Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Herzen zu verschenken (SA)

Kurzbeschreibung
GedichtLiebesgeschichte / P12 / Gen
22.06.2012
01.07.2012
3
3.468
 
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
22.06.2012 1.147
 
(Ayaka Sicht)

“Nun mach nicht so ein Gesicht, es ist ja nur für ein Jahr, versprochen!” sagte meine Mutter bevor sie ihren blick wieder der Straße  widmete. “das sagst du aber sowie ich dich kenn hellst  du das sowieso nicht!”  sie seufzte  bevor  sie antwortete “Du bist ja wirklich nervig! Normale Kinder würden sich für ihre Mutter freuen!” ein kurzer Blick noch zu ihr bevor  ich meine Konzentration den Autos widmete an denen  wir vorbei fuhren. “Normale Mütter würden ihre Kinder nicht an einem ort lassen wo sie noch nie waren.” sie beschleunigte die Geschwindigkeit woran ich merkte das sie mich loswerden wollte. “Du weißt doch wie sehr ich ihn mag und wir wollen nur noch mal eine Kleine reise machen.” Ich wusste auch wenn, sie es nicht sagte das sie mich loswerden wollte da er keine Kinder mochte. “Ich hätte eine menge von dir gedacht aber das du mit einem Mann durchbrennst den du grade mal 3 Monate kennst nicht.” sie zuckte kurz zusammen woran ich merkte das ich sie reizte. Bei dem Anblick musste ich grinsen und versuchen mir ein kichern zu verkneifen. “wenn du dich noch mal über etwas beschwerst halte ich an und schmeiß dich samt Koffer raus dann kannst du den restlichen weg zu fuß gehen!” mein grinsen verschwand denn, ich wusste das sie es erst meinte. Dennoch konnte  ich meine vorlautes Mundwerk nicht halten “was weist du schon über ihn?! Vermutlich ist der nur mit dir zusammen um seine Frau eifersüchtig zu machen wie der letzte!” auf einmal hielt der Wagen wie auf befehl. Ich musste mich mit beiden Händen stützen um nicht gegen die Scheibe zu knallen. “WAS ZUM?!. . .” doch bevor ich noch was sagen konnte stieg sie aus. Meine Augen folgten ihr bis zu meiner Tür. Sie öffnete sie rasant dann, packte sie mich am arm und  zog mich mit ihrer vollen kraft nach draußen.  Ich hatte zum abschied von meiner klasse ein Stofftier und einen Blumenstrauß bekommen. Sie packte den Stoffhasen an den Ohren und schmetterte  sie irgendwo ins Gebüsch. Ich rannte hinterher denn, er war mir ein sehr wichtiges andenken. Ich hatte ihn schnell gefunden  aber als ich wieder an der stelle war wo das Auto zuvor wartete stand jetzt nur noch mein Koffer. “Ma-. . . . MAMA DU IDIOT!” schrie ich raus. Dann packte ich meinen Koffer und zog ihn mit mir. Nun war ich glücklich dass, ich einen mit rädern geholt hatte.
Nach kurzer zeit musste ich eine pause machen also setzte ich mich auf meinen Koffer. Meine arme stütze ich auf meine knie und mein kopf auf meine Hände. Ich überlegte was ich jetzt machen sollte, etwas besseres als per Anhalter zufahren viel mir nicht ein. Ich stellte mich gegen den verkehr und hob meinen arm so das mal ihn gut sehen konnte. Nach kurzer zeit hielt tatsächlich ein Wagen an. Drin saß ein älteres Ehepaar und ein Kind. “wohin soll es gehen?” fragt der Mann.
“setzen sie mich einfach bei der nächsten Raststete  ab.” sagt ich und stieg in den wagen.
Auf der fahrt unterhielt ich mich mit den alten Leuten bis wir an einer Tankstelle vorbei fuhren.
Eine Frau beschwerte sich grade über die preise und ich erkannte sofort um wem es sich handelte.  
“sie können mich hier raus lassen.” sagte ich seufzend “bist du sicher?” hackte der Mann nach.
“ja!” sagte ich noch und deutete auf die Frau bevor ich weiter sprach “Das ist meine Mutter.”

Ich stieg aus und bedankte mich noch mal. Zum abschied winkte ich ihnen noch hinterher.
Ich  lief schnell mit verzogener Miene zu meiner Mutter.  “ah Ayaka! da bist du ja! Mama hat sich schon sorgen gemacht!” sagte sie als sie mich bemerkte und ich brachte nur ein leises  “willst du mich verarschen?!” raus, das sie aber gekonnt ignorierte. “Ayaka . . . “ fing sie an  “du hast doch noch Geld oder?”. Ich schaute mich kurz um, um mir der Situation klar zu werden.  So wie es aussah blieb mir nichts anderes übrig

Auf der fahrt redete meine Mutter ununterbrochen  über den Tankstellen Besitzer der über den preis nicht verhandeln wollte. Ich kam nicht einmal zu Wort bis wir
durch eine Stadt fuhren “wohnen die in der Stadt?”  sie seufzte “Nein, sie wohnen weiter außerhalb.”
Das war das letzte was ich sagte . . .

“Wir sind da!”  mit überraschten Augen schaute ich mir vom Fenster aus, das anwesen an. Es war groß.  Ich starrte sie fragend an, sie nickte lächelnd.  “es ist groß!” sagte ich . “ja das ist es , . . . Und nun steig aus!  Ich will nicht riskieren das meine Mutter mich sieht!.” doch bevor ich was erwidern konnte  saß ich schon wieder mit dem Koffer auf der Straße und schaute noch den  fahrenden wagen von ihr hinterher.
Ich  schaute mir das Haus in dem ich jetzt ein Jahr leben werde genauer an. Es war wirklich Groß und hatte viele Fenster außerdem sah es so aus als hätte das Haus  einen  Hinterhof.  Ich drückte auf die Klingel aber scheinbar war niemand zu Hause oder sie hörten sie nicht. Ich drückte immer öfters rauf und irgendwann öffnete sich die Tür. Ein gruseliger alter Mann stand vor mir und bevor ich was sagen konnte verschwand er knurrend. Aus einem Nebenzimmer kam eine ältere Frau  “ah, du bist bestimmt Ayaka oder?” ich nickte als antwort. Sie bemerkte das ich immer noch an der Tür hing in der, der alte Mann der vermutlich mein Opa war verschwunden ist.  “Das ist Hatschi, dein Opa keine angst  er sieht nur so grimmig aus.” ich nickte wieder. “Ach ja Ayaka du bist bestimmt müde von der Langen reise. Komm, Ich zeig dir dein Zimmer.” wieder nickte ich. Es ging die Treppe rauf und durch einen langen Flur. “so das ist dein Zimmer ruh dich aus.” sagte sie und wollte gehen als sie mich noch mal ansprach “Ach ja, ich leg dir später den Schlüssel zum haus auf die kommode.”
“ich bekomm einen Schlüssel?” hackte ich nach und sie nickte “warum nicht? Du wohnst hier und auf die Klingel íst kein verlass, die klingelt nur wann sie will.” ich nickte. Und sie ging langsam die Treppe runter.
Ich schaute mir das Zimmer kurz an. Es war Groß hatte aber nur die wichtigsten  Möbel drin dafür aber ein ziemlich großes bett. Von einem bild auf der kommode erkannt ich dass, meine Mutter  hier früher wohnte vermutlich war es ihr Zimmer. Ich ließ mich aufs bett fallen und zu meinem bedauern schlief ich gleich ein, dabei wollte ich mir das Anwesen noch genauer anschauen bevor die schule Morgen beginnt. “es ist ja nur für ein Jahr. . . “ murmelte ich noch . . .

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
So. . .  Das war Kikos Kapitel fürs erste ^^”
Ich hoffe das es euch gefallen hat^^
GLG Kiko
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast