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Wege zum Glück

GeschichteAllgemein / P16 Slash
19.06.2012
05.07.2012
2
925
 
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19.06.2012 606
 
Es ist ein normaler Tag in einer Kleinstadt irgendwo auf der Welt.
Wie jeden Tag kommt ein Junge von der Schule heim. aber es soll kein normaler Tag für ihn bleiben.

"Was soll das heißen, du willst ihn nicht mehr haben?"
"Genau das! Ich will ihn nicht mehr bei uns haben."
"Warum denn? er hat doch gar nicht gemacht"
"Du willst wissen warum? ER ist doch derjenige, warum wir uns immer streiten! ER ist doch daran Schuld, dass wir nicht mehr in Frieden zusammenleben können."
Der Blonde hört alles mit an und steht wie versteinert an der leicht geöffneten Wohnzimmertür, die auf dem Weg zu seinem Zimmer liegt.
"Mama und Papa wollen mich nicht mehr haben? Sie wollen mich einfach weggeben?",schoss ihn geschockt durch den Kopf.
„Du kannst ruhig rein kommen und dir den Rest mit anhören, du Bastard von einem Sohn!“, brüllt dessen Vater aus dem Wohnzimmer.
Nur Zögern geht der Junge mit den bernsteinfarbigen Augen zu seinen Eltern.
„W...was soll das heißen , ich bin Schuld daran, dass ihr euch immer streitet?“, Schaut der geschockt 14- Jährige seinem Vater mit Tränen in den Augen an.
„Wenn du nicht wärst, dann wäre es hier viel friedlicher und harmonischer. Meine Frau und ich würden uns nicht immer streiten!“;keift dieser seinen Sohn an.
„Liebling, dass kannst du doch nicht zu seinem Sohn sagen.“; versucht die Frau ihren Mann zu beruhigen.
„Warum nicht? Es ist aber die Wahrheit. Solch ein Kind braucht niemand. Es ist das Beste wenn ER verschwindet und das SOFORT!“ ; mit diesen ernstgemeinten Worten schaut der Vater des Bernsteinfarbigäugigen ihn an.
Ohne ein Wort aber mit Tränen , die der Wassermasse des Meeres gleichkommen, in den Augen rennt der Blonde aus dem Haus.
Er rennt so schnell ihn seine Beine nur tragen können ,bis er nach eine Weile an einem Haus steht bleibt. Er weiß nicht warum er gerade hier her gerannt ist , was er hier soll. Aber irgendetwas sagt ihn, das hier jemand wohnt der ihn nicht als Bastard oder gleichen bezeichnen würde.
Ohne zu zögern, klopft Hotsuma an die  für ihn so fremde Tür.
Wie erwartet bleibt sie dem Jungen verschlossen.
Er dreht sich gerade um, um wieder das Grundstück zu verlassen, als die Tür sich dennoch öffnet.
„Ja, bitte?“
Der Blonde wendet sich mit verweinten Augen nun wieder der Tür zu .
„Tut mir leid, ich muss mich wohl geirrt haben!“,entschuldigt sich Hotsuma mit gesenkten Kopf bei seinem Gegenüber.
„ Du sieht ja gar nicht gut aus . Komm doch erst mal rein!“  
„I..ich …!“
„Ich kann dich doch so nicht hier draußen lassen!“; sagt die fürsorgliche Stimme zu ihm. „A..aber...“
„Nichts aber.“
Die junge Frau nimmt den Weinenden ohne zu zögern bei sich auf. Im Haus bittet sie ihn ihr zu erzählen was passiert ist. Nur widerwillig erzählt  der Blonde der Frau was passiert ist.
„Dann stand ich vor Ihrem Haus!“
„Mom, ich bin wieder zu Hause!“ , ruft plötzlich eine Jungenstimme der Braunhaarigen aus dem Flur zu.
„ Willkommen Zuhause, mein Schatz!“, erwidert sie mit sanfter Stimme.
Traurig schaut Hotsuma auf den Parkettboden. Wie sehr hat er sich immer danach  gesehnt, solche herzlichen Worte von seinen Eltern zu hören zu bekommen.  Sein Begrüßungen fielen immer nur  kurz und knapp aus, wenn er überhaupt mal eine bekam.
„Hallo, ich bin Shusei!“ , mit diesen wurde der Blonde auch gleich wieder aus seinen Gedanken an seinen Eltern raus geholt und schaut direkt in die rehbraunen Augen  des anderen.



Sooo das wars also mit dem ersten Kapitel ich hoffe es hat euch gefallen! =)

Liebe Grüße an alles x3
 
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