Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Ever After

Kurzbeschreibung
GeschichteSci-Fi, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Maria deLuca Michael Guerin
16.07.2012
13.09.2012
61
184.795
 
Alle Kapitel
61 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
16.07.2012 3.047
 
Anmerkung: Lyrics von Bryan Adams "Everthing I do"



"Wieso ins Schleudern?", fragte Michael und verstand nicht ganz, was sie damit meinte. Für ihn lief alles ganz normal seit sie von Antar zurückgekehrt waren.

"Michael, ich liebe dich so sehr, noch mehr als du dir vielleicht vorstellen kannst, aber zur Zeit ist unsere Beziehung ziemlich kalt", antwortete Maria.

"Aber wir haben doch die gleiche Beziehung wie immer", entgegnete Michael, der noch immer nicht verstand, was sie meinte. Maria nahm seine Hand in ihre und legte sie über ihr Herz.

"Sieh dahinein, vielleicht wird es dir dann klar", sagte Maria. Michael blickte in ihre blauen Augen und dann durchzuckte ihn auch schon die Vision.

Szenenweise nahm er in einigen Momenten wahr, was sie gerade fühlte und dachte. Augenblicke später schlug er die Augen auf und erkannte, was er für einen Fehler gemacht hatte.

"Es tut mir so leid, Maria, das wollte ich wirklich nicht, bitte glaube mir", flüsterte Michael. Er hatte ja keine Ahnung gehabt, wie weh es ihr oft tat.

"Ich weiß, dass du es nicht wolltest, deswegen versuche es nicht noch einmal zu machen, bitte", antwortete Maria und eine einsame Träne lief über ihre Wange.

Michael wischte sie weg und zog Maria fest in seine Arme. "Ich liebe dich", flüsterte Michael. Maria klammerte sich an ihn und zog tief seinen verdammt guten Duft nach Mann und Duschgel ein.

Ich liebe dich auch, Spaceboy", flüsterte Maria ebenfalls und drückte ihm einen Kuss auf den Kopf. Michael strich über ihren Rücken und hielt sie für die nächsten Minuten fest im Arm.

"Lass uns nach Hause gehen", sagte Michael leise und blickte in ihre blauen Augen. Maria nickte nur und nahm seine Hand in ihre. Michael gab ihr einen Kuss auf die Stirn und nickte ebenfalls.

"Gehen wir zu dir, da ist es etwas ruhiger als bei mir, ich rufe nachher Kyle an und sage ihm er soll sich um Jay kümmern", entgegnete Maria. Wieder nickte Michael und legte einen Arm um sie.

Schließlich standen sie von dem Tisch auf und gingen langsam durch den leeren Park zu Michaels Appartement, wo sie noch so einiges in ihrer Beziehung klären mussten.

*******

*Zwei Monate später*
"Valenti will uns am Abend alle in der Höhle draußen sehen", sagte Max zu Michael, der in der Küche des Evans-Hauses stand. "Okay, aber Maria kann heute nicht, sie passt auf Jason auf", antwortete Michael.

"Dann wirst du ihr alles später erzählen", entgegnete Max. "Hat er konkret gesagt, um was es geht?", fragte Michael und schmierte sich noch ein Sandwich.

"Nein, aber es muss ziemlich ernst sein, immerhin will er uns in der Höhle sprechen", sagte Max und man merkte ihm an, dass er sehr besorgt war. "Wer will uns in der Höhle sprechen?", fragte Isabel, die in die Küche kam.

"Valenti", antworteten Michael und Max gleichzeitig. "Warum?" "Wissen wir nicht und du solltest in deinem Zustand zu Hause bleiben", schlug Max ihr vor.

"Bruderherz, ich bin schwanger, nicht todkrank", entgegnete Isabel launisch und nahm auf einem der Küchenstühle Platz. "Okay, wie du willst, aber jammere ja nicht rum", sagte Michael und setzte sich neben sie zum Tisch.

Isabel sah ihn an und nahm eines der Sandwichs. "Danke", grinste sie ihn an und biss genüsslich hinein. Michael wollte protestieren, doch er ließ es, mit einer schwangeren Isabel stritt er sich nicht!

*******

*Abends in der Höhle*
"Was ist denn los Sheriff?", fragte Liz, als schließlich alle bis auf Maria in der Höhle waren. "Ich habe schlechte Nachrichten für euch, das FBI hat eine neue Spezialeinheit und hat wieder gefangen euch zu jagen", sagte Jim.

"WAS?", fragte Isabel geschockt und hielt sich die Hand auf den Mund. "Nasedo ist jetzt nicht mehr als Pierce dort und sein Verschwinden wurde mit euch in Zusammenhang gebracht!"

"Deswegen wurden neue Männer auf euch gesetzt, die haben sich gestern bei Deputy Kent über euch informiert und sie haben diesen Zettel hinterlassen", sagte Jim.

"Wir stehen alle darauf, bis auf Maria, wieso sie nicht?", fragte Michael, der den Zettel mitlas. "Ich weiß es nicht, aber ich bin froh darüber, dass wenigstens meine Tochter nicht darauf steht", antwortete Jim ehrlich.

"Was machen wir jetzt, Max?", fragte Isabel und sah zu ihrem Bruder. "Ich weiß es nicht, aber was ich mit Sicherheit weiß ist, dass wir uns unauffällig verhalten müssen", entgegnete Max.

"Kein Wort zu Maria, von keinem von euch", sagte Michael und blickte in die Runde. "Das kannst du nicht machen, Michael, sie ist ein Teil dieser Gruppe", hielt Liz dagegen.

"Nein, jetzt nicht mehr, sie steht nicht auf dieser Liste und ich riskiere es nicht, dass sie darauf kommt", blieb Michael stur. "Ich bin auch der Meinung, kein Wort zu ihr, das ist besser so", hielt Jim zu Michael.

"Einverstanden", sagten auch Max, Isabel und Kyle. "Liz?", fragte Isabel. "Okay, auch, wenn ich es nicht gut finde", antwortete Liz schließlich leise.

*******

*Abschlussball, der West Roswell High*
Schließlich vergingen ein paar Tage in denen gar nichts passierte. Das FBI hielt sich im Hintergrund und beobachtete die Gruppe. Doch viel konnten sie da auch nicht sehen, denn meistens waren alle im Crashdown.

Liz, Maria und Michael arbeiteten ganz normal, Kyle, Isabel und Max aßen dort und machten Hausaufgaben wie ganz normale Jugendliche, die das jeden Tag machten.

Nun waren sie auf dem Abschlussball und genossen den letzten freien Abend, denn in den nächsten zwei Tagen waren Abschlussprüfungen und die wollten sie alle bestehen.

*******

"Na, gefällt es dir?", fragte Maria und blickte zu Michael. Gedankenverloren nickte er und sah weiter dem Treiben auf der Tanzfläche zu. "Eine Million Dollar für deine Gedanken", fuhr Maria fort.

Michael sah endlich zu ihr und legte einen Arm um sie. Schließlich zog er sie näher an sich und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. "Ich habe mich nur gefragt, was ich mir zum Essen hole", meinte Michael.

Maria lächelte, das war so typisch für ihn. "Hey, ihr zwei, kommt doch auch tanzen", sagte Liz fröhlich und nahm einen großen Schluck von ihrem Apfelsaft.

"Später vielleicht, der Herr überlegt noch, was er sich zu essen holt", meinte Maria lächelnd. Liz nickte ebenfalls lächelnd und ging wieder auf die Tanzfläche.

"Ich komme gleich wieder", sagte Michael auf einmal und war so schnell verschwunden, das Maria nicht mal fragen konnte, wo er denn hinging. Sie sah ihm nur kurz nach und blickte danach wieder auf die Tanzfläche.

Michael lief auf den Sheriff zu, der beim Eingang der Turnhalle stand und einen der Gruppe suchte. "Was ist los?", fragte Michael, als sie nach draußen gingen.

"Sie sind schneller hinter euch her, als gedacht, die Spezialeinheit ist hier und schlägt bald zu", sagte Jim. "Verdammte Scheiße", sagte Michael leise und lehnte sich gegen die Schließfächer.

"Das stimmt, ihr müsst euch schnell etwas einfallen lassen", meinte Jim. "Okay, ich werde es den anderen sagen, wir treffen uns in einer halben Stunde draußen in der Wüste", sagte Michael.

"Keine gute Idee, Maria würde misstrauisch werden und außerdem haben die die Stadt abgeriegelt, man müsste sie erst ablenken, das dauert etwas länger", entgegnete Jim.

Michael nickte, daran hatte er im ersten Moment gar nicht gedacht. "Okay, wir bleiben hier, aber morgen treffen wir uns nach der Schule draußen und besprechen, was wir tun werden", sagte Michael und ging wieder zurück.

*******

"Da bist du ja wieder, wo warst du denn so lange?", fragte Maria und nahm seine Hand in ihre. "Nur mal Luft schnappen, hier drinnen ist es so stickig", antwortete Michael und gab ihr einen Kuss.

Maria nickte und zeigte auf die Tanzfläche. "Sie werden gleich bekannt geben, wer zum Abschlussballkönigspaar gewählt wurde, lass uns zu Izzy und Kyle gehen", sagte Maria.

"Okay", war Michaels einziger Kommentar dazu, er hatte nämlich keine Lust darauf. Maria schüttelte den Kopf, das war so typisch für ihn, immer nur maulen, aber das würde sie ihm auch noch aus dem Kopf schlagen.

"Spaceboy, sei kein Spielverderber", sagte Maria fröhlich. "Wie meine Königin wünschen", grinste er sie an. "Na bitte geht doch, wenn man nur will", lächelte sie ihn an und gab ihm einen leichten Rippenstoß.

"Ja, ja, Jersey", entgegnete Michael und legte einen Arm um seine Freundin. "Hey, da seid ihr ja endlich", sagte Isabel fröhlich, als sie bei den anderen angekommen waren.

"Der Herr hier hat sich noch etwas geziert", erklärte Maria ihr. Isabel nickte registrierend, das hatte sie sich schon fast gedacht. Michael hasste solche Veranstaltungen wie die Pest.

"Ich bitte um Ruhe meine Herrschaften, denn nun stehen die Gewinner dieses Abends fest", sagte der Sänger der Band, die schon den ganzen Abend gespielt hatte.

Der Schlagzeuger machte Trommelwirbel und der Sänger nahm den Zettel aus dem Kuvert. "Abschlussballkönigin und Abschlussballkönig der West Roswell High, Jahrgang 2002!"

"Sind Maria DeLuca und Michael Guerin, kommt rauf Leute!", sagte der Sänger. Klatschen und Jubelrufe gingen durch den Turnsaal und etwas sprachlos sahen sich die Beiden an.

Isabel, die direkt neben Maria stand umarmte sie herzlich. "Klasse, du hast gewonnen", lächelte Isabel. Maria nickte und ging danach mit Michael zur Bühne, um die Kronen in Empfang zu nehmen.

"Habt ihr einen speziellen Wunsch, welches Lied wir für euch spielen sollen?", fragte der Sänger. Michael nickte und flüsterte ihm schnell etwas ins Ohr.

Der nickte und sagte es seinen Bandkollegen. Schließlich stieg Michael von der Bühne und hob auch Maria von dort hinunter. Gerade als die Band anfangen wollte zu spielen, fiel der Strom im ganzen Gebäude aus.

Ein Raunen ging durch den Raum und jeder war davon genervt, gerade jetzt sackte alles zusammen. Unbemerkt von den anderen hielt Michael seine Hand zum Mikrophonständer.

Er setzte seine Kräfte ein, damit wieder Strom da war. Es gab ein kurzes Klicken und schon ging das Licht wieder an, doch es war nicht wie vorhin. Nur kleine Lampen leuchteten auf und die Discokugel.

Die drehte sich mit den Regenbogenfarben im Kreis. Maria kuschelte sich an Michael und sah zu ihm auf. "Danke, Spaceboy", lächelte sie ihn an. Michael nickte und drückte sie an sich.

*******

Look into my eyes - you will see
What you mean to me
Search your heart - search your soul
And when you find me there you'll search no more
Don't tell me it's not worth tryin' for
You can't tell me it's not worth dyin' for
You know it's true
Everything I do - I do it for you

Look into your heart - you will find
There's nothin' there to hide
Take me as I am - take my life
I would give it all I would sacrifice
Don't tell me it's not worth fightin' for
I can't help it there's nothin' I want more
You know it's true
Everything I do - I do it for you
There's no love - like your love
And no other - could give more love
There's now here - unless you're there

All the time - all the way
You can't tell me it's not worth tryin' for
I can't help it there's nothin' I want more
I would fight for you - I'd lie for you
Walk the wire for you - yeah I'd die for you
You know it's true
Everything I do - I do it for you

*******

Die letzten Töne des Liedes klangen aus und Maria blickte zu Michael hinauf. "Ich liebe dich, Michael Guerin", lächelte Maria und gab ihm einen sanften Kuss.

"Ich liebe dich auch, Maria", entgegnete Michael und umarmte sie fest. "Klasse gemacht, Michael", meinte Max und klopfte seinem besten Freund auf die Schulter.

"Danke, man tut, was man kann", entgegnete Michael gelassen und ging mit seinen Freunden zurück zum Tisch. "Kommt mit, draußen ist ein Feuerwerk", sagten einige Schüler beim Vorbeigehen, wenige Minuten später.

"Cool", meinten Maria und Liz gleichzeitig, die davon immer schon begeistert waren. "Wie die Ladies wünschen, lass uns nach draußen gehen", lächelte Max.

Draußen angekommen staunten alle nicht schlecht, es war ein riesiges Feuerwerk und sogar die Feuerwehr war zur Sicherheit gekommen. "Wow, das sieht wirklich genial aus", strahlte Maria und blickte gen Himmel.

"Ja, stimmt, das sieht einfach nur genial aus", stimmten ihr Liz und Isabel zu. "Ein gelungener Abgang von der High School, bin ich froh, dass ich es hinter mir habe", meinte Michael, der hinter Maria stand.

"Ich bin auch froh, dass wir es geschafft haben", sagte Maria und kuschelte sich an ihn. Aber nicht nur sie beide waren froh, dass sie es überstanden hatten, auch Isabel, Kyle, Liz und Max waren sehr glücklich darüber.

*******

*Zwei Tag später*
Wieder einmal suchte Maria in ihrem Spind nach ihrem Mathebuch, doch es war unauffindbar. Wütend knallte sie den Spind zu und lief in die Klasse, da es schon vor ein paar Minuten geläutet hatte.

Sie war sich sicher, dass sie wieder einmal Ärger bekam. "Maria, schön, dass du auch noch kommst", meinte die Professorin. "Tut mir leid, ich konnte mein Buch nirgends finden", entschuldigte sich Maria.

"Sieh halt bei Michael mit", antwortete die Professorin. Michael schob sein Buch in die Mitte des Tisches und lächelte Maria kurz an. Sie schenkte ihm ebenfalls ein süßes Lächeln.

Nach dieser Stunde war Mittagspause für alle, nur Michael und Maria hatten frei, da die letzten zwei Stunden English entfielen. Die Beiden stiegen in den Jetta und fuhren zum DeLuca-Valenti-Haus.

Ihre Mom stand in der Küche und kochte gerade, als Maria mit Michael im Arm hereinkam. "Hi, Mom", sagte Maria fröhlich und trat neben ihre Mutter. "Tag, Mrs. Valenti", sagte Michael.

"Hi, ihr Beiden, Essen ist bald fertig, kümmert euch ein wenig um Jason", meinte Amy. Maria nickte und lief ins Wohnzimmer, wo ihr Bruder auf einer Decke saß und spielte.

"Hey, Jay", sagte Maria und blieb ein paar Meter von ihm entfernt stehen. Sofort rappelte er sich auf und lief auf seine Schwester und Michael zu. "Ria!", quietschte Jay und lachte voller Freude.

Maria ging in die Hocke und streckte die Arme aus. "Hallo, mein Kleiner!", sagte sie und nahm ihn hoch. "Spaceboy!", meinte Jason, als er Michael sah. "Hey, na was geht so ab?", fragte Michael und nahm ihn an sich.

"Gut, ich habe den ganzen Tag mit anderen Kindern gespielt, das ist toll, aber die sind so langsam", erzählte Jason ihm fröhlich und spielte mit den Knöpfen von Michaels Hemd.

"Tja, nicht jeder kann so ein Genie sein wie du es bist, aber du weißt, was du mir versprochen hast", entgegnete Michael. Jason sah ihn aus seinen blauen Augen und nickte.

"Ich darf keinem sagen, was ich alles kann, das ist ein Geheimnis und darf nie verraten werden", antwortete Jason brav. Michael nickte und stellte ihn wieder auf die Beine.

"Stimmt genau und ich zähle auf dich, Kleiner", meinte Michael. Maria, die sich auf die Couch gesetzt hatte, lächelte die Beiden an, die so süß miteinander umgingen.

Michael blickte zu seiner Freundin und es wurde ihm schwer ums Herz. Das FBI war ihnen ganz dicht auf den Fersen, sie mussten alle so schnell weg, wie nur irgendwie möglich.

Doch Michael wollte Maria auf gar keinen Fall noch mehr hineinziehen, sie sollte das Geheimnis bewahren und ein ruhiges Leben mit ihrer Familie in Roswell führen.

Er würde sie sehr vermissen und er wusste nicht, ob er das überstehen würde, aber es musste sein. Michael verscheuchte den Gedanken und widmete sich dem "jetzt", denn noch war er bei seiner Maria.

Sie schnitt gerade für Jay Grimassen und sah dabei mehr als nur süß aus. Er setzte sich neben sie, zog sie an sich und gab ihr einen Kuss. Langsam löste er sich von ihr und sah sie an.

"Für was war denn der?", fragte Maria. "Einfach nur so, mein Schatz", flüsterte er und zog sie fest an seine Seite. Maria kuschelte sich an ihn und sah Jay beim Spielen zu, der noch immer auf Michaels Schoß saß.

"Da hier, schenke ich dir", meinte der Kleine und gab ihm seinen geliebten Stoffhasen. "Der gehört doch dir", sagte Michael und gab ihn wieder zurück, doch Jason ließ sich nicht davon abbringen.

Er drückte seinen Hasen so lange gegen Michaels Brust, bis dieser ihn nahm. "Danke, Jason", sagte Michael leise und gab dem Kleinen einen Kuss auf die Stirn.

"Ich habe dich lieb!", sagte Michael leise. Jason sah ihn mit großen, blauen Augen an und kuschelte sie an ihn. "Ich dich auch", lächelte Jason ihn an und schlief friedlich auf seinem Schoß ein.

*******

Maria hatte Jason auf die Couch gelegt und war mit Michael in ihr Zimmer gegangen. Michael schloss ihre Zimmertür und sperrte ab. Gleich darauf zog er Maria in seine Arme und küsste sie stürmisch.

Maria seufzte und drückte sich näher an ihn. Michael drehte sie beide und drückte Maria an die Zimmertür. Er küsste sich zu seiner Lieblingsstelle an ihrem Hals und saugte sich dort sanft fest.

Maria seufzte noch einmal und krallte sich in seine Haare. "Michael, meine Mom und Jason sind da", keuchte Maria. Er blickte sie kurz an und küsste sie wieder.



I know … I know … I know … but I not a nice person ;)
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast