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Sweet Amoris: If a boy drinks a tea, a little girl he will be (BL Castiel x Jade)

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
16.08.2012
16.08.2012
17
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16.08.2012 653
 
Ohne Worte

Klar, war ich mit dieser Situation noch nicht so vertraut und ich fühlte mich irgendwie komisch. Aber so ging mir das nicht zu schnell. Ich konnte den Takt bestimmen und das war mir wichtig. So wurde ich nicht überrumpelt. Mann klang das kitschig.

Er schmeckte wahnsinn. Irgendwie total berauschend. Scheiße, das geilte mich wieder dermaßen auf. Schlagartig musste ich wieder an das Erlebnis von vorhin denken. Was es nicht besser machte. Himmel, ich stand echt auf den Blumenkohl!!! Lysander hatte Recht (wie immer)

Ich intensivierte den Druck auf seine Lippen, wurde von sanft zu fordernd. Leidenschaftlich. und heiß. Ja, heiß war das richtige Stichwort. "Mmhh." Jade keuchte schon. Atmete stoßweise durch die Nase.

Vorsichtig stupste ich mit meiner Zunge gegen seine Unterlippe, fragte zärtlich um Einlass, den er mir ohne Zögern gewährte. Zaghaft berührten sich unsere Zungen und zogen sich gleich darauf erschrocken in die Mundhöhle zurück. Dann kamen sie neugierig wieder hervor, begannen sich zu erkunden und miteinander zu spielen.

Sein Geschmack wurde intensiver. Seine Zunge war heiß und willig übergab er sie der meinen. Der Kuss wurde fahriger, unkontrollierter. Mein Gehirn verabschiedete sich langsam und machte dem Adrenalin platz, das nun meinen ganzen Körper einnahm, ihn steuerte.

Ich ließ von seinen Lippen ab, leckte über sein Ohr. "Ahh...Castiel warte..." Keuchte Jade und krallte seine Hände in meine Haare. Zerzauste sie auf eine erotische Weise, als ich begann meine Hüfte an der seinen zu reiben. Spürte auch bei ihm deutlich die Wirkung des heißen Kusses gegen meinen Oberschenkel drücken.

Völlig automatisch legte ich eine meiner Hände an seine Hüften und streichelte sein Becken, dass sich meinen Bewegungen entgegenhob. Doch ich spürte in mir den Wunsch aufkeimen ihn ganz nah zu fühlen.

Langsam schob ich sein T-Shirt nach oben, küsste seine Brust und widmete sich seiner erogenen Zonen. Küsste mich immer weiter runter, versenkte meine Zunge in seinem Bauchnabel.

"Castiel, warte." Keuchte Jade noch immer und richtete sich auf. Dann nahm er meinen Kopf in die Hand und zog ihn wieder zu sich nach oben.  Er küsste mich wieder diesmal so voller Leidenschaft, dass es mich total überwältigte. Langsam begann die Enge in meiner Hose unerträglich zu werden. Es schmerzte Sogar schon ein bisschen.

Schnell öffnete ich sie um weitere unannehmlichkeiten zu verhindern. Dann machte ich mich noch während des Kusses an seiner zu schaffen. Nestelte mit vor Erregung zitternden Fingern des Verschluss auf, ehe ich sie ihm auszog.

Ich hob Jade hoch, setzte ihn auf meinen Schoß und begann sanft seine Erektion durch den Stoff seiner Unterwäsche zu streicheln. "Aahhh!" Stöhnte er und ich fürchtete schon, er würde die gesamte Nachbarschaft wecken. Er zitterte, bebte. Bog sich mir entgegen.

Er flehte mich ja regelrecht an, ihn stärker zu reiben. Doch ich kam seinem Wunsch nicht nach, wollte seine Erregung steigern. Meine Versuche zeigten Wirkung. Ich spürte schon, wie seine Unterwäsche feucht wurde und die ersten Vorboten seiner Lust austraten.

Mit bebenden Fingern tastete er nach meiner eigenen Härte, trieb sie überraschend hart durch seine Faust sodass ich erregt aufkeuchte. Mann, das war wahnsinn. Ich wollte Erlösung und er auch.

Nun schob ich meine Hand in seine Unterwäsche. Berührte ihn nun ohne jeglichen Schutz. Streichelte sanft seine feuchte Eichel, was er mit einem erneuten erregten Schrei quittierte. Dann begann auch ich ihn härter ranzunehmen. Rieb ihn schneller und intensivierte den Druck.

Ich spürte schon, dass ich kurz davor war. Und er auch. "Castiel...gleich...ich...aaahhhh." Ich spürte wie etwas heißes und über meine Finger lief, hörte seinen abgehackt keuchenden Atem und dann konnte auch ich es nicht mehr zurückhalten. Keuchend entlud ich mich in seiner Faust. Beugte mich dabei vor, suchte erneut seine weichen Lippen, die er mir nur zu gerne Überließ.

Küssend und uns gegenseitich streichelnd ließen wir unsere Erregung ausklingen. Niemand wollte etwas sagen. Nur fühlen. Reden...Ja, reden konnten wir später auch noch.
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