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Ever After

GeschichteSci-Fi, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Maria deLuca Michael Guerin
16.07.2012
13.09.2012
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16.07.2012 2.889
 
"Vielleicht sage ich es dir morgen oder übermorgen oder auch gar nicht, mal sehen", sagte Michael total ruhig und blickte in ihre blauen Augen, die nur so funkelten.

Maria beugte sich zu ihm nach vorne und flüsterte in sein Ohr: "Du weißt aber schon, dass du dir damit einige schöne Stunden zu zweit versaut hast, Guerin!"

Blitzschnell schnappte Michael nach ihren Hüften und zog sie ein Stück näher an sich. Ein Grinsen schlich sich auf seine Lippen und er küsste sie schließlich leidenschaftlich.

Eigentlich wollte sich Maria ja wehren, doch er hatte einfach zu gute Argumente. Sie konnte ihm einfach nicht böse sein, sei es ernst oder nur gespielt.

Im Küssen war er unschlagbar und sie schmolz jedes Mal noch in seinen Händen wie Wachs. Sie liebte ihn so sehr, es war kaum auszuhalten, ihn nicht ständig küssen zu wollen.

Michael wusste, dass er gewonnen hatte und schlang seine Arme um ihren Körper. Schließlich beschloss er, ihr zu zeigen, was heute für ein Tag war und warum er sie sehen wollte.


******* ******* *******


*Flashback*
Langsam beugte er sich zu ihr hinunter und ließ ihre himmelblauen Augen nicht aus seinen. Ihre Lippen waren nur noch wenige Millimeter voneinander entfernt und sie konnten den Atem des andere spüren.

Michael spürte, wie sich Marias Herzschlag erhöhte. Nur Sekunden später trafen sich ihre Lippen zu einem sanften Kuss. Michael fuhr mit seiner Zunge über ihre Lippen und bat um Einlass.

Maria, die außerstande war zu denken, öffnete die Lippen und ließ seine Zunge mit ihrer spielen. Als sich ihre Zungen berührten bekam Michael plötzlich eine Vision von Maria.

Er sah ein paar Sachen aus ihrer Vergangenheit und er konnte fühlen, was sie damals gefühlt hatte. Ebenfalls konnte er fühlen, was sie jetzt gerade im Moment fühlte – sie war glücklich.

Erst nach Minuten, als die Luft knapp wurde, lösten sie sich außer Atem voneinander. Michael blickte in ihre Augen und lächelte ganz leicht, ohne dass sie es mitbekam.

"Gute Nacht, Jersey!", flüsterte Michael und verschwand. Maria stand da und war sprachlos. Minuten später löste sie sich aus ihrer Erstarrung und sah aus der offenen Tür hinaus.
*Flashback Ende*


******* ******* *******


Maria löste sich von ihm und blickte in seine Augen. Ein Lächeln bildete sich in ihrem Gesicht und eine Träne lief über ihre Wange. Gott, er erinnerte sich an ihren ersten Kuss und was sie Beide dabei gefühlt hatte.

Michael wischte die Träne, von der er wusste, dass sie aus Glück war, von ihrer Wange. "Genauso sprachlos wie vor einem Jahr", meinte Michael leise und strich über ihre Wange.

Sie konnte nur nicken und flog ihm um den Hals. "Ich liebe dich!", sagte Maria nach einigen Minuten und spürte, dass Michael seinen Griff verstärkte.

"Ich liebe dich auch, Maria, mehr als mein eigenes Leben!", entgegnete Michael und drückte ihr einen Kuss auf den Kopf. So lagen sie sich noch Minuten lang in den Armen und genossen die Stille.

*******

Maria löste sich von Michael und sah in seine Augen, die sie liebevoll anblickten. "Hast du noch einen Film da?", fragte Maria leise. Michael nickte und strich durch ihre Haare.

"Ich habe "American Pie", "Final Destination" und "Ace Ventura", ach und "Auf immer und ewig", antwortete Michael. Sie sah ihn mit blitzenden blauen Augen an und lächelte.

Michael wusste sehr genau, was dieser Blick zu bedeuten hatte und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Stirn, bevor er schnell den Film einlegte und sie anlächelte.

Glücklich darüber, dass er wusste welchen Film sie sehen wollte, kuschelte sie sich in die Couch. Michael holte noch etwas zu trinken und Popcorn aus der Küche und setzte sich wieder neben seine Freundin.

Maria kuschelte sich sofort an ihn und blickte auf den Bildschirm. Er schlang seine Arme um sie und drückte sie fest an sich. Die Beiden sahen sich in Ruhe den Film an.

Michael fand den Film gar nicht mal so schlecht, jedoch würde ihm nie einfallen das laut zu sagen. Niemand sollte meinen er sei ein Weichei, deswegen würde es sein Geheimnis bleiben.

Als das Telefon klingelte schraken beide auf und sahen sich etwas verwirrt an, bevor sie registrierten, dass es das Telefon war. Michael griff danach und hob ab.

"Guerin", sagte er freundlich. "Ja, ist hier, Moment! Deine Mom!" Maria blickte ihn an und nahm den Hörer. "Hey, Mom, was gibt's?", fragte Maria schon etwas schläfrig.

"Kommst du heute noch nach Hause?", fragte Amy. "Ich denke schon, wir sehen uns den Film fertig an und dann bringt mich Michael nach Hause", antwortete Maria.

"Okay, aber sei leise, wenn du kommst, Jason und ich gehen jetzt schlafen. Sag ihm noch gute Nacht", meinte Amy. "Gute Acht, Maia!", quietschte Jason in den Hörer.

"Gute Nacht, mein Spatz, ich habe dich lieb!", entgegnete Maria. "Bayboy?", fragte Jason. Seine Schwester grinste und gab den Hörer an ihren Freund weiter.

"Gute Nacht, Kleiner, bis morgen!", sagte Michael lächelnd. "Acht, Bayboy!", nuschelte Jason am anderen Ende. "Michael, bring sie mir im ganzen Stück zurück", sagte Amy, die den Hörer wieder hatte.

"Jawohl, Ma'm", antwortete Michael. "Eine gute Nacht, Mrs. DeLuca!" "Gute Nacht, Michael!", sagte Amy lächelnd und legte auf. Michael legte den Hörer weg umarmte Maria wieder und sah weiter den Film.

"Was hat sie denn gesagt?", fragte Maria. "Nicht viel, erzähl ich dir irgendwann einmal", entgegnete Michael und widmete sich dem Film. "Okay!", flüsterte Maria.

Sie kuschelte sich an ihn und blickte ebenfalls wieder zur Flimmerkiste, wo einer ihrer Lieblingsfilme lief und sie es toll fand, dass Michael ihn mit ihr sah.

*******

*Etwa zwei Wochen später*
Die Clique saß im Crashdown und arbeitet ein Sozialprojekt für die Schule aus. Da sie sich für kein Projekt entscheiden konnten hatte sie die Lehrerin alle in ein Team gesteckt, denn sie arbeiteten gut zusammen.

"Ich glaube für heute haben wir wirklich viel gemacht. Wir sollten nach Hause gehen", schlug Isabel vor. Ihre Freunde nickten einstimmig, ja sie hatten heute viel geschafft und konnten zufrieden damit sein.

"Okay, packen wir zusammen und verstauen die ganzen Sache im Hinterzimmer, dort ist genug Platz und Dad hat sicher auch nichts dagegen", meinte Liz und schloss ihren Ordner.

Wenige Minuten später war alles verstaut und sie saßen wieder beim Tisch und quatschten. "Ich hole mir noch etwas zu trinken, möchte jemand?", fragte Michael und stand auf.

Nicken kam von jedem und er grinste, das war so typisch für sie alle. Michael schlurfte zur Theke und begann sechs Gläser mit Cola zu füllen, während seine Freunde noch immer fröhlich vor sich hin redeten.

Kaum stellte er ein paar Minuten später das Tablett mit den Getränken ab, griffen alle danach. "Dankschön, Michael!", kam es im Chor und alle grinsten ihn an.

Er wusste sofort dass, das ein abgekartetes Spiel gewesen war. Noch immer lächelnd setzte er sich neben Maria und legte einen Arm um sie. Die grinste ihn breit an und er verstand.

"Morgen ist Sonntag, was wollen wir unternehmen?", fragte Kyle. "Ausschlafen!", antworteten seine Freunde gleichzeitig. "Warum frage ich euch eigentlich, ihr seid doch alles Langweiler!", maulte er scherzhaft.

"Musst du gerade sagen, wer lag denn letztens auf der Couch und hat geschlafen mitten am Nachmittag", entgegnete Maria angriffslustig. Kyle zog seine Baseballmütze tief ins Gesicht und rutschte in der Nische nach unten.

Sie hatten ihn erwischt, zum Verzweifeln. Das Frauen auch immer alles sehen und weiter erzählen mussten. "Was war denn an dem Nachmittag?", fragte Liz neugierig.

"Jim und er waren bei uns auf Besuch. Meine Mom hat mit dem Sheriff Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Ich war zuerst bei Michael und danach habe ich mich mit Jay beschäftigt", fing Maria an.

"Als ich mit Jason ins Wohnzimmer kam lief der Fernseher und Kyle lag auf der Couch und schlief friedlich. Er hat es nicht mal bemerkt, als Jason mit seinem Auto auf ihm herum gefahren ist", erzählte Maria.

"Du hättest mich aber auch wecken können", protestierte Kyle hinter seiner Kappe. "Stimmt, wäre aber nicht so lustig gewesen", entgegnete Maria und lachte ihn an.

Kyle lächelte zurück, man konnte ihr einfach nicht böse sein, sie war zu sehr ein Sonnenschein. Die Freunde wurden durch ein Klopfen an der Tür unterbrochen.

Liz sah zur Tür und erkannte einen jungen Mann, der davor stand, aber sie wusste nicht wer er war. Max und Michael standen auf, um hin zu gehen. Der Mann sah zwar nicht gefährlich aus, aber sicher war nun mal sicher.

"Was können wir für Sie tun?", fragte Max höflich und öffnete ein wenig die Tür. "Eure Hoheit, mein Name ist Jackson Miller und ich gehöre zur ersten Kampfeinheit von Antar!", antwortete der Mann und salutierte vor ihm.

Max und Michael sahen sich etwas irritiert an. Schließlich öffnete Max die Tür weiter und ließ ihn ins Café. "Ich nehme nicht an, dass Sie wirklich Jackson Miller, heißen oder?", fragte Michael.

"Nein, Sir, mir wurde dieser Name zugeteilt, damit ihr Ihn besser versteht!", antwortete der Soldat. Mit großem Interesse sah er sich im Café um.

"Nehmen Sie ruhig Platz und berichten Sie uns bitte, wie sie von Antar hier hergekommen sind und warum", entgegnete Max völlig ruhig und zeigte auf einen leeren Stuhl.

"Wie der König befielt!", antwortete Miller und nahm Platz. "Dann berichte mal, Miller, was führt dich hier her?", fragte Michael und hatte sich inzwischen wieder neben Maria gesetzt.

"Ich kam mit einem Raumschiff hierher, es steht in der Wüste versteckt hinter einigen Felsen und kann nicht entdeckt werden", antwortete Jackson gehorsam.

"Das ist gut, wir wollen ja keine Aufregung erwecken und wieder einmal das FBI zu uns herholen, einmal hat schon gereicht", meinte Max und sah in die Runde.

"Euer Hoheit, ihr Vater schickt mich mit dem dringenden Befehl, Sie zurück nach Antar zu bringen", fuhr der Soldat fort. Sofort waren alle in Alarmbereitschaft.

"Wieso, was ist passiert?", fragte Isabel. "Der Krieg, wird immer schlimmer, Ihr seid die letzte Rettung für uns alle, meine Prinzessin", entgegnete Miller.

"Dann stimmt es also doch, was Nasedo gesagt hat?", fragte Liz verwundert. "Wo ist Nasedo, ich soll ihn auch mitnehmen", sagte Soldat Jackson und sah Max an.

"Nasedo ist zurzeit nicht zu sprechen und wird auch nicht nach Antar mitkommen", antwortete Max. Nasedo sollte erst mal dort bleiben wo er war und seinen Job erledigen.

Der Soldat nickte und stand auf. "Eure Hoheit, ich muss mich auf Antar melden, wann sind Sie bereit die Erde mit mir zu verlassen?", fragte der Soldat.

"Gib uns bitte zwei Stunden, danach treffen wir uns draußen in der Wüste", meinte Max. Der Soldat nickte und schrieb ihnen die Koordinaten auf, wo sich das Schiff befand.

Natürlich konnte er nicht wissen, dass die Freunde die Wüste in und auswendig kannten und er genau neben dem Granulith gelandet war, so dass sie spielend leicht hinfanden.

Sie bedankten sich höflich bei ihm und nach einem kurzen salutieren, war er aus dem Café. "Oh, mein Gott, Max!", sagte Isabel, als erstes und sah ihren Bruder dabei geschockt an.

"Du sagst es, Nasedo hat einmal die Wahrheit gesprochen", antwortete Max. "Was machen wir jetzt?", fragte Isabel. "Wir müssen nach Antar, wir können sie nicht untergehen lassen", schlussfolgerte Max.

"Der Meinung bin ich auch, aber", fing Michael an und wurde von Maria unterbrochen. "Ich werde mitgehen, Michael du weißt, was du mir versprochen hast", sagte sie.

Michael sah zu seiner Freundin und nickte, ja er wusste, was er ihr hoch und heilig versprochen hatte. Michael würde es nie brechen, sonst gab's nämlich Ärger.

"Ich werde auch mitkommen", sagte Liz. Alle blickten zu Kyle, der ebenfalls mit dem Kopf nickte. "Okay, wir fahren alle, also sollten wir packen und den Sheriff Bescheid geben!", sagte Max.

Seine Freunde waren damit einverstanden. "Wir werden das Wichtigste mitnehmen und den Sheriff informieren, danach kann es losgehen, also wir treffen uns in einer Stunde beim Valenti-Haus", sagte Max.

"Was werden wir unseren Eltern hinterlassen?", fragte Isabel. "Einen kurzen Brief, für mehr ist leider keine Zeit", antwortete ihr Bruder und schon setzte er sich in den Jeep.

Isabel nahm neben ihm Platz, Kyle stieg in sein Auto und Maria fuhr auf Michaels Maschine mit. Liz sah ihren Freunden, kurz hinterher und lief danach ins Café zurück.

*******

*Eine Stunde später im Valenti-Haus*
"Wie lange werdet ihr weg sein?", fragte der Sheriff besorgt. "Das weiß ich nicht, es kann Wochen, Monate oder Jahre dauern oder wir kommen nie wieder", antwortete Max ehrlich.

Jim nickte registrierend, das hatte er befürchtet. "Sheriff, Jim bitte passen Sie auf meine Mom und Jason auf", sagte Maria leise und ging auf ihn zu.

Er nahm Marias Hand und zog sie in seine Arme. "Das verspreche ich dir, Maria. Deiner Mom und Jason wird es an nichts fehlen!", entgegnete Jim. "Danke", flüsterte Maria an seiner Schulter.

Jim drückte sie noch einmal fest und blickte in ihre blauen Augen. "Ich habe dich sehr lieb, Maria!", flüsterte der Sheriff. Sie lächelte ihn leicht an und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Maria wusste, dass der Sheriff ihre Mom liebte und dass er auch sie und Jason sehr lieb hatte, dass hätte er nicht sagen müssen. Das sah sie jedes einzelne Mal, wenn er auf Besuch kam.

"Lasst uns gehen, Miller wird schon warten", sagte Max leise. Alle verabschiedeten sich noch einmal von Jim und verließen danach das Haus. Jim stand beim Wohnzimmerfenster und blickte hinaus.

Er hoffte von ganzen Herzen, dass sie so schnell wie möglich zurück kamen und das in einem Stück. Maria drehte sich noch einmal um, winkte ihm und schenkte ihm ein letztes Lächeln.

*******

"Eure Hoheit, wenn ich fragen darf, wo ist Königin Ava?", fragte Miller höflich, als alle beim Felsen eingetroffen waren. Er hatte sie nirgendwo gesehen.

"Sie ist in New York und dort wird sie auch bleiben. Es ist eine lange Geschichte, wir werden sie irgendwann einmal erzählen", antwortete Max. Miller nickte und öffnete die Tür zum Raumschiff.

"Hier entlang bitte, die Stufen sind zwar unsichtbar, aber sie sind hier", erklärte Miller und stieg auf die Stiegen. Die Freunde folgten ihm etwas unsicher.

"Hier sind genug Sitzplätze für alle, bitte schnallen Sie sich fest an, es wird ein schneller Start sein, denn es soll uns niemand bemerken", fuhr Miller mit seiner Erklärung fort.

Alle nahmen in einem der Stühle Platz und schnallten sich an. Sie fühlten sich wie in einem Spaceshuttle, wie die von der NASA, nur dass dieses hier viel geräumiger war.

Maria setzte sich in einen der Stühle und werkelte am Gurt herum, denn der wollte nicht so, wie sie wollte. Michael kam ihr zur Hilfe und blickte in ihre blauen Augen.

"Wenn du willst, kannst du noch aussteigen, ich zwinge dich zu nichts", flüsterte Michael. "Nein, ich will bei dir sein, ich werde mitkommen", entgegnete Maria.

Er nickte und zog ihren Gurt fest an. Schnell drückte er ihr einen Kuss auf die Stirn und setzte sich in seinen Stuhl, denn Miller hatte bereits die Motoren gestartet.

*******

*Tags darauf*
Jason kletterte flink aus seinem Gitterbett und lief fröhlich lachend zu Marias Zimmer. Er stieß die Tür mit beiden Händen auf und blickte zum Bett seiner großen Schwester.

Doch sie lag nicht darin und er erkannte, dass ihr Bett auch nicht wie sonst zerwühlt war. "Maia?", fragte er nuschelnd hinter seinem Schnuller und ging ins Zimmer.

Doch es gab ihm keiner eine Antwort. Jason kletterte aufs Bett hinauf und sah sich um. Amy, die vom Badezimmer kam sah ihren Sohn auf dem Bett ihrer Tochter sitzen.

"Jay, wo ist denn Maria?", fragte Amy und hob ihn auf den Arm. Der Kleine zuckte mit den Schultern und machte ein fragendes Gesicht. "Lass uns nach unten gehen, sie wird sicher dort sein", meinte Amy.

Doch weder in der Küche noch im Wohnzimmer war ihre Tochter. Amy setzte ihren Sohn in den Kinderstuhl beim Tisch und machte erst Mal Kaffee. "Möchtest du Toast?", fragte Amy.

"Ja", strahlte Jason und grinste sie an. Amy lächelte und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Da bemerkte sie ein weißes Kuvert auf dem Tisch, das ihren Namen trug und es war Marias Schrift.


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Liebe Mom,

ich kann Dir nicht erklären warum ich auf einmal weg bin, denn es wäre viel zu gefährlich für Dich. Du und Jason seid in Roswell sicher und das ist gut so.

Glaube mir, es geht mir gut, ich bin mit Michael und den anderen unterwegs. Der Sheriff hat mir versprochen auf euch aufzupassen, also sei bitte immer in seiner Nähe.

Ich habe euch lieb!

Deine Maria


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