Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Du hast mir mein Leben gerettet - (Sweet Amoris)

von Fly19
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Het
Castiel OC (Own Character)
15.06.2012
31.12.2020
15
64.196
 
Alle Kapitel
25 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
15.06.2012 5.290
 
Hey Leute!

12 von euch haben meine Story favorisiert, das freut mich. :-)

Viel Spaß, beim lesen. ;-)

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Am Morgen, nach dem Frühstück musste ich den Jungs auch noch erklären, wie ich mir dieses Haus leisten konnte. Auch ihnen sagte ich, das ich Geld von Verwandten geerbt hatte.

Es war Montag und ich war gerade auf dem Weg zur Schule. Tantchen hatte Cookie zu einem langen Spaziergang abgeholt. Makoto schlief noch. Gerade kam ich an der Straße lang, in der Castiel wohnte, aber ich konnte ihn weit und breit nirgendwo sehen. Vielleicht ist er ja schon in der Schule? Also setzte ich meinen Weg fort, schaute dabei in den Himmel und beobachtete die Wolken. Was rede ich da eigentlich? Das ist Castiel. Der ist nie im Leben so früh in der Schule, eher kommt er zu spät. Lachend kam ich an der Schule an und wie erwartet konnte ich Cas nicht entdecken. Ich betrat gerade das Gebäude, als etwas kleines braunes an mir vorbeirauschte. Hä? Was war das denn? Kurz schaute ich hinterher, konnte aber nichts sehen. Egal. Ich drehte mich wieder um und sah eine vor Wut schnaubende Direktorin auf mich zu stapfen. „Warum haben Sie ihn nicht festgehalten?!“, rief sie, „Meinen kleinen Schatzibuh.“ Ihren was?! Was soll denn bitte ein Schatzibuh sein?! Fragend sah ich sie an. „Was stehen Sie hier noch rum? Los, fangen Sie Kiki wieder ein!“, schrie sie wütend. Was sollte ich denn nun fangen? Ihren Schatzibuh, was auch immer das sein sollte, oder Kiki? Wer Kiki war, wusste ich allerdings auch nicht. Vorsichtig fragte ich nach: „Entschuldigung, aber wer ist Kiki?“ „Das ist mein Hund! Und wenn Sie ihn nicht einfangen, dürfen Sie drei Wochen Nachsitzen!“, damit verschwand sie. Was!? Drei Wochen!? Ich hatte zwar schon geahnt, das sie etwas, na ja, seltsam war. Aber jetzt hatte ich den Beweis. Die Frau war nicht mehr ganz dicht. Wer sagt denn auch schon zu seinem Hund Schatzibuh? Ich nahm einfach mal an, dass das Kikis Spitzname war. Da ich keine Lust zum Nachsitzen hatte, machte ich mich also auf die Suche.

Nach einer halben Stunde hatte ich das Halsband, die Leine und das Spielzeug von Kiki gefunden. Den Hund hatte ich auch immer mal wieder gesehen, aber der Kleine war so schnell, das ich keine Chance gehabt hatte ihn zu erwischen.
Dann sah ich ihn plötzlich vom Schulgarten zur Sporthalle rüber rennen. „Kiki! Bleib stehen!“, rief ich ihm hinterher. Er blieb tatsächlich stehen und sah mich an. „Braver Hund. Komm her.“, sagte ich ruhig. Ich hielt ihm meine Hand entgegen und als ich nach ihm greifen wollte, sprintete er wieder los. Mist! „Kiki! Bleib verdammt noch mal endlich stehen!“, schrie ich wütend und lief hinterher. Ich bog um die Ecke hinter der er verschwunden war, stolperte über etwas und fiel der Länge nach hin. Aber nicht auf den Boden. Ich konnte gerade noch Castiel erkennen, der auf dort lag, und landete auf ihm. „Arg. Kannst du nicht besser aufpassen?“, meckerte er mit verzerrtem Gesicht. Ich stützte mich mit den Händen auf seiner Brust ab und setzte mich auf. „Sorry, Cas. Bin über irgendetwas gestolpert.“, entschuldigte ich mich. Suchend sah ich hinter mich und erblickte Kiki. Anscheinend hatte der Hund erst den Rotschopf und dann auch noch mich zu Fall gebracht. „Du!“, sagte ich bedrohlich, „Komm her!“ Ich wollte nach dem kleinen braunen Hund greifen, aber der lieft einfach an uns vorbei und blieb hinter Castiels Kopf wieder stehen. Böse sah ich ihn an. „Könntest du vielleicht endlich von mir runter gehen?“, wollte der rothaarige wissen, aber ich ignorierte ihn. Stattdessen streckte ich mich über ihn weg und wollte wieder nach Kiki packen. „Komm endlich her. Sonst bekommst du noch ärger.“, mahnte ich. Tatsächlich ließ er sich im Nachen fassen, doch dann lief er urplötzlich los und entriss sich meiner Hand. Dadurch verlor ich das Gleichgewicht und fiel mal wieder. Weil ich aber noch immer auf Cas saß, landete ich auf ihm, statt dem Boden. Tja, und da es der liebe Gott heute wohl nicht gut mit mir meinte, landete ich in einer sehr peinlichen Stellung. Da ich mich ja über ihn hinweg gestreckt hatte um nach dem Hund fassen zu können, landete ich auch so. Er hatte nun genau meine Brust in seinem Gesicht. Als ich dies realisierte, rappelte ich mich sofort mich hochrotem Kopf auf und starrte den Boden an. „Sorry.“, entschuldigte ich mich kleinlaut. „Schon ok.“, hörte ich den Rotschopf sagen. Inzwischen stand auch er wieder, und als ich kurz zu ihm hoch schaute, sah ich, das seine Gesichtsfarbe seinen Haaren mächtig Konkurrenz machte. Kein Wunder, nach dem, wie wir eben gelegen haben. „Ich…ich muss los.“, stammelte ich, „Den Hund einfangen.“ Schnell lief ich an ihm vorbei, und suchte weiter nach Kiki.
Man! Warum musste immer mir so was passieren? Das war gerade super peinlich. Ich glaube, die nächsten Male, wenn wir uns sehen, werden etwas unangenehm. Etwas bedrückt ging ich über den Schulhof, als ich mich auf einmal etwas am Bein anstupste. Ich sah hinunter und erblickte Kiki. „Kiki! Da bist du ja!“, rief ich und schnappte ihn mir blitzschnell. „Was sollte das denn gerade? Musste das sein?“, meckerte ich. Der Hund in meinen Armen legte den Kopf schief und sah mich an. Seufzend schüttelte ich den Kopf. „Na ja, kann man jetzt auch nichts mehr dran ändern. Ich bring dich jetzt erstmal zurück zu deinem Frauchen.“, erklärte ich.

Als ich dem pinken Etwas ihren Hund wiedergebracht hatte, war sie regelrecht ausgerastet vor Freude. Sie bedankte sich noch und ging dann mit Kiki in ihr Büro. Nachdem ich zu meinem Spind gegangen war und einige Bücher reingelegt hatte, ließ ich mich geschafft auf dem Boden sinken. „Was ist denn mit dir los?“, hörte ich jemanden fragen. Ich schaute auf und sah Nathaniel vor mir stehen. „Ach, ich musste gerade den Hund der Direktorin einfangen. Hat gut über eine Stunde gedauert.“, klagte ich ihm. Daraufhin fing er an zu lachen. Was soll das denn jetzt? Lacht der mich aus? „Warum lachst du?“, wollte ich wissen. „Weiß du, Kiki läuft öfters mal weg. Einer muss immer dran glauben und ihn wieder einfachen. Diesmal warst halt du dran.“, informierte er mich. Ich nickte nur. Aha. Der Hund hatte sie also auch nicht mehr alle. Dann passte er ja perfekt zu seinem Frauchen.



Die Schule war endlich zu Ende und ich machte mich auf den Nachhauseweg. Castiel hatte ich nicht noch einmal gesehen und wie ich von Lysander erfahren hatte, war er auch schon nach der vierten Stunde abgehauen. Ken hatte ich den ganzen Tag nicht zu Gesicht bekommen, was sehr seltsam war. Eigentlich klebte er meistens an mir wie eine Klette. Als ich Iris nach ihm gefragte hatte, sagte sie nur, das er meinte, ich hätte heute wahrscheinlich keine Zeit oder Nerven für ihn, da ich heute wohl schon genug Jungenkontakt hatte. Zuerst konnte ich mit dieser Aussage nichts anfangen, aber als ich vom Schulhof ging und sah, wie die Direktorin Kiki ihn ihr Auto lud, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ken musste die Szene mit Castiel gesehen haben. Och nee. Da kann ich mir bestimmt noch was von ihm anhören. Ich muss ihn nachher unbedingt anrufen und ihm die Sacher erklären. Denn auch, wenn er ganz schön nerven konnte, war er immer noch mein bester Freund.

Auf dem Weg nach Hause machte ich heute mal einen kleinen Umweg durch den Park. Wie gesagt, ein kleiner Umweg, von vielleicht zehn Minuten. Plötzlich hörte ich jemanden meinen Namen rufen: „Sakura! Endlich habe ich dich gefunden.“ Ich kannte diese Stimme nur zu gut. Trotzdem drehte ich mich zu ihm, um auch gleich die Gewissheit zu haben, das ich mich nicht geirrt hatte. Mein Vater stand ein paar Meter von mir entfernt. Nein! Wieso? Wieso musste er mich finden? So schnell ich konnte lief ich los. Aber ich hörte schon seine Schritte hinter mir. „Sakura! Bleib gefälligst stehen!“, schrie er mich wütend an. „Nein!“, schrie ich zurück. Inzwischen hatte ich angefangen zu weinen. Warum war hier niemand? Es kann doch nicht sein, das Nachmittags keiner im Park war. Verdammt! Plötzlich packte er mich am Handgelenkt und riss mich zu sich rum. „Bleib gefälligst stehen.“, schrie er wieder und gab mir eine Ohrfeige. Nein! Bitte nicht! Nicht schon wieder! Ich dachte, ich bin endlich frei. Das ich ohne Angst leben kann. Aber da hatte ich mich wohl getäuscht. Ich weinte weiter, immer mehr. Meine Wange schmerze höllisch, und man konnte wahrscheinlich seinen Handabdruck sehen. „Wie kannst du einfach weglaufen? Du kommst jetzt mit nach Hause. Ist das klar?“, nun versuchte er mich hinter sich her zu zerren. Nach Hause? Das war kein Zuhause bei ihm. Das war die Hölle, nichts anderes. Ich wollte nicht mit und ließ mich einfach auf den Boden fallen, damit er mich nicht so einfach mit ziehen konnte. Warum hörte er nicht endlich auf zu schreien? „Was soll der Mist!? Steh auf verdammt!“, jetzt schlug er wieder auf mich ein. Ich kauerte mich auf dem Boden zusammen und hoffte einfach, das er bald  vorbei sein würde.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich schnelle Schritte und Hundegebellt. „Hey! Lassen Sie sie sofort los!“, schrie jemand. Ich konnte die Stimme nicht richtig wahrnehmen, da ich alles wie durch Watte hörte und drohte das Bewusstsein zu verlieren. Takumi hörte auf, auf mich einzuschlagen und wich ein paar Schritte von mir zurück. Dann hörte ich wieder Schläge, aber sie galten nicht mir. Ich hörte einen Hund bellen und knurren. Takumi und den anderen schreien. Ich wusste nicht wer da war, es war mir auch egal. Er hatte mich gerettet. Ich wusste nur, das ich höllische Schmerzen am ganzen Körper hatte und mir die Tränen in Strömen über mein Gesicht liefen. Ich hörte jemanden zu Boden stürzen und sah im Augenwinkel, das es mein Vater war. Er stand schwerfällig auf und lief davon. Dann sah ich einen großen Hund, der sich vor mich gesetzt hatte, mein Gesicht abschleckte und mich besorgt ansah. Er kam mir bekannt vor, nur wollte mir nicht einfallen woher. Nun kniete sich auch mein anderer Retter zu mir. Wie ich mitbekommen hatte, hatte ich zwei Retter, da der Hund Takumi anscheinend gebissen hatte. Ich blickte leicht hoch und erkannte rote Haare. „Castiel?“, flüsterte ich. „Ja. Keine Sorge er ist weg.“, versuchte der Rotschopf mich zu beruhigen. Er half mir mich auf zusetzten und ich schlang sogleich meine Arme um ihn. Ich klammerte mich an ihm fest und weinte. Nun wusste ich auch, welcher Hund das war. Dämon saß neben uns und schaute mich an. Ich streichelte ihm kurz über den Kopf und sagte: „Danke, mein Großer.“ Castiel ließ mich los, hängte sich meine Schultasche um und hob mich dann auf seine Arme. „Na komm. Ich bring dich erstmal hier weg.“, sagte er ruhig und mit besorgten Blick. Ich schlang meine Arme um seinen Hals, lehnte meinen Kopf an seine Brust und weinte immer noch in Strömen. Nur am Rande bekam ich mit, das Dämon neben uns herlief. Ich war müde und hatte Schmerzen. Schlussendlich schlief ich in Castiels Armen ein.



Langsam wurde ich wieder wach, doch öffnete ich nicht die Augen. Nicht, weil ich nicht wollte, sondern weil es einfach nicht ging. Meine Augenlieder waren einfach zu schwer. Ich spürte etwas kaltes und nassen in meinem Gesicht. Ich nahm an es war ein Lappen. Die kühle Nässe genießend, überlegte ich was passiert war. Ach ja, Takumi hatte mich gefunden. Er hatte auf mich eingeschlagen und Castiel und Dämon hatten mich gerettet. Bei den Erinnerungen stiegen wieder die Tränen in mir auf. Ich versuchte noch einmal die Augen zu öffnen, denn ich wollte wissen wo ich war. Diesmal klappte es und ich sah in Castiels besorgtes Gesicht. „Endlich bist du wieder wach. Wie geht’s dir?“, fragte er mit besorgter Stimme. Ich schaute mich kurz um und versuchte ich zu orientieren. Dann antwortete ich ihm leise: „Geht so. Wo bin ich?“ „Du bist bei mir.“, klärte er mich auf, „Hast du Schmerzen?“ Vorsichtig bewegte ich mich etwas, ließ es aber gleich wieder bleiben, als ich den Schmerz spürte. Leicht nickte ich. „Wo?“, wollte er wissen. „Ich glaube eigentlich fast überall.“, flüsterte ich. Keine Ahnung warum, aber ich konnte nicht in normaler Lautstärke sprechen. Wahrscheinlich war ich einfach zu erschöpft. „Hier, trink erstmal was.“, er hielt mir ein Glas Wasser hin. Ganz langsam versuchte ich mich aufzusetzen. Da es aber nicht so richtig klappen wollte, stützte mich Castiel etwas. Ich trank ein paar Schlucke und bedankte mich. Nun setzte ich mich mit seiner Hilfe richtig hin. Vorsichtig sah er mich an: „Sag mal, wer war das im Park?“ Erst sah ich ihn mit geschockten Augen an, dann schaute ich bedrückt auf meine Hände, die ich in den Schoß gelegt hatte. Ich wollte nicht darüber reden, deshalb stellte ich eine Gegenfrage: „Was hast du denn im Park gemacht?“ Castiel seufzte.  „Ich war mit Dämon spazieren.“, er machte eine Pause. . Forschend blickte mir der Rotschopf in die Augen: „Also?“ Jetzt war ich am seufzen. Ich wollte nicht darüber reden, aber er hatte das Recht es zu erfahren, immerhin hatte er mich gerettet. Also begann ich: „Das war Takumi.“ Ein fragender Blick und Stirnrunzeln. „Mein Vater.“, erklärte ich. Seine Augen wurden riesig und er schaute mich ungläubig an. „Dein Vater? Warum tut er so was?“, wollte er wissen.
„Er war nicht immer so. Früher war er richtig lieb und wir haben viel gelacht.“, ein Lächeln huschte bei der Erinnerung über meine Lippen., „Aber seit Hana, meine Mutter, weg ist, hat er sich verändert. Zuerst wurde er nur sehr still, später dann gewalttätig.“ Der Junge, der sich neben mich aufs Sofa gesetzt hatte, sah mich einfach nur an.
„Und seit wann ist er schon so schlimm? So wie im Park.
„Seit ungefähr einem Jahr.“
„Oh!“
„Ja. Darum bin ich auch abgehauen und bin zu meiner Tante. An dem Tag, an dem du und Lysander mich im Park gefunden hattet, war ich gerade auf dem Weg zu ihr.“
„Die Verletzungen die du da hattest, waren also von deinem Vater?“
„Ja. Er war an dem Tag mal wieder ausgerastet, weil ich zu spät nach Hause gekommen war. Es war nicht meine Schuld, der Bus war einfach nicht gekommen, aber das glaubte er mir wie immer nicht. Du musst wissen er ist Handwerker und hat sein ganzes Werkzeug auch in der Wohnung liegen. Das hatte er den Tag ausgenutzt und mich damit beworfen.“
„Er hat dich mit dem Werkzeug beworfen?!“
„Ja. Ein Hammer, eine Wasserzange, ein halbvoller Farbeimer und eine Zange.“
Der rothaarige Junge sah mich mit weit aufgerissenen Augen geschockt an. In der Zwischenzeit hatte ich angefangen zu weinen, mal wieder. Die Erinnerungen schmerzen, wie mein Körper. Die Schmerzen von vorhin im Park waren noch nicht weg, wahrscheinlich hatte ich ein paar blaue Flecke und Prellungen. Ich versank weiter in den Erinnerungen und brach in einen Weinkrampf aus. Castiel sah mich erst völlig perplex an und schien überfordert zu sein, dann nahm er mich aber einfach in den Arm und stich mir beruhigend über den Rücken. „Schhh….schon gut. Jetzt ist es vorbei. Er ist weg.“, versuchte er mich zu beruhigen, „Nachher werden wir die Polizei anrufen. In Ordnung?“ Eigentlich wollte ich nicht, das er vielleicht eingesperrt wird. Trotz allem war er mein Dad, und er war ja eigentlich auch nicht so. Aber ich hatte auch Angst davor, das er wiederkommen würde, deshalb nickte ich.
Ich weinte noch weitere zwei Stunden, bis ich wieder  in Castiels Armen einschlief.



