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Kitija's Geschichte

von Kitija
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
31.07.2012
19.05.2013
5
3.952
 
Alle Kapitel
15 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
31.07.2012 788
 
Hallo erstmal
nun das 3 Kapi. viel spaß beim lesen :D


Ich hatte eine Woche gewartet. Jetzt hatten wir Ferien und ich hatte meinen Eltern einfach gesagt ich schliefe eine Woche bei meiner ABF. Da wir das in den Ferien häufiger machten, würden meine Eltern mich erst mal nicht vermissen. Jetzt überlegte ich aber erst mal, wo meine Cousine nochmal wohnte. Dabei lief Breakdancer weiter. Er lief entspannten schritt dadurch hatte ich auch keine Probleme mich auf ihm zuhalten. Doch plötzlich viel er in den Trab. Das war ganz schön wacklig, da er ziemlich viel Schwung hatte und man manchmal schon mit Sattel viel Mühe hat sich auf ihm zuhalten. Also griff ich schnell in die Mähne, in diesem Moment fiel mir ein dass meine Cousine in Oberlahnstein wohnt. Doch was brachte es mir gerade. Breakdancer wurde immer schneller, er riss den Kopf hoch und fiel in einen total unbequemen Stechtrab. Jetzt konnte ich mich nicht mehr halten, ich fiel heftig zu Boden und wurde Ohnmächtig.
Nach einer Weile erwachte ich wieder. Ich wusste nicht mehr wo ich war. Da fiel mir ein, dass ich Breakdancer retten wollte. Aber wo war er? Ich musste ihn suchen, nachher passierte ihm etwas. Ich rappelte mich auf, doch mein Kopf tat total weh. Ich lies mich wieder zurück auf den Boden fallen. Ich probierte zu überlegen was ich machen sollte. Aber mein Kopf tat so weh. Ich legte mich erst mal ganz ruhig auf den Boden. Nach einer Weile glitt ich in einen seichten schlaf über.
Als ich aufwachte, beugten sich mehrere Männer über mich. „Was sollen wir mit ihr machen?“ „Ich würde sie einfach hier liegen lassen, wenn wir sie mitnehmen erfährt sie zu viel über uns.“ „Wir können sie aber doch nicht einfach hier liegen lassen, aber sonst schaden wir ihr. Und sie muss für immer bei uns bleiben. Wir können ihr ja ein leib Brot und eine Wasserflasche hier lassen.“ „Ok. Das ist vermutlich das Beste.“ Ich rührte mich nicht, damit sie dachten, ich würde noch schlafen. Ich hatte Angst was mit mir passieren würde, wenn sie wüssten dass ich wach wäre und ihr Gespräch mit angehört hätte. Sie legten Wasser und Brot in meinen Rucksack der neben mir lag und verzogen sich langsam. Nach einer Weile schlug ich vorsichtig die Augen auf. Sie waren weg, aber Breakdancer war nicht da. Ich trank einen Schluck Wasser und aß ein Stück Brot bevor ich mich auf die Suche nach ihm machte. Ich orientierte mich, ich war auf dem Hauptweg. Also musste ich hier weg bevor sie das vierschwinden von Breakdancer bemerkten. Ich rannte los einfach in den Wald hinein und hoffte, dass ich Breakdancer schnell finden würde. Nach einer Weile ging mir die Puste aus und ich musste eine Pause machen. Ich versteckte mich hinter einem Busch mit Johannisbeeren. Ich pflückte mir ein paar. Ich verstaute mir auch ein paar in meinem Rucksack als Vorrat. Wer weiß schon, wie lange ich hier draußen überleben muss? Nach einer halben Stunde Pause ging ich weiter. Diesmal lief ich nicht, sondern ging und betrachtete meine Umgebung genauer. Nach einer Weile hörte ich Huf Tritte. Ich verzog mich zur Sicherheit ins Gebüsch. Da sah ich Breakdancer auf der anderen Seite vorbei laufen. Ich vergaß alle Vorsicht und sprintete zu ihm. Doch als ich gerade über den Weg rannte, sah Breakdancer mich auf ihn zu rennen und man sah das weiße in seinen Augen. Warum hatte er Angst vor mir? Ich blieb abrupt mitten auf dem Weg stehen und starte ihm hinterher. Was war los mit ihm? Hatte er sich davor erschreckt, dass ich auf ihn zu gerannt bin? „Mist! Ich hätte vorsichtiger sein sollen.“, sprach ich leise mit mir selber. Da hörte ich plötzlich Huftritte und erinnerte mich, dass ich mitten auf dem Hauptweg stand und dämlich in den Wald glotzte. Man konnte mich bis zum Stall sehen, ich musste hier weg! Ich nahm die Füße in die Hand und rannte in den Wald durch Gestrüpp und alles durch als ich schließlich, mal wieder, erschöpft stehen blieb. Sah ich, dass meine Kleidung von den Dornen ganz zerrissen war und ich an manchen Stellen sogar blutete. Ich zog Taschentücher aus meinem Rucksack und tupfte damit das Blut ab. Ich lies mich an einen dicken Baum gelehnt nieder und überlegte wo ich die Nacht verbringen sollte. Ich konnte doch nicht einfach so hier im Wald schlafen? Mir blieb aber wohl nichts anderes übrig. Ich beschloss erst mal noch kurz etwas sitzen zu bleiben und dann nach einem Unterschlupf für die Nacht zu suchen. Ich blieb sitzen und ohne es zu merken glitt ich in den Schlaf.


Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr schreibt mir ein review wie ihr sie fandet. :D
Lg kitija
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