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Sweet Amoris Alice Kids

Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
20.08.2012
20.08.2012
30
95.067
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20.08.2012 2.970
 
Als ich dann wieder aufwache erkenne ich mein eigenes Zimmer sofort wieder. Über mir taucht dann plötzlich ein bekanntes Gesicht auf.
„Ihr seid aufgewacht, das ist gut.“
„Was ist passiert?“ frage ich Veronique und versuche aufzustehen, aber mir wird sofort schwindelig und ich falle wieder ins Kissen.
„Ihr habt euch erkältet und Castiel hat sie in sein Zimmer gebracht und gepflegt. Aber als er schlecht von euch gesprochen hat und euch nicht verzeihen wollte habt ihr es nicht mehr ausgehalten und wolltet gehen. Ihr seid dann bewusstlos geworden und ich habe euch hierher gebracht.“
Jetzt erinnere ich mich auf wieder. Nachdenklich starre ich an die Decke, während Veronique das Tuch auf meiner Stirn wechselt.
„Glaubst du, ich habe falsch gehandelt?“ frage ich dann Veronique.
„Es kommt ganz darauf an…Für uns habt ihr das richtige getan, aber für die Beziehung zwischen euch und Castiel war es das falsche.“
„Aber was hätte ich denn machen sollen? Wenn ich ihn nicht geküsst hätte, dann hätten wir jetzt auch schon alle tot sein können.“
„Das habt ihr Recht, aber Castiel scheint es nicht zu gefallen, nur ausgenutzt worden zu sein. Er dachte, ihr würdet dasselbe für ihn empfinden, wie er für euch.“
„Aber ich weiß nicht, was ich für ihn empfinde“
Veronique antwortet nicht. Sie weiß wahrscheinlich auch nicht, was sie in solch einer Situation tun sollte und ich nehme es ihr auch nicht übel.
Ich starre immer noch nachdenklich an die Decke und kämpfe mit meinen Tränen. Was soll ich nur tun? Wie soll ich Castiel das alles erklären? Werden wir uns jemals wieder vertragen?
Langsam wird es immer später und meine Augenlieder werden immer schwerer, bis sie schließlich zu fallen.


„Du hast mich nur ausgenutzt! Wie könntest du nur! Du hast mich doch nur geküsst, um wieder in diese Welt zurückzukehren!“
Nein Castiel! So ist es nicht! Ich habe es nicht für Alastor und Veronique getan! Ich habe es für uns getan! Ich will dich nicht verlieren!
„Es ist alles vorbei! Mit dir will ich nie wieder etwas zu tun haben!“
Nein! Bitte, gib mir noch eine Chance! Ich will die beweisen, wie viel du mir bedeutest!

Aber Castiel wendet sich von mir ab und verschwindet in der Dunkelheit. Er lässt mich zurück, in Tränen aufgelöst und auf die Knie zusammen gesunken.



„Aber ich liebe dich doch!“ schreie ich und schrecke hoch. Ich bin Schweiß gebadet und habe in der Nacht meine Decke von mir weggestrampelt, weil es mir zu heiß war.
Vorsichtig steige ich aus dem Bett, damit ich die schlafende Veronique nicht aufwecke, und gehe in das kleine Bad. Dort schalte ich das Licht an und betrachte im Spiegel mein bleiches und nasses Gesicht…mein tränennasses Gesicht.
Ich drehe am Wasserhahn das kalte Wasser auf und wasche damit mein Gesicht.
Jetzt ist mir endlich klar, was ich für Castiel empfinde. Ich liebe ihn…Ich liebe ihn wirklich! Aber nach diesem Traum habe ich so eine unglaubliche Angst, dass er mir nicht verzeihen wird.
Was soll ich nur machen? Ich muss es ihm irgendwie erklären. Im Moment ist es mir egal, dass es mitten in der Nacht ist. Ich verlasse einfach mein Zimmer und nach wenigen Minuten stehe ich auch schon vor Castiels. Leise klopfe ich an der Tür und kurze Zeit später wird mir sogar aufgemacht. Als Castiel mich sieht will er die Tür sofort wieder zuschlagen, aber ich stelle meinen Fuß dazwischen.
„Bitte, hör mir wenigstens zu.“
Schweigen.
„Man, Alastor, misch dich da nicht ein! Ich werde wohl selbst entscheiden können, ob ich ihr zuhöre oder nicht!“ schreit Castiel plötzlich. Im nächsten Moment verlässt Alastor seinen Körper und zieht die Tür auf, damit ich eintreten kann.
„Man, euch muss man ja wirklich immer auf sie Sprünge helfen! Und jetzt hört ihr endlich zu, ihr könnt nicht ewig vor der Wahrheit davon laufen!“ faucht Alastor ihn an und verlässt dann das Zimmer. Zurück bleiben nur ich und Castiel.

