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Tagträume

von Flyione
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Gen
Trafalgar Law
16.06.2012
23.08.2012
30
64.179
9
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Dieses Kapitel
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16.06.2012 2.719
 
So da wäre ich wieder! Diesmal mit der Hauptstory zu dem Oneshot Mitternachtsträume! Es ist, glaub ich, nicht nötig ihn gelesen zu haben aber schon hilfreich.
Die Story beginnt 10 Jahre nach dem Oneshot und ich fang jetzt ohne viel von der Vorgeschichte zu erzählen, mitten in der Geschichte an. Zwischendurch kommt dann immer ein Oneshot, der Rückblicke auf die letzten 10 Jahre geben soll. Ich hatte ja schon geschrieben das man so das Zeitliche von unserer Welt und der von OnePiece nicht wirklich gut umsetzen kann für meine Geschichte, also nehmt es mir bitte nicht übel!

Ach so noch mal zur Erklärung, die Oneshots werde ich alle in ICH-Form schreiben und die Hauptstory nicht. Die Rückblicke sind nicht immer nur aus Sicht von meinem Hauptchar Mariko, sondern auch mal aus der Sicht des kleinen Ace. (Wer hat eigentlich gesagt das Mariko die Hauptperson ist??? Ach Mist, jetzt hab ich schon eine Idee für einen nächsten Teil XD)

Ich wünsch euch wie immer viel Spaß!



Aktuelles Bild von Mariko: http://i866.photobucket.com/albums/ab226/miadestroystokyo/Nico%20Robin/robin-1.jpg
(Wieso sehe ich eigentlich immer noch aus wie 16? Weißt du eigentlich wie nervig es ist beim Alkohol und Zigarettenkauf immer einen Ausweis vorlegen zu müssen??)

Klein Ace: http://www.imagebam.com/image/74f9d0169307954
(Mum, hör auf damit. Das ist mir peinlich)

Musik die ich während dem schreiben gehört habe: http://www.youtube.com/watch?v=gxy-0OaWTh4




Aktuelles Kapitelbild: http://www.imagebam.com/image/2dc942195226564
(Inoffizieller Titel: Werde so großartig wie dein Vater es war.)







Kapitel 1



Die Arbeit schaffte Mariko im Moment wirklich. Man müsste doch meinen, das es irgendwann einfacher werden würde. Morgens aufstehen, Ace wecken, zur Schule fahren, arbeiten, abends nach Hause fahren, etwas Zeit mit Ace verbringen und schlafen gehen. Seit sie wusste das sie schwanger war hatte Mariko viel mitgemacht und die wenigste Zeit davon war einfach gewesen, vor allem da sie damals erst 16 war. Seit langem hatte sie wieder das Gefühl in eine Schleife gefangen zu sein.
Die Arbeit im Krankenhaus forderte sie jeden Tag. Mariko war schon stolz auf sich das sie es geschafft hatte trotz Kind zu Studieren und dann als Unfallchirurgin zu arbeiten. Da sie seit damals auch keine wirklich feste Beziehung hatte und das Krankenhaus sehr kulant war, konnte sie sogar feste Arbeitszeiten aushandeln. Dafür arbeitete sie wirklich nur in der Unfallaufnahme was manchmal mehr Schreibkram bedeutete als Patienten zu behandeln.

Auch wenn sie die Sache von damals nicht vergessen konnte und mittlerweile wusste Mariko ja auch das Ace tot war, sah sie ihn trotzdem jeden Tag, in ihren gemeinsamen Sohn. Manchmal war es schon etwas erschreckend. Der kleine hatte so gar nichts von ihr. Er war durch und durch sein Vater, selbst sein Verhalten erinnerte sie an ihn.
So klein war er mittlerweile gar nicht mehr. Nicht mehr lange und er würde schon 10 Jahre alt werden. Sie seufzte auf, manchmal wünschte sie sich das Ace wenigstens ihren Verstand geerbt hatte. Aber nein, er hatte ein Kopf wie ein Sieb und machte mehr Blödsinn als alles andere. Sagte sie geh nach links, ging er mit aller Wahrscheinlichkeit nach rechts und zog dabei noch eine trotzige Schnute. Nein, einfach war es mit ihm wirklich nicht aber zum Glück auch nie wieder langweilig. Unvermittelt wurde Mariko aus ihren Gedanken gerissen.
„Mari? Hast du nicht schon längst Feierabend?“ Überrascht sah die angesprochene auf. Es stimmte, seit 20 Minuten hatte sie Feierabend aber sie wollte unbedingt noch die Patientenakten des heutigen Tages abschließen. „Fahrt ihr heute nicht zu deinen Eltern?“ Oh, Richtig das hatte Mariko ganz vergessen. Ihre Eltern waren verreist und sie hatte versprochen die Blumen zu gießen. Ace würde sich sicher darüber freuen. Sie lebten in einer Stadtwohnung, da es so einfacher zur Schule und Arbeit war. Ihre Eltern lebten in einem großen Haus mit Garten. Vielleicht sollten sie heute da übernachten, immerhin hatte sie ab morgen eh erst mal frei. Mariko sah immer noch ihre Gesprächspartnerin an, ohne etwas gesagt zu haben. Sie schien langsam ungeduldig zu werden. Alte Macken ließen sich nie ganz abschütteln und so war sie immer noch recht Wortkarg anderen gegenüber. „Ja, ich hol nur noch Ace ab, dann fahren wir gleich rüber. Bist du morgen eigentlich noch da wenn ich die Sachen hole oder hast du andere Schicht?“
Ab morgen hätte sie erst mal ein paar Tage frei und würde dann zu den Sommerferien mit Ace nach Afrika fliegen um dort andere Ärzte zu unterstützen. Das tat sie nun schon seit dem Ace 6 war und ihm schien es dort in der Wildnis gut zu gefallen.
Seit zwei Jahren bekam sie für ihren Einsatz auch Unterstützung und Spenden aus dem Krankenhaus, die sie morgen abholen wollte. Ihre Eltern finanzierten den Rest, nur die bestellten Medikamente aus der Apotheke bezahlte sie selber. „Ja ich bin morgen den ganzen Vormittag da, wenn du dann kommst.“ Mariko nickte ihr zu und stand dann auf um ihre Sachen einzusammeln.
Es wurde Zeit Ace abzuholen und dann zu ihren Eltern zu fahren. Es war schon etwas länger her das sie dort war. Nicht nur einmal hatte sie dort mit offener Tür zum Ankleidezimmer geschlafen in der Hoffnung das sich die Wand öffnete.
Sie verabschiedete sich von ihren Kollegen und ging zu ihrem Auto. Beim fahren sah Mariko erst wie spät es wirklich schon war. Ace würde sicher wieder sauer sein, warum verstand er auch nicht das er einen Babysitter brauchte der auf ihn aufpasste und etwas zu essen machte, wenn er aus der Schule kam. Ihr klangen immer noch die Ohren von den ganzen Diskussionen. Kurzentschlossen fuhr sie noch seine Lieblings Pizzeria an um etwas die Wogen zu glätten wenn sie nach Hause kam. Mariko wusste das sie ihn viel zu sehr verwöhnte. Er war alles was sie hatte und anders rum gab es führ ihn nur sie und seine Großeltern. So ganz ohne Vater aufzuwachsen war sicher nicht leicht gewesen für ihn. Bis heute konnte Mariko auch keine vernünftige Antwort geben wenn Ace fragte wer sein Vater war.
Natürlich könnte sie ihm die Bücher oder die Serie zeigen aber er würde ihr sicher nur einen Vogel zeigen. Nicht mal ihren Eltern hatte sie gesagt wer der Vater war. Die hätten sie sicher gleich in eine Anstalt gesteckt. Vielleicht war es ja doch langsam an der Zeit ihm etwas mehr zu erzählen. Den Hut der damals auf ihrem Bett gelegen hatte, lag auch noch gut behütet in ihrem alten Schrank. Es wäre vielleicht langsam an der Zeit den Besitzer zu wechseln. Mariko seufzte auf. „Also weder ich werde sentimental oder alt.“ Zum Glück konnte ihr darauf keiner eine Antwort geben. Die Antwort wäre für sie sicher unbefriedigend gewesen.
Mariko hatte Glück, direkt vor der Wohnung war ein Parkplatz frei. Das kam selten vor! Sie  fischte die Pizzakartons vom Beifahrersitz und macht sich auf den Weg in ihre Wohnung. Die Mieten in dieser Gegend waren ziemlich teuer aber dafür sicher. Die Wohnung war zwar nicht groß aber jeder hatte sein eigenes Zimmer und das reichte ihr schon obwohl Ace immer öfter sagte das ihm die Decke auf den Kopf fallen würde. Mariko hatte alle Hände voll und klingelte. Ziemlich schnell war auch ein wütender Ace am anderen Ende zu hören. „Mum, du kommst zu spät! Diesmal geh ich wirklich in Hungerstreik!“ Sie lachte laut auf. „Das ist aber schade Ace. Es duftet gerade so gut nach Pizza, dann bleibt wohl mehr für mich übrig!“ Am anderen Ende wurde es kurz still und man konnte fast hören wie sein Gehirn ratterte. Sollte er weiter wütend sein oder nachgeben.
Ein summen war zu vernehmen und Mariko konnte durch die Tür treten. Zum Glück hatte sie Pizza besorgt, Ace hätte ihr den ganzen Abend nicht verziehen. Im dritten Stock angekommen kam ihr auch schon Ellis entgegen mit einem Bösen Blick. „Das nächste Mal nehme ich das doppelte Geld. Erst kommst du wieder viel zu spät und Ace ist in bester Laune!“ Oh weh, sie konnte sich schon vorstellen was das hieß. Mariko entschuldigte sich noch mal und verschwand schnell in der Wohnung. Ace lehnte mit einer Schulter an der Wand und hatte seine Hände vor sich gekreuzt. Den Blick den er ihr zu warf kannte sie schon und immer wieder bekam sie dabei einen Stich. In solchen Momenten sah er seinem Vater zum verwechseln ähnlich. Seine schwarzen Haare hingen leicht zerwühlt über seinen Ohren und mit seinen Sommersprossen sah er von Haus aus schon frech aus. Mariko seufzte auf, wie sollte sie ihm jemals etwas übel nehmen wenn er einfach viel zu süß war!
Sie stellte sich vor ihm und verwuschelte seine Haare. „Mama lass das, du weißt ich mag das nicht!“ Ace wurde leicht rot. Sie sagte ja, einfach nur süß dieses Kind. Er schien auch nicht mehr böse auf sie zu sein, denn sofort machte er sich daran seine Pizza zu schnappen und ins Wohnzimmer zu verschwinden. Mariko gesellte sich zu ihm und beide aßen ohne viele Worte zu wechseln. Nach den Hausaufgaben fragte sie schon gar nicht mehr. Weder er machte sie oder nicht, das schien bei ihm immer Tagesabhängig zu sein. Früher hatte sie ihn oft versucht zu drängen was schnell mal ins Gegenteil zielte und so gab sie es einfach auf.
„Ach da fällt mir ein Ace! Pack nachher mal deine Tasche für eine Nacht. Ich hab ganz vergessen das wir noch bei Oma und Opa gießen müssen! Ich hab gedacht wir übernachten gleich dort für eine Nacht.“ Sie grinste ihn an und bekam jedoch nicht die Reaktion die sie sich erhofft hatte. Mariko sagte ja, das Kind war unglaublich. Versuche nie mit etwas bei ihm zu rechnen.
„Das kannst du vergessen Mum! Ich flieg in drei Tagen nach Afrika und muss erst mal fernsehen bis zum umfallen! 6 Wochen Mum! 6 Wochen ohne groß Strom zu haben! Das überleb ich nicht mehr.“ Verärgert gab Mariko ihm eine Kopfnuss. „Ich flieg auch da hin nun tu mal nicht so. Die letzten Jahre warst du doch immer voll auf begeistert?“ Das stimmte nicht ganz. Der Anfang war jedes mal eine Qual gewesen. Nach einer Woche war es dann aber immer das Gegenteil und sie hatte ihre Mühe damit ihn wieder nach Hause zu bekommen. Ace sah sie zweifelnd an aber stöhnte dann auch ergeben auf. Ach ja, Essen machte ihn immer zugänglicher. Das vergas Mariko immer wieder.
Nach dem Essen schickte sie ihn auf sein Zimmer um seine Schulsachen und etwas zum anziehen einzupacken. Sie selber hatte noch viele alte Sachen bei ihren Eltern zu liegen und so ging sie nur zum Kühlschrank um morgen etwas zum Frühstück anbieten zu können.

Als Ace fertig war nahm sie ihm die Sachen ab und beide verließen die Wohnung. Der Fahrtweg war nicht so lange zu ihren Eltern. Morgen früh musste sie wohl etwas früher aufstehen um Ace rechtzeitig zur Schule bringen zu können. Das würde ihm sicher nicht gefallen. Dort angekommen wollte er sich gleich vor den Fernseher packen was Mariko gleich verbot und ihn in den Garten schickte um dort noch schnell die Blumen zu gießen, bevor es zu dunkel dafür wurde. Als Ace rausging konnte sie in brabbeln hören was sich ziemlich nach, ich wusste es doch, anhörte.
Als im Haus alles erledigt war räumte Mariko seine Sachen in sein altes Zimmer, was Ace noch bei seinen Großeltern hatte. Bis er 5 Jahre alt wurde, hatten sie noch alle hier zusammen gewohnt, was damals eine ziemliche Erleichterung für sie war. Mit bunten Buchstaben war sein Name an die Tür geklebt. Jeder Buchstabe war etwas schräg und versetzt, was sie schmunzeln ließ. Da kamen doch gleich alte Erinnerungen wieder hoch.
Ace kam zu ihr hoch gerannt und unterbrach so ihre Gedanken. „Mum, ich bin fertig! Ich hab im Schuppen einen alten Fußball von mir gefunden. Ich spiel noch etwas draußen!“ Mariko sagte im ersten Moment nichts dazu. Wollte er nicht gerade noch fernsehen? „Ace, bevor du raus gehst.“ Sie wusste nicht wie sie das Thema ansprechen sollte. „Ja Mum? Was denn?“ Sie seufzte auf. Wenn sie jetzt nicht damit anfing würde sie es nur noch weiter vor sich her schieben. „Komm mal mit in mein Zimmer. Ich möchte dir was zeigen.“
Er folgte ihr und setzte sich auf ihr Bett, als Mariko die Tür zum Umkleidezimmer öffnete und darin verschwand. Wie immer wenn sie den Raum betrat berührte sie die Wand in der Ace damals verschwunden war. Immer noch war sie fest und nicht durchdring bar.
Mariko nahm den Hut von einem der Regale und roch wieder daran. Sie hatte das Gefühl das er nach all den Jahren immer noch nach ihm roch. Sie versteckte ihn hinter ihrem Rücken und trat zu Ace. Vor ihm ging sie in die hocke, um mit ihm auf Augenhöhe sprechen zu können.
„Weiß du noch Ace? Immer wieder hast du mich gefragt nach deinem Vater?“ Sie sah das seine Augen anfingen zu leuchten und sie wusste auf einmal das es der richtige Moment dafür war. „Ich bin immer deinen Fragen ausgewichen zu ihm. Das hatte auch einen guten Grund, den ich dir noch nennen werde! Am Anfang möchte ich dir erst mal nur sagen, das dein Vater ein großartiger Mensch war. Er war sehr tapfer und war unglaublich stark! Was ganz besonders wichtig ist, das du genauso wie er aussiehst. Du bist sein Ebenbild, auch von deinem Verhalten bist du ihm ziemlich ähnlich. Ich glaube du wirst mal genauso Großartig wie er sein.“ Mariko sah das Ace Tränen in den Augen bekam und umarmte ihn mit einem Arm. „Eine Sache habe ich von deinem Vater. Ich habe es bis heute wie einen kleinen Schatz behandelt, aber ich denke es wird an der Zeit das du ihn bekommst.“ Sie holte den Hut hinter sich vor und zeigte ihn Ace. „Wow, Mum, der ist ja mega cool!“
Er nahm ihn ihr aus der Hand um ihn besser betrachten zu können. Ace setzte ihn auf und er rutschte ihm erst mal über den Kopf weil er viel zu groß war. Stolz lächelte er als er ihn in seinen Nacken legte um das Band daran zu betrachten und so einzustellen das er nicht zu weit in seinen Rücken rutschte. Mariko musste wieder mal feststellen das ihr Sohn nicht nur vom Aussehen sondern auch vom Verhalten extrem seinem Vater glich, so wie er da stand mit dem Hut im Nacken und sie überglücklich angrinste. „Danke.“ Flüsterte Ace, als er seine Mutter in den Arm nahm. Er wusste was es für sie bedeutete überhaupt über seinen Vater zu sprechen.
Mariko stand auf und wischte sich schnell eine Träne aus dem Gesicht und schickte Ace raus zum spielen, noch mit der Bitte wieder rein zu kommen, sollte es zu dunkel werden. Es war richtig, das wusste sie aber es schmerzte sie doch. Das einzige was sie wirklich von ihm damals hatte, einfach wegzugeben war schwer. Mariko hörte wie unten die Terrassentür geöffnet wurde und Ace wohl in den Garten verschwand. Sie drehte sich um, suchte einige Sachen raus und ging erst mal duschen. Nach dem langen Tag auf Arbeit begann langsam ihr Kopf zu schmerzen. Vielleicht sollte sie nachher noch vor dem schlafen gehen eine Tablette nehmen.
Ganz in Gedanken versunken und nur mit einem Handtuch bekleidet trat sie wieder ins Zimmer. Gerade als Mariko das Handtuch beiseite legen wollte und sich umdrehte, bekam sie einen halben Herzinfarkt und fluchte laut.
„Heilige Mutter Gottes!“
Vor ihr stand niemand anderes als Trafalgar Law, auch bekannt als Chirurg des Todes, an die Wand gelehnt!



Ende Kapitel 1



Ahhhh, OHHH my fucking God! da hätte doch Law beinahe unsere arme Mariko nackt gesehen XD

Mal kurz eine Frage vorweg bevor ich es wieder vergesse! Möchtet ihr eigentlich jetzt immer ein Spoilerpic fürs nächste Kapitel haben? Ich mach das jetzt einfach mal noch dieses Mal und nächste mal könnt ihr ja schreiben ob das nicht eher nervt!

Also im Moment bin ich echt Kreativ. Geschrieben hab ich jetzt das erste Kapitel, im Kopf bin ich schon beim 10.? XD
Oder um Ruffy, meine absolute Lieblingslache mal zu machen...chichichichichi

Werd mich morgen gleich mal ans nächste Kapitel setzen und mich schon mal mit dem nächsten Oneshot auseinander setzen!

Ab dem nächsten Kapitel besteht Spoilergefahr! (Also auch schon bei dem Bild)

Bildspoiler für Kapitel 2: http://www.imagebam.com/image/0c6098192873815

Mariko verhandelt mit Law. Warum? Weshalb? Alles im nächsten Kapitel!
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