- Erzähler-Sicht -

Castiel öffnete etwas verschlafen die Augen und musste sich erst einmal orientieren. Es war Abend geworden. Er saß auf seinem Sofa und spürte seinen verspannten Nacken. >>Ich muss wohl eingeschlafen sein. Hm…wieso sitze ich eigentlich?<<, normalerweise legte sich der Rotschopf meistens aufs Sofa, deshalb war er etwas verwirrt. Dämon erblickte er schlafend in seinem Korb. Plötzlich spürte er eine Bewegung und sah nach unten. Sakura hatte sich an seine Brust gekuschelt, eine Hand in sein Shirt verkrallt, und schlief friedlich. >>Was…?<<, der Junge stockte, >>Ach ja.<< Ihm war wieder eingefallen was passiert war. Er war mit Dämon im Park gewesen und hatte Sakura entdeckt wie sie von einem Mann verprügelt worden war. Er kam ihr zur Hilfe, vertrieb ihn und hatte das Mädchen zu sich gebracht. Zwar wusste der Rotschopf nicht warum, aber er machte sich Sorgen und Gedanken um die schwarzhaarige. Warum wusste er selber nicht, weil ich so was ja eigentlich gar nicht interessierte. Da diese Gedanken aber nicht aus seinem Kopf verschwanden, fragte er nach.
Nachdem das Mädchen ihm erzählt hatte, wer der Typ gewesen war, sah er sie geschockt und ungläubig an. Es war dem Jungen ein Rätsel, wieso er seine Tochter verprügelt hatte. Am liebsten wäre er rausgestürmt, hätte den Kerl gesucht und ihn richtig verprügelt. Aber er wollte Sakura in ihrem Zustand auch nicht alleine lassen. Sie hatte wieder einen Heulkrampf bekommen und weinte sich beim ihm aus.
Ruhig betrachtete er das schwarzhaarige Mädchen in seinen Armen. Ihre Augen waren rot vom vielen weinen, aber sie hatte einen friedlichen Gesichtsausdruck angenommen. >>Sie tut mir leid. Ich habe zwar auch nicht gerade die besten Eltern, weil sie eigentlich nie da sind, aber ihr Vater ist echt das Letzte. Wie kann man sein Kind nur so behandeln. Sie hat ihm nichts getan. Wenn er nicht damit klar kommt, das seine Frau weg ist, soll er das mit ihr klären, und nicht alles an Sakura auslassen. Ich möchte wissen, warum sie nicht einfach zu ihrer Mutter gezogen ist. Ich werde sie morgen mal fragen.<<, überlegte sich der rothaarige. Gedankenverloren hatte Cas begonnen der schwarzhaarigen übers Haar zu streichen. Plötzlich erschrak er. >>Was mache ich hier eigentlich?! Was ist bloß mit mir los?<<, fragte er sich selbst, >>Am besten ich geh erstmal schlafen.<< Vorsichtig hob er das Mädchen hoch, stand auf und legte sie dann langsam wieder hin. Unter ihren Kopf legte er ein Kissen und deckte sie noch mit einer Decke zu. >>Am besten rufe ich ihren Bruder an, und sag ihm Bescheid, das sie hier ist.<<, dachte er. Gesagt, getan. Er suchte Sakuras Telefonnummer aus der Klassenliste heraus und rief Makoto an. Währenddessen ging er in sein Schlafzimmer. Nach ein paar Mal Klingeln nahm er dann ab. „Hey. Hier ist Castiel. – Ich wollte nur Bescheid sagen, das Sakura bei mir ist. – Na ja, ich habe sie im Park gefunden. Sie hatte ein unschönes Treffen mit eurem Vater. – Ich glaube sie ist in Ordnung. Momentan schläft sie. – Ok. Bis morgen.“, nach dem Gespräch legte er das Telefon auf seinen Schreibtisch und ging ins Bett. Makoto machte sich Sorgen, hatte sich aber einigermaßen beruhigt, als ihm der Rotschopf sagte, das seine kleine Schwester in Ordnung sei. Er wollte sie morgen abholen. Mit den Gedanken bei dem Mädchen das in seinem Wohnzimmer auf dem Sofa schlief, schlief auf der rothaarige Junge irgendwann ein.

Mitten in der Nacht wachte Castiel durch ein Geräusch auf, es kam aus dem Wohnzimmer. Er ging nachsehen und entdeckte Dämon auf dem Sofa. Der Hund hatte es irgendwie geschafft sich zu Sakura zu legen, die im Schlaf einen Arm um ihn geschlungen hatte und mit ihm kuschelte. Dämon gefiel das sichtlich, denn er schmiegte sich an sie und schloss die Augen. Dem Rotschopf schlich sich bei diesem Bild ein Lächeln ins Gesicht. Er stellte sich vor das Sofa und beobachtete die beiden eine Weile. >>Irgendwie siehts ja schon süß aus.<<, kam es dem Jungen in den Kopf, >>Mein Gott. Ich fang schon wieder damit an. Wie schafft sie es nur immer wieder, das ich so was denke. Das ist untypisch für mich.<< Leicht ärgernd ging der rothaarige in die Hocke uns sah sie weiterhin an. „Mama.“, flüsterte Sakura in einem traurigen Ton. >>Anscheinend träumt sie.<<, stellte Castiel fest. Eine Träne kam aus einem ihrer Augen und rann ihre Wange hinunter. Als Castiel dies sah, legte sich ein besorgter Ausdruck auf sein Gesicht. Langsam hob er seine Hand und wischte die Träne vorsichtig weg. Dann stand er auf und ging wieder schlafen.

- Erzähler-Sicht Ende -



Als ich erwachte, war es draußen bereits hell, und ich lag auf Castiels Sofa. Mein Kopf ruhte auf einem Kissen und ich wurde von einer Decke umhüllt. Ich kann mich nicht erinnern, mich so hingelegt zu haben. Anscheinend war es Castiel. Echt nett von ihm. Eine Bewegung neben mir, holte mich aus meinen Gedanken. Dämon lag ganz dicht neben mir gekuschelt und blickte mich verschlafen an. „Guten Morgen, mein Großer.“, begrüßte ich ihn und streichelte seinen Kopf, „Wann bist du denn zu mich aufs Sofa gekommen?“ Der Hund schleckte mir kurz über die Hand und sprang vom Sofa, als sich uns Schritte näherten. Castiel betrat den Raum und sah zu mir: „Na, ist Dornröschen endlich wach?“ „Ha ha. Sehr witzig.“, gab ich zurück, „Aber danke fürs Kissen und die Decke. Und das ich überhaupt hier schlafen durfte.“ „Hm…Kein Problem. Ich hab gestern noch deinen Bruder angerufen und ihm Bescheid gesagt. Er kommt dich nachher abholen.“, informierte er mich, „Willst du was frühstücken?“ Er hatte Makoto angerufen? Er macht sich sicher wieder riesige Sorgen. Aber, na ja, wahrscheinlich weniger, als wenn er nicht wüsste, wo ich war. „Danke, dass du ihn angerufen hast.“, bedankte ich mich also, „Frühstück wäre toll.“ Er nickte nur leicht und ging vor in die Küche. Dämon und ich folgten ihm.

Dämon fraß brav aus seinem Napf, Cas und ich schwiegen uns an. Er hatte Brötchen geholt und ich aß gerade mein letztes Stück mit Marmelade. Dann nahm ich meine Tasse mit dem Kakao in die Hände, den mir der Rotschopf freundlicherweise gemacht hatte. Eigentlich hätte ich nie damit gerechnet das er Kakao da hätte, da hatte ich mich wohl geirrt. „Sakura?“, sprach er mich an. Ich sah von der Tasse zu ihm auf: „Hm?“ Er seufzte: „Warum…ziehst du eigentlich nicht zu deiner Mutter, wenn Takumi so…schlimm ist?“ Mit dieser Frage hatte ich nicht gerechnet. Geschockt schaute ich ihn an. Doch dann wurde mein Blick traurig und ich blickte wieder auf mein Getränkt. Langsam rührte ich mit dem Löffel in der Tasse und beobachtete die Muster im Kakao, die dadurch entstanden. Ich spürte den fragenden Blick des rothaarigen auf mir. „Ich kann nicht zu ihr.“, begann ich. „Warum nicht?“, wollte mein Gegenüber wissen. Kurz sah ich zu ihm auf und lächelte ihn traurig an, ehe ich mich wieder meiner Tasse zuwandte. „Nun ja, ich kann leider nicht fliegen.“, fuhr ich fort. Mit ruhiger Stimme sprach er: „Wie meinst du das?“ Ich holte tief Luft: „Hana…wohnt im Himmel. Sie lebt nicht mehr.“ Eine kleine Träne stahl sich aus meinem rechten Auge. Da mein Gesprächspartner nichts mehr sagte, blickte ich zu ihm. Geschockt und etwas überfordert betrachtete er mich. Kurz versuchte ich ihn leicht anzulächeln, dann glitt mein Blick wieder zum Kakao. „Beide leben nicht mehr.“, flüsterte ich noch. Eine weitere Träne folgte. „Was hast du gesagt?“, fragte Castiel nach. Wieder schaute ich zu ihm auf: „Ach nichts.“ Mit skeptischem Blick musterte er mich, sagte aber nichts weiter dazu. Ich wusste, das er bemerkt hatte, das ich log, war ihm aber dankbar, das er nicht weiter drauf einging. Ich wischte mir die Tränen weg und setzte ein Lächeln auf. „Lass uns bitte über was anderes sprechen.“, bat ich ihn. Er nickte, ließ aber keinen Ton von sich hören. Deshalb erzählte ich ihm einfach, was die Mädels und ich auf der Party alles gemacht hatte. Außer das wir das Karaoke im Tonstudio veranstaltet hatten, ließ ich aus.

- Erzähler-Sicht -

Nach einer Weile klingelte es an der Tür, die der Junge sogleich öffnete. Makoto und Cookie Lou standen dort. „Hey!“, begrüßte ihn der schwarzhaarige Junge. „Hey! Kommt rein.“, Castiel trat einen Schritt zur Seite und schloss die Tür, als die beiden hereingekommen waren. Zwischenzeitlich war auch Sakura dazugekommen, die ihren Bruder sogleich umarmte. „Mako!“, rief sie fröhlich. „Hey Schwesterchen. Wie geht’s dir?“, Makoto erwiderte die Umarmung. „Mir geht’s gut.“, meinte sie, „Lou! Du bist ja auch da!“ Das Mädchen hockte sich zu ihrem kleinen Hund runter und streichelte ihn ausgiebig. >>Lou? Sie hat ihn noch nie Lou gerufen. Immer nur Cookie.<<, wunderte sich Castiel, ließ sich aber erstmal nichts anmerken. Er und Makoto beobachteten die schwarzhaarige, wie sie mit Lou und Dämon, der inzwischen auch angekommen war, spielte. „Was ist passiert?“, flüsterte Makoto dem Rotschopf zu. Mit einem zerknirschten Gesichtsausdruck ging er in die Küche und machte dem anderen Junge mit einer Handbewegung deutlich, das er ihm folgen sollte. Etwas verwirrt sah ihn sein Besuch an. „Muss doch nicht sein, das Sakura das mitbekommt. Das gestern hat doch gereicht.“, erklärte ihm der Rotschopf daraufhin. Die beiden Jungs setzten sich an den Küchentisch und Castiel erzählte ihm was vorgefallen war.

Makoto seufzte als der rothaarige seine Erzählung beendet hatte. „Die Arme. Ich dachte sie wäre ihn jetzt endlich los geworden.“, dachte er laut. „Was meinst du? Wird er noch mal wieder kommen?“, erkundigte sich Cas. Der schwarzhaarige sah ihm in die Augen, dann zu seiner Schwester, die er durch die Tür mit den Hunden spielen sehen konnte: „Ich weiß es nicht. Aber ich hoffe nicht.“ Castiel nickte nur und wandte seinen Blick dann auch zu dem Mädchen. >>Ich hoffe es auch.<<, dachte er sich, >>Es muss echt schlimm für sie sein, wenn die Mutter nicht mehr lebt, und sie so einen Vater hat. Ich versteh ich jetzt zwar was sie meinte, weshalb ihr Vater so war, aber ein richtiger Grund ist das trotzdem nicht für mich. Takumi mag traurig sein, das seine Frau gestorben ist, aber das ist Sakura doch auch. Warum ist er dann so gewalttätig zu ihr, anstatt mit ihr gemeinsam zu trauern?<< Der Bruder des Mädchens riss ihn aus seinen Gedanken: „Danke, das du dich um sie gekümmert hast.“ „Kein Problem.“, winkte der Angesprochene ab. >>Doch ist es. Du bist der Erste der ihr hilft. Nachbarn oder andere Leute von draußen, haben ihr nicht geholfen, obwohl sie ihre Schreie gehört haben.<<, überlegte Makoto mit traurigem Blick. „Was ist?“, wollte Castiel wissen. Der schwarzhaarige teilte ihm seine Gedanken mit, worauf sein Gegenüber große Auge bekam. „Sie hat oft so laut geschrieen, das man es im ganzen Haus und auf der Straße hören konnte. Aber nie ist jemand gekommen und hat ihr geholfen. Auch hat nie jemand die Polizei gerufen, weil sie selbst auch Angst vor Takumi hatten. Seit er sich so verändert hat, war er zu niemandem mehr freundlich. Aber…gewalttätig wurde er nur Sakura gegenüber.“ Castiel war geschockt und sah ihn an. „Wie kann man nur so sein? So was kann man doch nicht einfach ignorieren.“, meinte er ungläubig. Der Junge verstand die Welt nicht mehr. Wie konnte man dabei zusehen, wie ein Mädchen von ihrem Vater, oder überhaupt von irgendjemanden, derart verprügelt wird, ohne etwas dagegen zu unternehmen? „Ich weiß es nicht.“, entgegnete Makoto, „Jetzt verstehst du vielleicht, warum ich dir so dankbar bin.“ Der Rotschopf nickte nur wieder. Das musste er jetzt erstmal verdauen.
Eine Weile blieben sie noch sitzen, bis Makoto dann aufstand: „Ich glaube, wir sollten langsam los.“ Cas erhob sich ebenfalls und folgte ihm ins Wohnzimmer. Dort saß Sakura kuschelnd mit Lou und Dämon auf dem Fußboden. „Hey, Schwesterherz.“, sprach ihr Bruder sie an, „Wir sollten langsam los.“ Die schwarzhaarige blickte zu den Jungs auf und nickte dann. Sie erhob sich und leinte Lou an. Dann machten sich die Geschwister auf den Weg. Die zwei waren schon draußen, als das Mädchen ihrem Bruder die Leine in die Hand drückte, sich umdrehte und noch einmal zu Castiel zurück lief. Genau vor ihm blieb sie stehen und schaute ihn einen Augenblick an, dann schlang sie ihre Arme um seinen Hals und umarmte ihn. >>Was…?<<, dachte sich der rothaarige etwas irritiert. „Danke, für alles.“, flüsterte sie ihm ins Ohr, drückte ihm noch einen Kuss auf die Wange und lief dann zurück die Makoto und ihrem Hund. Die zwei machten sich auf den Nachhause weg. Der Rotschopf stand immer noch am selben Fleck und war wie erstarrt. Seine Augen waren vor Schreck geweitet und er sah dem Mädchen nach, auch noch, als sie schon längst um die Ecke gebogen waren. Langsam und ganz automatisch hob sich seine rechte Hand und legte sich auf seine Wange, die eben noch Sakuras Lippen berührt hatten. Zwei, drei Leute gingen an dem Haus vorbei und sahen ihn komisch grinsend an. Als er das realisierte, merkte er, das er rot angelaufen war und flüchtete schnell ins Haus. Wieder in seiner Wohnung setzte er sich aufs Sofa und starrte an die Wand. Dämon kam zu ihm und stupste mit der Nase seine Hand an. Noch etwas neben der Spur begann der Junge seinen Hund zu streicheln. >>Was soll dieses seltsame Kribbeln in meiner Magengegend?<<, fragte er sich, >>Hm…Hab bestimmt irgendwas falsches gegessen. Bloß was?<< Er schüttelte den Kopf um ihn wieder frei zu kriegen, was allerdings nicht klappte. Also schaltete er den Fernseher ein und legte sich hin. >>Einfach etwas ablenken.<<, überlegte er und sah sich schließlich irgendeine Musiksendung an.

- Erzähler-Sicht Ende -


Makoto hatte mich mit Lou abgeholt und wir waren auf den Weg zu mir. Bevor wir gegangen waren, hatte ich Castiel als Dankeschön umarmt und ihm einen Kuss auf die Wange gegeben. Gut, umarmt hatte ich ihn schon mal. Vor allem gestern, als ich mich bei ihm ausgeheult hatte. Aber warum um Himmelswillen hatte ich ihm einen Kuss gegeben. Ich habe echt keine Ahnung. Es war einfach über mich gekommen und jetzt hatte ich dieses nervige Kribbeln im Bauch, das einfach nicht weggehen wollte. Weiter darüber nachdenken konnte ich nicht, denn mein Bruder riss mich aus meinen Gedanken: „Ist wirklich alles in Ordnung?“ „Ja, mach dir keine Sorgen.“, beruhigend lächelte ich ihn an. Dann aber trat ein trauriger Ausdruck in mein Gesich und ich wendete meinen Blick wieder nach vorn. „Meinst du…er kommt noch mal wieder?“, fragte ich ihn leise. Seufzend legte er einen Arm um meine Schultern und zog mich leicht zu sich. „Ich weiß es leider nicht.“, gab er zu. Traurig blickte ich zum Boden: „Ich dachte, ich wäre ihn endlich los. Das ich frei und ohne Angst leben könnte.“ „Ich auch. Aber wir schaffen das.“, versuchte er mich aufzumuntern, „Und wenn ich und Suzu nicht da sind, und was sein sollte, hast du ja jetzt jemanden der für dich da ist und auf dich aufpasst.“ Fröhlich lächelte er mich an, doch ich sah auch das Grinsen in seinen Augen. „Ja, stimmt.“, antwortete ich, „Aber hör auf so zu gucken.“ Mein Bruder spielte den ahnungslosen und setzte einen fragenden Blick auf.
„Ich weiß gar nicht was du meinst.“
„Doch, das weißt du. Ich kenn dich.“
„Stimmt. Aber ich hab doch Recht, oder?“
„…“
„Du magst ihn.“
„Ja, schon. Aber nur freundschaftlich.“
„Aha.“
„Nichts ´Aha´. Wir sind nur Freunde.“
„Ja, ja. Wenn du meinst.“
„Makoto!“
„Ist ja gut. Ich sag ja schon gar nichts mehr. Ihr seid nur Freunde, und mehr nicht.“
„Genau.“
Mein Bruder lachte kurz, ließ es dann aber bleiben. Was sollte das denn jetzt bitte?
Castiel und ich waren Freunde, mehr nicht. Wie kam er auf die Idee, das da mehr sein sollte. Vor allem, da wir uns ja noch gar nicht lange kennen. Aber mit diesem Gespräch hatte er es wenigstens geschafft mich von meinen trüben Gedanken abzulenken. Wir unterhielten uns dann noch den restlichen Weg über Gott und die Welt.


----------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Sooo, das wars dann mal wieder.

LG, Fly


PS: Und noch mal kurz am Ende. Bitteeee ein Kommi.  *mit großen Augen Leser anguck*
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast