehte.

„Mia“, grinste er.
„Was?“, fauchte sie.
„Wahrheit oder Pflicht?“
„Wahrheit“, grummelte das Mädchen.
„Okay, also da Ian ja in letzter Zeit immer sehr eifersüchtig war, würde er sicher gerne wissen, ob du dich auch für andere Männer interessierst“, grinste Logan fies. Mia sah ihn entrüstet an.
„Boah nee. Das beantworte ich nicht.“
„Schatz, wir sollten darüber reden“, fing Ian an.
„Sei still. Wenn ich diese Frage beantworte, dann lässt Ian mich ja gar nicht mehr aus den Augen“, meckerte Mia. Jetzt war Ian derjenige, der geschockt schaute.
„Ich glaube, dass reicht mir als Antwort“, grinste Logan zufrieden.
„Oh, ich hasse dich, Logiebear“, zischte Mia.
„Nicht Logiebear“, beschwerte sich der genannte. Jetzt grinste Mia zufrieden.
„Können wir dann weitermachen“, forderte Nissi. Mia nahm die Flasche und drehte. Stehen blieb es bei Kendall.
„Oh jaa, jetzt kommt die Rache. Niss, tut mir leid, ich weiß du wolltest das machen, aber es geht jetzt nicht anders. Also Kendall, wie wäre es mit einem Zungenkuss?“, grinste Mia hinterhältig.

„Wenn du diejenige bist, die ich küssen soll, gerne“, gab der Blonde zurück und riskierte wieder einen tödlichen Blick von Ian.
„Nein, ich dachte eigentlich eher an Logan.“ Die Augen der Jungs wurden so groß wie Wagenräder.
„WAS?“, schrie Logan.
„Das mach ich auf keinen Fall“, sagte Kendall.
„Du wirst es wohl müssen. Dann heißt es absolut Kogan“, kicherte Mia.
„Yeah. Kogan“, rief Nissi begeistert und fiel Mia um den Hals. Mittlerweile waren auch alle anderen dabei die beiden Jungs anzufeuern. Also ließen sie sich dazu herab und langsam kamen sich ihre Gesichter näher. Angewidert schlossen beide ihre Augen und schon lagen Kendalls Lippen auf Logans. Doch schon nach kurzer Zeit fuhren beiden auseinander und wischten sich den Mund ab.
„Boah nee. Ist das eklig“, beschwerte sich Kendall.
„Das muss echt nicht sein“, stimmte Logan ihm zu.
„Das war aber kein Zungenkuss“, maulte Nissi. Kendall und Logan sahen Mia hoffnungsvoll an. Das Mädchen seufzte.
„Na schön. Belassen wir es dabei. Ich konnte es ehrlich gesagt auch nicht länger mitansehen. Das ist bei euch beiden einfach… nee einfach komisch. Muss nicht sein“, winkte Mia ab. Sofort kamen Logan und Kendall auf sie zugestürmt und umarmten sie stürmisch.

„Oh danke. Mia, wir lieben dich dafür“, beschwichtigte Kendall.
„Okay, wie schön, aber ich ersticke gleich“, hechelte das Mädchen. Also ließen die beiden Jungs sie los und setzten sich wieder auf ihre Plätze. Als Kendall dann saß, drehte er die Flasche.
„Sag an, Carlos.“
„Pflicht“, sagte er ganz mutig.
„Du musst ein rohes Ei essen. Oder eher gesagt trinken, weil das ja flüssig ist.“
„Ist ja eklig. Na gut gib her“, forderte Carlos. Kendall verschwand kurz in der Küche und kam kurze Zeit später mit einem Glas in der Hand wieder, wo das Ei drin schwamm. Etwas zögerlich begann Carlos dann zu trinken und schluckte alles runter. Zwischendurch musste er immer mal wieder würgen, weil es einfach zu eklig war. Er trank den letzten Schluck und alle begannen zu jubeln. Nach kurzer Erhol Pause drehte er dann und es blieb bei Adam stehen.

„Ich nehme Wahrheit. Ich hab immernoch Angst, dass ihr mir auch wieder so was Ekliges unterjubelt“, grinste der Sänger.
„Langweiler“, grinste Carlos. „Na meinetwegen. Also, wen von den allen hier, würdest du am liebsten küssen?“
„Das ist eine gute Frage, ich habe keine Ahnung“, überlegte Adam, da wurde er auch schon von Carlos unterbrochen.
„Okay, dann nicht. Der nächste.“ Alle sahen Carlos etwas schräg an, doch Adam drehte einfach die Flasche, welche bei James.
„Pflicht?!“, meinte er vorsichtig. Auf einmal fing Adam an zu lachen.
„Zu gerne hätte ich jetzt gesagt, lauf nackt durch den Garten, nur leider haben wir keinen Garten“, kicherte er fröhlich weiter, die anderen stimmten mit ein.
„Aber ich bin mal nett und sage, beiß stattdessen in eine Zwiebel.“ James entgleisten alle Gesichtszüge, die vorhanden waren. Adam lief schnell in die Küche und holte eine Zwiebel, die er James unter die Nase hielt. Angewidert nahm er die Zwiebel entgegen und biss herzhaft hinein.

„Eins steht fest. Küssen werde ich dich erstmal nicht mehr“, schüttelte Nissi sich.
„Ach komm schon. Ein Küsschen kriege ich doch noch oder?“, grinste der BTR-Boy.
„Vergiss es“, meinte das blonde Mädchen und flüchtete hinter Mia, welche neben ihr saß. James zog eine beleidigte Schnute, drehte aber. Nissi setzte sich wieder anständig auf ihren Platz, wo auch gleich die Flasche hielt. James grinste fies.
„Nein sag nichts. Ich kriege jetzt doch einen Kuss von dir.“ Und schon hatte er seine Lippen auf ihre gelegt.
„Iiihh. Wieso darf ich eigentlich nie sagen, was ich will? Dauernd wird für mich entschieden“, beschwerte Nissi sich. Die anderen zuckten nur die Schultern. Nissi schmollte und drehte die Flasche.
„So Ian. Was hättest denn gerne?“
„Ich nehme auch Pflicht, aber bitte nicht sowas widerliches.“
„Also ich wär ja dafür, dass du einen heißen Strip hinlegst, aber das würde glaube ich nicht allen gefallen“, kicherte Nissi.
„Obwohl das echt total heiß wäre“, verschwand Mia in ihrer Traumwelt.
„Keine Sorge, Schatz. Das mache ich nachher nur für dich“, grinste der Schauspieler sie frech an, wobei seine blauen Augen noch mehr leuchteten. Mia fächerte sich Luft zu und bekam ein Dauergrinsen.

„Wie war das nochmal. ATME, Mädel“, lachte Nissi.
„Okay“, grinste die Brünette. Ian lachte und küsste seine Freundin.
„Aber Ian du musst trotzdem noch was machen“, mischte Nissi sich ein.
„Ich mach doch was“, nuschelte er, als er sich von Mia kurzzeitig löste. Nissi sah ihn skeptisch an.
„Na schön, dann zählt das halt als Pflicht“, grummelte das Mädchen. „Eine Runde noch Leute. Ian du musst drehen. Hör auf jetzt Mia in Grund und Boden zu knutschen.“
„Na schön“, zische der blauäugige und drehte.
„Heute noch, Taddl.“
„Ist ja gut. Bleib locker. Ich nehm Wahrheit.“
„Wärst du lieber schön und blöd oder hässlich und intelligent?“
„Soll das ein Scherz sein? Natürlich schön und intelligent. So das war’s“, beendete Taddl das Spiel.
„Okay, war zwar anders gemeint, aber gut gelöst. Und was machen wir jetzt?“, wollte Adam wissen.
„Wie wäre es mit einem Spieleabend?“, schlug Kendall vor.
„Jaaaa. Fische verschenken“, rief James auch sogleich begeistert.
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