„Wegen dem Kuss…“
„Was denn? Willst du mir jetzt direkt sagen, das er nur für Alastor und Veronique war?!“ unterbricht mich Castiel.
„Nein…das ist es nicht…“
„Dann rück schon endlich raus mit der Sprache!“

Mir laufen wieder die Tränen über meine Wangen. Das Castiel so grob zu mir ist macht mir das ganze hier nicht gerade einfacher und ich habe immer noch Angst, dass er mir nicht mehr verzeihen wird. Aber egal, was seine Antwort sein wird, ich muss es ihm wenigstens erklären:
„Ich musste viel darüber nachdenken. Ich war mir selbst nicht sicher, was ich eigentlich wirklich für dich empfinde. Ich habe die ganze Zeit nur geweint, weil ich nicht wusste, was ich machen sollte und weil ich dich verloren habe. Aber jetzt weiß ich, was ich für dich empfinde und deshalb bin ich jetzt hier, damit ich es dir sagen kann. Selbst wenn du mir danach immer noch nicht verzeihen willst, will ich trotzdem, dass du es weißt…“
„Ich will deine Entscheidung gar nicht hören! Verschwinde endlich und lass mich in Ruhe!“
Castiel öffnet wütend die Tür und bedeutet mir mit einer Handbewegung, dass ich raus gehen soll. Ich werde ihm noch einen flehenden Blick zu, aber er ignoriert ihn und schubst mich aus dem Zimmer. Mit einem lauten Knall schließt sich die Tür hinter mir.
Wie angewurzelt bleibe ich stehen und als ich realisiere, dass Castiel wirklich nichts mehr mit mir zu tun haben will, sacke ich auf meine Knie zusammen.

*Castiels Sicht*
Nachdenklich lehne ich mich an meine Zimmertür. Warum tut sie mir das alles an? Warum muss sie mich nur so quälen? Sie hat mir sowieso nur sagen wollen, dass ich für die nur ein guter Freund bin und nicht mehr. Ich hätte diese Worte nicht ertragen. Ich wollte nicht vor ihr aus Verzweiflung zusammenbrechen und heulen. Das würde sie auch nur selbst fertig machen, genauso wie die Sache mit Lys, Ken und Kyle. Ich kann ihr verheultes Gesicht auch schon nicht mehr sehen!
Dabei habe ich immer versucht, für sie da zu sein. Ich weiß zwar, dass ich sie in letzter Zeit ignoriert habe, aber das hatte auch einen Grund. Es hat mich seelisch einfach fertig gemacht, sie nicht mehr sehen zu können. Sie war zwar immer da, aber sie sah nicht aus wie sie, sondern wie Veronique. Wenn ich versucht hatte, mit ihr zu reden, dann kam es nur vor, als rede ich mit einer Fremden und nicht mit dem Mädchen, dass ich liebe. Deshalb habe ich mich mit ihr freiwillig untersuchen lassen. Ich hatte gehofft, die Direktorin würde einen Weg finden, wenigstens Sakura wieder zurück zu verwandeln. Das alles habe ich nur für Sakura getan und mit was dankt sie mir? Mit einem Korb!
Ich weiß einfach nicht, was ich machen soll. Ich will Sakura ja auch nicht verlieren, aber einfach nur mit ihr befreundet sein halte ich nicht mehr aus. Man, Alastor, wo bist du, wenn man dich braucht?!
Obwohl, ich kann mir schon denken, was er zu mir sagen würde: „Ihr hättet euch ihre Worte wenigstens mal anhören können. Vielleicht empfindet sie ganz anders, als ihr denkt!“
Ich seufze. Vielleicht hat er ja Recht und sie will mir gar keinen Korb geben. Vielleicht will sie mir sogar sagen, dass sie mich auch liebt.
Nein, das glaube ich nicht…aber was, wenn doch?
Aber wenn ich nur darüber nachdenke werde ich die Antwort nie herausfinden. Ich muss sie selbst fragen. Aber wird sie mir, nachdem ich sie gerade noch aus meinem Zimmer geworfen habe, überhaupt noch antworten wollen? Ich muss es wenigstens versuchen, sonst finde ich es nie heraus.
Schnell reiße ich die Tür auf, um ihr hinterher zu rennen und sie zu fragen, als sie vor mir auf dem Boden weint und ich abrupt stehen bleiben muss, um nicht über sie zu fallen.
Ich packe sie am Handgelenk und ziehe sie in mein Zimmer rein. Dort lasse ich sie schnell wieder los und verschränke meine Arme vor der Brust.
„Also, was genau empfindest du jetzt für mich?“ Während ich sie das frage schaffe ich es nicht, ihr in die Augen zu sehen und starre stattdessen an ihr vorbei an die Wand.

