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Here without you baby

LiedtextDrama, Familie / P16 / Gen
Dr.Charlotte King Dr.Cooper Freedman
21.08.2012
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Zu lange, zu lange schon war sie weg. Vor 100 Tagen war dieser Streit gewesen. Was er zu ihr gesagt hatte, was er ihr alles an den Kopf geworfen hatte, und wie oft er sie angelogen hatte. All das hatte sie dazu gebracht zu gehen. Ohne Rücksicht auf alle anderen. Sie hatte ihren Job, ihre Freunde, ihn einfach zurück gelassen. Nach diesem Tag hatte er sie nicht mehr gesehen. Er wusste noch nicht mal wo sie war. Er hatte keine Ahnung ob er sie je wieder sehen würde. Noch arbeitete sie hier, aber wer weiß wie lange bis sie ihm endtgültig den Rücken kehren würde. Er hatte sie angerufen aber sie hatte nicht abgenommen. Er hatte ihr Nachrichten hinterlassen aber sie hatte sie wohl nie abgehört. Alles was passiert war, er bereute es so sehr.

Das einzige was ihn am Leben erhielt war ihr Gesicht in seinen Träumen. Die vielen Meilen die sie wohl weg war, sie verschwammen einfach so wenn er von ihr träumte. Er wollte sie berühren können, sie umarmen können und sich bei ihr entschuldigen können. Immer wieder wachte er nachts auf und sah zur Seite. Doch da war sie nicht mehr. Und würde es vermutlich nie wieder sein.

'Ich bin ohne dich hier Baby', sagte er immer zu sich selbst wenn er aufwachte. Doch er dachte an sie, immer. Er träumte von ihr jede Nacht. Die Nacht gehörte nur ihnen beiden.

A hundred days have made me older
Since the last time that I saw your pretty face
A thousand lies have made me colder
And I don’t think I can look at this the same

But all the miles that separate
They disappear now when I'm dreamin' of your face

I’m here without you, baby
But you're still on my lonely mind
I think about you, baby
And I dream about you all the time

I’m here without you, baby
But you're still with me in my dreams
And tonight, there's only you and me

Das Leben wurde von den Leuten einfach überschätzt. Es war nicht wichtig. Es war einfach scheiße ohne sie. Ohne sie war ihm nichts wichtig. Irgendwann hatten die Leute aufgehört ihn zu fragen was passiert war. Er hatte es sowieso keinem gesagt. Auch nicht seiner besten Freundin. Niemandem. Alles schien unwichtig. Alles glitt so dahin. Es tat so weh.

Er konnte nur noch träumen von ihr. Denn wirklich sehen konnte er sie nicht. Die Meilen die sie zwischen sich gebracht hatte glitten nur hinfort wenn er schlief.

The miles just keep rollin'
As the people leave their way to say hello
I've heard this life is overrated
But I hope that it gets better as we go
Oh, yeah, yeah!

I’m here without you, baby
But you're still on my lonely mind
I think about you, baby
And I dream about you all the time

I’m here without you, baby
But you're still with me in my dreams
And tonight, girl, there’s only you and me  

Er sah auf das Ticket in seiner Hand. Ein Flugticket. Seine letzte Chance. 'New York' stand dort in dicken Buchstaben. Er wusste nicht ob sie wirklich dort war. Aber er glaubte es. Es war seine einzige Möglichkeit. Er wüsste es würde schwer werden, aber all das würde seine Liebe nicht zersören können. Wenn es sein müsste, würde er sie auf der ganzen Welt suchen. Ihm egal das seine Kollegen, seine Freunde, seine Familie sagten er solle sie einfach vergessen das konnte er nicht. Er liebte sie viel zu sehr dafür.

Als er im Flugzeug saß schlief er ein. Wieder sah er ihr Gesicht vor sich. Die Meilen verschwammen erneut. Aber er war nunmal hier ohne sie. Und das würde sich nicht einfach so ändern.

And Everything I know, and anywhere I go
It gets hard but it won’t take away my love
And when the last one falls, when it’s all said and done

It gets hard but it won’t take away my love

I’m here without you, baby
But you're still on my lonely mind
I think about you, baby
And I dream about you all the time

I’m here without you, baby
But you're still with me in my dreams
And tonight girl there’s only you and me
yeah ohh yeah ohh ohh

Als er in New York aus dem Flieger stieg traute er seinen Augen kaum. Seine Kollegen mussten sie informiert haben. Denn als er den Flughafen verließ sah er dieses Gesicht. Das das er schon zu lange nicht mehr gesehen hatte. Die letzten hundert Tage waren wie weg geblassen. Er ließ seine Taschen fallen und lief auf sie zu.

Er glaubte gleich durch sie hindurch zu fallen denn er träumte wohl. Doch er spürte sie. Sie war fest in seinen Armen.

"Es tut mir so leid", flüsterte er.

"Ich weiß. Mir auch..ich hab deine Nachrichten gehört und dann wurde ich informiert das du auf dem Weg hier her bist"

"Ich liebe dich Charlotte King!", flüsterte er.

"Ich dich auch Cooper Freedman!", erwiderte sie leise
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