Countdown

von SweetAda
GeschichteAbenteuer, Krimi / P16
Ciel Phantomhive Elizabeth Midfort Finnian Meirin Sebastian Michaelis Undertaker
04.07.2012
02.08.2020
27
20.492
2
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26.07.2020 1.204
 
Hallo, an alle Leser :3
Weiter geht die wilde Fahrt XD Der Kampf nimmt jetzt so richtig Fahrt auf und steuert auf seinem Höhepunkt zu. Ob der Nachtschatten, unserem Teufel gewachsen ist?
Viel Spaß! :)
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Der Nachtschatten sah Sebastian an. Er spürte die veränderte Aura, die um den Teufel wabberte.
Nicht nur dessen Aussehen hatte sich verändert, sondern auch die Kraft die er ausstrahlte.
Normalerweise zeigten sich Teufel, so gut wie nie in ihrer wahren Form und wenn doch, dann brachten sie Tod und Verderben.
Diese Beute musste dem Teufel sehr wichtig sein. Der Nachtschatten knurrte. >Gut~ Denn umso mehr  will ich sie! Die Seele des Jungen war stark und roch unglaublich gut!<, dachte dieser.
Er würde sie diesem Teufel stehlen!

Sebastian sah kurz zu Ciel und nickte dann. Nur kurz, hatte er die Möglichkeit sein volles Potenzial zu nutzen. Sollte Ciel ihn so zu Gesicht bekommen, würde er ihn zurück rufen, da war er sich sicher.
Denn es sollte niemand erfahren, dass er ein Teufel war. Sebastian fixierte den Nachtschatten vor sich.
Seine starken Flügel, waren nicht nur seine gefährlichste Waffe, sie waren auch sein Manko.
Den ein Nachtschatten ohne Flügel, war nur noch halb so stark. Also beschloss er, diesem "gefallenen Engel", die Flügel auszureißen.
Ein dämonisches Grinsen schlich sich auf seine Lippen. Und im nächsten Moment schoss er nach vorne.
Viel zu schnell für das menschliche Auge, schlug er auf den Nachtschatten ein. Dieser wehrte sich so gut es ging.

Undertaker war inzwischen fast bei dem Schauplatz des Kampfes angekommen, als er sah, dass die drei Chaos Bediensteten von Ciel ebenfalls zu diesem Platz unterwegs waren.
"Da vorne ist dieser Typ verschwunden!", rief Bard und Finny sah sich um. Bard hatte Maylene auf dem Arm, die nach wie vor noch verletzt war. Tanaka lief neben ihm.
"Ich hoffe Ciel geht es gut...", murmelte der blonde Junge.
Undertaker blieb kurz stehen. Er konnte die Drei unmöglich in die Nähe des Kampfes lassen.
Sie würden Erstens dabei vermutlich  noch mit drauf gehen und Zweitens, war Sebastian gerade bei dem Nachtschatten. Wenn er auch nur einen Hauch seiner natürlichen Kraft nutzte, würden die Drei wissen wer oder besser gesagt, was dieser war. Das würde nicht gut enden.

Der Shinigami überlegt sich fieberhaft einen Plan, wie er die drei von dem Schauplatz des Kampfes wegbekam. Es widerstrebte ihm zwar dem Teufel helfen zu müssen, aber im Moment tat dieser dass für seinen Herren und Ciel wollte er noch nicht so ganz früh verlieren.
Auch wenn er den Sarg für ihn bereits vorbereitet hatte. Etwas in ihm, wollte sehen wie weit es der Junge noch brachte und welche Rätzel er in dieser Welt noch löste. Und wie er selbst den Teufel zum Narren hielt~
Weshalb er sich wieder in Bewegung setzte und den Weg zu den Bediensteten einschlug. Er musste sie aufhalten, um jeden Preis und dafür sorgen, dass sie nicht in die Nähe des Kampfes kamen!

Sebastian wich gerade einem heftigen Schalg des Nachtschattens aus. Der Schlag war auf seinem Kopf angezielt gewesen. "Netter Versuch~", kam es von dem Teufel und er packte diesen um den Oberkörper und schlug ihn zu Boden. Der Nachtschatten wollte sich wehren und trat nach ihm. Doch Sebastian lies sich nicht beirren.
"Wird Zeit das du aufgibst~", knurrte dieser und packte eines seiner Flügel.
Die Krallen an seinen Fingern, borhten sich in die weichen Feden des Nachtschattens.
"Diese Beute gehört mir~ Verstanden?!",fauchte Sebastian und ries mit einer gewaltigen Kraft an dem Flügel.
Der Nachtschatten schrie schmerzerfüllt auf. Er wehrte sich noch heftiger und biss Sebastian in den anderen Arm, der ihn an den Boden pinte. Der Teufel zuckte nicht einmal mit der Wimper und machte weiter.
Mit einem heftigen Ruck konnte er das erste Flügel entfernen.

Als Sebastian plötzlich das leise Husten seines Herren hörte. "Sebastian...", nuschelte dieser, noch immer halb bewusstlos. Ciel konnte kaum die Augen aufhalten, sein Blick war verschwommen und sein Kopf tat ihm entsetzlich weh. Ihm war heiß, so furchtbar heiß. Doch was er durch den nebligen Schleier seiner Augen sah, war nicht gut. Er musste etwas unternehmen! Also versuchte er sich auf zurappeln.
>Nicht jetzte, bitte nicht jetzt!<, flehte Sebastian im Stillen und wollte sich dem anderem Flügel widmen, als der Nachtschatten ihn packte und von sich stieß. Der Teufel landete hart auf den Boden.
Der Nachtschatten rappelte sich auf und atmete schwer. Schwarzes Blut, lief ihm über den Rücken.
"Du wagst es, mich meiner Flügel berauben zu wollen,Teufel?!", knurrte dieser und griff den auf den Boden liegenden Teufel an.  Er verstzte ihm mit dem zweiten Flügel einen heftigen Schlag an den Kopf.

Sebastian zischte gequält auf. Blut lies eine Sicht zum Teil verschwimmen.  Auch wenn er weit aus mehr Schläge einstecken konnte, als ein Mensch und seine Schmerzgrenze bei weitem nicht so niedrig war, tat dieser Schlag dennoch weh. Er wollte den Nachtschatten wieder packen, doch dieses Mal wich er schneller aus, als zuvor und entkam seiner Hand. Der Butler knurrte und stand auf. Er wischte sich übers Gesicht. Seine Kleidung war ebenfalls ruiniert, aber das war gerade sein geringstes Problem.
Denn der Nachtschatten setzte bereits zum nächsten Schlag an. Er sprang wieder auf den Teufel zu und wollte gerade seine Krallen in seine Brust schlagen, als ein Schrei erklang.
"Neiiin!"
Für einen kurzen Moment war der Nachtschatten abgelenkt und Sebastian packte diesen wieder und stieß ihn erneut auf den Boden.

Bis dieser merkte, wer geschrien hatte. Er sah auf und in das schmerzverzerrte Gesicht seines Herren.
Dieser konnte kaum richtig atmen, geschweige den gerade stehen. Doch er richtete eine Waffe auf sie.
Nein, nicht auf sie, auf den Nachtschatten. Sein entschlossener Blick, war auf Sebastian gerichtet. Das Mal ihres Verteages schimmerte violett im Licht der Nacht.
Wo hatte der Junge nur die ganze Zeit, die Pistole versteckt?

"Sebastian, töte dieses Mistvieh, das ist ein Befehl!", keuchte der kleine Earl und brach vor seinen Augen wieder zusammen.
Sebastian wollte ihm erst zu Hilfe kommen, doch er hatte einen Befhel erhalten und musst diesem Folge leisten. So lautete sein Vertrag. Also seufzte er und sah auf den sich immer noch wehrenden Nachtschatten herab. "Wirklich... dieser Junge ist ein Sklaventreiber...was galubt er, versuche ich hier gerade?", kam es fast schon belustigt von ihm. Ein finsteres Grinsen stahl sich auf seine Lippen.

Ganz davon abgesehen, dass Ciel nichts zu seiner Dämonenform gesagt hatte. Gut, der Junge war auch gerade nicht wirklich bei sich gewesen. Es war fraglich ob er ihn überhaupt wirklich gesehen hatte.
Sebastian schüttelte kurz den Kopf und konzentriete sich wieder. Er musste sich jetzt erst einmal auf den Kampf konzentrieren. Um alles Weitere konnte er sich kümmern, wenn sein Herr in Sicherheit war!
Der Teufel setzte seine Hand an den verbliebenen Flügel des Nachtschattens an und sorgte dafür, dass er auch diesen verlor.
Der Nachtschatten schrie erneut gequällt auf und tobte unter Sebastian. Doch der Teufel lies ihn kein zweites Mal los.

Gerade, als er diesem den Gnadenstoß verpassen wollte, spürte er etwas, das sein Blut in den Adern gefrieren les. Ciel's Herz hatte für einen kurzen Moment ausgesetzt....
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