Gantz/X Erster Einsatz

GeschichteHorror, Sci-Fi / P18
22.06.2012
09.07.2012
5
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„Und lernt zuhause den Stoff den wir heute durchgenommen haben“ sprach der Dozent. „ja“ antworteten alle Studenten brav. Der Junge Jura Student Daiki Noguchi packte seine Sachen zusammen und holte die Sachen für die nächste Stunde raus. Morgen würden sie einen test schreiben er musste zuhause heute also noch mal richtig büffeln. Er hoffte das sie die nächste und letzte Stunde für heute etwas ruhiger angingen. Nun ging er aber erstmal in die Pause. Er kaufte sich selten etwas zu essen im Gegensatz zu vielen andere die jeden Tag zur Kantine liefen oder zum Imbiss stand.

Daiki war mit seiner Lunchbox aber zufrieden die er aus seiner Tasche holte. Er verließ den Raum und ging nach draußen auf den Hof. Dann ging er zu seiner Lieblingsbank diese stand auf einer kleinen Erhöhung und unter einem Baum. So war es immer schön Schattig und wenn es regnete war man ein wenig geschützt. Natürlich trug Daiki bei Regenwetter auch immer seine Regenjacke. „Hey Weichei-kun“ ertönte eine Stimme und eine Gruppe ging lachend an Daiki vorbei. Was hatten sie nur gegen ihn.

Daiki ließ sich seinen Appetit jedoch nicht verderben und fischte sich beherzt ein Stück Hühnchen aus seiner Lunchbox. Was sollte man sich auch aufregen es würde ja eh nichts ändern. Ja leider verkam die Gesellschaft mehr und mehr. Daiki hatte mit dem Computer Kurs aufgehört nachdem man ihn zusammen geschlagen hat da er der beste im Kurs war was daran lag das er als einziger was dafür in seiner Freizeit tat. Um diesem Problem aus dem weg zu gehen hatte sich Daiki abgemeldet und somit war auch wieder ruhe.

Das Mobbing Opfer war Daiki jedoch nicht. Er war mehr der Typ den man ignorierte. Nur wenn er halt wo besser war wurde das anerkannt oder eben nicht.
//Oh der Unterricht geht ja gleich los// merkte Daiki als es läutete. Damit stand er aus und ging zurück zum Klassenraum. Seine Lunchbox verstaute er wieder in seiner Tasche.
Zum Glück war die letzte Stunde leicht und es gab nichts Weiteres zu lernen bis auf den Test.
Ein weiter Student den Daiki kurz gesehen hatte las den Unterricht lieber ein Buch als ordentlich mit zu machen. Es trug den Titel Tenmei. Soweit Daiki wusste war es ein Fantasy Roman.

Aber der Student war ja selbst Schuld wenn er nichts lernte. Daiki dagegen hatte sich heute 15mal zu Wort gemeldet. Di Geschichte mochte zwar Super sein aber dazu gab es doch die Freizeit. Die hieß ja auch Freizeit da man da ja Frei hatte. Daiki konnte gut zwischen Freizeit und Arbeit unterscheiden. Auch Daiki lag in seiner Freizeit mal gerne faul rum. Las einen Manga oder spielte ein Videospiel. Auch traf sich Daiki mal mit Freunden. Heute würde Daiki aber lernen und früh ins Bett gehen.

Aber zuhause würde er erstmal eine Dusche nehmen heute war es besonders warm im Raum gewesen und er hatte viel geschwitzt. Vorher bog er aber noch von seinem eigentlichen weg ab und ging zu einem Schreibwaren Geschäft. Er musste sich noch einen neuen Stift kaufen und einen neuen Block. Und da Daiki heute nicht kochen wollte und wusste das seine Eltern nicht da waren holte er sich schnell etwas zu essen.

Als er gerade den Imbiss betrat kam ihm ein unfreundlich aussehendes Mädchen entgegen. Diese rempelte Daiki an. „Pass doch auf Idiot“ sprach sie ärgerlich und würdigte Daiki keines Blickes. Das sie ihn angerempelt hatte und sich entschuldigen müsste merkte sie oder interessierte sie gar nicht. //Was hat sie nur// dachte Daiki und schaute auf die Speisekarte was er sich holen sollte. Nachdem er sich nun entschieden hatte machte er sich sofort auf dem Weg nachhause.

„Hey Daiki-kun“ wurde er plötzlich gerufen. Es waren zwei seiner Freunde. „Willst du nicht mit ins Game Center kommen die sollen da ein tolles neues Spiel haben“ sagte einer der zwei. „Nein tut mir Lied ich muss lernen“ sagte Daiki und verabschiedete sich von seinen Freunden.
Zuhause angekommen aß er erstmal und lernte dabei schon. Danach würde er Duschen und weiter lernen.  Er beschloss heute um 9 Uhr ins bett zu gehen damit er auch wirklich ausgeschlafen war für die morgige Prüfung. Diese schien nämlich recht schwer zu werden.

Die Verpackung warf Daiki in den Müll und stand nun auf um sich Duschen zu gehen. Im bad zog er sich aus und legte Handtücher bereit. Daiki war ziemlich normal gebaut. Wie gesagt Daiki war normal er fiel weder positiv noch negativ auf wenn er sich wie immer verhielt. Daiki war weder dick noch zu dünn. Seine Schwarzen haare standen nach oben dieser Look gefiel ihm am besten.  Und trotzdem kam Daiki bei den Mädchen nicht wirklich an. Nun gut Daiki hatte auch keine Probleme mit den meisten. Es war ein normaler Umgang wie mit andere Leuten auch.

Obwohl das Mädchen von vorhin war sehr hübsch gewesen das musste er zu geben. Aber ihr Charakter war ja wohl unter aller Sau. Damit stieg Daiki in die Dusche und lies das Wasser auf sich nieder prasseln. „Ahh das tut gut“ sprach er und summte vor sich hin. Nach 10 Minuten war er fertig und stieg nun aus der Dusche doch dann. „Wahh ahhh Hilfe“ rief er beim aussteigen und rutschte auf dem Boden aus und knallte mit dem Genick auf den Wannenrand auf. Es knackte Daiki röchelte und kurz darauf war er Tod. //Das kann doch nicht wahr sein// waren seine letzten Gedanken.

2

//Wo bin ich// fragte sich Daiki der merkte das Licht auf ihn schien. Langsam öffnete er die Augen. //Ein Raum// waren seine nächsten Gedanken. Der Junge Student ließ seinen Blick schweifen und sah dass er sich in einem hell erleuchteten Raum befand. Draußen war es schon Dunkel. Im Raum standen dazu noch etliche andere Leute und eine große Schwarze Kugel.
„Wo bin ich hier“ fragte er dann in den Raum. Ein Mann Mittleren Alters sprach „Das wüsste ich auch gerne“. Daiki ließ seinen Blick im Raum schweifen und musterte die Personen.

An der Wand kurz vor der Schwarzen Kugel standen 3 Männer in Schwarzen Latex Anzügen. Ein ziemlich dicker, ein sehr dünner und ein normal gebauter Mann mit langen Schwarzen Haaren. Der war sicherlich der Schwarm vieler Mädchen. Auf der anderen Seite in der ecke des Raumes stand ein Pärchen ebenfalls in Schwarzen Latex Anzügen. //Bin ich in so nem seltsamen Club gelandet// fragte sich Daiki und schaute weiter. Etwas weiter weg von Daiki stand der Mann Mittleren alters. Dann stand an der Wand noch ein Junge angelehnt der eine Brille trug und kurze Schwarze Haare hatte. Sein Gesichtsausdruck wirkte desinteressiert. Und auch er schien einen dieser Latex Anzüge zu tragen. Da man dies an seinen Händen und etwas am Hals sah.  Der Junge selbst trug einen Pullover und eine einfache Jeans.

Dann waren da noch ein Mädchen was in die Mittelstuffe ging und ein weiter Junger Mann der aussah wie ein Referendar. Und dann musste Daiki zweimal hinschauen. Ebenfalls etwas weiter weg von ihm stand das Mädchen was ihn vorher angerempelt hatte. Auch sie trug einen Latex Anzug wie man wie auch bei dem Jungen Mann an den Händen und dem hals erkannte. Sie trug eine kurzes Top drüber und darüber eine Jacke. Dazu hatte sie einen Mittellangen Rock an. „Kann uns nicht mal jemand aufklären“ fragte der Referenda in die Runde. „Beobachtet einfach die Kugel“ sprach der Junge Brillenträger. „Kann ich wieder nachhause ich muss noch lernen“ fragte Daiki.

„keine Chance du kommst hier nicht raus“ sagte die Mittelschülerin. „Die Tür und die Fenster lassen sich nicht öffnen“  fügte sie hinzu. „Dann stellen wir uns doch einfach alle mal vor“ meinte der Mann Mittleren alters. „ich bin Takeru Minami“ sprach er. „ich bin Daiki Noguchi“ sprach der Student im ersten Jahr. „Shuya Eikichi“ sprach der Brillenträger gelangweilt. „Wenn es den sein muss Yumiko Watanabe“ antwortete das Mädchen genervt was Daiki vorhin angerempelt hatte. „Geht euch nen Scheißdreck an“ sprach der Mann mit den Langen Schwarzen haaren. „Das ist Masao“ sagte Shuya „wie die zwei andere Gehirnakrobaten heißen keine Ahnung“ fügte er hinzu. „Wir sind die Nakamuras“ sprach das Junge Pärchen. „Mika Mudo“ sagte die Mittelschülerin „Und nun ich“ sprach der Referenda „mein Name ist Kenji Matsumoto und ich habe auch gleich eine Frage müssten wir nicht eigentlich Tod sein“ und als er das sagte ertönte ein Lied.

3

"Atarashii asa ga kita
kibou no asa ga
yorokobi ni mune wo hiroge
aosora aoge
Rajio no koe ni
sugoyaka na mune wo
kono kaoru kaze ni kirakeyo
sore: ichi, ni , san!"


"Ein neuer Morgen ist angebrochen,
Ein Morgen voller Hoffnungen.
Die Freude im Herzen wird durch die Sonne erhellt.
Sieh hinauf in den blauen Himmel.
Durch die Stimme des Radios
wird das gesunde Herz erfreut.
Wir füllen die Lungen mit diesem frischen Wind.
Eins! Zwei! Drei! Auf geht's...!"

