Zweimal Toruk Makto?

GeschichteFantasy, Sci-Fi / P12
17.06.2012
14.01.2014
5
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Zuerst mal:
James Cameron's Avatar - Aufbruch nach Pandora gehört Twentieth Century Fox
Zitate und die Strache der Na'vi ebenfalls.
Himaye ist mein OC und gehört mir.
Und ihr gehört euch.
Wer Fehler in der deutschen Grammatik und Rechtschreibung findet darf sie behalten, auf Fehler in der Sprache der Na'vi dürft ihr mich gerne aufmerksam machen. Neue Kapitel kommen unregelmäßig.
WARNING: evtl. Mary Sue, Don't like, don't read.
Dies ist die überarbeitete Version des ersten Kapitels und des Prologs, die jetzt zusammengefasst sind.
Freue mich immer über Reviews! *Kekse für Reviewer hinstell*
Eure Fan

Die Singenden Stimmen trauernder Na’vi, die am Baum der Seelen saßen und ihr Leid singend beklagten, schallten durch den Wald. Himaye saß mitten unter ihnen und Trauerte um Ìna’ya, die bei der Zerstörung des Kelutralsvon dem Stamm erschlagen wurde. Plötzlich legte sich ein Schatten über die Singenden. Die ersten Omoticaya kreischten schon erschrocken auf, als sie den Eindringling erkannten. Es war Toruk. Mächtig schwebte er auf den Vitraya Ramunong zu und landete mit kräftigen Flügelschlägen bei den Ikran. Sie kreischten auf und flatterten aufgeregt davon. Auf dem Rücken von Toruk saß ein Na’vi. „Toruk Makto?“ fragte Mo’at.
Himaye freute sich sehr Jake wiederzusehen. Aber Jake hatte nur Augen für Neytiri. Himaye verstand ihn gut. Er war verliebt, was konnte man da machen. Aber über die schlechte Nachricht, die Jake brachte, freute sie sich gar nicht. Schnell setzte sie sich zu den anderen Na‘vi und stellt Tsaheylu mit dem Vitraya Ramunong her. Als Grace zum Stamm getragen wurde, spürte sie schon Graces Schwäche. Sie gab sich große Mühe Grace zu retten, aber was konnte eine junge Na’vi schon gegen so starke Verletzungen ausrichten. Sie hatte Eywa im Stillen angefleht Grace zu retten, sogar versucht Eywa zu bitten, ihr eigenes Leben Grace zu geben, aber Grace starb trotzdem. Von der Trauer fast zerrissen saß sie in den Wurzeln vom Baum der Seelen. Sie sah auch die Betroffenheit der anderen Na’vi. Besonders die Kinder, die in Graces Schule gegangen waren begannen leise zu weinen. Jake stand auf und sprach kurz mit Tsu’tey. Himaye versuchte zu verstehen was er sagte, aber es war zu leise. Tsu’tey nickte nur und Jake trat vor. „Die Himmelsmenschen haben uns eine Botschaft gesandt…“ begann er und Tsu’tey übersetzte. Himaye hörte aufmerksam zu. Als er die Omoticaya anrief: „Fliegt so schnell wie der Wind euch nur tragen kann. Ruft die anderen Clans herbei, sagt ihnen Toruk Macto ruft sie zu sich…“ stand sie ebenfalls auf und stimmte in die Rufe der anderen mit ein. Als die euphorischen Na’vi zu ihren Ikran liefen und sich in die Lüfte schwangen wollte Himaye mangels Ikran zu den fa’li laufen, aber ihre Mutter hielt sie fest. „Du gehst nicht. Die fa’li gehen mit den Kriegern. Du bist zu jung.“ „Ma sa’nok! Ich muss kämpfen! Lass mich gehen!“ Aber Himayes Mutter ließ sie nicht gehen. Fluchend ging Himaye weg. Sie nahm einen Ikranfänger, Pfeile, ihren Bogen, ihr Messer und ihre Fliegerbrille, die sie bereits jetzt hatte, da sie eigentlich schon in einem Mondzyklus ihr Ikran fangen sollte. Sie lief los und bald hatte sie den Fuß von Iknimaya erreicht. Fest entschlossen begann sie die durch Lianen verbundenen Felsen hinaufzuklettern.

Sehr lang ist es immer noch nicht, aber das nächste Kapi wird länger, versprochen.
Und noch special Thanks and Robidu für die ganzen Tipps. *Srauß rote Rosen schenk und klatsch*