Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

スミレは常に咲く: Sumire wa tsuneni saku

von GolDYumi
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / Gen
L Watari
16.08.2012
02.10.2012
4
4.127
1
Alle Kapitel
20 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
16.08.2012 374
 
Sumire wa tsuneni saku...... Das Veilchen das immer blüht



Prolog:

Schnee….leise fällt er hinab auf die Menschen die sich durch die Straßen Kämpfen, manche wollen zur Arbeit, andere Nachhause in die Wärme und wieder andere suchen Zuflucht.
Eine junge Frau läuft durch die Gassen und hält ein Bündel in den Armen, sie keucht schwer und der weiße reine Schnee unter ihr färbt sich rot.
Sie schwankt bedrohlich, doch hält sie Tapfer durch, sie muss es schaffen in den Forten Gottes ist ihr kleines Kind bestimmt sicher.
Sie sieht schon verschwommen die Kirche und läuft darauf zu, sie muss es schaffen, ihr letzter Wille und die ihres verstorbenen Mannes, das Kind in eine Welt ohne Gewalt aufwachsen zu lassen, ohne dass sie Hungern muss und in warme Arme genommen zu werden, sich geborgen fühlen, ja das wünschen sie sich.
Sie selber waren Arm und mussten sich durch kämpfen im Leben, das wollen sie ihrer kleinen nicht antun, doch Ihr Mann ist tot, erschossen von ein paar Männern von denen sie sich Geld geliehen hatten, auch ein Schuss bekam sie und ihr Kind ab. Das ein paar Tage alte Mädchen blutet am Arm, es war ein Streifschuss und wird sicherlich eine Narbe hinterlassen, doch diese Kugel traf die Mutter am Herzen knapp vorbei und steckt immer noch drinnen.
Sie fragt sich wie es soweit kommen konnte, dabei waren sie mal hoch angesehene Wissenschaftler und nun steht sie vor Gottes Haus und legt ihr kleines Mädchen auf die Forte und klopft an der Schweren Türe.
Als sich diese öffnet und eine Nonne heraus tritt fällt sie um und der Schnee färbt sich rot, tief rot unter ihr und ihr letzter Herzschlag verhallt in ihren Körper.
Als das geschieht fängt die Kleine an zu weinen, vorher war sie die ganze Zeit still, auch als sie getroffen wurde, sie hat nur etwas gewimmert, als ob sie wusste was los sei.
Der tote Blick der Frau liegt auf das Kind was nun die Nonne hoch nimmt und Still für die Frau betet damit sie in den Himmel ihren Frieden finden kann.
Sie lässt ein paar Messdiener die junge Frau bestatten und von da an ist das Kind in der Obhut im Hause Gottes…
….oder doch des Teufels?
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast