Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

υтαє, αι ησ мєℓσ∂у! ¢σηƒυѕιηg ℓσνє! вє му ρяιη¢єѕѕ~

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Ada Vessalius Raven (Gilbert Nightray)
19.07.2012
05.01.2013
10
28.469
 
Alle Kapitel
27 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
19.07.2012 1.848
 
Huhu! So...das hier ist nun meine 2. FF die ich auch zu Pandora Hearts verfasst habe..es war eine Menge Arbeit, aber ich hoffe sie gefällt euch. Ich werde natürlich auch meine 1. Pandora Hearts FF "Monogatari Hajimari, und die Liebe kann kommen.~" weiter schreiben, also keine Sorge deswegen. Nun dann...viel Spaß beim lesen ;)
-----------------------------------------------------------------------------------


“Das Leben zieht an einem vorbei, und ehe man sich versieht ist man jemand ganz anderes als man sein sollte, man gibt vor jemand zu sein den es keinerlei Schwierigkeiten bereitet 1 oder 2 Überstunden mehr zu machen. Es ist auch nicht nervig, wegen eines Notfalls früher aus dem Urlaub zu kommen dennoch, Menschen machen sich etwas vor, denn jeder möchte auf seine Weise glücklich sein, indem wir unsere Freizeit genießen und, dass machen was uns auch wirklich Spaß macht, aber gibt es am Ende wirklich immer ein Happy End? Oder werden wir bald alle von der Dunkelheit unserer Herzen verschlungen werden? Sogar ich besitze das Gefühl was man Einsamkeit nennt, auch wenn niemand es bemerken sollte will ich eines Tages mein Glück finden, und absolut Happy werden.”
Ich legte nun meine in Tinte getrunkene Feder zur Seite, neben jenes Buch was ich gerade geschlossen hatte auf dem die Inschrift “Diary” verfasst war. Ich erhob mich nun von meinem Stuhl, und wanderte in langsamen Schritten zum Fenster meines Zimmers, wobei ich aufpassen musste das ich nicht über die Schleppe meines Mintfarbenem Kleides stolperte. Ich schaute nun aus dem Fenster, und sah das sich mein Spiegelbild darin wiederspiegelte.

Diese grünen Augen, und diese goldenen langen Haare waren wie Gottes Geschenke genau abgestimmt gewesen, so das ich mich über mein Aussehen wirklich nicht beschweren konnte, dennoch gab es etwas in mir was mir sagte das ich nicht glücklich war. So gerne würde ich nun rausgehen, denn die Sonne schien, die Rosen blühten im Garten, und die Vögel zwitscherten an diesem Frühlingsmorgen, nur war ich nicht berichtigt irgendwelche falschen Schritte zu tun, als Prinzessin meines Landes. Früher war es nie so schlimm, aber seit mein Bruder alle Aufgaben an mich ab gab schien es so als würden mich die Leute nie in Ruhe lassen. Im Grunde genommen, bin ich doch auch nur ein Mädchen..ich bin Ada Bezarius, aber was ist schon groß dabei? Es ist nur ein Name. Er hat nichts auszusagen über die Person, oder deren Gefühle. Ich seufzte nun ziemlich gestresst, und beobachtete dabei wie die Blütenblätter der Rosen im Wind tanzten. Trotz Allem war ich überglücklich, dass mein Oz-niichan nun eine Frau für sich gefunden hatte. Unsere frühere Hofdame, ihr Name lautet Alice, hat ihm scheinbar den Kopf verdreht, was heißt das die zwei nun bald sich verloben werden, was mich sichtlich erfreute, denn die zwei hatten viele Anfangsschwierigkeiten gehabt, dennoch ist er ist nun der neue König, was heißt das er eigentlich mehr Aufgaben übernehmen sollte als ich, nur hat er wirklich kurzfristig beschlossen, alle wichtigen strategischen und Politischen Aufgaben erstmal mir anzuvertrauen, was gleichzeitig bedeutete das ich ihn nicht enttäuschen konnte.

