Die Nacht die alles veränderte

GeschichteRomanze, Familie / P12
Dewey Francis Hal Lois Malcolm Reese
10.07.2012
15.07.2012
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''Oh mann ein Tag wie jeder andere'' drehte sich Malcom zu mir um.  
''Melanie bist du in ordnung'' fragte er mich.                                       Ich nickte natürlich war etwas anders als sonst,heute durfte ich das erste mal bei Malcom übernachten. Ich malte mir im Kopf aus,wie es woll bei ihm Zuhause aussehen würde. Ich wusste nur,das seine Eltern verrückt waren.                                                 ''Hi Malcom'' rief eine mir sehr wolbekannte stimme.                           Es war Rees Malcoms bruder.                                                            ''Malcom komm,unsere Eltern warten schon Zuhause Dad hat mich schon angerufen'' sagte er.
Malcome nickte und drehte sich zu mir um
''Kommst du heute dan zu mir meine ganze Familie freut sich schon die kennenzulernen'' grinste er.
Ich nickte mir war unwohl,Ich war erst so schüchtern und dann auch noch vor Malcoms ganzer Familie zu stehen.
Ich würde zwar gerne im Boden vesinken aber,trotzdem Malcom  ist mein bester Freund,ich kann mich auf in verlassen und er bringt mich zum Lachen,wenn ich krank bin.
Als ich langsam wieder aus meinen gedanken kamm,verabschideten Malcom und Rees sich von mir.
Sie liefen zum Bus,drehten sich noch einmal um und stiegen dann ein.
Nun war ich allein und ich merkte das auch ich langsam nach Hause müsste und meine sachen packen müsste.
Wie jeden Freitag nach der Schule wartete ich auf meinen Vater,der mich abholte.
Er brauchte immer solange,also nahm ich mir meinen MP3 Player und hörte Musik drhete sie voll auf,bis ich quitschende reifen hörte.
Sie waren so laut das mann sich hören kann,auch wenn ich meine musik laut aufgedreht habe.
Also Parkte mein Vater sein Auto vor mir,ich stieg ein machte die Musik aus und grüßte meinen Vater wie ich in immer grüßte mit einer umarmung.
''Wie war die schule mein liebling?'' fragte er mich,diese Frage stellte er mir jeden Freitag oder besser gesagt,jeden tag nach der schule.
''Er war langweilig so wie ich es dir immer sage Dad aber jetzt freu ich mich wenn ich heim komme und meine tasche packe''. Mein Vater nickte
''Stimmt heute übernachtest du doch bei Malcom oder? freust du dich schon''.
''Naja ich bin ein bisschen aufgeregt weil ich seine Eltern noch nicht genau kenne'' sagte ich. Die Fahrt nach Hause unterhielten mein Vater und ich uns über Malcoms Familie.                
Als ich endlich schon von weitem,mein Haus sah und mein Vater langsam sein Auto in Garage fuhr stieg ich aus und rannte rein.      ''Hallo Mama'' ich rannte zu ihr und drückte ihr einen kuss auf die wange.                                  
 ''Oh Melanie schatz so eine begrüßung sehe ich nicht jeden Tag'' sagt sie und nahm mich in den Arm.
''Ach Mama ich bin halt gut drauf weil ich heute bei Malcom Zuhause übernachte'' sagte ich voller Freude.
Meine Mum grinste und sagte:
''Setzt dich schatz wir essen erstmal was und dann können wir deine Tasche packen''.
Ich konnte es kaum erwarten,meine tasche zu packen und zu Malcom zu gehen der nur ein paar meter von uns weg wohnt.
Ich setzte mich an den tisch und roch schon Mamas Spagehtii,die so gut schmecken das ich sie von morgens bis abends essen könnte.