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Darfst du mich verletzen?

von ShunsGirl
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Shun Kazami
12.07.2012
23.08.2012
12
19.689
 
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12.07.2012 2.445
 
Ratlos lief Ich durch die Stadt, ich ging schon seid Stunden durch die Gegend.
Ich wusste nicht wohin Ich sollte, Nadja war diese Woche in den Urlaub gefahren und sonst gab es niemanden bei dem Ich bleiben konnte.
Shun und Großvater würden sich freuen wenn sie bemerken das Ich weg bin, allerdings hab Ich wenig Hoffnung daran das mein Dad mich suchen würde.
Jetzt hatten sie mich ja sowieso schon als abfälliges Kind abgestempelt.
Seufzend ging Ich weiter druch die Straßen, auch egal ich werde auf keinen Fall wieder zurückgehen.
Nie wieder werde Ich in dieses Haus treten, egal ob sie mich ewig suchen werden.
Ich schloss die Augen, es ist vorbei, ich werde das alles hinter mich lassen.
Der Park erschien vor mir, ich ging durch das große silberne Tor und lief den Kiesweg entlang.
Jedoch wo sollte Ich jetzt hin, zurück ganz bestimmt nicht, Nadja ging auch nicht und sonst, wo könnte Ich wohl hin?
Mhm...velleicht im Holzhütte am See in dem Ich immer gespielt habe als Ich noch klein war, die war groß und sicher gebaut.
Dor würde Ich erst mal Unterschlupft finden, ich rannte los, der See erstrechte sich in die Länge, es sah aus wie eine grumme Linie, allerdings wo es rechts gerade rein ging, ich lief genau da lang.
Hier war der Wald angesetzt, ich ging durch die Bäume.
Das weckt Erinnerungen, wünderschöne Bilder zogen mir durch den Kopf.
Doch das werde Ich nie wieder haben, solche Momente sind für mich nun vorbei.
Vor mir tauchte die Hütte auf, sie sah noch gut aus.
Ich öffnete die Tür, nichts drin außer ein Tisch und ein Stuhl denn wir reingestellt hatten, Nadja und ich waren oft hier.
"Es sollte gehen." meinte ich setzte mich auf den kleinen Tisch und schmiss meine Tasche auf den Boden.
Ich schloss die Augen und versuchte mich endlich völlig zu beruhigen, ich brauch jetzt unbedingt nen klaren Kopf.
Ich darf nichts unüberlegtes tuen, wenn Ich Glück hab kommt Nadja bald zurück und ich kann fragen ob ich zu ihr ziehen kann.
Sie wusste ja wie es um mich und meine Familie stand und verstand das auch.
Dafür war Ich ihr schon dankbar, sie weiß einfach wie man mich wieder aufmunternd.
Das war schon immer so gewesen, wir waren ja noch ganz klein gewesen damals, wir waren immer zusammen.
Ich öffnete meine Tasche und holte ne Packung Chips raus, eigentlich sollte Ich nicht so viel davon essen weil mein Margen das nicht so verträgt, aber was solls.
Ich achtete nciht auf die Warnung meines Körpers und stopfte sie in mir rein.
Irgendwann keine Ahnung wie lange Ich hier saß hörte Ich Geräuche.
Ich sah vorsichtig durch das kleine Fenster, dort stand eine blndhaarige Frau, sie war zum Rücken von mir daher konnte Ich nicht sehen wer das war.
Sie hatte richtig schöne geringelte Locken in den Haaren, die reichten ihr fast bis zur Hüfte, sie trug ne blaue Diseiner Jeans, ein rote enger Pullover und schwarze hohe Stiefel.
Plörtzlich drehte sie sich um und Ich sah in die violetten Augen, sie kam mir so bekannt vor.
Verscheinlich hatte sie mich gesehen, weshalb sie genau durch das Fenster blickte.
Ich ging zu der Tür und ging hinaus, sah die fremde an.
"Hallo." meinte sie freundlich, sie Lächelte mich an, mann war sie hübsch, "Hallo..."
"Sag mal was machst du denn hier? Und wer bist du eigentlich?" fragte sie mich, ich zögerte einen Moment, "Ich ähm...bin Kiri Kazami."