In diesem Moment hörte ich ein Klopfen an meiner Tür. Ich wollte momentan eigentlich niemanden sehen, aber leider war es meine Pflicht, Leute zu empfangen. “Die Tür ist offen bitte treten sie herein.” gab ich bekannt, und schaute zur Tür die sich nun knarrend öffnete. Ein Mann mit schwarzen Haaren, die zu einem Zopf zusammengebunden waren kam nun durch die Tür herein. Er trug ein Edles schwarzes Gewand, mit einem sehr langen Umhang. Sein auffälligstes Symbol waren wohl immer noch seine reinen goldenen Augen. Er kniete sich nun vor mir nieder, und ließ seinen Kopf etwas sinken was wohl eine Verbeugung darstellen sollte. “Es tut mir überaus leid sie zu stören Ada-sama, aber es ist nun Zeit für ihre Teepause. Der Tee wird heute im Garten serviert, also wenn ihr mich bitte nach draußen begleiten würdet.” Der junge Mann stand nun auf, und reichte mir dabei seine Hand. “Also wirklich Gil…wie oft habe ich dir nun schon gesagt, dass auch wenn du nun zum Knight dieses Hauses erwählt wurdest, und die Aufgaben eines Ritters übernehmen sollst, du mich trotz allem normal ansprechen sollst, außerdem konntest du auch etwas früher kommen. Ich wäre schon fast in meinen Erinnerungen ertrunken.” sagte ich, während ich den Jungen Mann nun ziemlich böse anstarrte. “Da wollte ich einmal professionell sein, und schon wieder ist es falsch…also wirklich ich bin Gilbert Nightray, ein Edelmann was heißt das ich die Leute immer so hoch ansprechen werde, außerdem hat Oz gesagt ich soll ein Auge auf dich werfen, was heißt das ich nun 24 Stunden auf dich aufpassen werde, Ada.” Gilbert starrte mich nun mit seinem gewohnt genervten Blick an, und verschränkte die Arme. “Du weißt doch das es mir nicht gefällt, dass jeder auf mich aufpassen will, außerdem kennen wir uns schon so lange, dass du endlich mal mit deiner Edlen Show aufhören kannst, Gil.”

Ich hob nun mein Kleid etwas an, und packte Gil am Handgelenk, denn ich wollte endlich raus aus diesem Zimmer auch wenn es nur für eine Stunde war. Gilbert ließ sich ohne ein weiteres Wort zu sagen von mir mitziehen, denn er wusste, dass es zwecklos sein würde. Ich stand nun auf meiner Gartenterrasse, und sah gleich ein altbekanntes Gesicht an den angerichteten Tisch sitzen. Es war ein Mädchen, mit Karamellfarbenem Haar und wunderschönen weinroten Augen, die im Licht strahlten. “Fürstin Sharon, was macht ihr denn hier?” Meine Augen blitzen sie vor Freude an, denn sie war eine meiner liebsten Freundinnen. “Ich wollte sie mal wieder besuchen kommen Lady Ada, deswegen habe ich Gilbert-sama auch extra gesagt er soll ihnen nicht erzählen, dass ich hier bin, als Überraschung sozusagen.” sagte sie während sie schmunzelte, und an ihrem Tee nippte. Ich sah nun, wie Gilbert mir einen Stuhl zurückschob damit ich mich setzen konnte. Ich bedankte mich mit einem lächeln, und ließ mich auf dem Stuhl nieder so das ich Miss Sharon genau gegenüber saß. “Das war wirklich eine wunderbare Idee, wobei ich heute Sir Break gar nicht bei ihnen sehe. Wo ist er denn?” fragte ich, während ich mich suchend umsah. Miss Sharon sah in dem Moment selbst etwas verwirrt aus, da sie erwartet hatte das ihr mehr, oder weniger treuer Diener an ihrer Seite wachen würde, dennoch störte sie das im Moment nicht, denn nichts ging über ihren Tee.

“Ich hoffe doch die Vorbereitungen für die Verlobung ihres geliebten Bruders laufen gut.” sprach sie. “Ja, es soll auch einen großen Ball geben natürlich sind die Rainsworths herzlich eingeladen, denn meinem Onii-chan tut es immer noch leid, dass er die Verlobung mit ihnen nicht eingegangen ist, die eigentlich geplant war.” antwortete ich mit einem sanften Ton in der Stimme. Miss Sharon schüttelte nun den Kopf. “Nein, ich bin wirklich nicht böse, denn ich wollte diese Verlobung genauso wenig eingehen. Es liegt nicht an ihm, es liegt eher daran das ich selber eine Verlobung momentan nicht in Erwägung ziehen würde, außerdem gibt es da schon jemanden den ich mag.” sagte sie, und ließ ihren Blick über den Rosengarten schweifen. Ich lächelte sanft, und konnte mir schon fast vorstellen wer diese Person war die sie mochte. Plötzlich merkte ich, wie sich etwas unter den Tisch bewegte, und neben mir rausgekrabbelt kam. Ich konnte mir schon so ziemlich vorstellen wer es war, denn so was war nichts neues erst letztens krabbelte er aus dem Küchenschrank, wobei er knapp den fliegenden Messern der Köche entkommen konnte, aber ich konnte es ihnen nicht übel nehmen. Wer würde sich bei so was nicht erschrecken?

