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Splinter Cell - Double Agent

von Shannon
GeschichteAbenteuer / P16 / Gen
Anna 'Grim' Grimsdottir Irving Lambert Samuel 'Sam' Fisher William Redding
20.07.2012
02.10.2013
7
18.603
 
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20.07.2012 2.528
 
JBA Hauptquartier, New York City, USA, 22.02.08 – 21.03 Uhr



Der dunkle Wagen, der in der Nähe des JBA Geländes stand, war im Dunkeln kaum zu sehen. Der Fahrer blendete die Scheinwerfer dreimal auf und stieg dann aus. Sam kletterte über die Mauer und ging dann zum Tor. Lambert erwartete ihn bereits. „Wurde auch Zeit Sam. „Das du herkommst, ist ganz schön riskant“ meinte Sam. „Es war nötig, dein Implantat wird gestört. Wir haben die Rublev gefunden. Masoud Ibn Yussiffs Leute trainieren damit. Und dann noch das Rote Quecksilber, das du in Shanghai gestohlen hast.“ „Soll ich einfach eine Granate unter den Konferenztisch werfen ?“ „Ich wünschte es wäre so einfach. Wenn du Emile ausschaltest verlieren wir Masoud und Tawkfir. Wir brauchen sie aber alle drei.“ „Ah…Schade.“ „Tja, dein Kumpel Emile hat einen Atombombenbausatz und sein Freund Masoud will das Ding mit dem Tanker ausliefern. Wir müssen warten, bis wir die restlichen Puzzleteile beisammen haben.“ „Er ist nicht mein Freund.“ „Schön das zu hören, ich dachte schon ihr habt mich nicht mehr lieb. Du musst in sein Büro einbrechen und herausfinden was er treibt. Ich melde mich, so schnell ich kann.“ „Könnte klappen.“ „Keine Sorge, ich lass dich da draußen nicht hängen Sam…. Ach übrigens…ich soll dir schöne Grüße von Carrie, Will und Anna bestellen. Besonders Carrie vermisst dich.“ „Ich vermisse sie auch. Sag ihr, sie soll sich keine Sorgen machen. Und sag ihr auch das ich …ach du weißt schon.“ Lambert grinste. „Ja, mach ich.“


Sam schlich sich zurück ins Gebäude. Auf dem Weg nach oben begegnete ihm Enrica. „Da bist du ja. Normalerweise muss ich nicht so lange nach Männern suchen. Komm mit, du musst für mich ein paar Minen zusammen bauen.“ Sam folgte Enrica über den Flur. Während sie ihm den Rücken zudrehte, nahm er eine Stimmprobe von ihr auf. „Ach bevor ich es vergesse, Snirgovski, der Pilot, er hat`s nicht geschafft. Könntest du seine Leiche von der Krankenstation nach unten ins Krematorium bringen, bevor er anfängt zu stinken ?  Das wäre nett.“ „Kinderspiel.“ „Die Minen müssen dringend zusammen gebaut werden. Emile braucht sie für seine Reise nach Kinshasa. Er wäre dir unendlich dankbar wenn du das machen könntest.“ „Dein Vertrauen ehrt mich“ meinte Sam. „Danke.“ Im Lagerhaus angekommen zeigte Enrica Sam seinen Arbeitsplatz. „Ich muss los, Emile hat mich in sein Büro bestellt. Aber ich bin so schnell wie möglich wieder da.“ „Ich tue was ich kann“ versprach Sam. „Da bin ich mir sicher.“  Sam fing an die Minen zusammen zu bauen. Enrica trat durch die Sicherheitstür und war auf dem Weg nach oben, als sie Emile auf der Treppe begegnete. Sam unterbrach seine Arbeit und nutzte die Gelegenheit um auch eine Stimmprobe von Emile zu bekommen. Dann machte er weiter. Nach wenigen Minuten hatte er alle zehn Minen korrekt zusammengesetzt. Sam verließ den Keller und ging zur Krankenstation. Er schnappte sich die Leiche des Piloten, trug ihn nach unten und legte ihn beim Ofen ab. Dann lief er zurück zum Lagerraum, ging zur Sicherheitstür und öffnete sie mit Emiles Stimmprobe.

Geduckt lief er die Treppe nach oben. In der oberen Etage schaute Sam sich erstmal um. Er schlich an der Wache vorbei, knackte das Schloss der Glastür auf dem Flur und ging weiter zu Emiles Büro. Sam hackte das Sicherheitsschloss und trat ein. Schnell durchsuchte er den Aktenschrank. Dann ging er zum Computer, als er hörte wie Emile und Jamie sich näherten. Schnell versteckte er sich unter dem Schreibtisch. Emile ging zum Safe und entnahm ein paar Unterlagen. Er zeigte sie Jamie und legte sie dann zurück in den Safe. Jamie verabschiedete sich und Emile setzte sich in seinen Sessel. Jetzt da er Sam den Rücken zuwandte, kam der leise aus seinem Versteck und öffnete den Safe. Er scannte die Unterlagen und schloss den Safe wieder. Dann ging er zum Balkon, kletterte übers Geländer und sprang in den Hof. Er lief zur anderen Seite, kletterte auf einen Stapel Paletten und gelangte über ein Vordach in Enricas Zimmer. Er wollte es gerade leise verlassen und öffnete die Tür, als Enrica plötzlich vor ihm stand. „Sam, du steckst doch voller Überraschungen, nicht wahr ?“ sagte sie verwundert. „Ich gebe mein Bestes“ meinte Sam locker. Doch er war besorgt. Wenn Enrica Emile erzählte, wo sie ihn gefunden hatte…Enrica reagierte genauso wie er es erwartet hatte. „Du hast keine Genehmigung hier oben zu sein, ich muss das melden Sam.“ Jetzt gab es nur eine Rettung für ihn. „Tut mir leid Carrie, aber das muss sein“ dachte er. „Arbeit und Vergnügen passen einfach nicht zusammen“ sagte er, schlang seinen Arm um Enricas Hüfte und drückte sie gegen die Wand. Dann küsste er Enrica auf den Hals. „Du willst mir also erzählen…ich sag dir was, bring beim nächsten Mal Blumen mit. Diesmal lass ich es durchgehen.“ Darauf hin küsste sie Sam und drückte ihn zurück in Richtung Bett…


Am nächsten Tag verhielt sich Enrica Sam gegenüber völlig normal. Nichts an ihrem Verhalten zeigte an, das sie die Nacht zusammen verbracht hatten, worüber Sam sehr froh war. Noch bevor es hell wurde hatte er sich zurück in sein Zimmer geschlichen. Er war sich nicht ganz im klaren darüber was sie dachte. War das für sie nur ein One Night Stand gewesen ? Oder wollte sie vielleicht doch mehr daraus machen ? Im Moment deutete jedenfalls nichts darauf hin. Sollte sie jedoch ihre Meinung ändern, würde er sie nicht einfach abweisen können. Wenn er sie verärgerte, würde sie Emile vielleicht doch noch etwas sagen.  Möglich das Emile ihm sein Interesse für Enrica abnahm, aber es würde ihn auf jeden Fall misstrauisch machen und dann würde er sich sicher nicht mehr so frei und unbeobachtet bewegen können. Im Augenblick aber stand für sie wohl wieder die Arbeit im Vordergrund, denn am nächsten Tag ließ Enrica ihn auf die Krankenstation rufen. Sie hatte zuvor mit Emile gesprochen und informierte Sam jetzt über das weitere Vorgehen. „Die Sache ist ganz einfach Sam. Das ist der Probelauf für die Operation. Das ganz große Ding, mit dem wir der Regierung zeigen, dass wir es ernst meinen. Vorher müssen wir aber wissen, ob unsere Technik funktioniert und da kommst du ins Spiel. Du wirst für mich eine Bombe auf dem Kreuzfahrtschiff legen. Die Bombe kommt in den Navigationsraum. Wir haben die Baupläne des Schiffs. Du gehst vom Casino durch die Bar runter zum Pool und kletterst dann die Dampfschächte entlang bis zu deinem Ziel. Ist nicht einfach zu behalten, ich weiß, aber von der Sache hängt viel ab. Bitte mach keinen Fehler Sam. Wir sehen uns wenn du wieder da bist.“


HQ Third Echelon, New York City, USA, 25.02.08 – 09.37 Uhr

“Das ist doch nicht dein Ernst” sagte Carrie zu Will. „Leider doch, nach den Informationen die uns Sam geschickt hat, wollen sie das Schiff als Probelauf benutzen.“ „Die wollen wirklich hunderte unschuldiger Menschen töten, nur um ihre verdammte Bombe mit dem roten Quecksilber zu testen ?“ „So sieht es leider aus“ bestätigte Lambert. „Was werden wir unternehmen ?“ „Tja, wir können leider nicht viel tun. Wir sind in der gleichen Lage wie in Ochotsk. Ein Schiff, allein auf dem offenen Meer, da kommen wir nicht ungesehen heran. Wir können allerdings dafür sorgen, dass die Passagiere evakuiert werden. Alles andere hängt von Sam ab. Er ist wieder auf sich allein gestellt. Wir werden ihn von hier aus natürlich so weit wie möglich unterstützen.  Ich hoffe nur, dass wir es schaffen, diesen Anschlag zu verhindern.“



