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What do you know already (Liley) (Alex/Mitchie)

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Lillian "Lilly" Truscott Miley Ray Stewart alias Hannah Montana
20.08.2012
21.08.2012
2
3.150
 
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Dieses Kapitel
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20.08.2012 2.773
 
Alex Sicht


Wut...

Hass...

Trauer...

Verzweiflung...

Brutalität...

Schläge...

Schmerzen...


Diese Wörter verursachten in mir ein reines, tiefes, schwarzes Loch. Sie zerfraßen mich innerlich.
Ich sah in meinen Spiegel. Mein Körper sah gar nicht gut aus. Ich hatte blaue Flecken an gesamten Körper. Dazu waren starke Augenringe zu sehen. Ich blies frustriert Luft an. Ich sah wie jeden Tag aus. Ein Mensch, deren Körper einer gesamten Buntstiftschachtel entspricht. Mein Freund Mason, er hatte immer eine Wut auf mich, er konnte nicht anders als mich jeden Tag zu verprügeln. Ich war seine Freundin, tat alles für Ihn und trotzdem war es nicht genug. Ich war doch für Ihn nur eine Art Puppe, wo er seine Wut heraus lies, aber ich konnte mich nicht von Ihm trennen, ich liebe Ihn trotzdem, egal was er mir antat. Schließlich ging ich ins Bad, um eine Dusche zu nehmen. Ich zog mich aus und stieg unter die Dusche. Das warme Wasser prasselte über meinen Körper. Die Wärme fühlte sich gut an. Jedoch schmerzte mein innerstes, um so mehr. Diese Wärme tat gut äußerlich gut, nicht innerlich. Innerlich war ich nur wie eine zerbrochene Hülle. Mein Herz tat weh, von all dem Schmerzen, die Mason mir zufügte, aber so weit ich mich erinnerte, ist er der einzige der immer für mich da ist. Der mich liebt, so wie ich bin. Seid ich nach Tennessee gezogen bin, dachte ich, ich war hier ganz allein, aber nein, ich hatte Mason kennengelernt und vor einer Woche, hatte ich Miley kennengelernt. Ein sehr durchgeknalltes Mädchen. Sie lies sich von Niemanden was sagen, außer von ihrem Vater.  



Miley´s Sicht

Mein Morgen heute, war der beschissenste überhaupt. Ich versuchte meinen Bruder Jackson aus seinen Bett zu holen, ich hatte heute die Aufgabe ihn zu wecken, aber als ich in sein Zimmer ging, kam mir dieser ekelhafter Geruch in die Nase und ich schloss die Tür sofort wieder. Nie wieder würde ich in Jackson´s Zimmer wieder gehen. Es stank so sehr nach vergammelten Essen und verschwitzten Sachen. Mein Vater wartete unten mit dem Frühstück auf uns. Er zog fragend eine Augenbraue hoch, als ich nur unten erschien. Er kann es gleich vergessen, das ich Jackson holen. Bevor Dad was sagen konnte, unterbrach ich Ihm.

„Bitte Dad, bitte schick mich nicht noch mal in sein Zimmer. Ich bin beinah umgekippt, es stinkt da so sehr, kannst du Ihn nicht wecken gehen?“ Bettelte ich meinen Vater an, der nur mit den Augen rollte und die sich erhob. Er ging Richtung Treppe. Yes, geschafft! Ich setzte mich schließlich auf meinen Platz am Essenstisch und aß mit einen Grinsen, mein Frühstücksei. Plötzlich hörte ich ein Rascheln am Fenster und sah sofort zu dem Geräusch. Weit und breit sah ich Niemanden. Ich blinzelte fragwürdig und ging zum Fenster. Machte es auf und sah hinaus. Hier war niemand, aber ich könnte schwören, ich hatte hier jemanden gesehen. Ich zuckte mit den Schultern und ging zum Tisch zurück. Schüttelte den Kopf. Was ist nur los? Seid Tagen denke ich, das mich jemand beobachtet, aber wenn ich hinsah, da ist niemand? Okay, vielleicht liegt es ja nur an der Hitze.

„Dad, es ist erst halb sieben, die Schule fängt Punkt acht Uhr an, könntest du mich den nicht erst um sieben wecken? Ach komm schon, ich brauche meinen Schönheitsschlaf.“ Ich verschluckte mich an meinen Frühstücksei und fing an zu Husten. Ich hab mich gerade verhört. Jackson und Schönheitsschlaf? Das ich nicht lache. Ist klar Jackson.

„Ist klar!“ Brachte ich lächelt zu meinen Bruder hervor, der ein paar Meter abseits zu mir stand und mir gerade jetzt, einen finsteren Blick schenkte. Er war nur in einen alten stinkigen Hemd bekleidet und stinkender Boxershorts. Ich kräuselte mich, als ich Ihn ansah.

„Eine Dusche würde dir bestimmt gut tun.“ Jetzt sah mein Vater mich finster an und ich war schon so still wie eine Maus. Ging zurück zu meinen Frühstücksei. Muss ja nicht gleich mich so finster ansehen, das hab ich echt nicht verdient. Mein es ja nur gut.

„Ich brauche keine Dusche, das ist mein eigener Körpergeruch, darauf stehen die Mädels.“ Brachte Jackson stolz hervor und kam mir näher. Er hielt seinen Arm nach oben und deutete auf seine Achselhöhle.

„Willst du mal schnuppern?“ Ich verzog angewidert das Gesicht, nahm sofort meine Tasche, die ich vorher am Tisch abgestellt hatte und verschwand zügig aus dem Haus. Also das brauche ich mir ehrlich, nicht antun. Ich sprang Relax in mein Auto und startete den Motor. Jetzt hieß es erst mal, Alex Russo abholen. Dann kann die Schule beginnen. Ich fuhr schließlich zur ihren Haus. Sprang gelassen hinaus und klingelte an der Tür. Eine nicht gut gelaunte Theresa, Alex Mutter öffnete mir die Tür. Als sie mich sah, veränderte sie sofort ihr Ausdruck in ihren Gesicht und lächelte mich an.

„Miley, hey. Du bist bestimmt hier um Alex zu holen, warte eine Sekunde.“ Ich lächelte Frau Russo an, die sofort nach ihrer Tochter Schrie.

„Alex Russo, bewegt deinen faulen Hintern hier runter, Miley ist da!“ Wow, also Alex Mutter hat ein lautes Organ, muss ich sagen. Im nächsten Augenblick, kam Alex die Treppe runter gestürzt und umarmte mich sofort, als Begrüßung.

„Morgen Miley.“ Sie lächelte mich an und ich bemerkte in ihren Augen, das irgendwas nicht stimmte. Seid ich Alex kenne, sprachen ihre Augen Bänder, sie sagten mir, das irgendwas faul war, das irgendwas nicht stimmte, aber wenn ich sie fragte, dann sagte sie nur, es ist nichts, es geht mir gut. Ich bezweifle ernsthaft, etwas aus Alex rauszubekommen, sie ist so in sich gezogen, da komm ich nicht mal an sie rann.

„Morgen Alex, hast du alles? Wir müssen los.“ Sie nickte und ihre Mutter gab ihr noch ihr Frühstück mit, bevor wir schließlich zum Auto gingen und in die Schule fuhren. Mein Blick ging manch mal zu Alex rüber. Sie sah nicht gut aus. Ihre Haut war sehr Blass, außerdem sah sie so aus, als ob sie Tage lang, nicht mehr geschlafen hat, das erzählten mit ihre Augenringe, die sie versucht hatte verzweifelt mit Make-Up zu verdecken. Mein Blick ging wieder auf die Straße. Alex ist nicht die einzige, die ein Geheimnis mit sich trug, das sie Niemanden erzählen wollte. Auch ich, Miley Stewart, habe ein Geheimnis. Als meine Mutter vor einen Jahr starb. War mein Leben nicht mehr dies, was es einmal war, ich ging häufiger auf Partys und landete mit irgendwelchen Typen betrunken in der Kiste. Habe angefangen zu Rauchen und Drogen zu nehmen, aber alles das, versteckte ich hinter meiner Fassade, die ein glückliches Mädchen war. Ja, in den Augen der anderen, war ich ein fröhliches glückliches Mädchen, das keine Probleme hatte, aber die irrten sie sich, auch ich hatte eine angebrochene Seele, anscheinend war Alex nicht die einzige, die in letzter Zeit was schlimmes durchmachte. Ich wusste nicht was Alex durchmachte, aber wenn sie es mir nicht erzählte, kann ich sie ja schließlich nicht dazu zwingen. Irgendwann würde sie den Mund aufmachen und von ihre Fassade der schweigsamen, ruhigen Alex würde zerfallen, würde brechen, aber ich glaub, bis dahin ist es noch ein weiter Weg.



Alex Sicht

Ich spürte immer wieder Miley´s Blick auf mich. Sie schien irgendwas bemerkt zu haben, anscheinend die Augenringe, die ich versucht habe, zu überdecken, aber ging schlecht, wenn mir mein Make-Up ausging, oder? Als wir endlich die Schule erreichten, stiegen wir aus dem Auto und liefen lässig in die Klasse. Von weiten bemerkte ich, das mich jemand beobachtete und ich blickte mich um. Nirgendwo jemand zu sehen, oder dieser jemand kann sich gut verstecken.

„Alex, kommst du oder was ist los?“ Miley sah sich auch fragend um. Anscheinend fühlte sie sich auch in letzter Zeit beobachtet, am besten frag ich sie mal nach der Stunde. Ich gab ihr ein Nicken und wir gingen in unsere Klassen. Zusammen saßen wir ganz hinten und ich freute mich, auf eine Runde Schlaf. Doch bevor ich meinen Kopf auf den Tisch legen konnte und nee Runde vor mich hin döste, kam der Lehrer hinein, mit zwei neuen Schülern. Ich sah fragend nach vorne. Es waren zwei Mädchen. Eine hatte blonde Haare und giftgrüne Augen. Auch ihr Blick sah etwas beängstigend aus. Das zweite Mädchen hatte braune Haare und braune Augen. Ihr Blick konnte man nicht so richtig deuten, aber als meine Augen genau ihre erfassten und wir uns ansahen, spürte ich einen Stromschlag durch mich jagen. Was war los? Wer ist dieses Mädchen und warum brachte sie mich so sehr aus der Fassung? Miley sah zu mir rüber und stupste mich an. Ich zuckte zusammen und blickte rüber zu Miley.

„Alles okay mit dir? Du siehst gar nicht gut aus?“ Ich lächelte Miley an und schüttelte den Kopf.

„Mir geht’s gut Miley, was sollte sein? Es ist alles in bester Ordnung.“ Flüsterte ich die letzten Worte und ich bemerkte Mileys besorgten Blick auf mich, als ich wieder vor zu Tafel sah, aber die zwei Mädchen standen nicht mehr vorne, sondern hatten sich einen Platz gesucht. Sie waren drei Tische links, weiter vor uns. Ich fragte die vor uns, wer die zwei sind und sie erklärten uns das die Blonde, Lilly Truscott hieß und die andere Brünette, Mitchie Torres. Okay, jetzt war ich um einiges Schlauer.

„Geht´s dir wirklich gut?“ Holte Miley mich plötzlich wieder aus meinen Gedanken und ich gab ihr ein stilles Nicken, als der Lehrer schließlich anfing mit dem Unterricht. Jetzt hieß es für mich, Schlafenszeit. Ihm nächsten Augenblick, legte ich meine Kopf auf den Tisch, Arme genau hingelegt, so das kein Licht mehr durch dring und ich landete schließlich im Land der Träume.

„Alex... hey Alex, aufwachen.“ Hörte ich Miley´s Stimme und öffnete leicht die Augen.

„Aufwachen!“ Ich flog beinah von meinen Stuhl und sah erschrocken zu Miley, die mich nur lächelt ansah.

„Guten Morgen Dornröschen, gut geschlafen? Stunde ist vorbei und wir müssen weiter, komm.“ Sie packte meinen Arm und ich versuchte ein Stöhnen vor Schmerzen, zu unterdrücken. Fuck. Warum musste sie mich genau da anfassen? Mein Arm war voller blauer Flecken. Ich sah wieso aus wie eine Buntstiftschachtel.

„Miley, hey, jetzt zieh doch nicht so.“ Ich presste meine Lippen aufeinander, um nicht ein Schmerzensschrei zu geben. Miley hatte genau einen Riecher dafür, wo meine blau Flecke sind oder was? Als wir endlich draußen waren, lies sie endlich mein Arm los und ich atmete erleichtert aus. Ich fühlte meinen Arm vor Schmerzen pochen. Verdammt. Ich knirschte mit den Zähnen und Miley sah mich fragend an.

„Alles okay?“ Ich gab ihr ein Nicken und lächelte.


Miley´s Sicht

Will die mich hier für dumm verkaufen? Ich seh doch das was nicht stimm, aber nein, Miss „ich habe keine Schmerzen“ tut nur so oder was?
Ich wollte was sagen, aber Alex schnitt mir die Wörter ab und sprach beim Laufen.

„Mir geht’s es gut, okay Miley? Wirklich, alles ist in Ordnung, wirklich. Kannst du mir ruhig glauben. Es geht mit gut, sehr gut, wenn du es genau wissen willst.“ Sprach sie gelassen weiter und ich sah sie geschockt an. Alex lief genau auf die Straße zu und da fuhr ein Lastwagen, immer näher kommend mit hoher Geschwindigkeit, die Landstraße lang. Verdammt!

„Alex! Pass auf!“ Anscheinend hörte sie gar nicht auf mich, sondern lief gelassen auf die Straße, bevor sie sich zu mir umdreht und weiter reden wollte verstummte sie, als sie den Lastwagen auch sah. Sie schien erstarrt zu sein, als der Lastwagen immer näher kam.Verdammt noch mal, sie muss da runter! Ich schloss die Augen als ich ein lautes Krachen hörte und schüttelte den Kopf.Bitte nicht Alex, bitte nicht! Ich öffnete die Augen und als ich hinsah, verschlug es mir die Sprache. Alex lag am Boden, vor ihr kniete war das neue Mädchen Namens Mitchie und der Lastwagen lag halb im Graben, mit einer verdammt großen Beule drin. Wie, was zum?


Alex Sicht

Ich sah geschockt in die Augen von meiner Retterin. Sie waren verführerisch braun und sie gehörten zu einem Mädchen, das neue Mädchen Namens Mitchie. Mein Blick ging kurz vorbei auf den Lastwagen, der halb im Graben lag. Okay? Wie zum Teufel ist das passiert und wie ist sie so schnell zu mir gekommen? Ich versteh gar nichts mehr!

„Beim nächsten Mal einfach aufpassen, wo man hinläuft.“ Erklärte mir Mitchie mit einer ruhigen Stimme, bevor sie mir lässig hoch hilft und zu ihrer Freundin ging. Wie hießt sie noch mal? Ah Lilly glaub ich. Ich sah den zwei Mädchen verdattert hinterher und der Lastwagenfahrer stürmte sofort zu uns.

„Oh mein Gott, ist alles okay bei Ihnen? Hab ich sie angefahren oder so? Sind sie verletzt?“ Er bombadierte mich sofort besorgt mit seinen Fragen, aber ich lächelte Ihn an und schüttelte den Kopf.

„Nein, nein, keine Sorge, mir geht es gut, aber ihren Wagen nicht.“ Ich lächelte und zeigte leicht auf den Lastwagen. Er schüttelte den Kopf, als er die große Beule, in seinen Wagen sah.

„Wie zum Teufel ist das passiert?“ Er nahm sofort fassungslos sein Handy raus und wählte eine Nummer. Im nächsten Augenblick hatte mich jemand in eine stürmische Umarmung gezogen.

„Alles okay bei dir Alex? Ich hatte solche Angst!“ Miley umarmte mich hart und ich nickte ihr zu. Ich frag mich bis jetzt auch noch, was passiert ist. Wie zum Teufel konnte der Wagen eine so große Beule bekommen? Wie ist Mitchie so schnell zu mir gekommen? Ich versteh das alles nicht!


Miley´s Sicht

Zwei Tage nach diesem Vorfall mit Alex, ist wieder Gras über die Sache gewachsen und ich lief gelassen zur Schule. Es war Ein Uhr Früh und zündete mir eine Zigarette an. In meiner linken Hand, hatte ich eine Flasche Wodka, aus der ich einen Schluck nahm. Ich spürte die Flüssigkeit brennend meinen Hals hinunter laufen. Es fühlte sich ekelhaft an, aber auf der anderen Weise tat es gut.

„Du weißt schon, das Alkohol deiner Leber schadet und Rauchen ist nicht gerade gut für deine Lunge! Also wirklich, für ein Mädchen in deinen Alter, ist das wirklich nicht gut. Oder willst du im Krankenhaus liegen?“ Ich sprang erschrocken auf und blickte nach hinten. Genau hinter mir, stand Lilly Truscott, die neue aus meiner Klasse und ich sah sie überrascht an. Wo kam die den her? Ich hab sie gar nicht kommen hören?

„Was weißt du den schon und außerdem? Was geht dich das an? Wir kennen uns nicht einmal! Kannst hier nicht einfach so aus heiteren Himmel auftauchen und mich zu texten, also wirklich, für wem hälst du dich?“ Zischte ich Lilly halb angetrunken entgegen und sie kam auf mich zu, nahm mir mit einen Handbewegung die Wodkaflasche aus der Hand. Mit der anderen schlug sie mir die Zigarette aus der Hand und zerdrückte sie unter ihrem Schuh.

„Ey, geht’s dir noch gut oder was? Die bezahlst du mir!“ Im nächsten Moment konnte ich mit ansehen, wie sie meinen Kostbaren Wodkaflasche auf dem Kopf stellte und die Flüssigkeit den Boden traf, bis kein einziger Tropfen mehr drin war. Ich sah sie geschockt an.

„Sag mal hackt es oder was? Das war reiner Wodka, du hast keine Ahnung wie teuer der ist, oder?“ Lilly schüttelt den Kopf und schmiss mit einer Wucht, die Wodkaflasche gegen die Schulwand, so das sie in tausend Einzelteile zerbrach. Okay?

„Denkst du ernsthaft, ich sehe mir weiter diese Scheiße an? Wie du dich jeden Tag bis aufs letzte zudröhnst? Also ehrlich, ich dachte ein Mädchen in deinen Alter, hat mehr im Kopf als so was!“ Zischte sie mir entgegen und ich glaubte meinen Ohren nicht. Für wem hält die sich?

„Du!“ Ich drückte wütend meinen Finger in ihre Brust. Sie verschränkte wütend die Arme vor der Brust, bevor ich schließlich weiter sprach.

„Hast keine Ahnung wer ich bin oder was in mir vorgeht! Also würde ich mal meinen Hintern in Bewegung setzen und hier verschwinden, bevor ich mich vergesse!“ Meine Stimme war so voller Hass, aber Lilly blieb gelassen und sah mich an, als ob es ihr nichts ausmachte. Wer zum Teufel denkt sie, sie ist? Meine Mutter?

„Okay...“ Ich zog fragend eine Augenbraue hoch.

„Ich gehe, aber...“ Ihr Augen blickten in meine und sie zeigten etwas Besorgnis das ich nicht verstand. Wieso macht sie sich um mich Sorgen, wir kennen uns doch gar nicht?

„An deiner Stelle würde ich mit diesen Scheiß aufhören Miley, lass dir meine Worte zu Herzen gehen, das Zeug zerstört dich, nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich und das kann ich nicht mit ansehen, wie du dich immer weiter zerstörst.“ In einen Augen blinzeln war das Mädchen verschwunden. Wie jetzt? Ich sah mich hastig um. Spinne ich jetzt vollkommen oder ist die jetzt wirklich weg? Nirgendwo sah ich sie, sie war wirklich weg. Verdammt, was zum Teufel geht hier bitte ab?
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