Ein völlig normaler Tag. Oder etwa nicht?

von Duana
GeschichteMystery, Romanze / P16
Abby Maitland Captain Becker Connor Temple Emily Merchant Jess Parker Matthew "Matt" Anderson
21.06.2012
06.09.2016
11
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Hallo Leute!
Hier ist meine erste Primeval FF! (Also seit bitte ganz lieb *lieb zwinker*)
Ich hoffe sie gefällt euch!
Kommentare würden mich echt freuen!
LG CrimeFan44


Kapitel 1

Es war Donnerstag Nacht, als Jess aufgrund eines lauten, durchdringenden Tons aufwachte. Kurz musste sie sich orientieren, bis sie feststellte, dass diese unglaublichen Laute aus ihrem Handy drangen. 'Verdammt, nicht jetzt!', dachte sie sich und griff nach der Lärmquelle. Sie tippte kurz einige Befehle ein, dann hielt sie ihr Handy ans Ohr.

"Matt", sagte sie, als der Teamchef abhob. "Wir haben eine Anomalie."
Verschlafen kam ein leises: "Nicht jetzt. Ich hasse Bereitschaft", dann sagte er: "Ich und Emily sind schon unterwegs. Wir holen auch Abby und Connor. Ruf noch Becker an." Kurz bevor er auflegte, vernahm Jess noch ein leises grunzen von Emily, die nicht aufstehen wollte.

Jess musste darüber schmunzeln, denn sie wusste, wie Emily in der Früh war, wenn sie aufstehen musste. Dann wählte sie entschlossen Beckers Nummer und wartete, bis der nervig Freizeichenton endlich ein Ende fand und dafür eine Stimme sich mit "Becker" meldete.
"Wir haben eine Anomalie. Beeil dich", erklärte Jess dem Captain schnell, bevor sie auflegte, ohne eine Antwort abzuwarten.

Schnell zog sie sich an und verschwand durch die Wohnungstür zu ihrem Auto. Dort angekommen stieg sie ein und fuhr mit Vollgas zum ARC.

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Becker hatte einen anstrengenden Tag hinter sich und war früh schlafen gegangen. Er hoffte inständig auf eine möglichst ruhige Nacht, ohne jeglichen Anomalien.
Es ging langsam auf 23 Uhr zu, als er aufwachte.

Sein Handy, dass er in der Hosentasche hatte, begann ausgesprochen laut zu läuten. Verschlafen griff er nach dem Stuhl, auf dem seine Hose lag. Als er diesen gerade erwischte, kippt er laut polternd um und das Handy fiel aus der Hose. Becker sah entsetzt, wie es langsam unter das Bett rutschte. Ein leiser Fluch kam über seine Lippen und er glitt vorsichtig aus dem Bett. Es dauerte eine ganze Weile, bis er endlich das Handy unter dem Bett hervorgefischt hatte und ran gehen konnte.

"Becker", meldete er sich müde. Eine leicht aufgeregt Jess rief am anderen Ende der Leitung etwas, in Beckers Zustand unverständliches, hinein und legte sofort auf.

Ein kurzer, verwirrter Gesichtsausdruck machte sich auf seinem Gesicht breit, bis er realisierte, was Jess gesagt hatte. "Eine Anomalie", flüsterte er nachdenkend. "Verdammt, eine Anomalie!", rief er dann und schloss seine Augen. Heute war eindeutig ein schlechter Tag.
Schnell verzog er sich in sein Bad und zog sich seine Uniform an. Er wollte nicht ins ARC fahren, bevor er nicht die Anomalie verschlossen hatte. In solchen Situationen zählten oftmals nur Sekunden und Becker wusste noch nicht einmal, wo sie eigentlich genau war. Trotzdem blieb ihm nichts anderes übrig, denn sonst wäre er unbewaffnet, was nicht sehr sinnvoll war.

Nachdem der Sicherheitschef fertig war, sprintete er die vier Stockwerke hinunter, grüßte auf dem Weg noch schnell seine Nachbarin, welche gerade mit ihrem Hund vom Spaziergang zurück kam und rast dann Richtung ARC los. Immer wieder warf er einen Blick auf sein Handy, ob Jess ihm mehr Informationen schickte.
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