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...Und plötzlich bricht Chaos aus!

von BAP Bunny
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 Slash
07.08.2012
07.08.2012
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Hey, Leute ich bin's mal wieder, BAP Bunnyyyyy♥
Mir ist aufgefallen, dass es gar keine ZE:A/Children of Empire FFs gibt und ich liebe diese 9 Jungs wirklich sehr, deshalb hab ich die FF hier gemacht und ich hoffe sie gefällt euch ^___^
Meine Bias von ZE:A sind übrigens Hyungshik (der *hust* (MEIN) *hust* Prinz), Taeheon (die "Umma") und Siwan (eh...der "Coole"?^^ wtf er hat keinen Spitznamen!)
REVIEEEEEEEEEEEEWSSSS BITTE DALASSEN!! ♥♥
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Schwer atmend ließ Hyungshik sich neben Minwoo fallen. „Du warst gut wie immer!“, keuchte Minwoo. „Danke.“, grinste der Jüngere und erhob sich, um das Kondom zu entsorgen. Gleich darauf zog er sich seine Boxershorts an und warf sich neben Minwoo, der seine Shorts bereits wieder anhatte. „Lass uns schlafen.“, meinte er. „Und wenn die anderen zurück kommen?“, fragte der Ältere besorgt. „Keine Panik. Die kommen alle nicht vor Mitternacht zurück.“, beruhigte Hyungshik ihn. Minwoo nickte. Er zog die Decke hoch und drehte sich auf die Seite. Der Jüngere legte einen Arm um ihn. Minwoo grinste in sich hinein. Hyungshik war ein guter Liebhaber. Allerdings taten die beiden das nur aus reiner Befriedigung. Denn beide brauchten etwas Ablenkung. Minwoos Freundin hatte vor einigen Wochen wegen einem anderen Kerl mit ihm Schluss gemacht, das hatte den Sänger ziemlich getroffen, schließlich waren die beiden knapp ein Jahr zusammen gewesen. Und Hyungshik...das war wohl das komplizierteste von allem! Er ist verliebt...allerdings in Dongjun, den Maknae von ZE:A. Und ausgerechnet dieser hatte nun eine Freundin. Der Zweitjüngste war deswegen so geknickt, dass er tagelang nicht mehr aus seinem Zimmer kam und fast gar nichts sagte. Essen und trinken tat er auch nur das nötigste. Dann hatte er sich Minwoo geöffnet. Komischerweise fand der Ältere die Sexualität des anderen überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil- er behandelte ihn immer noch normal und unterstützte ihn wie und wo er nur konnte, doch bisher gebracht hatte es nichts. Irgendwann kam es dann dazu, dass sie eine Affäre begannen, aber nur, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen, sie lieben sich nicht, das hatten sie von Anfang klar gestellt.

Ein Handy klingelte. Minwoo schreckte auf und tastete auf dem Nachttisch nach seinem Telefon. „Mmmh, ja?“, murmelte er im Halbschlaf. „Hey, Minwoo, ich... hast du gepennt oder warum klingst du so fertig?”, fragte Taeheon. „Ja, ich war müde. Und Hyungshik schaut fern.“, log Minwoo und sah kurz neben sich, um festzustellen, dass der Jüngere nun auch wach war und ihn verwirrt ansah. „Ach so, ja, ich wollte fragen, ob ihr zwei kocht oder soll ich was beim Inder abholen? Ich bin grad in der Nähe und komm in so ’ner Dreiviertelstunde mit Siwan und Kwanghee zurück, die beiden sind noch drinnen und lassen sich von so Mädels die Handynummer geben.“, meinte der Ältere am anderen Ende. „Ähm...wenn ihr was holen würdet wäre das echt nett.“, sagte Minwoo. „Cool. Ich nehm mal an, ihr wollt dasselbe wie immer, oder?“ – „Jepp.“ – „Wir kommen dann in so einer Dreiviertelstunde, der Verkehr ist echt scheiße momentan wegen dieser blöden Baustelle mitten auf der Kreuzung.“, meinte Taeheon. „Ist gut, dann bis später.“, verabschiedete sich der Jüngere und legte auf. „Wer war das?“, fragte Hyungshik. „Taeheon. Er kommt in einer Dreiviertelstunde mit Kwanghee und Siwan nach Hause und sie bringen indisches Essen mit.“, sagte Minwoo und streckte sich. „Gut, ich hab Hunger.“, gähnte Hyungshik. „Ich auch...aber...“ Der Ältere drehte sich grinsend zu Hyungshik. „Was denn?“, fragte dieser verwirrt. „Na ja, die anderen werden in den nächsten Tagen immer hier sein...“, meinte Minwoo unschuldig. „Noch mal?!“, fragte der Jüngere seufzend. „Komm schon...Dafür darfst du mit mir machen, was du willst...“, hauchte der andere und strich über Hyungshiks durchtrainierte Brust. Ein weiteres Mal seufzte dieser. Das Angebot klang verlockend. „Aber beschwer dich nachher nicht, wenn du nicht richtig gehen kannst!“, warnte er und zog sich die Boxershorts aus.

