Geister geben niemals Ruhe

GeschichteAbenteuer, Parodie / P12
27.07.2012
17.08.2013
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Geister geben niemals Ruhe
Eine unerwartete Fortsetzung von Laphroaigh

"Unsere Hauptaufgabe ist nicht, zu erkennen, was unklar in weiter Entfernung liegt, sondern zu tun, was klar vor uns liegt."
Thomas Carlyle

"Frauen und Finanzen passen nicht zusammen"
Ferengi-Erwerbsregel Nummer 94

"Gibt es in einer Teefabrik eigentlich Kaffeepausen?"
Rainer G. Sundheit


Teil 1
Zeit macht nur vor dem Teufel halt




Fauchend stürzte sich das Biest auf mich, die muskulösen Pranken weit nach vorne gereckt. Ohne eine Chance, zu entkommen, hatte ich noch nicht einmal mehr Zeit, schützend meine Arme nach oben zu reißen. Das war's also  . . . mal wieder, schoss es mir durch den Kopf.

Die rasiermesserscharfen Klauen waren nur noch Millimeter von meinem Kehlkopf entfernt, als von rechts ein kleiner Fuß in einem Turnschuh heran schoss und die gefährlichen Waffen zur Seite stieß.

Schwer keuchend stand Kazumi in einer Karate-Stellung neben mir. Ihre Schuluniform war blutverschmiert, ihr kurzer Rock hing in Fetzen herab. Rauch stieg von ihrem langen schwarzen Haar auf, eine Erinnerung an die unerwartete Attacke des Flammenwerfers.

Der Oni stieß ein kehliges Lachen aus.
"Närrin! Glaubst du, deine erbärmlichen Selbstverteidigungskünste könnten dich oder deinen Freund retten?"
Er schnippte mit den Fingern und hielt plötzlich eine silbrig glänzende Eisenkeule in der Hand. Sie war etwa doppelt so groß wie ich und wahrscheinlich zehnmal so schwer.
"Das ist der Zermalmer", meinte der Dämon in einem Tonfall, der beinahe liebevoll klang.

"Wow, das ist ja mal ein echt origineller Name", sagte ich in einem verzweifelten Versuch, mir mit etwas schwarzem Humor Mut zu machen. "Ich meine, eine Keule, die Zermalmt, den Zermalmer zu nennen, darauf muss man erst mal kommen. Hat bestimmt ziemlich lange gedauert, bis er dir eingefallen ist, was?"
Ich blickte nach rechts zu Kazumi und wollte ihr aufmunternd zuzwinkern, als ich ihr bleiches Gesicht sah. "Oni ni Kanabo", keuchte sie.
"Häh?", war die einzige vernünftige Antwort, die mir einfiel.
"Ein Oni mit Eisenkeule“, erklärte sie. "Er ist so gut wie unbesiegbar!"

Bevor ich eine Frage stellen konnte, die vielleicht erklärt hätte, was ihr eine solche Angst machte, sauste neben mir die besagte Keule herunter und riss ein Loch in die Erde, in der ein Omnibus Platz gehabt hätte.

"Oh", machte ich nur, denn zu mehr war ich nicht in der Lage. Die Keule sauste nämlich genau auf mich herab und ich stellte mir die eine Frage, die mir schon seit Tagen durch den Kopf geisterte: Wie zum Teufel war ich nur wieder in so eine Situation geraten?


RÜCKBLENDE: ZWEI WOCHEN ZUVOR



Jemand rieb an meiner Dose.

Na toll! Ausgerechnet jetzt, wo einer meiner Lieblingsfilme im Fernsehen lief! Gut, es war die hundertelfte Wiederholung von "Zwei Asse trumpfen auf", gut, ich sah den Film auf einem alten Schwarzweiß-Fernseher, und es stimmt, der linke Lautsprecher war kaputt und die Antenne abgebrochen, aber grundsätzlich konnte ich doch etwas auf dem Bildschirm erkennen, das genügte, um mir einen einigermaßen gemütlichen Abend zu machen.

Aber die Pflicht rief! Seufzend wälzte ich mich von dem rosa Sofa, watete durch Unmengen von leeren Chipstüten und zerknautschten Bierdosen, bis ich an dem kleinen Podest angelangt war, auf dem die Quelle meiner Macht lag: ein leuchtender Kristall, vom dem ein beruhigendes Summen ausging.

Leider war ich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage, die Schönheit dieses Schmuckstückes zu bewundern, was unter Anderem damit zu tun hatte, dass ich mir schon die letzten Wochen und Monate das Zimmer mit ihm geteilt hatte.

Zugegeben, es war ein sehr schönes Zimmer, im Stil eines türkischen Salons eingerichtet, mit einem fröhlich dahinplätschernden Springbrunnen in der Mitte, über dem ein kunstvoll gearbeiteter Kronleuchter hing, dessen Kerzen den Raum in warmes Licht tauchten.

"Trotzdem ein Käfig", ging es mir durch den Kopf, während ich den Blick über mein Zuhause schweifen ließ, das gleichzeitig mein Gefängnis war. Ich hatte versucht, mit einigen Accessoires mir den Aufenthalt etwas angenehmer zu machen, aber ich hatte immer noch nicht ganz kapiert, wie meine Kräfte richtig funktionierten. So stand dort in einer Ecke statt einer modernen HiFi-Anlage ein altes Grammophon, das nur russische Schallplatten aus der Stalin-Ära abspielte. Und statt eines Eisschranks war ich nur in der Lage gewesen, einen vereisten Schrank zu beschwören.

Mein Blick fiel auf einen großen Wandspiegel, der rechts von mir hing. Er zeigte einen eigentlich ziemlich gut aussehenden jungen Mann, der allerdings damit gestraft war, eine goldene Pluderhose und rote Schnabelschuhe zu tragen. Ganz zu schweigen von einem Turban!

Kopfschüttelnd wandte ich mich von diesem Anblick ab, um mich auf meinen Auftritt zu konzentrieren. Ich legte meine Hände langsam auf den Kristall, schloss die Augen und sprach die Zauberformel: "Klaatu Berada Nektu!"

Grüner Nebel waberte über den Boden, kroch langsam meine Beine hoch, bis er meinen Körper vollkommen umschlossen hatte. Für einen kurzen Moment hatte ich das Gefühl, einen endlosen Schacht herunterzustürzen, dann fühlte ich wieder festen Boden unter den Füßen.
"Ihr habt gerufen, oh großer Meister", zwang mich mein Status als dienstbarer Geist, zu sagen.

"Na, das hat ja ganz schön lange gedauert. Hast du dich wieder einmal in deiner eigenen Wohnung verlaufen?"
Mir gegenüber stand ein kleiner Mann in gesteiften Hosen und einem alten Frack. Er trug eine Brille ohne Gläser auf der Nase und hatte sich mit Schuhcreme einen Schnurrbart und riesige Augenbrauen aufgemalt.

Außerdem war er durchsichtig.

"Groucho Marx", stöhnte ich. "Sag nicht, dass du mein neuer Meister bist?"

Ich hatte auf eine gut aussehende Blondine gehofft, die ich überzeugen konnte, mich aus meinem Sklavendasein zu befreien. Dazu wollte ich an ihr Herz appellieren und hoffen, dass ihre Güte größer war als ihr Verstand. Diesen Plan musste ich wohl auf später verschieben.