In ihren Augen kam ein kleiner Blitzer von Trauer, ich sah sie nur verwundert an, hab ich denn was falschen gesagt oder hat sie jemand anderen erhofft.
"Verstehe...ich bin Josefin Nazune, was für ein Zufall meine Tochter hieß auch Kiri. Allerdings ist mein Mann mit ihr abgehauen und Ich habe sie nie wieder gesehen." meinte sie traurig, ich sah sie an, was sie heißt Josefin Nazune?
Aber, aber das heißt ja dann das...
Tränen stiegen in meine Augen, sie sah mich verwundert an: "Was ist los mir dir?"
"M-Mama!" meinte ich und schmiss mich an sie, sie sah erschrocken zu mir runter, "Was? Entschuldigung ich versteh nicht..."
"Erkennst du mich denn nicht? Ich bin doch deine Tochter!" murmelte ich traurig sah zu ihr hoch, ihre Augen wurden groß, "Was???"
Ich entlockte mir ein Leichtes Lächeln, sie strich mir durch die Haare, sah mich dabei abscheckend an: "Kiri...du bist es wirklich."
Ich nickte eifrig und drückte mein Gesicht an ihr, den selben Duft, ich erkenne Ihn wieder: Veilchen & Zitrone.
Sie drückte mich nun fest an sich, ihre Locken fielen auf meine Schulder.
"Ohh Kiri...wie ich mir Sorgen gemacht habe, es tut mir sooo leid!" meinte sie, ich erkannte das sie fast am weinen war.
"Mach dir keine Sorgen Mum...ich...ich..." schlurzte Ich, sie trat einen Schritt zurück und ließ ihre Hände an meinen Schuldern sah mich fragend an, "Kiri?"
"Ich hasse es!!! Ich will nicht merh!" meinte ich und konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten, sie sah mich einen Moment an und drückte mich wieder an sich, "Schsch...beruhig dich, es ist alles gut."
Ich weinte mich bei ihr aus, es fühlt sich so gut an, sie war meine Mutter.
Meine Mutter die Ich seid Jahren nicht mehr gesehen habe, das muss Schicksal sein.
Sie strich mir über die Haare: "Wie groß zu geworden bist...und auch noch so hübsch."
Ihre Worte beruhigten mich langsam, sie machte mir noch ein paar Komplimente und ich lauschte ihrer wünderschönen Stimme.
Als Ich mich beruhigt hatte wichte sie mir die letzten Tränen von der Wange und sah mich an: "Also...was ist los, was hasst du?"
"Mein Leben, Dad, Shun, Großvater..." ich stoppte und schlcukte, sie sah mich an, "Wie?"
"Naja, Dad hat die Mutter von Shun geheiratet, aber sie ist an einer Krankheit gestorben. Von Anfang an konnte Shun mich nicht leiden, ich versteh ihn einfach nicht obwohl Ich eigentlich nie was getan habe weshalb er mich hassen könnte. Und sein Großvater beschimpft mich ständig als Nichtsnutziges Kind!!!" alles kam aus mir heraus, ich hätte nie gedacht das Ich es je so laut sagen würde.
"Mein Armes Mädchen." flüsterte sie leise, sie legte ihre Arme um mich und drückte mich nochmal an sich, "Soll das etwa heißen das du weggelaufen bist?"
"Wie?" ich sah fragend zu ihr hoch, sie nickte zu den Hütte, "Die Tasche da auf den Tisch, da dachte Ich das du abgehauen bist."
"Ja...ich will dort nicht mehr sein...Dad hält mich jetzt auch für ein Ungezogenes Gör..." meinte ich und drückte mich mehr an sie, sie nickte und strich mir weiterhin über die Haare, "Ich verstehe...ich verstehe dich sogar sehr gut."
Ihre ruhiget Stimme beruhigte mich, sie ließ mich sogar etwas einschlummern.
Meine Mama wusste nun mal genau wie sie mich beruhigen konnte, ich schloss die Augen.
Ich will bei ihr bleiben!!!



Später saßen Ich und meine Mutter auf einer Bank, neben mir die Tasche.
Sie sah mich an: "Sag hast du eine Ahnung wo du hin willst?"