Karibische See, nahe Cozumel, Mexiko 27.02.08 – 10.14 Uhr

Sam war nach Mexiko geflogen und dort an Bord gegangen. Ein Stewart, der als Mittelsmann für die NSA arbeitete, hatte ihm ein Handy  von Lambert gegeben. Jetzt stand Sam in einer Kabine am Fenster und sah hinaus. Er hatte sich bereits umgezogen und war einsatzbereit, als es klingelte. Er setzte sich aufs Bett und nahm ab. „Aufwachen mein Sonnenschein“ sagte Lambert. „Jetzt setz deinen Hintern in Bewegung und tu was. Wir wissen dass diese Kerle einen Test ihres Bombendesigns durchführen wollen. Nachdem was in den Blaupausen steht, könnte es uns vielleicht gelingen, die Detonation zu verhindern.“ „Was soll ich tun ?“ „Wenn du die Bombe legst, musst du dir die Zündfrequenz merken. Gib diese dann im Hauptquartier dann in den Hauptserver ein, damit wir sie auch bekommen.“ „Und das Schiff wird nur zur Sicherheit evakuiert ?“ wollte Sam wissen. Die mexikanischen Behörden stellen sich  noch etwas quer, du wirst ihnen daher ein bisschen Feuer unterm Hintern machen. Leg Rauchbomben in die Lüftungsschächte. Wir entschuldigen uns später dafür. Viel Glück.“

Sam legte das Handy beiseite und machte sich auf den Weg. Da meldete sich Enrica. „Ich bin nicht an Bord, aber ich hab mich in ihr Sicherheitssystem eingeklinkt. Denk dran du musst die Bombe im Navigationsraum anbringen, bevor das Schiff anlegt, aber es wimmelt auf den Gängen nur so von Polizisten. Du darfst nicht gesehen werden. Das Ding muss klappen.“
Sam schwang sich über das Geländer und hangelte sich außen am Schiff entlang. Er erreichte einen freien Balkon und kletterte ins Casino. Dann schlich er sich durch das Halbdunkel und kam zu einem Lüftungsschacht. Sam nahm eine Rauchbombe und warf sie hinein. Dann begab er sich zur Eingangstür, knackte das Schloss und verließ das Casino. Sam lief die Treppe hinauf und ging dann nach links durch die Tür zur Bar. Er schlich sich leise an den Wachen vorbei, verließ die Bar  auf der anderen Seite und erreichte ungesehen den Aufzug zum Pooldeck.

Sam verließ den Aufzug, ging auf das Pooldeck und wartete, bis die Wachen sich von ihm entfernten. Enrica schaltete den Springbrunnen an und er ließ sich leise ins Wasser gleiten. Dann tauchte er rüber zur anderen Seite, zog sich aus dem Wasser und kletterte ein Deck höher. Sam schaltete den Wachposten aus und schlich in die Sauna. Enrica öffnete die Dampfventile, um Sam mehr Deckung zu verschaffen. Die beiden Wachleute bemerkten ihn nicht.  Über eine Wasserleitung kletterte er nach oben und kroch dann in einen Lüftungsschacht. Da meldete sich Enrica wieder: „Sam, Planänderung. Die Küstenwache stellt das Schiff auf den Kopf. Wir müssen die Bombe woanders anbringen. Begieb dich aufs Vorderdeck. Such da nach einem sicheren Versteck für die Bombe.“ Der Schacht endete in einer Kabine der Mannschaft. Sam schlug den Mann dort nieder und begab sich dann zum Navigationsraum. Er hackte das Schloss und lief die Treppe herunter. Sam durchquerte den Navigationsraum und lief auf die Brücke. Er betäubte den Offizier dort mit einem Taser und trat zur Tür hinaus. An einem Stahlseil rutschte er von der Brücke zum Vordeck hinunter.
Dort schaltete er einen weiteren Offizier und einen Mann der Küstenwache mit Tasern aus und knackte das Schloss zum Kesselraum. In einer Ecke platzierte er die Bombe.
„Fertig“ meldete er Enrica. „Gute Arbeit Sam. Dein Fluchtweg verläuft durch die Seitentür. Wir sehen uns bald wieder.“ Jetzt hackte Sam die Bombe, um die Übertragungsfrequenz zu bekommen. Dann lief er hinaus und knackte den Schaltkasten für die Seitentür. Er ließ die Tür herunter und sprang ins Meer, bis zur Küste war es nicht weit. Dort war alles bereits arrangiert. Emile hatte einen Wagen für ihn bereitstellen lassen. Sachen zum umziehen und ein Flugticket nach New York lagen im Kofferraum.


JBA Hauptquartier, New York City, USA, 28.02.08 – 10.56 Uhr


Emile war gerade auf dem Flur, als der Strom ausfiel. „Was ist mit der Notbeleuchtung ? Jemand muss den Generator wieder einschalten, los !“ rief er wütend. Inzwischen war Sam auf seinem Zimmer, als sein Handy anfing zu brummen. Schnell ging er ran und Lambert meldete sich. „Sorry wegen des Blackouts, aber der verschafft uns ein bisschen Zeit.“ „Was ist Lambert ?“ „Es gibt ein Problem mit einem Boot und einer Bombe. Da du die Zündfrequenz abgefangen hast, kannst du mit deiner Uhr ein Störsignal übertragen. Danach gehst du in den Überwachungsraum und siehst nach ob Emile noch so ein Ding hat.“ „Das sollte nicht schwer sein.“ „Sobald du die Fingerabdrucksoftware hochgeladen hast, die ich dir schicke, ist das Schloss kein Problem mehr. Hab auch eine Sprachprobe dazugepackt, die Hisham in Shanghai aufgenommen hat.“ „Verstanden.“ „Mach deine Arbeit, es geht jetzt um mehr als nur uns beide.“ Sam legte auf und erhob sich. In diesem Moment ging das Licht wieder an.

Sam wollte gerade den Raum verlassen, als Emile ihm entgegenkam. „Da bist du ja Fisher, komm, ich brauche ihre Spezialfähigkeiten.“ „Was soll ich für sie tun ?“ „Etwas für mich entschlüsseln. Nach unseren Problemen mit unserem Piloten in Shanghai traue ich unseren Partnern nicht mehr.  Besonders wenn ich daran denke, das ich sie bald in Kinshasa treffen werde.“ „Warum ?“ fragte Sam. „Warum wir uns treffen ? Um die nächsten Schritte zu besprechen, wenn wir mit dem schwimmenden Denkmal des Lasters auf dem Bildschirm hier fertig sind. Warum sie mich umbringen würden ? Ideologie. Wir wollen einfach nur eine korrupte Regierung stürzen. Die sind ein bisschen fanatischer.“ „Verstehe.“
Emile führte Sam in einen der Computerräume. „Machen sie sich keine Sorgen. Entschlüsseln sie einfach die E-Mail auf diesem Computer. Ich bin gleich wieder da. Dann sagen Sie mir, ob die mich umbringen wollen oder nicht.“ Sam machte sich sofort an die Arbeit, der Code war nicht allzu schwer, nur kompliziert. Er brauchte ein paar Minuten, dann hatte er es geschafft.  
In der E-Mail schriebYussiff an Tawkfir, das er nicht für die Sache mit dem Piloten in Shanghai verantwortlich war und das er auch nicht die Absicht hatte Emile zu töten.

Sam ging zur Tür und scannte dort einen Handabdruck von Emile vom Türrahmen. Dann lief er zur Sicherheitstür im Lagerraum, benutzte wieder Emiles Stimmprobe und ging ins Obergeschoss. Sam knackte die Tür von Moss Schlafraum und sah sich dort um. Von einer Kiste scannte er Moss Handabdruck. Dann lief er zum Lagerhaus, hackte das Schloss und trat ein. Er hackte sich in den Computer und sah auf einem Kamerabildschirm, dass Emile tatsächlich eine zweite Bombe hatte. Sam beeilte sich, den Sperrbereich wieder zu verlassen, bevor ihn jemand bemerkte. Er ging zurück zum Computerraum bevor Emile zurückkam.
„Was hat Masoud denn nun zusagen ?“ fragte Emile neugierig. „Aha, tut so als wäre er unschuldig, gut zu wissen. Und jetzt kommen sie, es wird Zeit für das Feuerwerk.“ Zusammen gingen sie zum Konferenzraum. Moss und Jamie saßen schon da. Enrica stand beim großen Bildschirm und hatte alles vorbereitet. „Funktioniert den alles ?“ wollte Emile wissen. „Ja“ sagte Enrica knapp. „Dann brauchen sie keine Angst zu haben. Gut, wir sind alle da. Meine Herrn, die Zukunft beginnt in…3…2…1….“ Während Emile runterzählte drückte Sam den Störsender. „Schweinerei….sie geht nicht hoch !“ rief Emile wütend. „ Versuchen Sie es noch mal mit der Frequenz“ schlug Jamie vor. „Hab ich, sie geht nicht hoch, man hat uns reingelegt !“ Wütend sah Emile Enrica an. „Was soll das heißen ?“ fragte Enrica. „Sie haben es vermasselt, das soll es heißen !“ fuhr Emile sie an. „Ich weiß nicht was passiert ist Emile, alles war perfekt.“ „Mir egal, ob es perfekt war, jetzt klappt es nicht. Das heißt, sie haben es verbockt.“  Emile zog seine Waffe und drückte ab und Enrica fiel tot zu Boden. Jetzt wandte sich Emile um. „Die Sache ist noch nicht ausgestanden Fisher, ich werde alle Schuldigen finden. Gehen sie mir aus den Augen, ich muss mir was für Kinshasa überlegen.
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