Countdown

von SweetAda
GeschichteAbenteuer, Krimi / P16
Ciel Phantomhive Elizabeth Midfort Finnian Meirin Sebastian Michaelis Undertaker
04.07.2012
02.08.2020
27
20.498
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02.08.2020 1.610
 
So ich bin wieder zurück :3
Da das hier erst die 2 ist, sind wir noch  nicht ganz am Ende des Countdowns,aber keine Sorge, auch danach habe ich noch ein oder zwei Kaptiel geplant. Also wird diese Story noch nicht so schnell zu Ende sein.
Allerdings nähern wir uns dem Ende dieses Kampfes und nun viel Spaß! :D
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"Was soll das heißen, es wird dahinten gerade gebaut?", fragte Bard und sah Undertaker an.
Dieser hatte ganz selbstverständlich zu seinem üblichen Aussehen zurück gefunden.
Seine Augen wurden durch seinen langen Pony verdeckt und auch sonst, machte er nicht den Eindruck, ein Shinigami zu sein. Selbst seine Sense war verschwunden.
"Nun es soll genau das heißen, dass sie dahinten gerade nicht lang können...", krätze dieser und stand ihnen im Weg.
"Aber wir müssen! Dahinten könnte ein Freund von uns sein!", entgegnete Finny und sah besorgt in die Richtung, in die der Nachtschatten verschwunden war.
"Genau, wir müssen ihm helfen! Er ist vielleicht verletzt!", entgegnete auch Bard.
Undertaker zuckte mit der Augenbraue. Diese Drei wurden langsam lässtig. Warum konnten sich sich nicht wie alle Menschen, mit nicht änderbaren Tatsachen, abfinden? Wie das wo Baustellen waren, keine Menschen sein sollten? War das Argument vielleicht doch zu leicht zu durchschauen gewesen? Aber ihm war auf die Schnelle nichts sinnvolleres eingefallen.
"Hört mir gut zu, ich wiederholle mich nur sehr ungern, aber dort hinten könnt ihr nicht hin!", murrte der Shinigami und so langsam verging ihm die Lust an diesem Theater. Er hatte heute noch mehr vor.

"Er hat Recht. Waren es nicht Sebastians Worte, dass er sich von nun an um die Dinge kümmert? Wir sollten diese Wort nicht einfach missachten! Als Butler, der Familie Phantomhive, sollte er schon in der Lage sein, damit umzugehen!", erklärte Tanaka entschieden.
"Woah! Der echte Tanaka!", kam es von Finny und er sah ihn an.
"Nun das stimmt schon...", murmelte Bard, der die noch immer bewusstlose Maylene trug.
"Ich dachte nur, das diese Worte eher...eine Empfehlung waren...", fügte er kleinlaut hinzu.
"Nun ich denke nicht das, Sebastian Empfehlngen ausspricht. Wenn er sagt er kümmert sich darum, dann macht er das auch. Ganz so, wie es der junge Herr will. Wir sollten zum Anwesen zurückkehren und uns um die verletzte Maylene kümmern!", entgegnete Tanaka ruhig.

Undertaker sah den alten Butler der Familie an und musste fast etwas lachen.
"Nein wirklich Earl, deine Dienerschaft überrascht mich immer wieder, aufs Neue~", kam es leise von ihm.
"Haben sie etwas gesagt?", fragte Bard und sah zu Undertaker.
"Meine Wenigkeit sagte, dass es eine ganz ausgezeichnete Idee ist zu gehen~"
Bard seufzte. "Nun den...Tanaka helfen sie-"
"Ho.ho.ho~", kam es von dem nun wieder geschrumpften Tanaka.
"Okey...Finny trägst du Maylene mal? Wir sollten es ihr nicht sagen, aber sie ist schon ganz schön schwer!", jammerte der Chefkoch. Finny sah noch etwas besorgt drein, nickte aber.
"Ist okey!", bestättigte er und nahm sie ihm ab. Dann machte sich die Truppe auf den Rückweg.
"Ich hoffe Sebastian kann dem jungen Herren helfen!", murmmelte Finny und Bard nickte nur ratlos.
"Das hoffe ich auch...", kam es leise von ihm.

Undertaker sah der Gruppe noch etwas nach und  strich sich dann die Haare zurück. "So wird Zeit, der Motte das Licht auszuknipsen~", meinte dieser und zückte seine Sense und lief so schnell er konnte in die Richtung, in die Sebastian und der Nachtschatten waren. Auf die eben benannte "Baustelle" zu.

"Weißt du was ich mich frage? Woher wusste der alte Mann eigentlich von der Baustelle? Und überhaupt, müsste Sebastian nicht auch an ihm vorbei gekommen sein?", fragte Finny und legte den Kopf schief.
"Du solltest da nicht so genau drüber nachdenken..." , murmelte Maylene und sah den blonden Jungen an.
"Maylene!! Du bist wieder wach!", rief dieser erfreut.
"Wahh! Warum trägst du mich den Finny?!",fragte diese überrascht und wurde rot.
"Du warst bewusstlos und bist verletzt. Bard sagt du bist ihm zu schwer! Deshalb trage ich dich!", lachte Finny und Bard wurde bleich. "Finny, ich hatte dir doch gesagt, dass nicht zu sagen!!"
"Aber warum den ni-aua!", jammerte Finny. Auch Bard bekam eine ab.
"Also ehrlich! Eine Frau, als schwer zu bezeichnen, sowas gehört sich nicht!"
"Wenns doch wahr ist...", murrte Bard.
"Wie war das?!", rief Maylene und Finny lachte nur,als Bard die Hände zur Verteidigung hob.
>Ich hoffe wirklich Ciel geht es gut...<, dachte dieser besorgt,  >Ich habe ein ganz mieses Gefühl...<

Sebastian zögerte kurz. Er sah zu Ciel. Das konnte nicht wahr sein. Er hatte deutlich gespürt, wie das Herz seines Herren für einen kurzen Moment aufgehört hatte zu schlagen. Im war in diesem Moment zum ersten Mal seit langem, wirklich das Blut in den Adern gefroren. Er hatte sonst immer darauf vertraut, dass er Herr der Lage war und sein Herr sich zu keiner Zeit in Gefahr befand. Nun musste er zum ersten Mal darauf vertrauen, das sein Herr noch etwas ohne ihn durchhalten würde. Er seufzte und sah zu dem Nachtschatten unter sich.
Dieser tobte und riss an seinen Armen. Er hatte ihn inziwschen mehrfach gebissen oder seine Brust zerkrazt. Nachdem der schöne Frak hinüber war. Er hatte durch diesen kurzen Schockmoment wieder zu seiner üblichen Butlerform gefunden.  Ärgerlich, aber die Motte könnte er auch zur Not so töten, wenn es sein musste.

"Wirklich...Motten die keine Flügel mehr haben,sollten erlößt werden, findest du nicht?", meinte der Teufel und zückte eines seiner Silbermesser. Er wollte gerade zustechen, als er erneut aufgehalten wurde. Dieses Mal von einer Sense.
"Warte noch einen Moment~"; kam es ruhig von Undertaker und er sah ihn an. Die Spitze der Sense zeigte auf Sebastians Hals. Eine unmissverständliche Drohnung, sich nicht zu bewegen. Sebastian knurrte und seine Augen leuchteten auf. Er hatte wirklich genug von dieser eleden Nacht!