Ich sah nun zu Gilbert, der sich den silberhaarigen Mann mit dem geheimnisvollen roten Auge erstmal zur Brust nahm. “Break! Wie kannst du es wagen, so unhöflich neben Ada aufzutauchen? Das ist doch keine Art.” regte sich Gilbert mal wieder auf. “Aber, Aber mein kleiner Gilbert. Ich habe doch gar nichts getan außerdem ist das alles Emilys Schuld. Dank ihr sind wir zuerst in einer Mädchen Umklei-…Ich meine an einem anderen Ort aufgetaucht.” sagte der Mann entschuldigend. In diesem Moment hörte ich schnelle Schritte auf den Mann zugehen die dann, mit einem dumpfen Knall endeten. Wie es schien, schlug Miss Sharon ihn wieder mal mit ihrer Pritsche. Für normal Menschen wäre so eine Szene wahrscheinlich traumatisch gewesen mich störte es eher weniger, denn so was war ich schon gewöhnt. “Halt die Klappe Break! Ich weiß nicht was du wieder angestellt hast, aber zeig ein bisschen mehr Respekt besonders, weil das nicht unser Anwesen ist, außerdem will ich nicht das du immer Gilbert-sama verärgerst, und halte dich von Lady Ada fern sonst kommst du nur wieder auf falsche Gedanken.” meckerte sie an Sir Break rum.

Der schaute nur belustigt, und versuchte seine Ojou-sama zu beruhigen genauso mischte sich Gilbert auch in das Geschehen ein, denn er wurde immer wieder von Break aufgezogen. Ich stand nun auf, und schlich mich eher unauffällig davon, denn ich wollte die Pracht meines Rosengartens bestaunen. Blumen waren wirklich das einzige was ich immer glücklich machen würde. Ich lief nun in langsamen Schritten durch den Garten, und sah mir die Pracht der roten Rosen, auf der einen und die Pracht der rosanen Rosen, auf der anderen Seite an. Plötzlich hörte ich Schritte, die von sehr weit hinten meinem Weg folgten. Ich konnte mir schon denken das es Gilberts waren, denn er ließ mich die letzten Tage keine Minute wirklich aus den Augen. Ich blieb nun stehen, denn eine Rose hypnotisierte meinen Blick. Sie war anders als die anderen Rosen so klein und zierlich, blühte sie neben den anderen Rosen, und strahlte trotz allem eine gewisse Schönheit aus die, die anderen nicht übertreffen konnte. Ich wendete meine Schritte der Rose entgegen, und nahm sie vorsichtig in meine Hand denn ich wollte sie nicht abbrechen. Ich ließ nun meinen Kopf etwas sinken, während ich meine Augen schloss, so konnte ich ohne jegliche Einflüsse der Außenwelt den Duft der Rose einatmen.

Nach einigen Sekunden öffnete ich langsam meine Augen wieder, und starrte in klare blaue Augen. Meine Augen weiteten sich nun, und ich schreckte etwas zurück, wobei ich einen Schrei ausstoßen wollte, doch dazu kam ich nicht, denn die männliche Person zog mich an meinem Handgelenk in den Busch, in dem er schon saß. Er hielt mich nun in seinen Armen, aber legte seine Hand auf meinen Mund um mir so das sprechen zu verbieten. Ich sah nun durch die Zweige des Busches wie Gilbert auftauchte wo ich gerade noch gestanden hatte, und nach mir suchte. Als er endlich nach einigen Minuten gegangen war, ließ der junge Mann meinen Mund los. “Also wirklich du kannst auch nirgendwo alleine hingehen, ohne das dir dein Schoßhündchen folgt, oder etwa doch?”. sagte der Junge, und grinste mich an. Ich war nun ziemlich verärgert, denn ich mochte solche Überraschungsangriffe nicht. “Das ist wirklich nicht nett von dir Elliot! Jetzt macht sich Gilbert sicher Sorgen um mich, außerdem musst du nicht solche Aktionen durchziehen nur, weil du mich jetzt “akzeptiert” hast.” sprach ich in einem strengen Ton. “Nun beruhig dich doch erstmal Ada. Ich bin nämlich hier, um etwas wichtiges mit dir zu besprechen.”
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast