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Mein über alles geliebter, bester Freund [Cas x Lys]

von Esqea
Kurzbeschreibung
KurzgeschichteLiebesgeschichte / P16 / MaleSlash
27.06.2012
27.06.2012
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Soo ;D Hier der versprochene,  unzensierte OS, den ich bereits bei SA im Forum hab hochgeladen ^^
Ich hoffe die Yaoi stellen, bzw auch das Lemon sind nicht zu schlecht geworden x.X ich weiß ich hätte es durchaus besser beschreiben können aber ich bin einfach noch ungeübt ;( Aber das kommt noch :D  

So dann .. Viel Spaß beim lesen ;)  
Liebe Grüße,
~Soul


Hier findet ihr noch die zensierte Version

________

„Ach verdammt .. “, murmelte der Junge mit den 2 farbigen Augen. Eigentlich war es ja überhaupt nicht seine Art zu fluchen. Doch heute war es eine Ausnahmesituation.
Er saß absolut in der Klemme.

Bald hatte er mit der Band einen Auftritt, er hatte einen nicht mal halb fertigen Song welchen sie vorher noch einstudieren mussten und alles woran er denken konnte.?; Sein bester Freund Castiel.!
Das half ihm dabei nicht wirklich. Seid er sich nach ellenlanger Zeit an den Gedanken gewöhnt hatte, dass er sich in seinen besten Freund verliebt hatte, konnte er an nichts und niemanden mehr anderes denken. An wirklich NICHTS anderes .!  

Darunter litt nicht nur seine perfekte Mitarbeit in der Schule, sondern auch seine Kreativität. Er war so mit den Gedanken woanders, dass er nicht mal mehr eine ordentliche Zeile hinbekam.  
Er vernachlässigte sich selber völlig, da er verzweifelt versuchte sich abzulenken. Er war so sehr damit beschäftigt, mal nicht an Castiel zu denken, dass er kaum noch aß, trank oder schlief.

Er kam entweder gar nicht zur Schule oder war total erschöpft, blass und total in Gedanken. Er merkte wie er sich immer mehr von Castiel entfernte.  

Schon wieder wanderten seine – teilweiße nicht ganz jugendfreien Gedanken – zu seinem rothaarigen Freund, sodass er gar nicht merkte, wie dieser den geheimen Proberaum der Band betrat. Für den Badass der Schule ziemlich untypisch, denn er war viel zu früh da. Er schloss hinter sich die Tür – zusätzlich verriegelte er sie noch mit den Schlüssel, welchen Lysander in der Tür stecken lassen hatte.  

Als er das Klickgeräusch hörte zuckte er merklich zusammen und sah zur Tür.
„Castiel ..“, bemerkte Lysander kleinlaut. Der Fan der Viktorianischen Mode wurde von dem Winged Skull Fan gemustert.
„Sorry Alter … Aber du siehst mal wieder absolut Scheiße aus“, gab er ehrlicherweiße zu verstehen.
„Ja danke auch“, murrte der Jüngere

„So mein ich das doch gar nicht .. Wann hattest du deine letzte Mahlzeit..?“, fragte Castiel – fast schon etwas besorgt .?! - nach.
„Wie kommst du auf solch eine Frage ..?“
„Du siehst so kraftlos und blass aus. Das kann doch gar nicht mehr gesund sein“, der rothaarige kniete sich vor seinen Freund, welcher sich an einer Wand angelehnt auf den Boden gesetzt hatte – eine Akustikgitarre neben sich stehend.  

Lysander wandte den Blick zur Seite – einfach nur da Castiel ihn für seinen persönlichen Geschmack verdammt nahe gekommen war.  
Castiel tat etwas, was man als letztes von ihm erwartet hätte. Er umfasste das Kinn des Silberhaarigen und zwang diesen mit sanfter Gewalt ihm in die Augen zu sehen.  

Lysander wurde ein wenig rot um die Nase, was dem Braunäugigen Bad Boy natürlich nicht entgangen war.  