„Wo.. Woher kommt das“ fragte Kenji erschrocken. „Diese Kugel scheint Musik zu spielen“ meinte Mika leicht Panisch. „Das ist A New Morning has come“ sagte Frau Nakamura die wie ihr Mann nicht überrascht war. „Stimmt das läuft morgens im Radio“ meinte Takeru. “Endlich geht es los“ sprach Masao erfreut „Schaut mal da steht etwas Neues“ sagte Kenji.

Euer Leben ist nun vorbei ihr Bastarde was mit eurem neuen leben passiert entscheide ich

Daiki schaute verwundert zur Kugel er verstand das alles nicht mehr. Er hätte Tod sein müssen aber er atmete dann schrieb die Kugel so nen seltsamen Satz. Und diese Ominösen Latex Anzüge hatten sicher was zu bedeuten. Auch einige der anderen wie Kenji oder Mika schauten erschrocken oder du fragend zur Kugel. „Also leben wir nun oder sind wir Tod“ fragte Takeru. „Wir wurden wieder belebt“ antwortete Herr Nakamura. „Also heißt es wir waren Tod?“ fragte Kenji. „Wir wurden in dem Moment unseres Todes von Gantz wieder belebt“ sprach Shuya nun rein. „Und Gantz ist das hier?“ fragte Takeru und zeigte auf die Schwarze Kugel. „ja das ist Gantz“ antwortete Frau Nakamura.

„Wer ihn so genannt hat keine Ahnung der hießt wohl schon immer so“ fügte ihr Mann dazu. Dieses Pärchen waren die einzigen die freundlich waren von den Latex Anzug Trägern. „Nun leg schon los“ murmelte Yumiko genervt und schaute ebenfalls genervt zu Gantz.

Geht los und tötet diese Person

Name: Mr. Music Box
Herkunft: Ononono
Mag: Musik, laute Musik, alle Musik Richtungen
Mag nicht: Musik Banausen
Phrase: Spür den Beat

Das Bild stellte einen Mann da der als Kopf einen Lautsprecher trug.

Dann fuhren aus Gantz 3 Fächer raus. Eines hinten und eines links und eines rechts. Im hinteren Fach lagen Koffer und in den Seiten Fächern hingen Waffen. //tö.. töten// ging Daiki durch den Kopf und die andere wussten es auch. „Wir können doch niemanden töten“ sagte Kenji. „Na dann geht ihr halt drauf“ sagte Yumiko genervt und nahm sich ihre Waffen. „In den Koffern befinden sich diese Anzüge“ meinte Herr Nakamura und deutete auf seinen Anzug.

„Das stimmt wirklich“ sagte Takeru. „Dazu stehen auf den Koffern unsere Namen“ fügte er erschrocken hinzu und warf Mika und Daiki ihren Koffer zu. Kenji holte seinen selber. „Also so was ziehe ich nicht an“ sagte Mika die sich regelrecht davor ekelte den Anzug auch nur anzufassen. „Zieht ihn an wenn ihr eine Überlebens Chance haben wollt“ sprach Yumiko. So viele Leute hatten den Anzug an. //na gut// dachte Daiki und ging sich umziehen. Irgendetwas musste ja daran wahr sein.

//Der Anzug passt wie angegoßen// dachte er als er sich umzog in Eingangsflur. Auch der Mann Mittleren Alters zog sich nach Daiki um. „Wenn ihr euch schon weigert den Anzug anzuziehen dann nehmt eine Waffe mit“ sprach Frau Nakamura. „na gut aber ich bin gegen Gewalt“ sagte der Referenda. //Soll ich auch eine mitnehmen// dachte Daiki nach und entschied sich dann dazu eine der kleinen Pistolen mit zu nehmen. Der Referenda nahm gleich ein Gewehr mit war er nicht gegen Gewalt?

„Hilfe was passiert den jetzt“ rief Mika und verschwand stück für Stück. „Na endlich“ sprach der Dicke Mann neben Masao. Es war das erste Mal das einer der zwei Männer die neben Masao standen was sagten. „Wird auch Zeit“ murmelte Yumiko wütend und verschwand auch. Jeder verschwand kurz darauf bis nur noch Daiki da war. „Äh hallo?“ fragte e rund verschwand dann auch.

Gantz Zeitzähler: 01:30:00

4

„Eine Seitenstraße“ sprach Takeru. „Scheinbar ein Wohngebiet“ sagte Kenji. „Hier wohnt ne Freundin von mir“ sagte Mika „wenn ich schon hier bin gehe ich sie besuchen“ meinte diese. „Warte“ sagte Herr Nakamura. „Warum wir sind doch nun draußen und können gehen“  fragte Takeru. „Wir werde die Aliens suchen müssen“ sagte Frau Nakamura und Herr Nakamura fügte hinzu „Wir dürfen dieses gebiet nicht verlassen sobald ihr Musik in eurem Kopf hört rennt zurück“
„Die Aliens sind in einem bestimmten gebiet und wir sind auch da und dieses dürfen wir nicht verlassen“ kombinierte Takeru. „Richtig“ sagte Herr Nakamura. Masao und die andere zwei waren verschwunden viel Daiki auf hörte dann aber weiter zu. „Also ich geh dann auch mal los“ sagte Shuya. „Sonst läuft die zeit noch ab“ sprach er und lief los. „Shuya hat recht wir sollten uns auch los uns fehlen nicht mehr viele Punkte und wir sind frei“ sagte herr nakamura zu seiner Frau die nur nickte. Das Paar lief auch los.

„Lässt man uns jetzt im Regen stehen“ fragte Kenji fassungslos. „Scheinbar ja“ sagte Miku. „ich gehe trotzdem zu meiner Freundin vielleicht wohnt sie ja in dem  Gebiet was uns vorgeben ist“ mit diesen Worten ging sie weg. „Du bist ja noch da“ sagte Daiki und schaute zu Yumiko die sich umschaute. „Stimmt“ sagte Takeru und drehte sich mit Kenji zu dem Mädchen um. „Was glotzt ihr so?“ fragte sie. Es war eine kurze zeit ruhig. „Folgt doch den andere wenn ihr alleine nicht zu recht kommt“ sprach sie und schaute die  Böse an und ging. Keiner traute sich so recht ihr zu folgen. Was hatte dieses Mädchen nur.

„Ich gehe etwas spazieren“ meinte Takeru nun. „Ja tun sie das“ sagte Kenji. „ich bleibe hier und warte bis irgendetwas passiert“ fügte der Junge Referenda hinzu. „ich werde nach den andere Suchen“ sagte Daiki. „Kommen sie mit“ fragte er Herr Takeru. „nein ich bleibe ganz hier in der nähe“ meinte dieser. „Na gut“ meinte Daiki und lief in die Richtung in die, die Nakamuras gegangen waren.


5

Der Brillenträger mit dem Namen Shuya schlich durch einige kleine Seitenstraßen mit gehobener Waffe. Er war jederzeit Kampfbereit. Dann hörte der Brillenträger leise Rockmusik auf sich zu kommen. //Da kommt was// dachte er und ging langsam weiter. Und tatsächlich ihm kam eines der Aliens entgegen. „Spür den Beat“ sprach das Alien und plötzlich schoss eine art Schallwelle die ein Loch in die mauer der Seitenstraße sprengte.

Shuya warf sich zu Boden und rollte sich weg um den Trümmern zu entgehen. Dann sprang er auf und schoss. Doch er verfehlte und traf ebenfalls ein teil der Wand. „Scheiße“ murmelte er und wurde zurück geschleudert. „Spür den Beat“ sprach Mr Music Box und hatte Shuya mit einer Schallwelle die aus dem Musik Box Kopf kam weggeschleudert. Jedoch blieb er unverletzt. Scheinbar lag es an der Musik wie stark die Attacke war. Wenn es ein kräftiges Lied war und sehr laut wurde die Schallwelle noch weiter verstärkt.

Shuya machte eine Rolle vorwärts und sprang dann auf das Alien zu und schoss. Gerade wollte es die laut stärke erhöhen und den brillenträger wieder zurück schleudern konnte nun Shuyas Schuss aber nicht ausweichen und bevor er die Attacke los lassen konnte zerplatzte der Kopf des Aliens. Shuya setzte seinen weg fort immerhin waren es sicherlich mehr als ein Alien. Shuya kam nun an einer kleinen Kreuzung an. Aus jeder Richtung kam ein Alien. Es war furchtbar da beide Aliens völlig Unterschiedliche Musik spielten. Eines spielte Klassische Musik von Mozart und das andere spielte Metal.

Die Aliens kamen immer dichter und die Musik wurde immer lauter.  Shuya sprang zurück da ein teil der Straße rausplatzte. /7Ich muss diese Dinger schnell töten// dachte er.//Als erstes glaubt der Metal Typ dran// entschied er sich und rannte nun in die Richtung wo der Metal Mr Music Box herkam. Shuya schoss gleich mehrmals da ein Schuss wieder daneben ging. Die andere zwei Trafen jedoch und zerfetzten das Alien. Das der Brillenträger das Blut abbekam was auf ihn spritzte interessierte ihn nicht.
Dann rannte er sofort in die andere Richtung. Das Alien schien nun auf HipHop umzustellen Shuya brach beim renne zusammen. Er amtete schwer und je lauter und nerviger die Musik wurde umso schwerer konnte er atmen. Er musste dieses Alien ganz schnell töten. Er rollte sich mit aller kraft in die Richtung des Aliens. Dann stand er blitzschnell auf und verpasste des Alien einen Faustschlag. Dabei veränderte sich sein Anzug etwas und machte ihn stärker.
Er traf das Alien so stark das der Lautsprecher eingeschlagen wurde es auf platzte und mr Musicbox Musikbox Kopf explodierte.

6

Wo war nur dieses Pärchen fragte sich Daiki der eine etwas breitere Seitenstraße entlang lief. Dann jedoch hörte er seltsame Geräusche. Es hörte sich an wie ein Kampf. Erst wusste er nicht ob er in die Richtung laufen sollte und erst wollte er umkehren dann entschied er sich aber doch in die Richtung zu laufen. Immerhin wollte er wissen ob das ganze wirklich stimmte. Und nachhause zum lernen konnte er wohl nicht. Es war auch schon längst nach 21 Uhr.

Daiki kam an einen recht großen Platz an von dem auch mehre Wege abgingen. Dann sah er es aber. Das Pärchen kämpfte gegen 5 nein 6 dieser Musicbox Aliens. Jedoch floss nun aus Frau Nakamuras Anzug eine blaue Flüssigkeit. „Nein“ murmelte sie. Daiki wollte helfen doch er konnte unmöglich schießen. Die Nakamuras hatten kein Problem damit. „Kämpf mit“ würde Daiki gerufen von Herr Nakamura. „Ja aber“ sprach e rund rannte auch auf dne Platz. „hört auf zu Kämpfen“  rief Diki zu den Aliens. „Du sollst schießen“ rief Frau Nakamura.

„ich kann doch nicht schießen“ sagte Daiki erschrocken. Er wusste ja selbst das Reden nichts bringen würde. „Dann lauf“ rief Herr Nakamura und wurde zu Boden geschleudert. Daiki hielt sich etwas die Ohren zu da es immer lauter wurde. Die Aliens stoppten dann ihre Angriffe. „MUSIC TIME“ riefen die Aliens und ein weiteres Alien erschien. Es war groß und Muskulös und hatte einen riesigen Runden Lautsprecher als Kopf. //Wa sist das für ein Vieh// dachte Daiki. „YEAHHH MUSIC TIME“ riefen alle Aliens und ein Ohren betäubender Lärm ertönte. „Lauf“ schrie Herr Nakamura zu Daiki und rannte zu seiner Frau und nahm sie in den Arm.

Die beiden hatten wohl mit ihrem Leben abgeschlossen da beide die Waffen fallen gelassen hatten. „Nein“ rief Daiki und hielt sich die Ohren zu und lief dann doch etwas zurück wurde aber durch den Schall auf den Boden gedrückt. Zum Glück lag er weit wen von den Nakamuras den diese wurden durch den Lärm so zerfetzt das nichts mehr von ihnen übrig geblieben war. Die Aliens hielten ihn wohl auch für Tod und gingen nun weg. Daiki wollte wieder aufstöhnen doch schmerzte sein ganzer Körper zu sehr.

Gantz Zeitzähler: 00:59:23

7

„Nehmt das ihr dreckigen Aliens schrie Masao und schoss mit Freude im herzen auf die Aliens. Auch seine zwei Kameraden metzelten Ordentlich Aliens ab. Die dreier Gruppe war wohl von 8 Aliens umzingelt worden. „Ein wahres Festmahl“ lachte Masao schallend. „Aber wo steckt wohl der Boss nicht dass diese Brillenschlange oder dieses Drecksstück den Boss killt“ sprach der Dicke Mann.
„Oder dieses Ehepaar“ meinte der Dünne. „Oder stell dir vor einer der neuen“ meinte der Dicke lachend wurde dann jedoch weggeschleudert da er von zwei der Aliens erwischt wurde. Masao schoss mit seiner X Rifle die zwei Aliens die zerplatzten und kurz darauf tötete er ein drittes und en viertes. „Könnt ihr überhaupt etwas?“ fragte Masao schallend lachend seine Kameraden. Der Mann mit den langen Schwarzen haaren zog sein Katana und halbierte zwei Aliens waagerecht. Der Dünne traf nun auch ein Alien was zerplatzte. Das letzte der 8 Aliens wurde von Masao senkrecht in zwei geschlagen.

„Weiter geht’s“ rief Masao und rannte los. Mittlerweile war auch der Dicke wieder hochgekommen. Die drei Gantzer liefen weiter die Straße längst. Bis die Gruppe plötzlich stehen blieb da jemand angelaufen kam.

„Helfen sie mir“ ertönte eine Stimme und Takeru kam zu Masaos Gruppe angelaufen. Der Arm des Mannes war gebrochen und er blutete am Kopf. „Bitte helfen sie mir“ rief er. „Da ist so ein großes schwarzes Muskulöses Vieh“ fügte Takeru hinzu. Masao horchte auf. Die Beschreibung passte nicht auf die Aliens. Dann musste das der Boss sein. Masao trat Takeru gegen die Wand und rannte in die Richtung die der Mann gezeigt hatte. „Yeah Boss Time“ rief der dünne Mann.

8

„Hab ich dich“ rief Yumiko und schoss mit der Y Gun und fesselte zwei Aliens die weggebeamt wurden. Dann zog sie ihre X Gun um auch dem letzten Alien was ihr gerade über den weg lief und Kirchenmusik spielte in die Hölle zu schicken. //Das war knapp// dachte die Junge Frau und blickte sich um. Sie hatte es alleine mit 4 schnellen Mr Musicbox Aliens zu tun gehabt.

Aber sie musste ihren Weg fortsetzen. Immer noch etwas in Gedanken vesunken knallte plötzlich etwas vor Yumikos Füße. Sie schreckte auf und schaute sich um und sah vor sich die schwer verletzte und wohl im sterbende Mika. Stelle der Haut warne schon weggefetzt und sie hatte so wie man das sehen konnte wohl keinen heilen Knochen mehr im Leib.

Plötzlich sprangen zwei Aliens angesprungen und schossen auf Yumiko. Mika hielten sie wohl schon für Tod. Einen konnte Yumiko ausweichen und mit einem gezielten Schuss zur Strecke bringen. Vom zweiten Alien wurde sie jedoch getroffen und knallte gegen die Wand. Gerade wollte sie wieder aufspringen als sie erneut gegen die Wand geschlagen wurde. Ein weiteres Alien tauchte auf.

„Oh nein so nicht“ sprach Yumiko wütend und schoss nun mit der Y Gun auf das Alien vor ihr zog aber sofort ihre X Gun und schoss auf den bauch vom zweite Alien was links von ihr stand. Der Bauch des Aliens zerplatzte und das gefesselte Alien schoss erneut eine Attacke. Diesmal war es Japanische Volksmusik. Die Attacke traf jedoch Mika an den Beinen. Die Beine wurden durch den Ton zerfetzt.

Bevor das Alien noch eine Attacke anfeuern konnte beamte Yumiko es weg. Sie hörte nun ein leises wimmern und röcheln was von Mika kam. Yumiko überlegte kurz was sie machen sollte und entschied sich dann kurz zu Mika zu gehen. „Mach dir keine sorgen der Schmerz wird gleich vorbei sein“ sprach Yumiko zu ihr. Mika röchelte noch irgendetwas unverständliches verkrampfte sich auf einmal plötzlich und entspannte sich langsam wieder und rührte sich nicht mehr.
9

Daiki kam langsam wieder zu sich. Er hatte für kurze zeit das Bewusstseins verloren. //Oh Schmerz lass nach// dachte e rund spürte keinen Knochen mehr im Leib. Erst nach ein paar Momenten spürte er dass noch alles an ihm dran war. Und langsam fiel ihm auch wieder ein was alles passiert war. Aber nun gut er musste irgendwie wieder hochkommen. Denn wenn noch Aliens in der nähe waren war hier rumliegen sein sichrer Tod.

Daiki versuchte langsam aufzustehen. //Tut das weh// dachte er. Er hatte noch nie solche Schmerzen gehabt. Jedoch sank Daiki wieder auf die Knie. Er konnte wohl froh sein das er lebte. Ob wohl Knochen gebrochen waren ging ihm ein weiter Gedanke durch den Kopf. Beim vierten versuch aufzustehen klappte es.

Daiki wankte jedoch stark und ihm war leicht schwindlich. Daiki versuchte sich etwas zu bewegen. Es klappte. Jeder Schritt tat zwar weh aber nicht so das er nicht langsam vor ran kam. „Du lebst noch“ erklang eine Stimme und vor dem Student stand Yumiko. „Du klingst nicht sehr erfreut darüber da sich noch lebe“ stellte Daiki fest. „Mir ist es egal ob jemand stirbt“ sagte sie.

„Na ja den gefallen zu sterben tu ich dir sicher nicht“ sagte Daiki. „mach was du willst“ sprach Yumiko genervt. „Übrigens du hast mich vorhin angerempelt“ sagte Daiki. „Stimmt du warst der Idiot der da rum stand“ sagte Yumiko nun noch genervter. Gerade wollte Daiki etwas sagen als eine Explosion zu hören war. „Da passiert etwas“ murmelte Yumiko und rannte los. „Warte“ rief Daiki und humpelte hinter her.

10

„Stirb du Monster“ rief Masao lachend und schoss auf das Muskulöse Alien mit dem großen Lautsprecher als Kopf. Doch dieses wich aus. Und spielte nun Rammstein worauf hin dem Dünnen Mann die Gliedmaßen abgerissen wurden und er keuchend auf den Boden knallte.
Der Dicke Mann schoss mit zwei X Rifles auf den Boss doch dieser neutralisierte den Schuss Afrikanischer Volksmusik.

„Das ist der Boss“ murmelte Yumiko vor sich hin die sich versteckt hatte. Daiki war auch noch bei ihr. „Das ist das Vieh von vorhin“ sprach Daiki und zuckte vor Schmerz zusammen. „Halt dein maul“ zischte Yumiko die auf etwas zu warten schien. Daiki schwieg erstmal. Das Mädchen fiel ihm wirklich unangenehm auf.

Das Alien täuschte nun eine Attacke Masao vor schoss diese dann jedoch auf den Dicken Mann. Diesem wurde der Anzug vom Leib gerissen und seine Gliedmaßen zerfetzt. Ebenso spritzte Blut aus seinen Ohren und seinen Augen. „Ihr nichtsnutzigen Idioten“ schrie Masao und er zog sein Katana und griff das Alien an. Doch dieses zertrümmerte dass Katana mit einem kräftigen Rap. Daraufhin floss aus masaos Anzug auch noch die Blaue Flüssigkeit. „Verdammt“ schrie er und wich der nächsten Attacke des Aliens aus. Diese sprengte ein Stück de Bodens raus.

Das musste ein Alptraum sein. Das konnte doch gar nicht echt sein dachte Daiki. So was gab es nicht vielleicht war er gestürzt im bad und nur bewusstlos. Sicherlich würde er gleich wieder aufwachen entweder im Krankenhaus oder im Bad. „Mist so wird das nichts“ sagte Yumiko. „Was hast du vor“ fragte Daiki nach.
„ich dachte ja dass die das Alien schwächen und ich es dann töten kann“ murmelte Yumiko. „Was antworte ich so ner Nervensäge wie dir eigentlich“ sprach sie wütend. „ich sagte doch vorhin schon Maul“ fügte sie hinzu und schaute dann genau zum Kampfplatz wie Daiki nur nicht so überrascht.

Dem Alien platzte der Arm ab es schleuderte zwar noch eine Musikalische Schallwelle in die Richtung aus der, der Schuss kam doch traf sie nicht. Plötzlich tauchte der Mann mit der Brille auf. Shuya hieß er das fiel Daiki wieder ein. Mit einem weiteren gekonnten Schuss traf Shuya die Seite des Aliens wo nun etwas rausplatzte. Shuya schoss jedoch sofort weiter rund diesmal mehrmals auf den Kopf. Denn das Alien wollte gerade eine weitere Attacke los lassen. Dann platzte jedoch erst ein teil des Kopfes und dann der andere teil.

Das Alien fiel Tod zu Boden. „Das war wohl diesmal nichts mit Punkten“ sprach Shuya kalt zu Masao der sich ärgerte. „ich glaube das waren alle Aliens“ meinte er dann. „Was passiert nun“ fragte Daiki bekam von Yumiko aber nur einen wütenden Blick zugeworfen. //Bin ja schon ruhig olle Zicke// dachte er bei sich und sah wie sich der schwer verletzte Dicke Mann auflöste. Genau wie Shuya kurz darauf.

11

Auch Daiki merkte sich wie er sich auflöste nachdem Masao und der Dünne Mann verschwunden waren. Er sah dass er sich wie die andere wieder in dem Raum befand von vorhin. Auch Yumiko wurde von der Kugel die Gantz hieß reingebeamt. Und auch Takeru kam in den Raum zurück. „ich lebe“ stellte er überrascht fest.

„Gantz leg mit den Punkten los“ sagte Masao. //Punkte// fragte sich Daiki nun traute sich aber nicht zu fragen. „Was meint er mit Punkten“ fragte Takeru. „Fresse“ fauchte Yumiko Takeru an. Und da sah man es schon selbst auf der Kugel wurde etwas neues eingeblendet.

Nun gut präsentieren wir den Punktestand.

Brillenschlange
12 Punkte hat 41 noch 59
Rück deine Brille zu recht.

Yumi
5 Punkte hat 35 noch 65
heute ganz besonders reizend

Weichei-kun
0 Punkte hat 0 noch 100
Geh sterben
/7Das bin wohl ich// dachte Daiki. Dies erkannte er nicht nur an Weichei-kun sondern auch an der Karikatur die bei jedem erschien.

Masa
8 Punkte hat 49 noch 51
Na Ärgerlich?



Fettsack
3 Punkte hat 38 noch 62
Das Fett muss weg

Take
0 Punkte hat 0 noch 100
Kannst Weichei-kun die hand reichen.

Damit wurde der Bildschirm der Kugel wieder Schwarz. „Wenn ihr weiter Leben wollt dann erzählt niemandem von dem was heute passiert ist“ sagte Shuya. „Gantz wird uns in unregelmäßigen abständen wieder holen. Bis dahin können wir zurück in unser altes leben“ mit diesen Worten verließ Shuya den Raum.

12

//Mist schon nach 23 Uhr// dachte Daiki der auf dem Weg nachhause war. Den Anzug musste er anbehalten. Er konnte ja schlecht in Schlapper Klamotten ohne Schuhe nachhause gehen. Müde kam er zuhause an. Den Anzug würde er wohl im laufe der Woche zurück in den Raum bringen. Was sollte er zuhause mit diesem hässlichen teil. Daiki zog sich nur schnell um stellte sich den Wecker und legte sich dann hin.

Am nächsten Morgen wurde Daiki durch den Wecker aus dem Schlaf gerissen. Er stand gähnend auf und streckte sich erstmal. Langsam machte er sich auf den Weg ins Bad. Gestern war kein Traum gewesen das erkannte er als er den Anzug über dem Stuhl hängen sah. Er ging schnell unter die Dusche und passte diesmal auf. Dann trocknete er sich ab und zog sich um.  Schnell noch in die Küche und was essen. Daiki begnügte sich mit ein paar Cornflakes.

Daiki kam pünktlich an der Uni an und setzte sich auf seinen Platz. Die Arbeit würden sie gleich in der ersten Stunde schreiben. 3 Mitschüler machten wohl heute krank viel Daiki auf. Es klingelte und der Dozent verteilte die Arbeitsblätter. Daiki hoffte das es leicht war und er viele Punkte bekommen würde. Punkte ihm viel diese Punktevergabe von Gestern Nacht ein. Was passierte nur wenn man diese 100 Punkte voll hatte. //Nein Daiki reiß dich zusammen// ermahnte er sich selbst und versuchte sich auf die Arbeit zu Konzentrieren.

Daiki gab dann mit als letztes ab. Er wusste nicht ob es gut gelaufen war oder nicht. Sein Gefühl sagte ihm weder das eine noch das andere. Die Vorlesung heute Nachmittag würde er aber ausfallen lassen dafür war er eindeutig zu Müde.

13

„Stimmt e das du jetzt alleine wohnst“ fragte ein Mädchen Yumiko. „Ähh ja“ sprach sie. „Kann ich dich mal besuchen kommen“ fragte das Mädchen nach. „Wenn du willst“ meinte Yumiko. „Es ist aber alles recht leer wir werden uns langweilen“ meinte sie. „ich will aber mal sehen wie es ist so alleine zu leben schließlich ist es ungewöhnlich für Oberschüler“ sprach das Mädchen. „ja kannst um 16 Uhr vorbeikommen“ sagte Yumiko.
„Ok dann bis 16 Uhr“ meinte das Mädchen lächelnd und setzte sich wieder auf ihren Platz. //Irgendwie habe ich das Gefühl heute Nacht wird es wieder los gehen// dachte Yumiko und die nächste Unterrichtsstunde fing an.

Shuya kaufte gerade ein und hörte ein Gespräch zu. „hast du schon gehört dieser irre Mörder soll Tod sein“ sprach eine Frau zur anderen. Stimmt das habe ich auch gehört. Jetzt kann man wenigstens wieder Abends rausgehen ohne Angst zu haben“ meinte die andere. „Ja aber seine Leiche soll angeblich verschwunden sein“ meinte nun die andere Frau.

Shuya hatte genug gehört er setzte seinen Einkauf schnell fort. //Gantz du wirst uns bald wieder rufen diesmal gönnst du uns wohl nicht mal ne längere zeit ne Pause// dachte Shuya und hatte alles besorgt was er brauchte.

Takeru hatte die Erlebnisse ganz gut verarbeitet. Er wusste zwar das es kein Film war aber glauben das es echt war konnte er nicht. //Mal schauen was in der Abendzeitung steht// fragte sich Takeru und holte diese aus seinem Rucksack raus. Er befand sich gerade in der U bahn von der Arbeit auf den Weg nachhause. Takeru angestellter in einer Bank. Gleich auf der Titel Seite stand groß geschrieben großer Autounfall mit vielen Toten. Vor 2 Tagen stand in der Zeitung dass ein Wohnviertel in Shinjuku beschädigt worden war.

„Zu“ murmelte Daiki. 3 Tage waren seid der Schreckensnacht vergangen und Daiki wollte heute den Anzug zurück in den Raum tun. Doch die Tür des Apartments war verschlossen. Auch konnte man nicht durch Fenster schauen. //Sehr Uminös// dachte Daiki. Er musste den Anzug wohl oder übel wieder mitnehmen.

Daiki kam wieder zuhause an. Morgen würde er die Arbeit rauskriegen. Er hoffte dass es obwohl er nicht viel gelernt hatte eine gute Note gab. Zum Glück war die nächste Arbeit erst nächsten Monat. Somit konnte er nun auch etwas seine Freizeit genießen und nächste Woche waren Ferien. Aber nun erstmal was essen. Da Daiki kein guter Koch war und er erst Übermorgen wieder bei seinen Eltern war die ihm was zum aufwärmen mitgaben musste er oft Fertiggerichte essen.

Diese schmeckten ihm aber auch ganz gut. Und so machte er sich über seine Nudel Suppe rüber. Irgendwie beschlich Daiki beim Abendessen aber ein schlechtes Gefühl. Er schaute immer wieder in sei Zimmer rein wo der Anzug auf dem Stuhl lag. Nachdem Daiki aufgegessen hatte entschied er sich den Anzug neben sich zu legen als er den Fernseher anschaltete. Oh es lief gerade eine Comedy Sendung entdeckte Daiki.

„Ok war schön heute“ sagte das Mädchen lächelnd und verabschiedete sich von Yumiko. „ja komm doch mal wieder vorbei“ meinte sie lächelnd. „Gerne“ sprach das Mädchen und winkte noch mal bevor sie ging. Gerade als Yumiko die Tür geschlossen hatte spürte sie es, es ging wieder los.


14

„Hahahahahahaha“ schallend lachend wurde Daiki in den Raum gebeamt. Den Anzug hatte er zum Glück in der hand. Erst als er nach hinten viel da hinter im keine Wand war merkte er das er nicht mehr zuhause war. Shuya als auch Masao schauten Daiki an. Auch einige neue entdeckte Daiki der nun aufstand und sah das Yumiko in den Raum geholt wurde. Auch Fettsack und Gerippe kamen in den Raum. „Schon wieder“ sprach Takeru der nun auch erschien.  Daiki schaute sich um wer alles neu da war. Ein Mann stand ruhig im Raum rum das war irgendwie schon unheimlich. Ok Shuya stand auch nur stumm da doch bei diesem Mann war es anders.

„Na toll da habe ich nen Führerschein gemacht und schon fährt mir jemand rein“ sprach eine Frau. Sie musste beim Verkehrsunfall umgekommen sein. Ebenfalls befand sich eine Familie im Raum Mutter, Vater, Sohn und Tochter. Daiki entdeckte auch noch eine Ärztin.
Und dann spielte die Kugel ihr Lied.

Kapitel 1 Ende
Das Nächste Mal Kapitel 2: Die Schlacht in Akihabara
                                                                         Ein Daiki lernt schießen
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