*Sakuras Sicht*
Warum will er jetzt plötzlich doch hören, was ich zu sagen habe? Wollte er nicht gerade eben noch nichts mehr mit mir zu tun haben? Und warum kann er mir in so einer Situation nicht ein mal in die Augen sehen? Ich würde ihm jetzt so gerne in seine wunderschönen braunen Augen schauen…Aber ich muss es ihm JETZT sagen, sonst überlegt er es sich vielleicht anders und wirft mich wieder aus seinem Zimmer.
Also dann, ich muss es ihm jetzt sagen…
„Castiel, i-i-ich…ich l-l-l-liebe d-d-dich!

Ängstlich kneife ich meine Augen zusammen. Jetzt bin ich diejenige, die ihn nicht ansehen kann. Wie wird er reagieren? Wird er mir trotz meiner Liebeserklärung immer noch nicht verzeihen?
Plötzlich spüre ich, wie zwei starke Arme sich um mich legen. Erschrocken öffne ich meine Augen, aber das einzige was ich sehe, ist Castiels roter Hinterkopf.
„Meinst du das ernst?“ fragt er mich mit zittriger Stimme.
„J-ja! Ja, ja ,ja, ich liebe dich Castiel!“
Ich lege meine Arme um seinen Rücken und drücke ihn fest an mich.
„Ich dich auch!“ flüstert er in meine Schulter.
Dann löst er sich vorsichtig wieder von mir und kommt mit seinem Gesicht meinem immer näher.
„N-nicht, ich bin doch noch erkältet…“ flüstere ich.
„Aber die geht es doch schon viel besser, du kannst schließlich wieder reden und ohne umzukippen laufen.“
„Ja, aber ich bin trotzdem noch ein wenig erkältet, ich will nicht, dass du dich ansteckst!“
Er kichert amüsiert.
„Das Risiko gehe ich ein.“
Dann legt er seine Lippen endlich auf meine und ich erwidere seinen Kuss sofort.
Sein Kuss ist leidenschaftlich und fordernd und ich kann einfach nicht anders, als mit einzustimmen.
Langsam wandert seine Hand unter mein Top und streichelt mir über meinen Bauch. Ich genieße die Wärme, die von ihm ausgeht und vergrabe meine Hände tief in seinen Haaren.
Langsam zieht er mein Top hoch und ich lasse zu, dass er es mir komplett auszieht. Sein e Lippen sich von meinen und wandern an meinem Halsrunter bis zu meinem Schlüsselbein, dass er zärtlich immer wieder küsst. Dann hebt er mich plötzlich hoch und legt mich auf sein Bett, wo er sich über mich lehnt, um mir noch mal einen noch viel leidenschaftlicheren Kuss aufzudrücken. Währenddessen macht er sich an meiner Hose zu schaffen und zieht sie mir langsam aus, ohne jedoch unseren Kuss abzubrechen. Noch nie war ich so glücklich darüber, dass ich zusammenpassende Unterwäsche anhabe. Jetzt fange ich auch an, ihm sein T-Shirt auszuziehen, bis ich endlich seinen muskulösen und heißen Oberkörper vor mir habe.
Ich klammere mich mit meinen Beinen um seine Hüften und ziehe ihn ein wenig näher an mich heran, sodass sich die Haut unserer Oberkörper leicht berührt.
Plötzlich dreht er sich mit mir um, sodass ich jetzt auf ihm sitze. Vorsichtig streiche ich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht und küsse ihn wieder. Vorsichtig öffne ich meinen Mund und er versteht sofort. Langsam gleitet seine Zunge in meinen Mund und umkreist meine Zunge.
Das Spiel zwischen unseren Zungen wird immer wilder und da ich auf Castiels Hüfte sitze spüre ich deutlich, wie er erregt.


Mit Absicht reibe ich mit meiner Hüfte an seiner.
„W-was machst du?“ fragt Castiel keuchend und stöhnt danach kurz auf.
Ich grinse frech.
„Dich ein bisschen verwöhnen.“
Sanft lasse ich meine Zunge um eine seiner Brustwarzen kreisen, ohne allerdings damit aufzuhören, mit meiner Hüfte an seiner zu reiben.
Castiel stöhnt noch einmal laut auf, als ich dann merke, wie seine Hose ein wenig feucht wird.
Wieder grinse ich ihn frech an. Dann drücke ich ihm noch mal einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen.
Nachdem wir beide kaum noch Luft bekommen lösen wir uns wieder von einander.
„Ich hätte nicht gedacht, dass du so…“
„Verführerisch sein kannst?“ beende ich seinen Satz und grinse wieder, doch er zeigt mir nur eine ernste Miene.
„Was denn? Gefällt dir diese Seite an mir etwa nicht?“ Beleidigt will ich wieder aufstehen und mich anziehen, da packt er mich aber am Handgelenk und zieht mich zurück zu sich ins Bett.
„Nein, ich glaube nur, wir sollten vielleicht ein wenig warten, wir sind schließlich erst seit gerade eben zusammen…“
„Wow, dass diese Worte von dir kommen würden hätte ich nicht erwartet!“ kichere ich.
„Einer von uns muss schließlich vorsichtig sein…“
„Hm, hast du ein Kondom?“
Verwundert starrt Castiel mich an. Dann schaut er aber verlegen zur Seite.
„Da, in der Schublade…“
„Wusste ichs doch!“ wieder kichere ich und nehme das Kondom aus der Schublade.
Dann lege ich mich wieder zu ihm ins Bett und ziehe ihm die Hose und danach die Boxershorts aus. Jetzt liegt er da…splitterfaser nackt und mit einem Tomaten roten Gesicht.
„Ach komm, es muss dir nicht peinlich sein.“ Ich grinse ihn wieder an uns berühre sanft mit meinen Fingern seine Eichel. Erregt stöhnt er wieder auf.
Wieder kichere ich, dann streife ich das Kondom über sein Geschlechtsteil.
Ich krabble wieder zu ihm nach oben und lehne wieder über ihn.
Plötzlich packt er mich an meinen Schultern und dreht uns zwei so um, dass er wieder oben liegt.
„Jetzt bin ich dran mit verwöhnen.“ Diesmal ist er derjenige, der frech grinst und ich diejenige, die rot wird.
Kichernd setzt er mir wieder einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen, bis er ihn an meinem Hals weiter nach unten wandern lässt. Vorsichtig entfernt er meinen BH und spielt mit seiner Zunge an meinen Brustwarzen. Langsam wandert er mit seiner Zunge immer weiter runter, bis er die Kante meiner Unterhose erreicht. Behutsam zieht er sie runter und gleitet mit seiner Zunge über meinen Intimbereich. Ich stöhne auf.
Ein letztes mal streicht er mit seiner Zunge darüber, bevor er wieder mit seinem Kopf zu mir auf Augenhöhe kommt.
„Bist du dir sicher, dass du das machen willst?“ fragt er mich noch.
„Tu es.“ Flüstere ich keuchend. Er nickt und beginnt dann damit, in mich einzudringen.
(hier ist euer Kopfkino gefragt, ich glaube, ich habe das ganze jetzt genau genug beschrieben xD)

Als wir fertig sind liegen wir keuchend nebeneinander.
„Es war schön.“ Flüstere ich und kuschele mich an ihn.
„Das war es.“ Antwortet er und nimmt mich in seine Arme. So schlafen wir dann ein.