"Nein...ich wollte bei Nadja bleiben, aber sie kommt erst nässte Woche zurück." meinte Ich und starrte aufs Wasser, sie schweig einen Moment, "Auf keinen Fall, du kommst natürlich zu mir!"
Überrascht sah Ich sie an, sie Lächelte mich an: "Du bist immernoch meine Tochter, dein Vater ist damals einfach mit dir abgehauen und diesmal werde Ich dasselbe tuen."
Dankbar lehnte ich mich an ihre Schulder an und schloss die Augen: "Danke"
"Ach was" sagte sie und schloss ebenfalls die Augen, es beruhigt mich mal wieder total.
Gut ich hab ein Unterschlupft gefunden, aber ich wusste nicht mal das Dad einfach mit mir abgehauen war, das hat er mir nie erzählt.
Jetzt war ich aber wirklich wütend auf ihn, wieso hat er das getan? Ich verstand das echt nicht.
Meine Mutter sah mich an: "Na, gehen wir heim, du siehst aus als könntest du ein wenig Schlaf gebrauchen."
"Okay" sagte Ich und stand auf, sie ebenfalls sie nahm meine Tasche.
Wir gingen den Weg zurück den Ich gegangen war, irgendwie bemerkte ich aber das die Leute zu uns kucken und mache aufschreien, meien Mutter aber Lächelte bloß.
Plötzlioch kamen ein paar Frauen angelaufen und wollten ein Autogram von meiner Mutter, ich wusset ja das sie Sängerin ist aber das sie schon so beliebt ist?
Sie wollte sogar noch Fotos machen, doch als ihr Blick auf mich viel waren lauter Fragezeichen über ihre Köpfe: "Und wer ist das Mädchen da?"
"Oh...ja das ist mein Tochter!" meinte sie stolz, ich sah sie an und Lächelte, "Meine Tochter" hörte sich toll an.
Die Frauen waren ganz Entzügt, sie wollten ebenfalls ein Foto von mir machen, ich ließ es einfach machen.
Irgendwann verschwanden sie dann und mein Mum nahm ihr Handy aus ihrer Hosentasche, sie wählte ne Nummer: "Franz, du kannst mich abholen. Fahr am Hinteren Augang vom Park und warte dort auf mich."
Ich hörte zu und verstand erst nicht was das heißen sollte, wer war Franz? Doch nicht Mamas neuer Mann oder?
Fragend blickte ich zu irh raus, sie Lächelte mich nur an.
Als wir am Ausgang angekommen waren, staunte Ich nicht schlecht.
Ne schicke luxus Limosine stand dort und war fahrbereit, ich starrte sie mit großen Augen an: "Mum?"
"Komm ab in dein Neues Zuhause!" meinte sie und nahm meien Hand, ich nickte sprachlos.
Der Fahrer kam im Anzug und öffnete die Tür, meine Mutter ging zuerst rein und zog mich gleich mit.
Drinnen war es total cool, die Tür wurde geschlossen meine Mum setzte sich mir Gegenüber.
"Na, überrascht?" fragte sie, ich starrte sie mit offen Mund an, "Und wie!"
Die Limo fuhr los, meien Mum erzählte mir auf dem Weg alles was bisher so passiert war.
Zum Glück war Franz nur ihr persönlicher Fahrer, sie war nicht wieder verheiratet und wollte es sogar nicht mehr.
Sie lebte also alleine, sie sagte in einen großen Haus aber was das wohl heißt.
Die Limosine hielt an, die Tür wurde geöffnet meine Mutter rutshcte vom Sitz und ging hinaus, ich folgte ihr.
Sobald Ich draußen war starrte Ich die riesige Villa weit hinten an, ich hatte den Mund offen vor Staunen.
"Willkommen in deinem neuem Zuhause!" sagte meine Mutter stolz.
Ich starrte über das Gelände, ein schön angelegter Park, genau vor mir ein Buschkreis, weiter vorne ein Brunnen dann die Treppe zur Villa und ringsrum Büsche und dahinter Bäume.
Unglaublich, meine Mum nahm meien Hand: "Komm gehen wir."
Ich nickte nur stumm und folgte ihr, der Fahrer nahm meine Tasche und fuhr die Limo in eine Seitengasse.
