Geschichte: Freie Arbeiten / Prosa / Erotik / Sweet 16

Sweet 16

von - jessi -
GeschichteRomanze / P18
01.07.2012
06.07.2012
2
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01.07.2012 680
 
Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Jetzt lag ich hier, mit winzigen Schweißperlen auf der Stirn. Während er im Bad war, ließ ich alles nochmal an mir vorbeiziehen...

19:00. Die Beiden sollten bald kommen. Heute war mein 16. Geburtstag. Ich hatte nur Ben und Lisa eingeladen. Schließlich wollten wir auch nur einen gemütlichen Filmabend machen. Meine kleine Zweizimmerwohnung roch bereits nach frischem Popcorn und aufgerissenen Chipstüten. Plötzlich ertönte das schrille Geräusch der Klingel. Mit schnellen Schritten ging ich zur Sprechanlage um einen Gästen die Haustür zu öffnen.

"Krkz. Hallo? Anna? Bist du da?"
"Ja warte ich mach euch auf. sss"

Aus dem Hausflur ertönten einige Schritte. Als ich die Tür öffnete nahmen mich Lisa und Ben bereits in den Arm. Als ich mich aus ihrer Umarmung löste sah ich die beiden aufgetakelt vor mir stehen.

"Lisa? ich dachte wir machen einen Filmabend?", sagte ich mit verwunderter Stimme.
"An deinem 16. Geburtstag? Nein auf keinen Fall!", erwiderte Lisa lächelnd.
"Heute wird so richtig gefeiert!", mischte sich Ben ein und drückte mir ein rotes Cocktailkleid in die Hand.
"Na los! Zieh dich um, schnapp deine Sachen und los geht´s."

Ich tat was sie sagten und nach 10 Minuten war ich ebenfalls aufgebrezelt.
20 Minuten später fand ich mich in einem große Club wieder. Jetzt war ich richtig in Stimmung also zog ich Lisa und Ben hinter mir auf die Tanzfläche. Nach kurzer Zeit entdeckte ich Nick. Der Mädchenschwarm aus der Zwölften. Wie immer sah er unglaublich gut aus, in seinem weißen Hemd und der dunklen Jeans. Doch ausnahmsweise war er nicht mit den Bitches der Oberstufe hier. Er war ... alleine. Das ich so etwas nochmal erleben durfte. Nick ganz alleine in einem Club. Das konnte doch nur einen Grund haben. Er trifft sich mit jemandem...

Plötzlich trafen sich unsere Blicke.  Blitzartig drehte ich mich um um unentdeckt zu bleiben. Langsam wagte ich nochmal einen Blick rüber zur Bar. Doch außer seinem Bier war nichts mehr von ihm zu sehen. Plötzlich hörte ich eine Stimme direkt neben meinem Ohr.

"Ich habe auf dich gewartet." Jetzt spürte ich auch einen muskulösen Arm auf meiner Schulter. Schnell drehte ich mich um um zu sehen wär mich überrascht hatte. Es war Nick. Bevor ich Lisa und Ben Bescheid geben konnte zog er mich hinter sich her an einen ruhigeren Ort des Clubs. Gemeinsam setzten wir uns auf die weiße Couch. Er strich mein schulterlanges Haar sanft über eine Schulter sodass mein Hals frei lag. Ich spürte seinen warmen Atem an meinem Hals. Es kribbelte in meinem Körper. Er legte sich hin und zog mich ebenfalls hinunter.
Er lag direkt hinter mir, mit einem Arm auf das weiße Samt gestützt. Plötzlich fing er an meinen Hals zu küssen. Ich spürte wie die Erregung in mir aufstieg. Ich drehte mich zu ihm und erwiderte seine Küsse. Ich fühlte, wie sein Atem immer schneller wurde. Mit seinen starken Händen zog er mich näher zu sich. Unsere Beine berührten sich und plötzlich spürte ich ein starkes Pochen. Anscheinend machte ihm das hier genau so viel Spaß wie mir.

"Lass uns zu mir fahren und dort weiter machen", flüsterte er mir mit verführerischer Stimme ins Ohr. "Ich hole nur noch schnell meine Tasche", sagte ich und gab ihm noch schnell einen Kuss.
"Wir treffen uns draußen".
Mit schnellen Schritten eilte ich zu Lisa und Ben.
"Sorry muss los.Mit zu Nick. Wird eine wundervolle Nacht. Danke!"
Das war das einzige was ich auf die Schnelle raus gebracht hatte. Ich verabschiedete mich von den beiden, schnappte mir meine Tasche und kämpfte mich durch die Menge bis nach draußen. Dort saß bereits Nick in seinem weißen Cabriolet.

Keine 10 Minuten später öffnete Nick seine Wohnungstür. Er führte mich ins Schlafzimmer und gemeinsam ließen wir uns auf seinem großen Bett nieder. Wieder begann er mich zu Küssen. Wieder kribbelte es durch meinen ganzen Körper doch dieses Mal war es so stark, dass ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte.
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