"Ich habe keine Zeit dafür!", fauchte der Butler und sah wütend zu dem Todesgott auf.
"Ich weiß, deshalb werde ich es auch schnell machen! Ich will wissen, ob er die Seelen der jungen Mädchen gefressen hat, die so unschön zugerichtet wurden!",kam es entschieden von dem Shinigami.
Sebastian stieß ein fast schon frustriertes Geräusch aus. Das hätte er sich ja denken können. Natürlich hatte ihm Undertaker nur geholfen, weil er selbst seinem Ziel damit etwas näher kam. Genau genommen, hatte er ihm sogar die Drecksarbeit machen lassen. Sebastian zuckte genervt mit der Augenbraue und sah auf sein Opfer herab. "Antworte!"
Der Nachtschatten lachte hysterisch auf und sah sich wirr um. "Wem kümmert es?! War ich es? Vielleicht! Waren sie Lecker...das ist mir egal...ich brauche das Futter nur um zu überleben und um eine möglichst starke Seele zu bekommen! Die Seele deines Herren, ist köstlich...ich will sie...ich werde sie dir stehlen...hahaha!!"
Sebastian zörgte nicht länger. Er stach zu und tötete mit einem gezielten Schnitt durch seine Kehle den Nachtschatten.
"Tut mir leid, aber ich ertrage dummes Geschwätz nicht!", meinte dieser nur gleichgültig.
Undertaker sah ihn grinsend an. "Die Motte hat mir gesagt was ich wissen wollte, sei unbesorgt!" Der Shinigami senkte die Sense.
"Ich war nie besorgt. Es war der Befehl meines jungen Herren, dieses Wesen zu töten, nichts weiter!"
Undertaker nickte. "Natürlich~ doch...du solltest dich um deinen Herren kümmern. Einbaar Minuten bleiben ihm noch. Danach kannst nicht mal du ihm mehr helfen, Teufel!", meinte der Todesgott und drehte sich um.
"Jetzt ist die Motte doch nicht im Sonnenlicht verbrannt...naja... sobald die ersten Strahlen draußen sind, wird sie verschwinden~", kicherte Undertaker.

Sebastian stand auf. "Ich weiß...", murmmelte dieser. Er ging auf Ciel zu.
Dieser lag röchelnd am Boden und zitterte heftig. Er musste inzwischen hohes Fieber bekommen haben, außerdem schwächte ihn nach wie vor die Blutvergiftung. Er beugte sich nach unten und nahm den kleinen Jungen auf den Arm. Dieser hatte die Augen geschlossen und schien Schmerzen zu haben.
Sebastian dreht sich um und lief zum Eingang des Krankenhauses. "Haltet noch einwenig durch. Wir haben es bald geschafft, junger Herr...", meinte er leise.

Undertaker bleib etwas entfernt stehen und sah zu den beiden zurück.
"Du hast da wirklich ein braves Hündchen. Es kommt nicht nur, wenn du es rufst, nein~ Es zeigt auch allen die Zähne, die dir etwas antun wollen. Und zudem ist es äußerst kooperativ~", meinte der Shinigami ruhig.
"Nun, werter Earl, ihr solltet aber dennoch aufpassen, dass dieser Hund nicht irgendwann euch, die ihr ihn füttert,  in die Hand beist~ Aber das wisst ihr bestimmt schon alles, ist es nicht so? Earl Ciel Phantomhive, Wachhund der Königin~", kicherte Undertaker und ging davon. "Nein, meine Wenigkeit hat sich wirklich köstlich amüsiert~ Wird Zeit, wieder an die Arbeit zugehen!" Undertakers Lachen war noch aus der Ferne zu hören.

Ciel träumte. Oder zuindest dachte er das er träumte. Den alles um ihn herum wirkte so friedlch. So ruhig.
Bis ein plötzlicher Schmerz durch seinen Körper zuckte. Er schrie panisch auf! Er wollte seinen Butler rufen, er wollte das Sebastian bei ihm war und ihm sagte was los war. Doch so sehr er auch nach ihm rief, er konnte den Butler, seinen Teufel, nicht erreichen. Und ehe er sich versah, versank er wieder in der Finsternis...
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