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Two Hearts Find Themselves

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Frank Longbottom James "Krone" Potter Lily Potter Peter "Wurmschwanz" Pettigrew Remus "Moony" Lupin Sirius "Tatze" Black
29.07.2012
17.11.2012
16
21.342
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29.07.2012 693
 
Ich wünsch euch einen wunderschönen guten Morgen!

Tja da ich jetzt vier Tage in Wien verbracht habe und so mein Real Leben etwas mehr Zeit beansprucht hat gibt es etwas verspätet als geplant mein Kapitel!

Liebe Grüße,
- -Grinsekatze- -

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Kapitel 15
UTZ Prüfungen und Überraschungen II


James‘ Sicht
Ich stand um fünf Uhr in der Früh auf und duschte mich zwei Mal, zog mich vier Mal um und richtete mir X - Mal die Haare, wobei sie jedes Mal gleich aussahen. Nach dem ich viel zu früh fürs Frühstück fertig war, nahm ich mir meine Bücher um noch ein bisschen zu lernen, doch nach einer Viertelstunde gab ich auch das auf und dann kam mir eine grandiose Idee, ich konnte zu Lily gehen, die wird bestimmt schon wach sein.
Ich schlich mich zu ihr ins Zimmer und musste feststellen, dass sie noch immer schlief.
Gut ich konnte sie ja aufwecken.
Ich setzte mich auf die Bettkante und rüttelte an ihrer Schulter, sie drehte sich zu mir und sah mich an. Sie blinzelte kurz und saß dann Kerzengerade im Bett.
„Oh mein Gott habe ich verschlafen, wie spät ist es?!“, sie suchte ihren Wecker und als sie drauf sah, ließ sie sich wieder ins Bett zurück fallen.
„James, warum bist du schon auf?“, fragte sie und griff nach meiner Hand.
„Ich konnte nicht schlafen und ich dachte, wir könnten die ersten sein beim Frühstück.“, meinte ich.
„Na gut, gib mir 10 Minuten.“, meinte sie und hüpfte aus dem Bett.
Nach 20 Minuten in der ich mich langweilte, kam sie endlich aus ihrem Zimmer.
„Das waren jetzt keine 10 Minuten.“, schmollte ich.
Sie lächelte mich an und nahm meine Hand und sagte: „Komm einfach!“
Auf dem Weg zur großen Halle, redete Lily irgendetwas von den Prüfungen und beim Frühstück machte sie weiter damit. Doch ich musste die ganze Zeit daran denken, ob ich die schaffen werde oder nicht.
„James? James, hörst du mir zu?“, fragte sie mich.
„Ja, ja ich mach mir nur ein paar Gedanken über die bevorstehenden Prüfungen.“, meinte ich und biss von meinem Toast ab.
„Na ja wird schon gut gehen.“, meinte sie und drückte mir einen Kuss auf die Stirn. Sie hatte jetzt schon eine Prüfung in Alte Runen zusammen mit Moony.
Währenddessen machten wir anderen uns schon fast verrückt wegen der schriftlichen Langen Prüfung.
Nach eineinhalb Stunden kamen die beiden wieder und wir gingen in die große Halle um den schriftlichen Teil abzulegen.
Ich drehte meine Feder in der Hand, als ich schon auf einem der vielen Tische saß. Ich blickte kurz zu Lily, die ihren Daumen hoch hielt und mir zulächelte.
Nachdem der schriftliche Teil vorbei war, hatten wir eine kurze Verschnaufpause, bevor wir unsere praktischen Prüfungen in Zaubertränke und Verwandlung ablegten.

Lily’s Sicht
Die schriftliche Prüfung war gar nicht so knifflig wie ich es dachte, also konnte die praktischen auch gut gehen, dachte ich mir, als ich rein ging zum zweiten Mal in die große Halle.
Bei der Verwandlungsprüfung war McGonagall begeistert von mir und James, sie meinte wir wären die geborenen Auroren.
Auch in Zaubertränke lief alles glatt und James hatte sich umsonst verrückt gemacht.
Nachdem wir alle Prüfungen abgelegt hatten, beschlossen wir zum See zu gehen, dort diskutierten wir noch einmal über die Fragen und die gestellten Aufgaben, bis es Zeit war zum Mittagessen.
Nach dem Essen verabschiedete James sich von den Rumtreibern und kam zu mir, Mary und Alice.
„Tja ich muss Lily jetzt einmal entführen.“, sagte er zu den beiden, dann nahm er meine Hand und wanderte mit mir im Schloss umher.
„Wohin gehen wir?“, fragte ich, doch James gab mir keine Antwort.
Ich folgte ihn und dann sagte er ein Passwort vor einer Tür und da fiel es mir ein wohin wir gingen, in das Bad der Vertrauensschüler.
Als wir hineingingen war ich überwältigt. Das Wasser war eingelassen, es duftete wie auf einer Blumenwiese, Kerzen schwebten umher und kleine Schmetterlinge flogen herum und als ich an mir runter sah, hatte ich auch nur einen Bikini an.
Ich stieg mit ihm ins Wasser und schwamm zu ihm rüber, ich klammerte mich um seine Hüfte und küsste ihn. Oh ja das war eine gelungene Überraschung.

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