Raiders Of The Lost Ark: The Tombstone Curse

GeschichteAbenteuer, Humor / P12
Chloe Frazer Elena Fisher Harry Flynn Nathan Drake OC (Own Character) Victor Sullivan
26.07.2012
14.10.2012
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26.07.2012 2.467
 
Sicher landet der Jet in Haiphong. Nate schnallt sich als erstes ab und beugt sich runter zu seiner Tasche. Dabei bemerkt er erst jetzt, dass Sully ein Buch in seiner Reisetasche einpacken wollte.

   „Was liest du da überhaupt?“
   „Das geht dich überhaupt nichts an.“, beantwortet Sully die Frage und haut ihm das Buch, was nicht gerade dünn ist, auf den Kopf.
   „Au.“, sagt er schmerzhaft und reibt sich mit einer Hand den Kopf.

Elena ist am Kichern und Nate blickt sie finster an. Reflexartig vergeht ihr das Kichern.
Schließlich nehmen sie ihre Taschen in die Hände und steigen aus.

   „Dass du noch keinen kaputten Rücken hast erstaunt mich immer wieder.“, sagt Nate zu Elena.

Wenn man auch bemerkt, dass Elena drei Taschen umgeschnallt hat würde das jeder sagen.

   „Wer sagt, dass ich alle selber trage.“, entgegnet sie lässig.
   „Ich und meine Blödheit.“, nörgelt Nate.
   „Daher bist du bestimmt so nett und trägst ihre Tasche.“, sagt Sully zu seinem vermutlichen Jungen und drückt Elenas Tasche gegen seine Brust.

Sofort kommt den drei Freunden die tropische Hitze entgegen. Es ist bestimmt so um die vierzig Grad Celsius. Mit etwas Glück ist es auch zehn Grad weniger. Ganz egal ob es vierzig sind oder dreißig Grad sind, ist es trotzdem warm. Kein Wunder ist es warm. Keine einzige Wolke ist am strahlendblauen Himmel zu sehen.

Unzählige Menschengruppen, darunter viele Russen, Europäern, Chinesen und Japanern, gehen in dem Airport rein. Einmal mehr sieht man sehr deutlich, dass Vietnam ein reiner Touristenort ist. Die Japaner und Chinesen stechen wegen ihrer Kameraausrüstung sofort ins Auge. Dagegen ist es bei Elena noch harmlos. Die Chinesen und Japaner übertreiben eh sehr häufig mit ihren Kameras. Das warum weißt man bis heute nicht. Nate schätzt mal, dass sie einfach nur Technikbegeistert sind und präsentieren ihre Begeisterung für Technik. Mit anderen Worten sind die Chinesen und Japaner einfach nur Technikgeil.

Die drei gehen zu einer Sitzgruppe und Nate ist natürlich der erste, der sitzt. Nur das blöde ist, dass das Trio in einer Sitzecke ist, in der vorwiegend Russen sitzen. Wie man das russische Volk kennt, gehen die nicht mit ihrem Gegenüberstehenden nicht gerade locker um. Für paar Minuten Pause muss man es hinnehmen.

Bis auf die Umhängetasche nimmt Elena ihre Taschen ab.