„Aber Lysander, was hast du denn ..? Du bist auf einmal so rot“ Castiel hatte sich Lysander's Gesicht genährt und ihm diese Frage gegen die Lippen gehaucht.  
„Gar nichts .. Lass mich ..einfach los“, meinte Lysander mit nervöser Stimme. Total untypisch für den sonst so selbstsicheren Teenager.  

Sonst machte es dem eigenwilligen Jungen nichts aus wenn man ihm zu nahe kam – er nahm es gelassen. Doch Castiel hatte gemerkt, dass Lysander in letzter Zeit den Kontakt bröckeln lies. Er ging nicht ans Handy, per Haustelefon war er nicht erreichbar, jegliche Nachrichten wurden nicht beantworten, und die letzten male lies er sogaraus – wie er sagte – wichtigen Gründen die Bandprobe sausen.

„Das kommt mir alles so komisch vor Lysander..“, murmelte Cas abwesend.  
„Was meinst du.?“, fragte Lysander verwirrt.
„Du benimmst dich so komisch .. Warum.?“, Castiel konnte es sich – aufgrund der Reaktionen von Lysander – schon fast denken. Aber er wollte es von ihm höchst persönlich hören.
„Du bildest dir was ein .. Und jetzt lass mich bitte weiter machen ..“, redete sich der Grün-Gelbäugige raus und versuchte Cas von sich zu drücken.  

Doch dieser legte – frech wie er war – seinem besten Freund eine Hand in den Schritt.
„Die anderen kommen garantiert erst in einer Stunde wieder.. Ich hab genug Zeit auf meine bewerte Lieblingsmethode aus dir rauszubekommen was ich wissen will“, damit fing er an den anderen durch die Hose zu massieren. Dieser quittierte das mit einem überraschten Aufstöhnen.  

„Castiel“, Lysander stöhnte den Namen seines Freundes nur. Dieser stoppte die massierenden Bewegungen und lies von dem Schritt des Frontman's ab.
„Es … fühlt sich gut an .. Mach bitte weiter..“, brachte eben jener keuchend und mit hoch rotem Kopf heraus.

Castiel nahm beide Hände und öffnete langsam Lysander's Hose, nur um diese dann samt Boxershorts ein Stück runter zu ziehen. Mit einer Hand umfasste er den kleineren und sah ihm dabei in die Augen. Mit der anderen Hand verwöhnte er dessen Brust. Langsam bewegte er Hand auf und ab, was seinem besten Freund ein kehliges Stöhnen entlockte. Sich seiner Sache sicherer massierte er seinen Bandkollegen noch eine Spur härter, sodass sein Stöhnen lauter wurde.  
Doch schon nach kurzer Zeit entfernte Castiel die Hände, welche Lysander fast in den Wahnsinn trieben. Murrend öffnete die Augen, welche er irgendwann unbemerkt geschlossen hatte und sah Castiel an.  
Dieser grinste.  

„Willst du mehr ..?“, fragte er unschuldig. Er wollte Lysander – mies wie er eben war – ein wenig quälen.   Natürlich wusste Castiel die Antwort schon, er musste ja nur an Lysander runter sehen.  
Ja .. Mach bitte weiter.. Etwas so würde seine Antwort aussehen .. Und genau das tat es auch .. Lysander bat um mehr und so gewährte Castiel ihm diesen Wunsch. Er beugte sich zu dessen Schoß runter und leckte einmal die ganze Länge rauf und runter. Dieses wurde wieder mit einem Stöhnen belohnt. Sanft knabberte der ehemals schwarzhaarige an der Spitze und lies dann kurz von der Erregung ab, nur um sie dann mit einem mal tief in den Mund zu nehmen.  

Lysander stöhnte verdammt laut auf und legte den Kopf in den Nacken. Die Augen schloss er wieder. Castiel war sich seiner Sache extrem sicher, so schien es. Er wusste genau wie er Lysander reizen konnte, als würde er es jeden Tag machen. Das dürfte also nicht sein erstes mal gewesen sein. Wenn das so weiter gehen würde, würde es nicht mehr lange dauern und Lysander würde kommen.  

Wollte er das .? Ja und wie er wollte .! Warum fragte er sich solch eine dumme und unnötige Frage ..? Zwar war Castiel ein Mann aber er war sich eh bereits sicher gewesen dass er auf Castiel steht, und das machte ihn somit zumindest schonmal Bi. Es fühlte sich nicht falsch an. Und bei der letzten Freundin die er hatte.... er kann nicht sagen dass er ihre Behrürungen genossen hatte, sich nach ihnen sehte, sie begehrte. Aber bei Castiel war es der Fall. Er genoss es und er stöhne ununterbrochen. Castiel benutze geschickt seine Zunge und trieb Lysander somit zum Höhepunkt. Doch kurz vor diesem spürte er, wie dieses schöne Gefühl plötzlich verschwand. Castiel hatte von ihm abgelassen. Wieder öffnete er die Augen und sah in das frech grinsende Gesicht seines Rockmusik begeisterten Freundes.  

Doch bevor er irgendetwas sagen konnte hatte Castiel bereits begonnen, ihn wieder mit der Hand zu massieren, so verkniff er sich das Kommentar und genoss einfach die Berührungen.  
Ja es war unglaublich .. So unglaublich gut. Es dauerte nicht mehr lange und schon kam Lysander, dabei stöhnte er ungehalten den Namen seines besten Freundes.

Castiel sah grinsend auf seinen Freund runter und und begann vor dessen Augen sich langsam die Hand abzulenken.  
Lysander sah ihn mit lüsternen Augen an. Wie Castiel sich die weiße Flüssigkeit von den Händen leckte, turnte ihn ungemein an, sodass er am liebsten gleich weitergemacht hätte.  

Er hatte eben den Orgasmus seines Lebens – zugegeben seinen ersten – und er hatte es genossen. Oh Ja .. Und wie er es genossen hatte. Er war durch die Hand seines besten Freundes gekommen, in den er sich verliebt hatte, dieser hatte ihm außerdem den ersten Kuss gestohlen.

Es kam Lysander nicht real vor, aber irgendwie doch. Er befand sich irgendwo da – zwischen Traum und Realität.  
Für ihn konnte es nur ein Traum sein .. Aber dieses Gefühl .. War alles andere als unecht.  
„Schade .. jetzt bist du schon gekommen und hast mir immer noch nicht gesagt was du für ein Problem hast..Dann mache ich weiter ..“, so strich der rothaarige dem jüngeren unter das Oberteil, den Bauch hinauf zur Brust hoch, reizte dort dessen Brustwarzen.

Dann öffnete er das Hemd und lies es Lysander's Schultern hinuntergleiten. Dann beugte er sich langsam runter und küsste sich den Hals, hinter bis zur Brust, wo er die eine Brustwarze mit dem Mund und die andere mit den Fingern verwöhnte.  

Nur zu gerne lauschte er den Tönen, welche Lysander von sich gab. Die pochende Erregung, die schmerzhaft gegen seine Enge Hose drückte ignorierte er, und wanderte mit der freien Hand weiter nach unten, streichte federleicht über den Ansatz der Bauchmuskeln des Jungen unter sich, weiter runter zur Erregung, welcher er ganz  - betont - ausversehen streifte. Schlieslich befand er sich am Hintern, welchen er kurz massierte. Dann suchte er nach dem Eingang seines Freundes, welcher das alles sichtlich genoss.  

Als er gesuchte Stelle gefunden hatte, drang er mit einem Finger in ihn ein, was ihm ein schmerzhaftes Keuchen entlockte.  
„Du darfst dich nicht so anspannen. Komm einfach runter und entspann dich..“, sprach Castiel in ruhigem Ton. Er wollte seinen Freund beim besten Willen nicht drängen, aber er selber hielt es auch nicht mehr lange so aus. Er wollte auch endlich seine Erlösung.  

Etwas weggetreten wegen des plötzlichen Schmerzes nickte Lysander und tat wie ihm gehießen. Er versuchte sich zu entspannen. Um ihm dabei zu helfen lies Castiel von der blassen Brust ab und rutschte ein wenig zurück. Er drückte mit der Hand, welche bis eben noch beschgäftigt war, drückte  nun Lysanders Schenkel leicht auseinander, sodass Castiel sich zwischen dessen Beine setzten konnte und auch genug Platz hatte. Er beugte sich runter und nahm Lysander's Männlichmeit abermals in den Mund.  Das lies ihn – wie so oft schon in der letzten Stunde aufstöhnen.

Castiel begann damit Vorsichtig den Finger in ihm zu bewegen und ihn gleichzeitig zu verwöhnen. Kurze Zeit ging das ganze so, bis er einen zweiten und schließlich auch einen dritten Finger dazu nahm und diese in dem kleineren Bewegte, um ihn ausreichend vorzubereiten.

Nachden sich häufenden, ungeduldigen Knurren Lysander's enzog der rothaarige ihm die Finger und öffnete die eigene Hose, welche kurzer Hand samt Boxershorts entfernt wurde.  
Castiel plazierte sich in der richtigen Position zwischen Lysander's Beinen und dran dann vorsichtig in ihn ein. Dieser stöhnte laut auf und warf den Kopf in den Nacken.  

Castiel gab ihm kurze Gewöhnungszeit. Obwohl es sich vielleicht gerade mal um eine Minute handelte, machte es ihn fast wahnsinnig. Er wollte endlich beginngen, darauf hatte er gewartet.  
Als Lysander ihm zunickte, begann er seine Hüften in einem gemäßigten Tempo zu bewegen.  
Leicht reckte sich der unten liegende der Bewegung entgegen.  Beide genossen es sichtlich.  
Mit der Zeit wurden die Bewegungen des älteren immer schneller und härter, bis sie beide schließlich nahe dem Höhepunkt standen.  

Castiel griff nach Lysander's Errektion und massierte diese in dem Rhythmus seiner Bewegung. Lysander tat eigentlich nichts anders außer sich unter Castiel zu winden und zu stöhnen was das Zeug hielt.  
Da sein Verstand sich schon längst verabschiedet hatte und damit auch seine Vernunft, war es ihm relativ egal ob sie jemand hörte. Das konnte ihm später immer noch peinlich sein, aber im Moment genoss er es einfach nur.  

Castiel trieb Lysander über die Klippe und zum zweiten mal an diesem Tag kam er durch die Hand des Mannes über ihm.  
Dadurch verengte sich alles um diesen herum, sodass er nach wenigen weiteren Sößen ebenfalls kam.

Lysander musste heftig nach Luft schnappen. Castiel hatte ihn ganz schön geschafft. Er hatte ihm ganz schön den Atem geraubt. So hatte er diesem jungen Erwachsenen – auf dessen Schoß er saß – auch noch seine Unschuld gegeben.  
„Ich kenne deinen Starrkopf.. Castiel .. deswegen .. verrate ich dir jetzt was los ist..“, immer noch aus der Puste begann Lysander zu sprechen. Er hatte extrem Angst seine langjährige Freundschaft zu zerstören. Aber der Rotschopf lies ihm ja keine andere Wahl.  
So beugte sich Lysander runter zu dessen Ohr und knabberte an dem Ohrläppchen. Spielerisch biss er hinein, nur um dann entschuldigend drüber zu lecken.  

„Ich liebe dich ..“, wisperte der Sänger verführerisch.
Die darauffolgende Zeit wurde so verbracht, dass beide Jungen auf ihre Kosten kamen. Castiel hatte auf Lysander's Liebesgeständnis antworten können. Er war nicht der Meister im Gefühle ausdrücken. Aber mit seinen Gesten hatte er seinem – nun Lover – gezeigt, dass er die gleichen Gefühle hegte. Liebe war für ihn dank Lysander nicht nur mehr eine Illusion, die den Menschen ein schönes Gefühl gab .. Nein .. Für ihn war es nun ein schönes Gefühl, welches vorher für ihn so fremd, und nun in greifbare Nähe gerückt war.  
Er durfte es nun selber erleben und er wollte von nun an dieses Gefühl nicht mehr vermissen müssen. Lysander war nun sein Freund und er würde ihn nicht mehr loslassen wollen; das stand fest.  

Nun konnte er wirklich mit stolz sagen, dass er das Herz seines über alles geliebten besten Freundes erobert hatte.
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