"Freust du dich denn gar nicht, mich zu sehen?", fragte der Geist des Komikers  in gespielter Empörung. "Hach, was ist die Jugend von heute nur so undankbar. Da gibt man ihr die Chance, etwas aus ihrem öden Dasein zu machen, und sie dankt es einem mit Verachtung."
"Jetzt mach aber mal einen Punkt, ja?" Ich stemmte entschlossen die Hände in die Hüften. "Dir habe ich es doch überhaupt erst zu verdanken, dass ich hier den Dschinn spielen muss!"
"Wo du das gerade erwähnst, du musst mir noch einen Wunsch erfüllen", meinte Groucho.
Entnervt ließ ich die Arme sinken."Und was willst du?"
"Eine Monte-Christo-Zigarre!"
"Das hätte ich mir ja denken können . . ."

Ich schnippte mit den Fingern und in der Hand des Marx-Brothers tauchte eine Karotte auf.
"Interessant", meinte er. "Ist die auch garantiert aus Havanna?"
Mit rot angelaufenen Ohren schnippte ich noch einmal und die Möhre verwandelte sich in eine stattliche Zigarre. "Sorry, aber mein letzter Meister war ein Kaninchen", versuchte ich mein Missgeschick zu erklären, stellte aber schnell fest, dass diese Erklärung mehr Fragen aufwarf als beantwortete.
"Upps, stimmt ja, wir hatten deine Box auf einem Bauernhof versteckt." Groucho zeigte mit seiner freien Hand auf die Tabaksdose, in der ich zurzeit lebte. "Wir hatten nicht damit gerechnet, dass die Tiere in der Lage wären, dich dort herauszuholen."
Er holte ein Streichholz hervor und zündete die Zigarre an. "Nicht schlecht. Bis auf den Karottengeschmack sogar beinahe genießbar."

"Wenn wir schon beim Thema HERAUSHOLEN sind, ich hoffe doch sehr, dass du mir gleich sagen wirst, dass ihr endlich beschlossen habt, mich wieder zu einem normalen Menschen zu machen."
Ich zeigte auf meine goldenen Hosen. "Ist dir eigentlich klar, dass ich immer so herumlaufen muss? Eine Jeans herbeizuzaubern ist kein Problem, aber sobald ich sie anziehe, verwandeln sie sich in das hier."
"Immerhin besser als ein Leopardenmuster", meinte Groucho. "Im Übrigen kann ich dir leider eine Enttäuschung nicht ersparen, wir brauchen nämlich deine Kräfte noch für eine gewisse Aufgabe."
"Die hoffentlich nichts mit riesigen, mutierten Äffchen zu tun hat", brummte ich wenig begeistert.
"Tja, das war schon ein ganz schönes Abenteuer, nicht wahr", grinste der Geist und holte ein Buch hervor. "Obwohl ich sagen muss, dass ich immer noch nicht ganz begriffen habe, wie du es geschafft hast, das Biest zu besiegen."

Ich stöhnte, als ich erkannte, das Groucho eine Ausgabe von "Geister geben niemals Trinkgeld" in der Hand hielt. Irgendein Schreiberling hatte meine Tagebuchaufzeichnungen in die Finger bekommen und daraus einen abgrundtief schlechten Roman fabriziert, der die dramatischen Ereignisse meines ersten Abenteuers in einer völlig lächerlichen Weise ausbreitete.
Das schlimmste daran war, dass es das Buch auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft hatte und auf dem besten Wege war, ein internationaler Klassiker zu werden.
Gerüchteweise hatte sogar schon ein schmieriger Hollywood-Produzent beim Verlag angeklopft und die Rechte für eine Verfilmung erworben. Angeblich sollte Adam Sandler meine Rolle übernehmen.
Und Uwe Boll sollte Regie führen . . .

"Also, was ist los?", versuchte ich, diese schauderhaften Gedanken zu verdrängen. Erst in diesem Augenblick wurde mir bewusst, das der Boden leicht schwankte. Eigentlich war ich daran gewöhnt, da meine Dose nur sehr schwer die Bewegungen kompensiert, die entstehen, wenn sie jemand mit sich herumträgt. Außerhalb meiner Behausung war es allerdings ein ziemlich irritierendes Gefühl.
"He, wo sind wir hier eigentlich?", stellte ich die passende Frage. Um uns herum stapelten sich Kisten und Pakete verschiedenster Größe, dazu kamen zahlreiche Fässer, Korbflaschen und verschnürte Bündel.
Zuerst dachte ich an ein Warenlager, als mir in der gegenüberliegenden Wand ein rundes Fenster auffiel, durch das ich eine wogende blaue See erkennen konnte.
"Ein Schiff! Was zum Teufel tun wir auf einem Schiff?"
"Über das große Wasser fahren", erklärte Groucho. "Ich hatte ja vorgeschlagen, bei dem schönen Wetter zu laufen, aber dann wurde mir klar, dass meine Streichhölzer nicht Wasserdicht sind."
"Und wohin fahren wir?", versuchte ich zu ermitteln, welche absurden Situationen mich jetzt wieder erwarten würden.
"Oh, nach Japan", meinte mein Gegenüber schulterzuckend.
"Bitte sag mir, dass dort nicht Godzilla auf uns wartet."
"Nicht direkt."
"Mothra?"
"Nein, nein.
"Ich werde auf keinen Fall den Power-Rangers beitreten", verkündete ich bestimmt.
"Das wäre aber wahrscheinlich für uns alle das Beste."
"Du weißt doch noch nicht einmal, wer das überhaupt ist!"
Groucho schlug sich mit einer dramatischen Geste mit dem Handrücken an die Stirn.
"Ja, es ist wahr! Ich weiß es nicht. Niemand hat mir gesagt, dass solch' ein Wissen erforderlich sei. Ach, wie verfluche ich meine niedere Herkunft, die es mir nicht erlaubte, die Freuden der höheren Bildung zu genießen. Ich spreche kein Latein. Ich weiß nicht, wie man einen vierdimensionalen Würfel berechnet. Und ich kenne die Power-Rangers nicht. Oh, ich Unglücklicher. Wie soll ich so weiterleben?"
"Du bist ein GEIST!"
Groucho rückte seine Brille zurecht und grinste mich an. "Tja, dann habe ich ja noch einmal Glück gehabt."

Bevor ich etwas erwidern konnte, schlich sich ein leises, nagendes Geräusch an mein Ohr. Verdutzt drehte ich mich nach der Quelle dieser Laute um und entdeckte einen kleinen rosa Plastikkorb mit einer Gittertür, wie man ihn benutzt, um den besten Freund des Menschen zum Tierarzt zu bringen.
Nur saß hier weder ein Hund noch eine Katze in diesem Transportbehälter - sondern ein Biber.
"Bobby?", rief ich erstaunt.
"Ach ja, stimmt, hätte ich fast vergessen. Wir mussten den Biber aus deinem Haus evakuieren."
"Evakuieren? Wieso? Was ist passiert?"
"Eigentlich nicht so viel. Im Grunde fast gar nichts. Die Feuerwehr hatte nach acht Stunden alles unter Kontrolle."
Ich spürte, wie sich meine Innereien verkrampften. "Die Feuerwehr?", krächzte ich.
"Na ja, es waren nur zwanzig Wagen im Einsatz", versuchte mich Groucho zu beruhigen. "Und ich schätze mal, das Grundstück kannst du später noch zu einem guten Preis verkaufen - sobald die Trümmer fortgeschafft sind."
"Soll das heißen, mein Haus ist total abgebrannt?" Ich musste mich gegen eine der Kiste lehnen, weil meine Beine plötzlich aus Wackelpudding zu bestehen schienen. "Es war noch nicht mal abbezahlt."
"Oh, darum brauchst du dir keine Sorgen mehr zu machen. Ohne Job hättest du eh' in eine kleinere Wohnung umziehen müssen."
"Dann hat man mich gefeuert?"
"Was erwartest du? Jemand, der so lange nicht zur Arbeit erscheint, den kann sich doch kein Betrieb leisten."
"Moment! Ich war in einer Tabaksdose eingesperrt! Und ihr habt mich da drin schmoren lassen! Auf einem Bauernhof, irgendwo in der Walachei . . ."
"In Brandenburg."
"Das ist ja noch viel schlimmer! Und die ganze Zeit . . . die ganze Zeit."
Ich glaubte zu hören, wie die Räder in meinem Gehirn zu arbeiten anfingen. Innerhalb meiner Wohn-Dose hatte ich keine Anhaltspunkte für den Ablauf der Zeit. Uhren liefen vollkommen unterschiedlich, je nachdem, wo sie hingen oder lagen. Im Fernseher konnte ich manchmal Sendungen empfangen, die Jahre vor meiner Geburt ausgestrahlt und nie wiederholt worden waren. Kürzlich sah ich "The Star Wars Holiday Special", wunderte mich dabei aber nur über die nicht vorhandene Story und die schlechten Dialoge.
"Wie lange war ich eigentlich in der Dose?", fragte ich.
Groucho holte einen Kalender aus seiner Jackentasche und blätterte eifrig darin herum.
"Also, da dieses Jahr ein Schaltjahr ist . . . Montag, Dienstag, Mittwoch . . . Ostern . . . Tante Helenas Geburtstag . . . der Termin beim Scheidungsanwalt . . . insgesamt: 412 Tage."
"WAS? Das ist ja über ein Jahr!"
"Tja, so schnell kann die zeit vergehen."

412 Tage! Ein ganzes Jahr war ich in dieser Box eingesperrt und hatte nichts davon mitbekommen! Was konnte in dieser Zeit alles passiert sein! War Diablo III endlich herausgekommen? War es immer noch hip, große Sonnenbrillen zu tragen? Und wer hatte den Eurovison-Song-Contest gewonnen?

Ich warf einen Blick auf den Sumpfbiber, der genüsslich an einem Stück Holz nagte.
"Aber wieso habt ihr Bobby nicht zurückgebracht? Er gehört Julia Wannstein."
"Deine Nachfahrin, deren Familie du vor Jahrhunderten mit einer Piratenkapitänin gegründet hast", versuchte Groucho, hilfreich zu sein.
"Ja. Genau die.", sagte ich etwas genervt angesichts dieser unglücklichen Erinnerung.
"Die könnte in ihrem derzeitigen Zustand kaum auf ein Tier aufpassen."
"Großer Gott, ist ihr etwas passiert?"
Auch wenn meine Gefühle für sie deutlich abgekühlt waren, hätte ich es doch sehr bedauert, wenn ihr etwas zugestoßen wäre.
"Nun, sagen wir mal, seit Adolf Hitler in ihrem Schlafzimmer aufgetaucht ist und von ihr wissen wollte, wo man dich finden kann . . ."
Hitler! Die Erinnerung an diesen Nazi-Dämonen jagte mir immer noch Schauer über den Rücken.
"Was hat er ihr angetan?"
"Oh, er hat sie nicht verletzt oder so etwas. Dazu war sie wohl zu unwichtig. Aber . . ."
"Aber?"
"Ihre Tante hat beschlossen, dass es besser wäre, wenn sie die nächste Zeit in einer Nervenheilanstalt verbringt. Jedenfalls solange, bis sie sich nicht mehr für einen Nachttisch hält."

Langsam meine Schläfen massierend, versuchte ich das eben Gehörte zu verarbeiten. Irgendwo im meinem Hinterkopf sagte eine leise Stimme zu mir, dass es in der Tabaksdose eigentlich gar nicht mal so schlecht gewesen war.




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ANMERKUNG DES AUTORS: Was hat mich nur geritten, diese Fortsetzung zu schreiben? Egal, ich hoffe auf viele Rückmeldungen - schreibt fleißig Reviews!