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Herzen zu verschenken (SA)

Kurzbeschreibung
GedichtLiebesgeschichte / P12 / Gen
22.06.2012
01.07.2012
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22.06.2012 742
 
Ich kam gerade nach Hause. Endlich war das mit dem Schulwechsel geklärt und ich konnte bruhigt morgen in meine neue Schule gehen. Dort wäre ich auch nicht mehr so alleine denn meine Brüder Leigh und Lysander. Es ist mies das ich jünger bin als die beiden und sie denken das sie mich beschützen müssen. Ich kann ganz gut auf mich selbst aufpassen.  So saß ich in meim Zimmer und spielte auf meiner Gitarre. Meiner Kiko. Da kam plötzlich Leigh in mein Zimmer.  „Mizu, pass bitte morgen auf dich auf es gibt da nämlich so drei zicken an unserer Schule die …..“, fing er an. „ Mensch Leigh ich bin ja wohl alt genug um auf mich selber aufzupassen.“, unterbrach ich ihn. „Ich wollte dich ja nur warnen.“, meinte er.  Ich verdrehte die augen : „ Das willst du immer Leigh, aber wie oft hab ich schon gesagt ich brauch niemanden der mich beschützt.“ Dies ging bis Abends so und er wollte mir einfach nicht glauben. Das nervt langsam wirklich.
„ So hör mir mal zu Mister ich will meine kleine Schwester beschützen, ich bin darauf nicht angewiesen. Verstanden. Es nervt das immer alle denken, dass man mich beschützen muss.“, schrie ich ihn. Da hörte ich auch schon ein Bellen. Mein süßer Husky Kira meldete sich nun zu wort und schon war Leigh verschwunden. Wie ich meinen süßen Husky liebe. Da schaute ich das erste mal seit langen mal wieder auf die uhr und sah das es schon längst zeit war mit Kira Gassi zu gehen also machte ich mich schnell fertig, hohlte die Leine und befestigte sie an ihrem Halsband. Schon ging es los. Draußen war es schon längst dunkel und nur ein paar Straßenlaternen gaben etwas Licht. Der Mond war von einer Wolke verdeckt und es war wirklich kalt. Als wir um die nächste Ecke bogen sah ich auf der anderen Seite einen Jungen mit einem Hund, Kira bellte einmal und wollte hinlaufen aber ich konnte sie gerade noch so zurückhalten und ging weiter. Aus dem Augenwinkel sah ich noch das er mir kurze Zeit nachblickte. Eine Stunde später war ich mit einer kaputten Kira wieder zu Hause an.  Meine Mutter saß im Wohnzimmer und war natürlich gleich aufgesprungen als sie die Tür hörte. „Ich hab dir gesagt das du abends nicht merh so lange draußen bleiben sollst!“,brüllte sie mich an. „Sagt mal wieso müsst ihr mir eigentlich immer alle Vorschriften machen ich kann auf mich selber aufpassen checkt es endlich.“, gab ich zurück. Watsch und schon hatte ich eine gedonnert gekrigt. Es kotzt mich langsam echt nur noch an. „Hör mal zu liebes Fräulein, es reicht langsam. Ich kann deine aufsätzige Art langsam nicht mehr ab. Sei gefälligst mal gehorsam und mach nicht immer was du willst!“, schrie sie weiter. Ich blieb ganz ruhig und antwortete nur: „ Wie schonmal gesagt ich kann auf mich selbst aufpassen und es ist mein leben also mach ich was ich will.“ Dann ging ich einfach auf mein Zimmer und spielte noch einwenig auf meiner gitarre und sang dazu einwenig. So merkte ich auch nicht wie Lysander in mein Zimmer kam und sich neben mich setzte. „Mensch Mizu du musst dich auch immer mit Leigh und Mam anlegen oder?.“,fragte er mich als ich fertig war mit üben. Ich nickte nur. „Wenn sie nicht verstehen können das sie mir keine Vorschriften zu machen haben denn immerhin ist es ja mein leben und nich deren leben.“,sagte ich dann und legte meinen Kopf auf seine Schulter. „Irgendwann wirst du verstehen warum sie das machen Schwesterchen aber erstmal würd ich dich gern fragen ob du bereit für den morgiegen Tag bis?“,lächelte mir mein Bruder zu. Ich nickte stumm und er ging wieder raus. Da mein Bruder Lysander, der im übrigen auch mein Lieblingsbruder ist, am Wochenende ein Konzert gab und er mich gefragt hatte ob ich ihn unterstütze übte ich auch in jeder freien Minute die ich finden konnte. Denn wenn mein Bruder mich um ein Duett bittet würde ich nie im Leben nein sagen und außerdem spiel ich ja auch gern als Gitarristen bei ihm mit, das tat ich schon immer gerne. Nach noch einer Stunde üben legte ich mich dann müde in mein Bett und Kira sprang bei mir aufs Bett. Das war ihre Angewohnheit seit dem sie ein Welpe war und die konnte sie sich nicht abgewöhnen. Zwar war sie schon schwer aber mir machte das nichts aus. Nach einer weile schlief ich dann auch ein.
 
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