Als ich wieder aufwache liegt Castiel immer noch neben mir und schläft.
Ich erinnere mich an die letzte Nacht und werde sofort rot. Meine Güte war das peinlich! Was war überhaupt in mich gefahren, dass ich mich SO verhalten hatte?!
Ich meine, ja, ich bin überglücklich, dass ich jetzt mit Castiel zusammen bin und unser erstes mal hat mir auch gefallen aber was ich da gestern getan habe…“Ich will dich ein bisschen verwöhnen“
Oh mein Gott ist das peinlich! Das klingt ja als wäre ich ne Hure oder so!
Schnell schleiche ich aus dem Bett und ziehe mir meine Hotpants an. Ich sollte mich besser anziehen, denn es wäre mir jetzt viel zu peinlich, mich nackt vor Castiel zu zeigen. Dann ziehe ich noch meinen BH an und drehe mich um, um mein Top, das hinter mir liegt, anzuziehen. Aber da fällt mir auf, dass Castiel mittlerweile auch wach ist und mich anstarrt.
„H-hast du mich etwa b-beim Umziehen b-beobachtet?“
„Wieso denn nicht, du hast du einen süßen Körper.“
Mein Wangen nehmen die Farbe einer überreifen Tomate an.
„T-tut mir e-echt Leid w-wegen gestern.“ Verlegen schaue ich auf den Boden.
„Was meinst du?“
Ich schlucke. Muss ich das jetzt wirklich so genau erklären?
„Ich glaube ich habe wohl ein bisschen…übertrieben.“
Da ich direkt neben dem Bett stehe erreicht Castiel mit Leichtigkeit mein Handgelenk und zieht mich zu ihm aufs Bett, sodass ich auf ihm liege.
„W-was machst du d-da?“
„Mein Güte, was ist denn mit dir heute los, dass du die ganze Zeit nur so rumstotterst?“
Castiel kichert und drückt mir dann einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen. Ich erwidere ihn sofort.
Als wir uns wieder voneinander lösen fährt er fort.
„Es muss dir doch nicht Leid tun. Ich fand es schön.“ Er grinst frech und setzt mir gleich noch einen Kuss auf. Ich kann einfach nicht anders und kralle meine Hände in seine Haare. Er zieht mich noch ein bisschen enger an ihn, als dann plötzlich die Zimmertür aufgeht und wir beide aufschrecken.
„Oh, wir wollten euch nicht stören.“ Sagt Veronique kichernd und mustert uns. Erst jetzt fällt mir wieder ein, dass ich ja nur meine Hotpants und meinen BH habe, während ich auf dem immer noch nackten Castiel liege, ohne dass eine Decke zwischen uns ist, da diese bei unseren wilden Küssen weggerutscht ist.
Schnell stehe ich von Castiel auf und laufe wieder knallrot an.
„D-d-d-das ist n-n-n-nicht so w-w-wie ihr denkt!“ versuche ich mich aus der Sache herauszureden, aber ich glaube alleine meine Stotterei verrät ihnen schon, dass das eigentlich genau das ist, wonach es aussah. Nämlich nach einer wilden Knutscherei kurz nach unserem ersten mal…
„Jaja, ist schon klar.“ Veronique zwinkert mir zu und verlässt mit Alastor dann wieder das Zimmer. Man, das ist ja alles so peinlich!
Schnell fische ich mein Top wieder vom Boden und streife es mir über, während Castiel sich jetzt endlich auch etwas anzieht.
*Hatschi*
Ich schaue zu Castiel.
„Ich sagte doch, du würdest dich anstecken…“
„Das war es mir wert.“ Er grinst und kommt auf mich zu, um mich wieder zu küssen.
Ich schlinge meine Arme um seinen Nacken und lasse es zu, dass seine Zunge mit meiner spielt.
Ein unglaubliches Glücksgefühl durchströmt meinen gesamten Körper. Es ist so wunderschön, ihn hier so nah an mir zu haben. Ich würde ihn am liebsten nie wieder los lassen!
Das muss wohl der endgültige Beweis sein: Ich liebe ihn! Ich liebe ihn über alles auf der Welt!
 
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