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Peter und Olivia...

GeschichteSci-Fi, Liebesgeschichte / P16
Olivia Dunham Peter Bishop
14.07.2012
22.07.2012
3
2.420
 
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14.07.2012 901
 
Alle Personen der Geschichte gehören der Serie Fringe und nicht mir.Die Handlung ist frei erfunden.




Peter


Müde öffne ich die Augen.
Der Regen peitscht unablässig an mein Fenster.
Hat er mich geweckt?
Ein Donnern ertönt und ein Blitz erhellt das Zimmer.
Ich strecke mich einmal genüsslich und schließe wieder die Augen, versuche mich von dem Regen wieder in den Schlaf wiegen zu lassen.
Es ist mir fast gelungen, als ich es höre, dass schwache Klopfen an der Tür.
Schlagartig bin ich wach und setzt mich auf.
Habe ich mir das nur eingebildet?

Der Donner wird stärker und wieder vernehme ich das Klopfen.
Leise und beständig.
Walter kann es nicht sein, er und Astrid sind im Labor und mit einem Experiment beschäftigt.
Vorsichtig stehe ich auf, langsam greife ich meine Waffe und gehe langsam die Treppe hinab.
Nur Blitze erhellen das Zimmer.
Man weiß ja nie, wer so spät vor der Tür steht, oder was derjenige will.
Ich habe im letzten Jahr so viele Krasse Sachen erlebt, dass ich mit allem rechne.
Selbst wenn der Weihnachtsmann persönlich vor der Tür stehen würde um meinen Wunschzettel abzuholen, würde es mich nicht überraschen.
Das Klopfen hallt wieder durch die Leere Wohnung, es wird begleitet vom Donner des Gewitters.
Langsam öffne ich die Tür, die kaum, das ich sie öffne aufgestoßen wird.
Überrascht hole ich Luft und sofort steigt mir ihr unverwechselbarer Geruch in die Nase.
Ein Hauch von Vanille, frisch und wohltuend.
„Olivia?“,überrascht schaue ich in ihre Grün-Braunen Augen, die mich immer an die Farben des Waldes erinnern.
Ich liebe diese Augen, die mich gerade traurig anschauen.
Oliva ist klitschnass, dass Wasser läuft in Bächen an ihr hinab.
Eine Pfütze bildet sich auf der Erde.
„Warte ich hole dir ein Handtuch“,ohne eine Antwort abzuwarten laufe ich los, die Waffe lasse ich achtlos auf der Anrichte zurück.
Ich schnappe mir das nächstbeste Handtuch.
Was ist passiert?
Das sieht Olivia gar nicht ähnlich so spät zu kommen.
Mein Herz pocht schnell vor sorge, aber auch vor verlangen.
Ich komme zurück in den Flur, wo Olivia immer noch wortlos steht.
Die Kleider liegen eng an ihrem Körper und betonen sanft ihre Kurven.
Mein Mund wird trocken.
Mein Gott, ich liebe diese Frau.
Wieso ist sie nicht mein?
Ich reiche ihr das Handtuch und sie grinst mich schief an, endlich kehrt leben in sie zurück.
„Also war deine Sehnsucht mich zu sehen so groß oder was ist los?“,necke ich sie und führe sie zum Sofa.
Während ich den Kamin entfache und das Feuer einladend prasselt höre ich es hinter mir rascheln.
Vermutlich entledigt Olivia sich ihrer nassen Kleidung.
Ich schließe kurz die Augen um dieses Bild schnell aus meinem Kopf zu verdrängen.
Was mehr als schwer ist.
Ich bin doch auch nur ein Mann verdammt, ein Mann in einer sehr engen Shorts, die nichts verbergt.


Olivia

Ich beobachte wie Peter das Feuer entfacht und somit das kalte,nasse Wetter aussperrt.
Das Zischen des Holzes wirkt beruhigend auf mich.
Langsam schäle ich mich aus den nassen Sachen und wickle mich in das Handtuch, es riecht einladend nach Peter, männlich.
Wie soll ich es ihm sagen, wieso ich hier bin?
Es fällt mir so schwer mich zu öffnen und jemanden in mein Leben zu lassen.
Erst recht jemanden wie Peter.
Peter, der Mann der mein Blut in Wallung bringt.
Der Mann ,für den ich durch Flammen laufen würde und der es nicht weiß.
Kann ich ihm vertrauen?
Eigentlich kenne ich die Antwort und nage nervös an meiner Lippe.
Olivia, du bist doch sonst kein Feigling rede ich mir selbst zu.
Peter dreht sich um und ich bewundere seinen Muskulösen Körper, außer einer engen schwarzen Shorts trägt er nicht besonders viel.
Er kniet sich vor mich und nimmt meine Hände in seine.
Sie sind rau und jagen einen Schauer durch meinen Körper.
Innerlich hoffe ich das er sie nie wieder loslässt.
Mein Körper scheint zu glühen und sich nach Peter zu verzehren.
„Also, was ist los?“er blickt mich lächelnd an und ich seufze.
Ja, dass ist dann wohl die Stunde der Wahrheit.
„Peter ich....“,beginne ich und suche nach den richtigen Worten.
Gibt es für so was die richtigen Worte?
„Olivia, langsam mache ich mir sorgen, also was ist los?“
Über Peters Gesicht huscht ein Hauch von Sorge und ich muss lächeln.
„Peter ich kann schlecht Gefühle eingestehen.“beginne ich langsam und beobachte genau seine Reaktion, die gerade Verwirrung ausdrückt.
„Ich, verflucht ich....“,ich ringe mit den Händen und verfluche mich selbst für mein Stottern.
Das bin doch nicht ich.
Ich straffe die Schultern und atme einmal tief ein.
„Peter ich kann mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen. Ich habe mich in dich Verliebt.
Du hast es irgendwie geschafft mir, ohne das ich es gemerkt habe ,mein Herz zu rauben.“
Ich bemerke den Knoten in meinem Hals.
„Olive“,zärtlich streicht er mir eine Nasse Strähne aus dem Gesicht und richtet seine Augen zärtlich auf mich.
„Ich bin nicht gut in so was Peter, in Beziehungen.“füge ich hinzu.
Er lacht leise auf,“Ich auch nicht, dann lernen wir es zusammen“,flüstert er rau und senkt seine Lippen sanft auf meine.
Mein Verstand setzt aus, genau in dem Moment wo unsere Lippen sich berühren.
Ein Kribbeln jagt durch meine Wirbelsäule und ich ziehe ihn feste an mich.
Er beißt mir leicht und spielerisch in die Lippe und mein Handtuch rutscht von meinen Schultern.
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