Jormungand - Eskapaden rund um die Welt

von Ratzfatz
GeschichteAbenteuer / P12
20.08.2012
24.08.2012
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20.08.2012 438
 
Disclaimer: Jormungand gehört mir nicht. Ich verdiene kein Geld damit, schreibe lediglich aus Spass daran und werde ausschließlich mit eurer Aufmerksamkeit bezahlt.

Anmerkung: Ich habe diesen Manga/Anime, der bisweilen nur im japanisch- und englischsprachigen Raum vorhanden ist, erst vor nicht allzu langer Zeit entdeckt und war sofort von ihm wie gefesselt, da er etwas recht. Da er den deutschsprachigen Raum noch nicht erreicht hat werde ich mich mit Spoilern natürlich zurückhalten. Also dachte ich mir ich könnte mich daran mal in einen kleinen Fanfic nebenbei versuchen. In meiner Geschichte werden des öfteren bekannte Nationen und Regierungen erwähnt, damit der Leser der Handlung besser folgen kann. Allerdings halte ich mich mit Namen von bekannten Persönlichkeiten zurück nur. Ich will keine Meinungsmache, oder sonstiges betreiben. Das würde die Geschichte nur verderben.
Gut, Titel und Kurzbeschreibung sind nicht sonderlich überragend, aber da überlege ich mir noch was besseres.


Ich hoffe mal das meine Geschichte ankommt wünsche viel Spass beim lesen. Ist im Moment allerdings nur der Prolog.

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Deutschland, ein zentral gelegenes Land in Europa und mit 81 Millionen Einwohner das bevölkerungsreichste der Europäischen Union.
Es ist eines der fortschrittlichsten und wirtschaftlich hochentwickelten Länder der Welt.
Wenn man robustes und zuverlässiges Gerät haben will, dann kommt man an deutschen Waren nicht vorbei.

Das wusste auch Koko Hekmatyar.

Eine junge Händlerin von H&C logistics incorporated, kurz HCLI, einem global agierenden Schifffahrts- und Logistikunternehmen, die für die Abteilung Europa/Afrika zuständig war.

Sie interessierte sich brennend für ganz spezielle deutsche Produkte.

Gegen Mittag war sie in Bremerhaven im Bundesland Niedersachsen angelandet, wo sie und ein Teil ihres neunköpfigen Teams, die gleichzeitg auch ihre Leibwächter waren, kurz darauf ihre eigens mitgebrachten Fahrzeuge entluden und sich auf den Weg machten.

Ihr Ziel lag eine Stunde Fahrtzeit vom Hafengebiet entfernt, versteckt hinter malerischen Landschaften, wunderschönen Ortschaften, kleineren Wäldern und einer Meeresbucht, die man auf dem Weg dahin passierte.

Dort lag für Koko ein ganz besonderes Warenlager.

Doch das wofür sie sich interessierte waren keineswegs die Exportschlager, wie Autos, Haushaltsgeräte, oder ganze Industrieanlagen für die Deutschland so berühmt war. Das konnten ruhig andere übernehmen.

Nein.

Koko interessierte sich für die weitaus exklusiveren Produkte Deutschlands.

Sobald sie sich ihrem Ziel näherten bekam man die strengen Sicherheitsvorkehrungen dieser hermetisch abgeriegelten Anlage bei Wilhelmshaven an der Nordsee zu spüren, die sich aus Einheiten der deutschen Streitkräfte, der Bundeswehr, bestand.

Das hatte seinen Grund, denn hier wurden keine normalen Konsumgüter aufbewahrt, sondern militärische Gerätschaften für den Krieg. Radpanzer, Kampfpanzer, Schützenpanzer, Raketensysteme und eine Vielzahl weiterer fortschrittlicher Waffensysteme waren hier eingelagert.

Gerade moderne Flugabwehrsysteme und die schweren Leopard 2-Panzer hatten es Koko angetan.

Koko Hekmatyar war eine Waffenhändlerin.
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