„Wir sind wieder daaaa!“, trällerte Kwanghee durch die Wohnung. Im Wohnzimmer lief der Fernseher und aus dem Zimmer der Jüngsten ertönte laute Musik. „Da hat wohl jemand einen entspannten Abend gehabt?“, fragte Taeheon lächelnd als er zu Hyungshik ins Wohnzimmer kam. „Ja, war ganz gemütlich.“, meinte der Jüngere. „Es gibt Essen. Siwan, holst du Minwoo?“ Siwan nickte und ging zu dem Zimmer der jüngeren Member. „Hey, Minwoo, es gibt Essen!“, sagte er. Der Jüngere schaltete die Anlage aus und kam hinterher. Prüfend sah Hyungshik an ihm herunter. Man merkte ihm nichts an, Gott sei Dank! „Na dann, guten Appo.“, sagte Taeheon und sie aßen gemeinsam am großen Tisch.
„Wann kommen Kevin und die anderen?“, fragte Siwan beim Abspülen. „Bald. Die sind irgendwo feiern gegangen.“, meinte Kwanghee. Da hörten sie die Tür und lautes Gelächter. „DA SIND WIR WIEDER!!“, hörten sie Kevin johlen. Verwundert kamen die Member aus der Küche. Dongjun stützte den Ältesten, welcher grinsend gegen die Wand taumelte. „Das sehen wir...“, meinte Minwoo. „Oh Mann, Hyung, du bist echt schwer...“, stöhnte der Maknae erschöpft. „Warte, ich helf dir.“, sagte Kwanghee und legte Kevins linken Arm um seine Schulter. Der Jüngste ließ sich erschöpft auf den Boden fallen und zog lustlos seine Schuhe aus. „Die haben sich alle betrunken wie sonst was!“, meinte er genervt und hing seine Jacke auf einen Bügel. Nun kam auch Junyoung mit Heechul. Die waren nicht ganz so betrunken. „Ich bringe Kevin ins Bett.“, meinte Kwanghee und half dem Ältesten, seine Schuhe und die Jacke auszuziehen. „Isch willll aaaber noch nischt penn’, Kwangie...isch will Spaßß habön!“, lachte Kevin und zog Kwanghee auf den Boden. „Aish, Kevin!“, schrie der Zweitälteste als Kevin versuchte ihn an sich zu drücken. „Du musst deinen Rausch ausschlafen!“, rief er. Gemeinsam halfen sie dem Ältesten auf die Beine und endlich rappelte Kwanghee sich auf, klopfte den Staub von seiner Hose ab und zog Kevin in ihr Zimmer, welcher sich mit allen Kräften zu wehren schien.
„Ich bin müde.“, meinte Heechul und Dongjun stimmte ihm zu. Hyungshik und Taeheon gingen mit ihnen, sie waren auch müde. Außerdem war Heechul noch leicht angetrunken und den konnten sie nicht mit dem Maknae allein lassen. Hyungshik schielte rüber zu dem Jüngsten, welcher gerade sein Shirt auf sein Bett warf und sich nach seinem Pyjama über das Bett beugte. Sofort drehte Hyungshik sich weg. Das durfte er nicht denken, Dongjun war vergeben und hetero. Außerdem würde es ihre Freundschaft kaputt machen! Er warf sein Shirt auf die Kommode und ging ins Bad. Kurze Zeit später lagen alle aus ihrem Zimmer in ihren Betten, Minwoo war etwas später dazu gekommen. „Habt ihr das auch gerade gehört?“, fragte Taeheon erschrocken. Die anderen lauschten. „Also, ich höre nix.“, meinte Heechul. „Ich auch nicht.“, sagte Hyungshik. „Klang so, als würde jemand schreien...“, meinte der Älteste von ihnen. „Das bildest du dir sicher ein. Schlaf jetzt.“, sagte Minwoo und drehte sich um. Er schlief auf dem Bett über Dongjun, Hyungshik unter Taeheon und Heechul hatte das Einzelbett.

Das laute Geräusch von Dongjuns Wecker riss sie aus ihrem Schlaf. Müde setzte sich der Maknae auf. Er war immer der erste, der aufstand. „Hey, Hyungshik...“, sagte er und rüttelte den Zweitjüngsten, welcher sich maulend aufsetzte. Dongjun schaltete das Licht ein. „Aufstehen, Leute!“, sagte er. Von Heechul kam ein gequältes: „La’ mi’ in Ruh...“ und Taeheon gähnte erst einmal laut. Minwoo schlief noch in aller Ruhe. „Hyung...Aufstehen!“, sagte Dongjun nun etwas lauter und er tippte Minwoo an, welcher sich dann langsam aus der Bettdecke schälte. Heechul hingegen kniff die Augen zusammen. „Ich will noch nicht aufstehen...“, murmelte er. „Ach komm. Sonst bist du immer gleich nach mir auf.“, meinte Dongjun und zog die Decke weg. „Ich mach ja schon...Aah, mein Kopf...“, murrte Heechul und schwang die Beine aus dem Bett. „Ich gehe die anderen wecken.“, meinte Dongjun und tapste aus dem Zimmer. Er ging durch den Flur ins Wohnzimmer. Dort lief der Fernseher noch. Verwundert trat er an das Sofa. Junyoung und Siwan waren zusammen gekuschelt vor dem TV eingeschlafen. Lächelnd schaltete der Maknae den Fernseher aus. „Hey, ihr zwei. Aufstehen.“, sagte er sanft und fasste den Leader an die Schulter. Dieser blinzelte und sah sich dann um. „Oh, bin ich hier eingepennt?“, fragte er erstaunt. „Ja und Siwan auch.“, kicherte Dongjun und zeigte neben den Älteren. Siwan hatte die Beine angezogen und seinen Kopf auf Junyoungs linke Schulter gelegt. „Siwan...Siwaaan! Aufwachen.“, sagte der Leader. „Mmmh, was?“ Siwan sah müde auf. „Entschuldige!“, sagte er schnell als er merkte, dass er seinen Kopf auf Junyoung abgelegt hatte. „Kein Problem. Ich geh mal Frühstück machen.“, meinte der Leader und erhob sich von dem Sofa. Dongjun wanderte weiter durch die Küche zu dem Zimmer der Älteren. Er öffnete die Tür. „Hyungs, es ist Zeit a-“ Er stoppte, drehte sich schlagartig um und knallte die Tür hinter sich zu. Verwirrt sah der Leader ihn an. „Was ist denn?“, fragte er. „Ach, nichts!“, meinte Dongjun schief lächelnd und ging schnellen Schrittes zurück in sein Zimmer. Junyoung zog eine Augenbraue hoch. Er legte das Messer zur Seite und ging an seine Tür, welche er auch gleich öffnete- und erstarrte. „Heilige Scheiße!!“, rief er. Erschrocken zuckte Siwan zusammen, der auch gerade auf dem Weg zu ihrem Zimmer war, um sich umzuziehen. „Was hast du denn?“ Er trat neben den Jüngeren. Jetzt bekam er kein Wort mehr heraus. Kwanghee drehte sich vom Fenster weg, durch welches die Sonnenstrahlen fielen. Er berührte etwas Warmes. Er kniff die Augen zusammen. „Mensch, Kevin, mach dich nicht so breit...“, murmelte er verschlafen. „Ähm...Kwanghee...“, hörte er Junyoung. „Was denn?!“, kam es verschlafen von dem Zweitältesten und er blinzelte. Doch dank der Sonne kniff er die Augen wieder zu. „Ich will noch schlafen. Bitte, noch fünf Minuten...“, sagte er. „Ähm...KWANGHEE!!“ Der Leader wurde lauter. „WAS denn?!“ Jetzt öffnete Kwanghee seine Augen ganz. Er sah neben sich. Kevin. Das war ja nichts neues, sie teilten sich ja ein Doppelbett und Junyoung und Siwan schliefen in zwei Einzelbetten. Aber etwas war anders... Kevin war... nackt?! „AAAAH, KEVIN!!“, schrie er ziemlich unmännlich. Genervt drehte Kevin sich weg. „Was willst du?“, murmelte er. Kwanghee sah an sich herunter. Er war ebenfalls nackt! „KEVIN, SCHAU MICH UND DICH AN!!“, rief er. „Schrei nich so, ich bin nich taub...“, murrte der Älteste und drehte sich zu ihm. Er betrachtete Kwanghee. „Gut siehst du aus.“, meinte er grinsend. „Das meinte ich nicht!! WIR! WIR SIND BEIDE NACKT!!!“, schrie Kwanghee panisch und sah sich im Zimmer um. Überall lagen ihre Klamotten verstreut. „Klar, sind wir beide nackt.“, kam es wenig überrascht von Kevin. Entsetzt starrte der Jüngere ihn an. „Weißt du nicht mehr, was gestern Nacht passiert ist?“, fragte der Älteste mit hochgezogenen Augenbrauen. Kwanghee schüttelte den Kopf. „Nicht ganz, ich hab dir doch ins Bett geholfen.“ – „Danach nichts mehr in deinem Gedächtnis?“, fragte er. „Nein...Oh bitte sag mir nicht, wir haben...!!“ Kwanghees Augen weiteten sich. Kevin setzte sich ebenfalls auf und küsste ihn plötzlich. „Doch, haben wir, Schatz.“, sagte er. Junyoung und Siwan starrten die beiden entsetzt an. „Was zur Hölle geht hier ab?!“, rief der Leader nun. „Als er mich gestern ins Bett gebracht hat und er sich neben mich gesetzt hat, sind wir beide aus dem Bett gefallen und dann haben wir uns geküsst und dann ist es passiert.“, erzählte Kevin. „W- Was passiert?!“, fragte Kwanghee langsam und sah ihn mit großen Augen an. „Wir hatten Sex.“ – „YAAAA!! Sag das nicht vor den anderen, oh mein Gott, wie peinlich!“, schrie Kwanghee und warf die Decke über seinen Kopf. Junyoungs Kinnlade klappte augenblicklich runter. „Ihr habt WAS?!“ – „Wir haben miteinander geschlafen.“, meinte Kevin, als wäre es das normalste der Welt, mit seinem Bandmember Sex zu haben. „Warum?“, fragte Siwan vorsichtig. „Ja, warum?“, fragte der Zweitälteste. Kevin zog ihm die Decke vom Kopf. „Weil ich dich liebe, verdammt! Und das sag ich sogar vor unserem Leader! Ja, ich liebe dich, Kwanghee und du hast mir gestern gesagt, dass du mich auch liebst! Sonst hätte ich niemals mit dir geschlafen. Also, liebst du mich oder nicht?“ Der Älteste sah ihm tief in die Augen. „Ich...“ Kwanghee nuschelte etwas vor sich hin. „Was hast du gesagt?“, fragte sein Gegenüber. „Ich dich auch...“, flüsterte der Zweitälteste. „Oh Mann...“ Junyoung stöhnte auf. „Was ist passiert?! Wir haben Schreie gehört!“, rief Taeheon und kam mit Heechul, Minwoo und Hyungshik angerannt. „Tja, fragt doch mal lieber Kevin und Kwanghee.“, meinte der Leader und ging schnell zurück in die Küche. Hätte er die verdammte Tür doch nur nicht geöffnet! Keine zehn Sekunden später herrschte das total Chaos im Dorm. „Ihr seid jetzt zusammen?!“, fragte Hyungshik erstaunt. Er hätte niemals gedacht, dass er nicht der einzige Homosexuelle in der Band ist! Kevin nickte. „Also...äh...ich weiß nicht, was ich jetzt sagen soll...“, meinte Heechul, entschuldigte sich und suchte nach Aspirin, weil seine Kopfschmerzen sich augenblicklich verdoppelt hätten. „Wie kommt’s, dass nur Kevin sich erinnert?! Immerhin war ER doch gestern blau und Kwanghee war trocken wie die Sahara.“, meinte Siwan verwundert. „Was weiß ich?! Frag mich nicht!“, rief der Leader genervt. Erschrocken zuckte Siwan zusammen. „’Tschuldige.“, murmelte er und ging sich umziehen. Junyoung und Dongjun waren wohl die Einzigen, denen das alles ein wenig mehr zuwider war. „Junyoung?“ – „Ja, WAS DENN JETZT?!“, kam es völlig entnervt von Junyoung und er drehte sich zur Seite. Kwanghee stand in der Tür. „Was ist denn los?“, fragte er. „Nichts.“, meinte Junyoung unfreundlich. „Von wegen! Sag es doch einfach.“, meinte der Zweitälteste. „Wisst ihr was? Lasst mich einfach in Ruhe! Ich geh jetzt duschen!“, rief der Leader sauer, knallte das Besteck auf die Küchentheke und ging ins Bad. Verwundert sahen die anderen ihm hinterher. Gleich darauf kam Heechul zurück mit einem Glas in der Hand. Er warf drei Aspirin- Tabletten in den Mund und leerte das Glas mit wenigen Zügen. „Kein Wunder, dass er nach fünf Gläsern Vodka immer noch stehen kann... Trinkmeister.“, meinte Taeheon grinsend. „Sei still, mein Kopf platzt gleich... Ach ja, Dongjun belegt mal wieder das Telefon.“, sagte Heechul und stützte sich am Kühlschrank ab. „Warum sah Junyoung Hyung so sauer aus?“, fragte er und zeigte hinter sich zur Tür. „Keine Ahnung, er ist total gereizt.“, sagte Siwan und umarmte Taeheon von hinten. „Das ist ein sehr merkwürdiger Morgen...“, murmelte er. Hyungshik nickte. „Das kannst du laut sagen.“ – „He, ich hab Hunger, wann gibt’s Frühstück?!“, rief Minwoo verärgert. „Wenn du es dir nicht selbst machst, wird es für heute wohl keins geben.“, meinte Hyungshik. Die anderen prusteten. Verwirrt sahen die Jüngeren sie an. „Genau, mach’s dir selbst!“, kicherte Siwan. „Oh Mann, ihr perversen Querköpfe...“, murrte Minwoo und stand auf. „Dann mache ich heute wohl das Frühstück. Ich hoffe, ihr mögt angebranntes Spiegelei.“, meinte er. „Ähm, nein, nein, lass das mal lieber mich machen!“, sagte Taeheon, die „Umma“ der Band. Heechul entschied sich, sich für eine Weile auf die Couch zu legen. Siwan half Taeheon und schaute ihm eifrig über die Schulter wie ein Lehrling. Hyungshik saß gelangweilt mit Minwoo in der Küche. Kevin und Kwanghee zogen sich an. Der Leader hatte den ganzen Morgen lang geschwiegen, was die anderen sehr verwirrte, doch keiner traute sich ihn anzusprechen. „Am Ende hackt er uns noch den Kopf ab!“, flüsterte Minwoo. Hyungshik nickte. Sie saßen alle im Van auf dem Weg zu den Dreharbeiten für ihr neues Musikvideo.

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