Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Darfst du mich verletzen?

von ShunsGirl
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Shun Kazami
12.07.2012
23.08.2012
12
19.689
 
Alle Kapitel
13 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
12.07.2012 1.480
 
Ich wachte erst um 10 Uhr auf, ich hatte nen Blackaut keine Ahnung was gestern passiert war.
Nadja hatte mich wohl nachhause gebracht, ich Lächelte vort mich hin.
Irgendjemand muss ich doch kennengelernt haben, ich erinnerte mich bloß nicht an wenn.
Die Tür ging auf und mein Vater stand im Turrahmen, er Lächelte mir entgegen: "Morgen Schatz"
"Morgen Dad..." meinte ich und streckte mich kurz, ich schwang mich aus dem Bett, überrascht sah ich das ich das Kleid immer noch trug.
Tja, Nadja hatte wohl keine Zeit mir beim Umziehen zu helfen, ich zuckte mit den Achseln.
"Gehts dir jetzt besser, du warst ganz schön betrunken als du nachhause gebracht wurdest!" meinte er ich sah ihn an und nickte, "Js mir gehts gut."
"Schön, wenn du Hunger hast kann ich dir schon mal das Mittagessen kochen, Shun und Großvater sind eh nicht da die sind in den Bergen. Ich muss dann halb zwölf auch schon weg." meinte er
und drehte sich um, ich Lächelte.
"Ja danke..." meinte ich, das würde ich ja sturmfreie Bude haben, was ich wohl da mach?
Mein Vater verließ mein Zimmer, ich gähnte und ging ins Bad das zum Glück mal frei ist, sonst ist Shun immer drin wenn Ich aufstehe.
Ich duschte rasch, mit einen Handtuch gewafnet in der Hand lief ich zurück in mein Zimmer, Shun konnte ja immer überall auftauchen.
Als ich in meinen Zimmer war zog ich mich rasch um, kämte mir die Haare und musste mich erst einmal abschminken weil ich das letzte nacht nicht konnte und schminkte mich darauf neu.
Ich suchte mir nur noch die passenden Ballarinas für das Rote Kleid aus und zog sie an, ging dann aus meinen Zimmer.
Mein Vater stand in der Küche und machte das Mittagessen, ich deckte derweile den Tisch fertig und half Dad dann beim Essen.
Als es fertig war hatte Dad noch ne Halbestunde bevor er sich fertig machen muss, wir setzten uns zusammen an den Tisch und aßen.
"Wo musst du denn heute so eilig hin?" fragte Ich meinen Dad und steckte mir ne Kartoffel in den Mund, er sah mich kurz an, "Naja...ich muss noch mal ins Biro, es könnte lange dauern."
"Achso, Shun bleibt wohl auch den ganzen Tag weg oder?" fragte ich, er nickte, "Ja, Großvater will doch aus ihm einen perfekten Ninja machen, wie er es mal war."
"Stimmt..." meinte ich, wir aßen schweigend weiter.
Ich übernahm das Abräumen, mein Vater sollte bloß zu seiner Arbeit fahren, das dass bloß nicht übervordert.
Ich räumte den Tisch ab und stellte das Geschirr in die Spülmaschine, ließ sie dann laufen und ging ins Bad.
Mein Vater verließ gerade das Haus als ich die pipende Waschmaschine ausschaltete, vom Fenster aus sah Ich ihn nach.
Kümmerte mich dann um die Weiße Bettweäche, Gardinen und Handtücher.
Ich legte sie alle in den Korb und versuchte sie nicht zu sehr zu verknittern, ging dann nach draußen um die Wäche aufzuhängen.
In ner halben Stunde war das geschafft, ich summte vor mich hin als Ich mich auf den Liegestuhl im Garten setzte und mein Buch laß.
Die Sonne schien warm auf mich herunter, es war Samstag und meine Ferien begannen erst jetzt.
Die Vögel über mir zwitzerten ihr Lied, ich entspannte mich und lehnte mich zurück.
Die Stille tat mal richtig gut, nicht das ständige gestreite mit Shun einen Großvater der das ganze Haus vollschreit, einfach mal ein paar Stunden ruhe.
Der Duft von Rosen lag in der Luft, diese wachsen vor dem kleinen Teich der ein zwei Meter vor mir lag.
Das Wasser blätcherte leise, alles schien in Harmonie zu sein.
"Ahhh....VERDAMT!" die plötzlich Stimme ließ mich zusammenzucken, wo kam das denn her?
Verwirrt sah ich mich um, fast schon ein wenig panisch.
Aber ich sah wirklich nichts, nicht mal eine Armeise war zu sehen.
War Ich jetzt total beklobt und höre Stimmen? Kein Wunder, ich muss wohl echt zu viel getrunken haben.
"Wieso passiert mir das jedes Mal?" hörte ich sie wieder, ich blinzelte und kniff die Augen zusammen um besser sehen zu können, wo kam das her.
"Hallo? Ist da jemand?" fragte ich, aber es war alles nur still, ich stand auf und sah mich um, plötzlich sprang etwas auf den Balken vom Zaun vor dem Haus ich erschrank und trat zurück.
Es sah in meine Richtung: "Oh...ähm...ich wusste nicht das noch jemand hier ist..."
"Ähm...alle außer mir..." meinte ich schüchtern kam lsangsam näher, es war ein kleines Ding was aussah wie eine Spielfigur oder so was ähnliches, es war grün und konnte sich bewegen und
sprechen.
"Und wer bist du?" fragte ich, es sah mich an, "Mein Name ist ...... ."
"Kiri" meinte ich, "Du bist die Schwester von Shun?"
"Stiefschwester..." verbesserte Ich, er nickte kurz mit den Kopf.
"Ehrlich gesagt wusste ich nicht das Shun überhaupt eine Schwester hat." meinte er wahrheitsgemäß, ich sah ihn verständnislos an, wenn er bei Shun die ganze Zeit ist hätte er mich doch wenigens
einmal sehen müssen.
"Und was machst du hier? Ich hab sich noch nciht einmal gesehen." fragte ich, er lachte, "Nun...Shun will nciht das mich jemand sieht, sein Großvater weiß glaub ich davon."
Wegen mir etwa? So ein Blödmann, warum hat er ihn vor mir verstckt?
"Bist du nicht mit Shun gegangen?" fraget ich, er seufzte, "Dein Großvater mag uns Bakugans nicht gerade."
"Aso...was bist du eigentlich für ein Wesen?" fragte ich ganz intressiert, er schwieg einen Moment, "Ähm...naja."
Er musste wohl meinen süßen Blick sehen und wusste nicht richtig was er sagen sollte.
"Mann nennt uns Bakugans, wir kommen von einem anderen Demension." meinte er, er schien ganz vertraut als würde er mich bestens kennen.
"Verstehe..." ich Lächelte es an, irgednwie konnte ich mir gar nicht vorstellen wie so ein guterzogenes Wesen mit so einem sturen Shun zusammen sein kann.
Er erzählte mir alles über die Bakugans, wie sie leben, was sie essen was für Eigenschaften, das sie friedvolle Wesen sind aber auch Kämpfe mochten, einfach alles was man über sie wissen sollte.
"Jetzt bin ich zwar klein und werlos, aber wenn ich in Lebensgröße hier stehen würde wäre Ich so hoch wie die Hochhäuser in dieser Stadt!" erzählte er mir, ich staunte nicht schlecht, ein intressantes
Bakugan, da kam mir eine Idee.
Velleicht würde er mir ja sogar was über Shun erzählen, was er denk über mich oder so.
"Sag mal, du bist doch immer bei Shun, wie denkt er eigentlich über mich?" fragte ich ernst, er schien zu zögern wusste nicht ob er drauf antworten sollte, "Naja...ich weiß nicht ob du das wirklich hören willst!"
"Oh bitte!!!" ich blinzelte ihn mit meinen Kinds-Gesicht an, ich sah ihn an, wurde er etwa rot wie süß, ein Grünes Bakugan das rot wurde fiel auf, "Okay...ich sag es dir, aber sei nciht sauer wenn es dir nicht gefällt!"
Dankend Lächelte Ich ihn an, er war ja schnell rumzukriegen.
"Also, Shun meinte das du eine eigebildete, dumme, selbstlose - Hasselnuss bist!" meinte er, ich zuckte zusammen weil das echt wie aus der Pistole geschossen kam, als wäre das das normalste auf der Welt.
"So denkt er wirklich über mich?" fragte ich verunsichert, er nickte und seufzte, "Ja...leider kann ich ihn überhaupt nicht verstehen, ihr seid doch ganz nett Kiri."
Ich seufzte und stand auf, er setzte sich auf meiner Schulder.
"Hey Shun darf davon nichts erfahren ja!" meinte er, ich sah ihn kurz an und nickte, "Klar kein Problem..."
"Also ne geheime Freundschaft?" wollte er von mir wissen, ich griste, "Ja"
"Schön..." meinte ich und Lächelte, ich ging zurück ins Haus, während wir weiterquatschten.
Den ganzen rest des Tages quatschten wir, als mein Vater nachhause kam war er ziemlich irritiert da er dachte ich mache selbstgespräche.
Ich konnte darüber aber nur lachen, Shun und Großvater kamen nachhause als Ich gerade Taylean verabschiedet hatte und er in Shuns Zimmer gegangen ist.
Shun kam an mir vorbei als ich gerade vor meinen Zimmer stand, er beachtete mich nicht einmal.
Er sah verschwist und völlig fertig aus, ich musste schmurzeln.
Ich verschwand schnell in mein Zimmer und warf mich aufs Bett, neben an wurde es laut und ich hörte Tayleans Stimme wie er lautstark mit Shun redete dieser schien gereizt zu sein.
"Herje ich hoffe er ahnt nichts..." murmelte ich und legte mich auf die Seite, schloss die Augen.
Dann wäre unser Geheimnis endgültig vorbei.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast