Künstlicher Körper, wahre Seele

GeschichteHumor, Thriller / P12
Envy Gluttony Greed Lust
17.06.2012
22.08.2012
5
12.133
 
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17.06.2012 2.184
 
Wie einigen auffallen dürfte habe ich einiges geändert. Ich habe Freedom komplett aus meiner Story verbannt und nehme jetzt nur noch Charaktere von Hiromu Arakawa-san (das ich aber mit ihnen mache was ich will überspringen wir jetzt mal^^) .Ich hoffe, dass sie besser wird als meine Erste. Die Story  basiert (wie bereits erwähnt) weder auf dem Manga, noch auf den Anime oder gar den Film(was übrigens alles schlicht und ergreifen genial ist,)  Trotz alle dem wünsche ich gute Unterhaltung.
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Die Flamme
Die Geschichte aus der Sicht eines Jungen, den man in einigen Jahren nur noch unter den Namen „Envy“ kennen wird:
Kennt ihr das Gefühl wenn man in eine Sache verwickelt wird, die so unglaublich ungläubig ist, dass jeder halbwegs normale Mensch euch für verrückt erklären würde? Vermutlich nicht, hätte mich auch gewundert. Menschen sind halt ziemlich dumm. Sie glauben nur das was sie sehen wollen und wovor sie angst haben das es war ist. Aber um ehrlich zu sein hätte ich die ganze Geschichte selbst für bescheuert erklären ,wenn ich jetzt nicht hier stehen würde wo mich die ganze Sache hingezogen hat und neben mir die Person sitzen würde die mich erst in diese Welt hineingezogen hat und das in wahrsten Sinne das Wortes. Wen ihr mir nicht glaubt, dann habt ihr Pech gehabt, aber bezeichnet mich nicht als Spinner, denn das würde euch sehe, sehr leid tun, darauf könnt ihr Gift nehmen. Aber nun gut, da offenbar keiner von euch  genug Hirnschnalzt in seiner Birne zu haben scheint werde ich euch das so erklären, dass es selbst so dumme Menschen wie ihr es seid versteht. Warum ich so rede als wäre ich kein Mensch? Ganz einfach, weil ich keiner mehr bin, jedenfalls kein Normalsterblicher so wie früher. Aber ich ihr versteht es ja sowieso nicht also fange ich mal besser am Anfang an, sonst kommt ihr wieder nicht mit.
Am Anfang war nicht gerade das strahlendblaue Märchenwetter wo eine schöne Geschichte nun mal anfängt. Wir sind hier ja nicht im Märchen, oder  glaubt ihr allen Ernstes ich erzähle euch eine Liebesgeschichte mit einen Happyend? Nein, das könnt ihr knicken.  Es war ein grauer, nasser Tag, an den es jede Sekunde anfange könnte zu schütten, als gäbe es kein Morgen. Der Wind pfiff heftig über den Trafalgar Square in der weltberühmten Stadt London das 21 Jahrhunderts, den Herzen des vereinigte Königkreis, als die Queen sich auf ihren Thron in den Tod fraß, die Kriminalität immer weite zu nahm und bevor die Welt von einer Horde Affen beherrscht wurde,( was bis heute nicht passier ist aber man weis ja nie.). Als ein neuer, kalter Windzug über den riesigen Platz zog erfühlte mein Körper ein erneutes Frösteln und ich zog den Kragen meiner teuren Lederjacke nur noch enger um meinen blassen Hals. So ein Wetter war typisch für London. Wenn man es genau betrachtete war London nichts weiter als ein großes, graues Monster unter dessen Kuppel aus Smoke und Abgasen sich mehr Menschen zusammendrängten als in einer anderen Stadt in Europa. Und in genau dieser Stadt lebe ich.
Meinen Namen, den wollt ihr gerne wissen, was? Eigentlich geht euch das ja einen feuchten Dreck an ,aber da ich euch ja die Geschichte erklären muss und ihr sowieso in mein Privatleben seht ohne das ich es euch erlaubt hätte kommen wir nicht darum herum. Ich bin William Van Hohenheim. Den Namen haben mir mein Bastard von Vater und meine alte Schachtel von Mutter gegeben. Ich hasse ihn wie die Pest, so wohl meinen Namen als auch der, den ich ihn zu verdanken habe.  Mein Vater war reich, sehr reich so gar. Er war steht als guterzogener, reicher Leiter einen des größten Unternehmen des Landes und als stolzer Ehemann einer, ebenfalls reichen und schönen, Frau bekannt und allerseits beliebt, unter den Kollegen  respektiert und geachtet, wie ein Heiliger . Meine Mutter, Dante, (fragt mich nicht wie jemand auf die Idee kommt seine Tochter nach einen italienischen Dichter zu benennen) hatte er seit Kindheitstagen gekannt und er hatte sie kurz nach ihren 18 Geburtstag geheiratet.  Wir haben vor langer Zeit einmal zu der reichsten Familie in ganz London gezählt. Doch wie gesagt, wir hatten es ein Mal.
Bis ich auf die Bühne kam. Ich erinnerte mich noch wage daran, dass es ungefähr an meinen dritten Geburtstag basiert war. Damals habe ich den alten  Bastard regelrecht verehrt, wie es ein kleines Kind nun mal tat, wenn es seine Eltern abgöttisch anhimmelte. Damals hatte ich stundenlang auf der großen marmornen Wendeltreppe in unseren Anwesen in der Viktoria Street gesessen und hatte mich geweigert meinen Kuchen oder gar eines meiner Geschenke anzurühren bis mein Vater nach Hause kam. Doch er kam nicht. Weder am nagten noch ein einen anderen Tag. Dante war damals verrückt vor Sorge gewesen und mir ging es nicht viel besser. Vermutlich wehre ich einfach  zur Polizei marschiert wenn mich Dante nicht daran gehindert hätte. Es war passiert, als Hohenheim schon seit einer Woche verschwunden war. Ich hatte Dante jeden Tag gefragt, wann mein Vater nach Hause kommen würde, doch ich hatte nie eine wirkliche Antwort erhalten. Bis an diesen Tag. Der anfangs besorgte Ausdruck auf ihrem damals schönen Gesicht war der einer kalten, versteinerten Maske gewichen, wie der einer Eisstatue. „Dein Vater kommt nicht mehr“, hatte sie mit einer Stimme zu mir gesagt, die kälter war als zersplitterndes Glas, was man ihn eine Tiefkühltruhe gelegt hatte: „Er hat mich einfach verlassen“. Und dann war ich tränenerstickt aus dem Zimmer gerannt und hatte mir tagelang die Augen aus dem Kopf geweint. Seit dem hatte sich alles geändert. Dante hatte sich vollkommen alleine um die Firma gekümmert und hatte ihren Kummer ertränkt. Nicht mit Drogen, nicht mit Alkohol sondern mit anderen Männern. Es verging kein Monat in den nicht ein neuer „Liebhaber“, wie sie sie selbst nannte, vor unserer Tür stand. Und mich? Mich hat sie von einen Privatlehrer zum nesten geschoben, während sie sich mit den Kerlen prächtig amüsierte. Wir waren nicht mehr das, was man mit guten Gewissen eine „Familie“ nehmen konnte. Vielleicht sahen wir uns zum Abendessen, aber das war fast schon der nötigste Kontakt, den wir zu einander fleckten .So hatte ich damals den Sinn ihrer Worte wirklich kapiert. Ich war für sie nichts weiter als ein Anhängsel, was Hohenheim ihr aufgezwungen hatte.
Genervt stieß ich die Luft aus. Ich wollte nicht einmal daran denken, was Dante sagen würde wenn sie erfahren würde, dass ich mich einfach davongestohlen hatte. Glaubt ihr allen Ernstes ich mache bei den ganzen Theater ewig mit? Nein, heute Morgen hatte ich eine der günstigsten Gelegenheiten beim Schapf gebackt. Unser Anwesen war nicht nur ziemlich groß, müsst ihr wissen, sondern hatte auch noch einen ziemlich weitläufigen Garten, auf den locker noch mal drei Familienhäuser hatten aneinander drängen können ohne Platzangst zu bekommen. Und in diesen Garten stand ein großer, alter Apfelbaum. Er schien wie geschaffen dazu, ihn als Leiter zu benutzen, was ich auch getan hatte, noch ehe mich eines der Dienstmädchen zum Fruchtstück rufen konnte.
Jetzt sah’s ich hier, auf einen der steinernen Treppen des Trafalgar Squares. Nun sah’s ich da, zwölf Jahre alt, blond, goldäugig und beobachtete die Menschenmasse aus Londoner und Touristen, während mir der kalte Oktoberwind das Leben in meiner schwarzen Lederjacke ziemlich schwer machte. Die Leute um mich herum schienen alle ihn eile, als ob sie von einen Ort zum nesten rennen musste. Mein Plan war es mich für einige Stunden in der Menge unterzutauchen und das machte, was ein junger Teenascher so machte, wenn er einer alten Hexe von Mutter aus den Weg gehen wollte. Mit den Mäusen, die ich mir großzügig von Dante „ geborgt“ hatte würde ich mir ein deftiges Frühstück leisten können und was mein Herz noch alles begehrte.
Ich war gerade dabei mir zu überlegen in welchem Cafe ich mir ein leckeres Schokokorso genehmigen sollte als mir etwas ins Auge fiel. Etwas raste mit einen unglaublichen Tempo doch die Menschenmenge und schien offenbar auf der Flucht. Dieses etwas war ein Kind, vielleicht ein paar Jahre jünger als ich, mit lange dunkelgrünen Harren, die wie eine dunkle Pfannen im Wind hinter ihr her wehten und einer Tüte in den dürren Händen, die sie an sich drückte als ob ihr Leben davon abhinge. Hinter ihr rannten mehrere Polizeifristen und schrien Polter und Mordio hinter ihr her, als hätte sie die größte Bank Englands überfallen. Wer immer der arme Schweinehund war, den die Bullen auf den Versen waren, wirbelte doch die Menge als ob sie Raketen unter den Füßen hätte mit vollen Kardum quer über den ganzen Trafalgar Squares direkt auf mich zu.
Ich packte den Burschen kurzerhand am Arm so, dass ich fast doch seinen Speed umgeworfen wurde. Er wirbelte herum und jetzt konnte ich in das Gesicht des Flüchtlings. Das erste was ich feststellen musste war, dass es sich nicht um einen Mädchen( wie ich es bei den Haarlengen angenommen hatte) sondern um einen Jungen handelte. Ihre Harre hingen ihr wir ins Gesicht und verdeckten linkes Auge, wehrend mich das Linke mit einer Mischung aus Entsetzen, Angst und Zorn anstarrte. Es war von einem dunkelvioletten, dass ich für einen Moment dachte, ich würde mir den Farbton nur einbilden.
Ich wollte gerade einen coolen Spruch ablassen und sie den Bullen übergeben, wie es ein Held aus einen Kinderbuch vielleicht getan hätte, als der kleine ebenfalls meinen Arm packte und mich wie ein Anhängsel hinter sich her zog. Hinter uns konnte ich die Polizeifriten wie wildgewordene Jagdhunde aufschreien hören.
Dachten die etwas ich würde zu dem Klein gehören? HALLO? Ich wurde gerade von den kleinen Miststück entführt, verdammt noch Mal!
Vergebens versuchte ich mich los zu reisen oder ihn wenigstens gegen das Schienbein zu treten, doch sie zog mich in so ein schnelles Tempo vorwärts, dass ich höllisch aufpassen musste um nicht auf der harten Straße aufzuschlagen. Mein Herz raste, als wollte es mir aus der Brust springen. Meine Füße begannen zu brennen, wehrend mir das Blut in den Ohren rauschte, als wollte es mich zu Eile anreiben, wie ein Reiter das Rennpferd. Keuschend rannten wir weiter doch die Charing Croos Road, an den gestressten Londonern vorbei bis sie mich in einen der Seitengassen drängte. Kaum waren wir drinnen lies sie mich los und ich schafte es sie von mir weg zu stoßen: „Was soll der Mist?“ keifte ich ihn wütend an. Der Junge beachtete mich so ,als ob ich nicht anwesend währe und kramte  hecktisch etwas aus der Papiertüte, die sie die ganze Zeit über an sich gedrückt  hatte, als ob sie darin ein Goldschatz befinden würde, was bei dem Trubel, den die Polizisten um sie gemacht hatten, vermutlich  stimmte. Er zog etwas Langes und metallenes aus ihrer Tasche, was verdächtig nach einen alten Küchenmesser aussah.
Mir blieb keine Zeit um auch nur zu Atem zu kommen, da kamen schon wider uniformierte Bullen auf uns zugelaufen. Wie ein Rudel blutrünstiger Jagdhunde umkreisten sie uns von beiden Seiten der Gasse. Drei von links und sieben von rechts. „Packt sie!“ brüllte einer von ihnen, der uns anstarrte, als wollte er uns zwischen seinen Kiefern zermalmen.  Der Junge backte ein Seil und schlug mit der Messerschneide dagegen. Die Klinge schneiderte doch die Sennen des Seils, wie ein Hackbeil doch Fleisch. Ich erwischte gerade noch seinen Arm, als schon ein heftiger Ruck doch meinen Körper schoss und ich nach oben gezogen wurde. Drei schwere Mehlsäcke fielen als Gegengewicht nach unten und begruben drei Polizisten auf ein Mal, während ich mich mehrere Meter über ihnen auf das rettende Dach klammerte. Eine Mischung aus Lachen und Keuchen verliest meine Kehle, als ich sah wie der Junge auf die Männer herabsah, wie eine König auf seinen Truhen. Triumphierend sah er auf sie herab und sah mich an als wollte er mir zeigen wie leicht es war vor diesen Flitzen davon zu laufen. Dann steckte er ihnen seine kleine, freche Zunge heraus, ehe er sich mit einen koketten, spöttischen Grinsen auf seinen fallen Lippen seine Beute schnappte und über das rote Ziegeldach rannte, wie eine Eiskunstläufer auf einer Eisfläche. Und was tat ich? Ich folgte ihm über das Dach und verschwand mit ihr doch den Smok der lodernder Großstadt. Mein Verstand lief auf Hochtouren, mein Herz hämmerte weiter gegen meine Brust und spornte mich an weiter zu laufen, immer weiter und weiter bis ich erfahren würde wer ,verdammt noch mal, er war. Der Junge, der mich dieses einzigartige Gefühl beschert hatte, als würde in mir ein Feuer brennen.  
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Das war das erste Kapitel. Weitere werden in so ballt es geht voll gen. Für dich sicherlich Massenhaft vorkommenden Rechtschreibfehler endschuldige ich mich und hoffe es hat euch trotz alle dem gefallen.
Al. G
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