Keine Ahnung wie lange wir brauchen um da hinzukommen aber jeder Schritt den Ich ging, umso mehr wurde Ich aufgeregter.
So ein riesiges Haus, dabei hab Ich es nicht mal von innen gesehen.


Irgendwann waren wir dann vor der großen Haustür, sie schloss die Tür per Pinn auf.
Die Tür öffnete sich von alleine, wir traten ein ein total großer Raum erstreckte sich, eine Treppe direkt in der Mitte die in zwei Richtungen spaltete, ich starrte meine Mum an.
"Komm Ich zeig dir dein Zimmer!" meinte sie, ich folgte ihr die Treppen rauf, wir gingen links hoch und gingen durch einen langen Gang mit rotem Teppich.
Ein paar Türen tauchten auf, auf dennen an der Seite ein Schild stand: Kinoraum, Bibilothek, Patyzimmer, Hobbyszimmer.
Keine Ahnung wie viel hier noch in dieser Villa drin ist, aber Ich werde ganz bestimmt bald alles erkunden.
Meine MMutter führte mich in ein Stockerk hocher, eine kleine Treppe führte zu einer weiteren Tür die sich wieder per Pinn öffnete.
"Diesen Abschnitt hab Ich eigentlich nur für dich machen lassen, ich dachte nähmlich das du irgendwann wieder zu mir zurück kommst und hab alles so eingerichtet wie es dir gefallen würde." erklärte sie mir als ich den mit blauen Tepich bedekcten Gang ging, er war breiter als die anderen, lauter Zimmertüren.
Sie öffnete eine Blaue Tür an der "Schlafzimmer" stand, ich folgte ihr hindurch.
Ein wunderchönes großes Schlafzimmer, ein großes, hohes Himmelbett mit Grdienen, einen riesigen Flachbildschirm Fernsehr Gegenüber vom Bett, der maximal so groß war wie mein das Fenster.
Zei Lampenschirme, ein großer Tisch mit Stühlen an der Wandseite und die großen Fenster, ein paar Pflanzen waren ebenfalls im Raum.
Regale mit Büchern, einen großen Schreibtisch mit Ecktisch wo ein Computer udn ein Leptop stand.
Alle top Modern und Luxus!
Meine Mum ging zu dme Fenster, sie schob die eine Fensterscheiebn nach rechts und ging hinaus auf einen großen Balkong.
Ich stellte mich neben irh ans Geländer, ein cooler Ausblick auf einen großen Pool, einen Stall mit Reitplatz, ein kleines Laberind und lauter bunte Blumen.
Oh mann, wo cool ist das denn?
"Schön nicht? Und jetzt gehört es auch dir!" meinte sie und Lächelte mich an, ich strahlte sie an, "Mum...du bist so toll!!!"
Ich drückte mich an sie, sie lachte leise und gab mir ein Kuss auf die Haare: "Ach was, ich tue doch alles für dich!"
"Du solltest jetzt ein paar Stunden schlafen!" meinte sie, ich löste mich von ihr und wir gingen zurück ins Zimmer hinein, sie schloss die Schiebefenster wieder.
Ich setzte mich auf das Bett und zog mir die Schuhe aus, meine Tasche lag auf den Tisch.
Neben mir auf dem Nachttisch lag ein Ipod Touch und eine Blumenvase mit Rosen drin.
"Ist das etwa auch für mich?" fragte Ich verwundert, meien Mutter sah mich an, "Ja klar, alles was in dieser Etage ist gehört alles dir allein!"
"Echt? DANKE!" ich war doch wirklich das glücklichste Mädchen auf der Welt.
Meine Mutter Lächelte mich an, sie kam zu mir und drückte mir einen Kuss auf die Stirn.
"Ich komme später noch mal um nach dir zu sehen, wenn du durchschlafen solltest sehen wir uns Morgen, Schlaf gut!" meinte sie und ging dann zur Tpr hinaus, "Du auch!"
Ich legte mich ins Bett und deckte mich mit der dünnen blauen Decke zu und kuschelte mich in die weichen Kissen, ich werde sicher wie im Siebtem Himmel schlafen.
Ich gehe hier nie wieder weg, ich bleibe bei dir Mama!
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