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Das Geheimnis des Dorfes

GeschichteKrimi / P16 / Gen
1. DCI Tom Barnaby Cully Barnaby Dr. George Bullard DS Gavin Troy Joyce Barnaby
27.07.2012
29.11.2014
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5.506
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27.07.2012 899
 
Ich weiß es hat zu lange gedauert. Doch es ging wirklich nicht eher. Hoffe das ich auich bald wieder schneller und besser schreiben kann.

<3 Sunrise
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Clair ließ mich am nächsten Morgen nicht aus dem Bett. Im Dorf war die Untersuchung noch im vollen Gange. Joyce saß die ganze Zeit an meinem Bett. Auch wenn es etwas kraft kostete so konnte ich die beiden für meinen Plan gewinnen. Gegen Mittag erschien dann auch endlich Troy. „Sir?“ fragte er, stand in der Tür. „Hören Sie gut zu!“ sagte ich, setzte mich auf. „Sagen Sie George das er hier hehr kommen soll. ER soll seinen Wagen so dich an die Haustür stellen wie es geht. Damit niemand sehen kann was hier passiert! Dann sorgen Sie dafür das alle, ich meine alle aus dem Dorf im Pub versammelt sind. Sie schicken mir eine SMS wenn es soweit ist.“ er sah mich fragend an, nickte aber leicht „sagen Sie einfach, Sie nehmen alle Aussagen auf.“ „und dann, Sir?" fragte er.

„Wir werden auch dahin kommen, aber vorher wird Nelly in Georges Auto gebraucht. Troy, Sie stellen einen Streifenwagen als Eskorte bereit. Sie sagen das er die Leiche abholt. Nelly muss hier weg!“ es klopfte und George Bullard kam zu uns „Gut, Sie sind da!“ ich erklärte ihn den Plan. „Keine Sorge Tom!" sagte er „Im Krankenhaus wird sie unter anderen Namen sein. Aber, wenn sie sagen das sie solche angst hat, wie soll ich sie...?“ Clair stellte sich neben ihn „ich erkläre es ihr. Und wenn Tom dabei ist, sie vertraut ihn. Keine Stunde später kam die SMS von Troy und wir setzten den Plan in die Tat um.

Während George mit der Eskorte das Dorf verließ, gingen wir in Richtung Pub. Troy stand auf einer Treppe, die nach oben ging. Im Pub sprachen alle laut durcheinander. „Bitte“ ein Mann macht mir seinen Platz frei. „Bitte meine Herrschaften!“ rief Troy, doch keiner hörte ihn. Hilflos hob er kurz beide Arme. „Frisch gezapft!“ lachte die Wirtin, stellte mir ein Glas Bier hin und setzte sich mir gegenüber hin. „Danke, aber er darf nicht“ meinte Clair und schon das Glas von mir weg. Plötzlich schrillte eine Trillerpfeife durch den Raum. Erschrocken sahen alle in Troys Richtung. „Aber nicht meinem Mann sagen“ lachte Grace und trank einen kräftigen Schluck. „Danke!“ rief Troy „Wie sie ja alle wissen ermitteln wir hier im Mordfall der Gräfin.“ er sah umher „Wer hat die Tote gefunden?“ ich stand auf „Ich“ sagte ich. Er nickte leicht „Bitte kommen Sie“ ich bahnte mir einen Weg durch die Menschen zu ihn. Wir gingen die paar Stufen hoch in ein Zimmer.

„Sir..“ begann er, doch schüttelte schnell den Kopf. Wir wussten ja nicht, ob und wer und eventuell belauschen würde. „Gut, wie heißen Sie?“ er zog seinen Notizblock „Barbaby, Tom Barbaby“ sagte ich und setzte mich auf den einen der beiden Stühle. „Gut Mr. Barbaby“ er setzte sich auch und sah mich an erzählen Sie mir bitte wie Sie die Tote gefunden haben. Und wie ich sehe sind Sie kein Bewohner dieses Dorfes“ ich nickte und erzählte wie es kam das ich hier im Dorf strandete. Gerade als ich ihn erklären wollte, wie es dazu kam, das ich die Gräfin fand, hallten laute schreie zu uns.

Troy riss die Tür aus und als wir unten waren, sahen wir das die Wirtin mit dem Oberkörper auf dem Tisch lag, weißlicher Schaum floss aus ihrem Mund. „Sie ist Tod“ sagte Clair leise, war dabei sie zu begutachten. „Niemand verlässt den Pub!“ schrie Troy gegen das Stimmen Gewirr an. Er ging zur Tür und ging nach draußen, kam aber gleich wieder. „Bitte Hören sie mir alle zu!“ brüllte er und es wurde still im Raum. „Jeder geht bitte zu dem Platz wo er eben war.“ ER sah Joyce an „Sie saßen neben ihr?“ sie nickte licht und sah entsetzt auf die Tote. Troy zeigte zur Treppe. „Bitte“ meinte er sanft. Joyce ging mit ihn und ich setzte mich auf die Treppenstufen.

Alle im Raum sahen sich gegenseitig an, einige flüsterten, andere waren geschockt und sahen stumm in ihre Gläser. „Tom?“ Clair setzte sich neben mich „nein, mir geht es gut“ sagte ich leise, sah zu der Toten. „Wenn Ihre Frau fertig ist, ich bestehe darauf das Sie wieder zu mir kommen. Denken Sie dran, Sie haben eine Gehirnerschütterung.“ vorsichtig sah ich mich um „Bieten SieTroy an, das er die Zentrale bei Ihnen aufstellen kann“ sagte ich so leise, das ich es kaum selber verstand. Hoffte das sie mich verstand, als die dann kurz meinen Arm drückte, wusste ich das sie es verstanden hatte.

Troy kam nach knapp 10 Minuten mit Joyce wieder. Clair fing ihn ab und sprach mit ihn. ER sah kurz zu mir und nickte. „Mr. Barnabys Aussage habe ich schon“ meinte er „Und da er verletzt ist, wäre es wohl zum Besten...“ er sah um sich, winkte den Ehemann der Wirtin zu sich. Unter den Blicken einiger, verließen wir den Pub und gingen zurück zum Haus. Unterwegs erhielt ich einen Anruf, den Joyce entgegen nahm. „Sie sind gut angekommen“ sagte sei, als sie aufgelegt hatte. „George ist auf dem Weg hierher“

Vor dem Haus wartete schon DC Gail Stephens auf uns „Sir“ sagte sie ging mit uns ins Haus. „Troy hat mich als Wache abgestellt“ Joyce sah sie erschrocken an „Er geht davon aus, das der Mordanschlag Ihnen galt.“
 
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