   „Ich organisier eben einen Wagen.“, sagt sie und überreicht ihren beiden Freunden einen Journalistenpass. Offensichtlich hat Elena es so eingefädelt, dass sie ihre Freunde als Journalisten getarnt durchs Land ziehen.
   „Bekomme ich dann bitte dein Handy, während wir auf dich warten?“, fragt Nate.
Elena überreicht ihm ihr Smartphone. Dankend nimmt er es an.
   „Lass dir ruhig Zeit.“, sagt Sully.
   „Nein tu das nicht!“, regt sich Nate leicht auf. Offenbar schätzt er die Nähe von den russischen Touristen nicht all zu gerne. Wenn man auch kein russisch kann versteht man ich allerding sehr gut.
   „Also bis gleich Jungs.“, sagt Elena und entfernt sich von ihren männlichen Freunden.
   „Kann es sein, dass du allmählich auch nervöse wirst?“, meint Nate, während er mit Smartphone rumspielt.
   „Ich habe vor achtzehn Stunden die letzte Zigarre geraucht.“
   „Genau das meine ich auch. Wie man unseren Wirbelwind kennt, hat sie sich Hotel mit einem Balkon gebucht.“
   „Bei deinen Zigarrenkonsum dauert es nicht mehr lange bis du schwarze Brocken aushustest.“
   „So viel rauche ich auch wieder nicht.“, verteidigt er sich. „Wenn wir zuhause sind rauche ich drei Stück am Tag und wenn wir unterwegs sind, rauche ich auch nur eine oder zwei. Kann es sein, dass du jemanden zum unterhalten brauchst.“
   „Wieso liest du das Buch nicht weiter?“
   „Ich hab im Flug genug gelesen.“
Obwohl Nate am Spielen ist bekommt er dennoch die Gespräche von den Russen mit.
Unsicher sagt er: „Kann es sein, dass ich mich etwas unwohl fühle, oder bilde ich mir das nur ein?“
   „Das bildest du dir nur ein.“
   „Du hast leicht reden.“, meint Nate. „Du kannst ja im Großen und Ganzen Russisch.“
   „Wenn wir Probleme haben sollten, dann haben wir ja immer noch unseren quirligen Wirbelwind.“
   „Ich hoffe für dich, dass es als Kompliment gemeint ist.“, sagt Elena wie aus dem Nichts.

Nate sieht zu ihr hoch und lächelt ihr verstohlen zu. So als hätte ein kleiner Junge irgendwas verbrochen und macht einen auf unschuldig. Er gibt ihr das Handy zurück.

   „Los Jungs machen wir die Biege.“, sagt sie und legt ihre anderen beiden Taschen an.
   „Gott sei Dank.“, sagt Nate und beide stehen auf.

Wie Nate nun einmal ist, nimmt er Elenas Tasche in die Hand.
Trotz der kühlen Luft der Klimaanlage ist Nate heilfroh im Hotel zu sein. Als er dann den sehr starken Straßenverkehr sieht verfliegt die Freude. Ohne irgendwelche Regeln zu beachten fahren die Menschen auf ihren Mopeds und Rollern kreuz und quer über die Straßen. Zu Fuß hat man in diesem Straßenverkehr sehr schlechte Karten und man liegt unter der Erde schneller als einem lieb ist.

   „Das sieht schlimmer aus, als es ist.“, beruhigt Elena ihre Freunde.
   „Das beruhigt mich nicht im Geringsten.“, sagt Nate.
   „Mich auch nicht.“
   „Was muss ich denn noch alles tun, um euch zu motivieren.“, sagt Elena. „Wenn wir im Hotel sind erkläre ich es euch die Einzelheiten.“
   „Zurückfliegen können wir so oder so nicht.“, meint Nate.

Obwohl Elena wegen ihren drei Taschen ordentlich Gewicht auf dem Rücken hat, scheint sie keine Probleme damit zu haben. Als gäbe es keinen Morgen mehr geht sie weiter. Dank ihrer Pässe, die sie sich an dem Gürtel geklemmt haben, bemerken die Touristen und Einwohner, dass die drei Journalisten sind und das Trio nicht behindern.

Nate trägt seine Tasche über die Schulter und versucht nichts anzumerken, dass er sich wie ein Packesel fühlt. Da muss er jetzt durch. Und das nur weil er zu einer Frau, ganz besonders zu seiner Freundin, nicht nein sagen kann. Als einen guten Freund unterstützt er sie natürlich.

   „Auch wenn sie sich besser mit dir verstehst, als mit mir, haben wir beide doch was gemeinsam.“, sagt Nate.
   „Dass wir beide unter ihrem Ehrgeiz leiden.“, meint Sully.
   „So schlimm bin ich auch wieder nicht.“, sagt Elena zu den beiden.

Offensichtlich haben Journalisten nicht nur einen guten Riecher für eine Story, sondern auch Ohren wie Luchs.


Nicht nur die Straßen sind so gut wie voll wegen dem Verkehr auch der Bürgersteig ist dicht besudelt von den Einwohnern oder Touristen, die auf ein Taxi warten. Nach mehreren Metern bleiben die drei an einem schwarzen Hummer stehen. Elena entriegelt den Wagen und Sully öffnet den Kofferraum. Vorsichtig legt das Trio Elenas Equipment und die Reisetaschen in den Kofferraum und Sully knallt die Hecktür zu. Schließlich steigen sie sein. Da niemand auf dem Beifahrersitz sitzt mag Elena keinen Beifahrer.

Da das Lenkrat auf der linken Seite ist, ist hier wohl Rechtsverkehr und nicht wie in China Linksverkehr. Trotzdem überlässt Nate lieber Elena das Fahren. Schließlich weißt sie als einzige, wo das Ziel ist.

Nate sitzt hinter Elena und guckt aus dem Fenster raus. Kaum hat er den Verkehr gesehen wendet er sich Sully zu. „Weck mich wenn wir am Hotel sind.“, sagt er drückt und drückt seinen linken Arm gegen die Scheibe. anschließend legt er seinen Kopf auf dem Arm und schließt die Augen.

Bei dem Verkehr und bei den unzähligen Kilometern kann es sich nur im Stunden handeln, bis sie am Hotel sind. Jetzt wundert Nathan jetzt gar nicht, warum der Flughafen mehrere Kilometer von der Stadt entfernt liegt. Von daher lohnt sich am besten ein Schlaf. Da ist er wenigstens ruhig und nervt Sully und Elena nicht.

Den gesamten Flug hat er schon geschlafen und da will er auch wieder schlafen. Was anderes kann man auch nicht machen. Schließlich will er Elena nicht andauernd nach ihrem Smartphone fragen. Er hat es ja auch nur zuhause gelassen, weil er solche Dinge leicht verliert. Da es auch noch ein Geschenk von Elena ist, tut es doppelt so weh. Nicht nur dass das Handy ein Geschenk von seiner Freundin ist, aber auch weil er dann eine klare Ansage von ihr bekommt. Und die ist bei ihrem Temperament nicht gerade leise.

Elena geht mit ihrer linken Hand zu ihrer linken Seitentasche ihrer Bermudashorts und zieht ihren PDA heraus. Sie aktiviert die Navigation und tippt die Orte ein. Einige Sekunden wird die Route berechnet und Elena klemmt den PDA an einer Halterung. Danach kramt sie in ihre Umhängetasche rum, die sie auf den Beifahrersitz geworfen hat, zieht ein Brillenetui heraus öffnet es und setzt sich die Sonnenbrille auf. Erst jetzt fährt sie los und fährt trotz des starken Verkehrs so ruhig, als wäre es das normalste auf der Welt in so einem Verkehrschaos zu fahren.

Gerade wegen des dichten Verkehrs merkt man, dass Vietnam ein dichtbesiedeltes Land ist. Insgesamt leben mittlerweile siebenundneunzig Millionen Einwohner. Die einzige offizielle Amtssprache ist Vietnamesisch, das achtundachtzig Prozent der Bevölkerung als Muttersprache beherrschen. Geschrieben wird die vietnamesische Sprache seit 1945 in einer eigenen, lateinbasierten Schrift. Aus offiziell vietnamesischer Sicht werden die zahlreichen ethnischen Minderheiten anerkannt, die Sprachen der Minderheiten erlaubt und angeblich auch gefördert.

Die Französische Sprache hat nach der französischen Kolonialzeit nach und nach ihren offiziellen Status verloren, hat aber heute weiterhin noch hohe Bedeutung, da sie in vielen Schulen als erste Fremdsprache unterrichtet wird. Vietnam ist zudem Vollmitglied der Gemeinschaft Frankophoner Staaten. Viele Vietnamesen sind während der Indochina-Kriege nach Frankreich ausgewandert und bilden dort eine französischsprachige Diaspora. Mittlerweile wird die französische Sprache jedoch durch das Englische aus dem öffentlichen und im Schulleben verdrängt, was hauptsächlich daran liegt, dass viele Touristen aus dem englischen Raum kommen und der Handel mit dem ehemaligen „Erzfeind“ USA wächst.

Genaue Angaben über die Religionszugehörigkeit in Vietnam sind schwer zu machen. Die große Mehrheit der Vietnamesen bekennt sich zu keinem Glauben. Laut einer 2004 veröffentlichten Studie sind 81,5 Prozent der Vietnamesen Atheisten. Schätzungen gehen von etwa zwanzig Millionen Buddhisten und sechs Millionen Katholiken aus.

Dass die Einwohner Vietnams sich gut wie an keine Straßenregeln halten weißt Elena schon durch das Internet durch sämtliche Berichte und Internetvideos auf dem Videoportal YouTube. Und auch durch das Fernsehen. Auch wenn es dort schon übertrieben wirkte, glaubt es Elena schon. Gerade jetzt im eigenen Leben glaubt man es erst wirklich.

Schon in den Videos konnte Elena schon sehen, dass die Einwohner dort fahren, wo gerade Platz ist. Obwohl offiziell Rechtsverkehr herrscht. Obwohl die Einwohner wilde Sau im Verkehr spielen, bewahrt Elena die Ruhe. Denn die Aufregung bringt einen nämlich nicht weiter. Deswegen ist Elena eher die ruhige und regt sich nur auf, wenn ihr etwas nicht passt.

Kreuzungen, die mit Ampeln geregelt sind, kommen eher in den Städten vor, und Verkehrszeichen werden von den Verkehrsteilnehmern eher als Vorschlag denn als Weisung interpretiert. Der reichliche Gebrauch der Hupe dient der Meldung „Achtung, ich komme jetzt!“.

Seit der Verkehrssicherheits-Offensive, die die Partei vor einiger Zeit angesichts des weltweiten Spitzenplatzes bei Verkehrsopfern einleitete, werden existentielle Verkehrsregeln überwiegend eingehalten. Auch wenn die Regierung versucht, den Busverkehr zu fördern, ist das bedeutendste Nahverkehrsmittel das Moped, das bei wohlhabenderen Familien zunehmend vom Auto abgelöst wird.

Kein Wunder fahren bei dem dichten Verkehr viele Einwohner mit dem Moped. Denn mit dem schmalen Zweirad-Fahrzeug kommt man schnell bei dem dichten Verkehr schnell von A nach B. Wenn man als Trio unterwegs ist und Reisgepäck mit dabei hat, geht ein Moped schlecht. Da Elena einen Hummer gemietet hat, muss sie wohl etwas Großes vorhaben. Da fragt sich nur was.
Die bis vor wenigen Jahren allgegenwärtigen Fahrrad-Rikschas richten sich in den Großstädten heute meist an die Touristen. Auch andere Formen des „Taxifahrens“ sind bei Touristen populär, so in den Innenstädten das Moped-Taxi, das von seriösen Fahrern nur mit Helm angeboten wird. Seit einigen Jahren gilt in Vietnam die Helmpflicht, und die Bußgelder sind recht hoch. Es ist erlaubt, maximal zwei schwere oder drei leichte Personen mit einem Moped zu befördern.

Ebenso sieht dem Land wirtschaftlich auch nicht schlecht. Allerdings unterscheidet man auch hier zwischen Nord- und Südvietnam. Obwohl die Wirtschaft im Süden bedeutend dynamischer ist als die im Norden. Das kann auch daran liegen, dass die strategische Lage des Südens besser ist, als die im Norden. Viele Großstädte sind an der Küste und haben daher einen Seetransport über dem Meer und können daher jedes große Land beliefern.

Die wichtigsten Exportprodukte sind Rohöl, Güter der Leichtindustrie, wie etwa Textilien, Schuhe oder Elektro- und Elektronikgeräte, Holzprodukte und landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Meeresfrüchte, Fisch, Reis und Kaffee.

Seit Anfang des 21. Jahrhunderts erlebt Vietnam einen Boom des Tourismus. Neben Studienreisenden kommen auch immer mehr Rucksack-, Pauschal- und Badetouristen, letztere vor allem aus anderen asiatischen Ländern. Dies beruht zurzeit auf einem „Ausweich-Effekt“, der mit der anhaltenden Gewalt und den Terroranschlägen auf den Philippinen und in Indonesien begründet ist, wohingegen Vietnam das Image eines friedlichen Landes mit niedriger Kriminalität hat.
Mit anderen Worten kann man Vietnam so erklären. Vietnam ist ein Land was sich von unten nach oben gearbeitet hat. Und durch die wachsende Wirtschaft und dem Tourismus hält sich die Staatsverschuldung eher gering. So gesehen geht den Menschen nicht gut aber auch nicht schlecht. Ein typisches mittelmäßiges Land, in dem man auch noch gut Urlaub machen kann. Und das erlebt man leider nicht in jedem Land.

Das Radio schaltet die junge Reporterin lieber nicht ein. Schließlich will sie Nate nicht wecken. Stattdessen schaltet sie die Klimaanlage ein.

   „Danke.“, sagt Nate verschlafen.
   „Gern geschehen.“
   „Kein Wunder ist dir immer warm, wenn du andauernd zwei Langärmelshirts an hast.“
   „Nicht immer.“
   „Aber häufig.“
   „Außerdem ist es bei mir doch eh egal, ob ich ein Langärmelshirt oder T-Shirt an hab. Da ich eine laufende Heizung bin, bin ich eh immer am Schwitzen.“
   „Da ist was dran.“, sagt Sully schließlich. „Dennoch wäre ein T-Shirt mal nicht schlecht.“
   „Werde ich beim nächsten Ausflug befolgen.“

Kein Wunder hacken Elena und Sully immer auf ihn rum. Wegen seiner jugendlichen, hellen, Stimme, für die er allerdings nichts kann, haben die den Glauben, dass sie mit einem Teenager, oder kleinen Jungen reden und nicht mit einem dreißig jährigen Mann. Sie wissen das ja auch wohl, dass Nathan Drake für seine jugendliche Stimme nichts kann. Trotzdem hacken sie immer auf ihn rum. Das ist halt Ironie des Schicksals und muss es von daher akzeptieren. Gerade das Akzeptieren fällt ihm schwer, was er durch sein ständiges Genörgel und Gemecker auch zeigt. Wenn er nicht diese jugendliche stimme haben sollte, wäre es ja halb wild und könnte man noch hinweggucken. Auf Grund seiner hellen Stimme hört sich das wirklich wie ein Quengeln an.

Weil Nate am Schlafen ist, ist die Fahrt halb so wild zum Hotel. Zum Glück auch.
Als seine beiden Freunde von ihm aus ein leises Schnarchen hört schüttelt Sully knapp den Kopf. Nach knapp sechzehn Stunden Schlaff kann der Junge trotzdem schlafen. Nur das blöde ist, dass man ihn nur schlafend gut erträgt. Und das kann er nur, wenn er nicht beschäftigt ist. Wenn er nicht am Schlafen ist hat er seine Unruhe. Gerade die Unruhe ist genauso nervig das Gemecker und Genörgel.
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