Das Blut des Prieurs

von Lady S
GeschichteRomanze, Suspense / P18
Ares de SaintClaire Cedric Charney Lucrezia de SaintClaire Robert von Metz Shareef Stella Savin
15.06.2012
24.08.2012
10
40.389
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15.06.2012 2.476
 
Disclaimer: Bis auf Maja gehören alle Figuren nicht mir, sondern wahrscheinlich Kai-Uwe Hasenheit, Christian Zübert und Werner Possardt, welche die Grundidee hatten.
Ich verdiene kein Geld mit der FF.


Vorwort:
Die Geschichte orientiert sich am Original. Bis zu dem Treffen in den magischen Hügeln passierte alles wie im Film/Buch. Danach spaltet sich meine Geschichte ab, um in Bögen immer wieder auf das Original zu stoßen. Es wäre also sicherlich von Vorteil, Film und / oder Buch zu kennen, aber, wie ich hoffe, nicht unbedingt erforderlich.

Liebe Grüße
Lady S



Erstes Kapitel


Stella stieg die vielen Stufen hinauf, die in die »magischen Hügel« führten und sie näher zu David brachten. In geringem Abstand folgte ihr Maja. Ihre ältere Cousine war einen Tag zuvor überraschend in Marienfeld aufgetaucht. Sie hatte sich eine kreative Auszeit genommen, nachdem sie ihre letzte Kunstausstellung so erfolgreich beendet hatte. Maja hatte heute darauf bestanden, Stella selbst zu dem Treffpunkt mit ihrem Freund zu fahren. Stellas Fahrkünste waren ihr zu Genüge bekannt. Sie fuhr schon in normalem Zustand, als wäre der Teufel hinter ihr her, wie würde sie erst jetzt fahren, so aufgeregt wie sie war? Maja wollte kein Risiko eingehen. Mit dreißig fuhr man doch um einiges gesitteter als mit achtzehn, jedenfalls traf das auf Maja zu. Ob sich das bei Stella genauso entwickeln würde, bezweifelte sie jedoch. So folgte sie ihrer Cousine die Stufen hinauf, gespannt darauf, als was für eine Art Mensch sich David herausstellen würde.

Als sie den Hügelkamm endlich erreichte, spürte sie ein Stechen in den Seiten und ihre Knie fühlten sich wackelig an. Stella war schon ein Stück weit den Hügelkamm entlang gelaufen. In einigen hundert Metern Entfernung sah Maja einen Jungen auf sie zukommen. Das konnte nur David sein. Stella hatte ihr gestern alles über ihn erzählt: wie gerne sie ihn hatte, dass er im Kloster aufgewachsen war, dass er bis vor kurzem geglaubt hatte, eine Waise zu sein und von seinem plötzlichen Verschwinden, weil seine Mutter ihn endlich gefunden hatte.

Maja holte tief Luft und wartete noch einige Augenblicke, bis ihr Atem wieder regelmäßig wurde. Dann setzte sie sich in Bewegung und folgte Stella gemächlich. Sie sah ihre Cousine auf David zulaufen und lächelte in sich hinein. Die Ungestümtheit der ersten Liebe. Maja erlaubte ihren Gedanken jedoch nicht, in ihre Vergangenheit zurückzuschweifen. Sie blieb stehen und drehte sich langsam um die eigene Achse, um die Aussicht über die sanft geschwungenen Hügelketten zu genießen. Als sie sich zur Hälfte gedreht hatte, entdeckte sie zwei Männer, die gerade über einem Hügelkamm auftauchten. Sie trugen lange, etwas altertümlich aussehende Mäntel und etwas, was wie ein lederner Brustharnisch mit einer Art Kreuz darauf aussah.

Maja erstarrte, als der Wind die aufgeknöpften Mäntel der Männer aufbauschte und sie an deren linken Hüften jeweils ein Schwert erkennen konnte. Panik stieg in ihr hoch. Was geschah hier? Es konnte sich doch nur um einen Film handeln. Allerdings waren nirgendwo ein Filmteam oder Kameras zu entdecken. Maja rannte los. Sie war schnell. Immer schon gewesen. Schnell, aber nicht besonders ausdauernd, doch für die Distanz zu Stella und David würde es reichen. Die beiden hatten einander fast erreicht. Maja steigerte ihr halsbrecherisches Tempo noch ein wenig und brüllte Stellas Namen. Stella wandte sich zu ihr um. Erschreckt sah sie, wie ihre Cousine auf sie zugefegt kam, verfolgt von zwei Männern mit gezogenen Schwertern.

David war unbewaffnet. Er hatte nur Augen für Stella gehabt und war völlig überrascht, dass von Metz, denn nur er konnte es sein, seinen Treffpunkt mit Stella herausgefunden hatte. Und wer war die Frau, die mit Stella gekommen war?

David schnappte Stellas Hand. »Komm«, drängte er. Er zog sie hinter sich her in die Richtung aus der er gekommen war. Wusste er doch, dass sein Onkel hinter dem nächsten Hügelkamm auf ihn wartete.

Ares de Saintclair sprach gerade in das drahtlose Mikrofon und gab Shareef den Befehl, sich sofort zurückzuziehen. Ein Anschlag auf die Freundin seines Neffen war jetzt unmöglich geworden. Selbst so ein Naivling wie David hätte erkannt, dass Robert von Metz auf Stella aus vollem Lauf mit einem Schwert in der Hand, niemals einen Pfeil abschießen könnte. Der Araber konnte seine Armbrust einpacken. Ares musste umdisponieren. Wichtig war allein, dass die Templer David nicht in die Finger bekamen. Er war verantwortlich dafür, seinen Neffen wieder wohlbehalten bei seiner Schwester abzuliefern. Freiwillig würde David die Hand seiner Freundin wohl kaum loslassen. Dann nahm er am besten alle mit. Ares öffnete die rechte Tür des Porsche und klappte den Beifahrersitz nach vorne. Dann zückte er sein Schwert und stürmte seinem Neffen entgegen.

Maja hatte gerade zu ihnen aufgeschlossen, als Stella ruckartig abbremste. Sie hatte Ares entdeckt.

»Ist in Ordnung«, keuchte David, »das ist mein Onkel.«

Auch Maja schaute ihn an, während sie weiter auf ihn zuraste. Sein Anblick traf sie ins Mark. Noch nie hatte sie einen so schönen und zugleich bedrohlichen Menschen gesehen. Ares kam mit langen Schritten auf sie zugerannt. Als er erkannte, dass von Metz und sein Templerfreund Charney keine Chance hatten, das Trio noch rechtzeitig zu erreichen, blieb er breitbeinig stehen.

Wie ein rachewütiger Erzengel, schoss es Maja durch den Kopf. Sein schwarzer Mantel, seine schwarze mittelalterlich und doch irgendwie futuristisch anmutende Kleidung unterstrichen die brutale Erotik, die von dem ebenmäßigen, schön geschnittenen Gesicht ausging. Maja spürte ein Kribbeln in der Magengegend, als ihre Augen den blauen des schwarzhaarigen Hünen begegneten. Er fixierte sie wie ein Beutestück, zumindest drängte sich dieser Eindruck Maja in dem Bruchteil der Sekunde auf, die der Blickkontakt dauerte. Ares trat einen halben Schritt zur Seite und ließ die drei an sich vorbeirennen, nur um ihnen einen Augenblick später mit langen Schritten nachzusetzen.

Sie erreichten den Porsche gleichzeitig. Ares dirigierte Stella und David auf die Rückbank, schleuderte den Sitz zurück und schubste Maja auf den Beifahrersitz. Sie hatte gerade beide Füße ins Auto gezogen, als er auch schon die Tür zuknallte. Einen Atemzug später glitt er hinter das Steuer, warf das Schwert zwischen Majas Beine und ließ den Motor aufheulen. Maja krallte sich an dem Türgriff fest. Dafür hatte sie Stella hierher gebracht, damit es jetzt doch noch eine rasante Autofahrt wurde. Rasant?

Davids Onkel raste in einem mörderischem Tempo die Zuwegung zurück auf die asphaltierte Straße. Maja warf ihm einen Seitenblick zu. Seine Kiefer mahlten, ansonsten war er voll konzentriert. Dieser Mann wusste was er tat, erkannte sie. Er beherrschte den Porsche mit einer traumwandlerischen Sicherheit. Sein Schwert drückte gegen ihre Oberschenkel. Vorsichtig schlossen sich ihre Finger um den Griff und stellten es senkrecht. Aus den Augenwinkeln bemerkte sie, dass der Fahrer ihr einen Blick zuwarf.

»Ich glaube, wir haben sie abgehängt«, meinte sie lakonisch.

Seine Mundwinkel zuckten. Er hatte sie verstanden und drosselte das Tempo, sodass sie zwar immer noch schnell, aber nicht mehr im Tiefflug über die Straße brausten.

»David«, brach es aus Stella heraus, »David, ich will eine Erklärung.«

Ares´ Augen suchten im Rückspiegel seinen Neffen. »Heb´ dir das für später auf«, knurrte er.

So einfach wollte sich David nun doch nicht den Mund verbieten lassen. Er hatte es ohnehin satt, sich von seinem Onkel ständig herumkommandieren zu lassen. Deshalb sagte er zu Stella gewandt: »Ich erkläre es dir genauer, sobald wir unser Ziel erreicht haben. Nur so viel, dass ich meine Mutter wiedergefunden habe, habe ich dir ja schon am Telefon erzählt. Mein Vater ist tot. Der da am Steuer ist mein Onkel Ares de Saintclair. Und wer ist die Frau, die du mitgebracht hast?« Ares spitzte die Ohren, denn das war das einzige, was auch ihn interessierte.

»Das ist meine Cousine Maja. Sie wollte mich nicht alleine fahren lassen. Sie schätzt meine Fahrstil gar nicht.«

Das kann ich ihr nicht einmal verdenken, fühlte David sich schuldig. »Hallo Maja. Ich bin David«, sagte er zu der Frau gewandt.

»Hallo David«, antwortete sie.

Wenn sie jetzt sagte, sie heiße Maja, würde er, Ares, sie aus dem Auto werfen, obwohl er sie wirklich süß fand. Beinahe war es, als hätte Maja seine Gedanken geahnt. Sie enttäuschte ihn nicht.

»Ich freue mich, dich kennen zu lernen. Stella hat mir schon einiges über dich erzählt.«

Ares starrte weiterhin konzentriert auf die Straße. Wie ätzend das Gesülze war. Er erhöhte die Geschwindigkeit wieder ein wenig. Er wollte schnellstmöglich seinen Neffen abliefern und den Araber zur Rede stellen, weshalb er nicht geschossen hat. Seine Schwester Lucrezia würde nicht erfreut sein.

Endlich rollte der Porsche vor den Haupteingang der Devina. Ares stellte den Motor ab. Er blickte Maja an und hielt ihr wortlos seine geöffnete Hand hin. Maja verstand ihn sofort. Vorsichtig legte sie den Schwertknauf hinein. Ares stieg aus und wartete, bis die anderen seinem Beispiel gefolgt waren. Dann ging er voran und gab einen Code im Eingangsbereich ein, bevor sie gemeinsam das Haus betraten.

Lucrezia erschien wie aus dem Nichts. Sie schwebte auf David zu und schloss ihn in ihre Arme. Maja und Stella warfen sich einen Blick zu. Davids Mutter war von einer überirdischen Schönheit.

Sie ist so blond wie ihr Bruder dunkel ist, dachte Maja und blinzelte kurz zu dem Schwertmeister hinüber, der seinerseits mit verschränkten Armen dastand und die beiden Besucherinnen eingehend musterte. Maja zwang sich, ihn nicht wieder anzusehen, obwohl sie sich einbildete seine Blicke körperlich zu spüren. Es fühlte sich an, als würde er sie mit seinen Augen sezieren, sie abtasten, sie ausziehen.

Damit hatte sie gar nicht so unrecht. Ares Blicke glitten über die schlanke Frau, die fast zwei Köpfe kleiner war als er. Ihr dunkles Haar fiel ihr in Locken bis weit über die Schultern hinab. Sie hatte braune Augen, ähnlich denen seiner Schwester, doch ihre waren voller Wärme, voller ... Verheißung. Ares spürte zu seinem eigenen Erstaunen ein leichtes Ziehen in seinen Lenden. Es war schon ewig her, dass er in dieser Art eine Frau betrachtet hatte. Sie sah weich, warm und willig aus. Er schluckte und zwang sich, seine Aufmerksamkeit Davids Freundin zuzuwenden.

Sie war hübsch mit ihren dunkelblonden Haaren und dem wachen Gesichtsausdruck, aber eben doch noch ein Kind. Wie von selbst glitt Ares´ Blick erneut zu Stellas Cousine. Er richtete sich noch ein wenig mehr auf. Das Ziehen in seinen Lenden verstärkte sich.

Lucrezia hatte ihr besorgtes Mutterlächeln eingestellt, Stella und Maja ebenfalls begrüßt und ein paar warme Worte gesprochen. Anschließend bat sie alle in den Gemeinschaftsraum zu Tisch. Ares richtete es so ein, dass er neben Maja Platz nahm. Allein auf Grund seiner Größe von 1,90 Meter beanspruchte er ein wenig mehr Raum als den, der einem Sitzplatz automatisch zugeteilt war. Maja quittierte es mit einem ärgerlichen Stirnrunzeln, dass er sich Stück für Stück in ihrem Bereich breit machte.

Während des Essens wurde geschwiegen. Der Suppe folgte der Hauptgang, bestehend aus Kartoffeln, Filet und Gemüse. Als Nachtisch gab es Vanillepudding auf roter Grütze. Erst als dieser aufgetragen war, ergriff Lucrezia das Wort. Sie sagte, wie David froh sein konnte, dass Ares ihn gerettet hätte und die anderen auch. Robert von Metz hätte sie alle umgebracht.

Majas Aufmerksamkeit glitt von den Worten der Großmeisterin hin zu Ares´ Pudding. Dieser hatte sein Glas mit Wasser vor sich stehen und lauschte den Ausführungen seiner Schwester. Seinen Pudding hatte er auf die Seite geschoben, in »ihr Revier«.

Ein Lächeln blitzte in Majas Gesicht auf. Sie zog Ares´ Nachtisch zu sich heran, tauchte ihren Löffel hinein und führte ihn zum Mund. Die Augen des Schwertmeisters schnellten zu ihr hinüber. Er beugte sich zu ihr und sein Atem strich heiß an ihrem Ohr vorbei, als er flüsterte: »Du isst gerade meinen Pudding.«

Das Kribbeln, das sein Atem an ihrem Ohr verursacht hatte, setzte sich bis in ihren Magen fort. Sie spürte, wie sich ihr Herzschlag beschleunigte. Ohne ihn anzusehen antwortete sie zwischen zwei Löffeln: »Das ist jetzt mein Pudding. Du hast ihn zu mir geschoben, also wolltest du ihn nicht mehr.« Ares´ Augen schienen sie zu durchbohren, bis Maja schließlich doch den Kopf wandte und ihn ansah.

Der Blick des Schwertmeisters war unergründlich, als er leise fragte: »Willst du dich mit mir anlegen?«

Ihre Augen versenkten sich in seine. »Du hast mich herausgefordert«, flüsterte sie.

Nur Stella bemerkte die knisternde Erotik zwischen den beiden. Alle anderen am Tisch hingen nach wie vor an Lucrezias Lippen. Stella war Davids Onkel unheimlich. Sie fürchtete sich sogar ein wenig vor ihm, aber wenn es eine mit ihm aufnehmen konnte, dann ihre Cousine Maja.

Die beiden sahen sich immer noch unentwegt an, so als wollte sich jeder das Antlitz des anderen unauslöschlich einprägen. Vielleicht war es aber auch nur ein Augenduell, nach dem Motto, wer zuerst wegblickt hat verloren. Als Stella noch kleiner war, hatte sie das ab und an mit Maja gespielt, aber leider nie gewonnen. Stella bemerkte, wie jetzt auch David auf das Spiel zwischen seinem Onkel und ihrer Cousine aufmerksam wurde. Schnell trat sie Maja vor das Schienbein. Wohl ein wenig zu fest, denn ihre Cousine verzog plötzlich schmerzhaft das Gesicht. Das trug Stella einen grimmigen Blick von Ares ein, den diese jedoch geflissentlich zu übersehen vorgab.

»Ares«, wandte sich Lucrezia an ihren Bruder, »kümmere dich um die Unterbringung unserer Gäste.« Damit erhob sie sich und glitt mit einem huldvollen Nicken aus dem Raum.

Ares winkte zwei Bediensteten zu. Er stand auf und murmelte seine Anweisungen. Die beiden verschwanden, jeder in eine andere Richtung. Ares drehte sich zu David. »Du kannst deine kleine Freundin nachher mitnehmen. Ich habe ihr das Zimmer links neben dem deinen gegeben, das mit der Verbindungstüre. Der Schlüssel steckt auf ihrer Seite. Wenn sie dich ´reinlässt, könnt ihr die ganze Nacht ... hm – quatschen.« Ares machte eine Kunstpause. Stella errötete leicht und David sah seinen Onkel mürrisch an. Was glaubte der eigentlich von ihm?

»Schläft Maja in dem Zimmer zu meiner rechten?«, fragte er, nur um etwas zu sagen und damit die peinliche Pause zu überbrücken. Ares schüttelte den Kopf. »Keine Sorge kleiner Neffe, sie habe ich in einem anderen Flügel des Hauses untergebracht. Sie wird euch schon nicht stören.«

David war immer noch ein wenig beleidigt wegen Ares´ Unterstellung und fauchte: »So, wohl neben deinem Zimmer mit Verbindungstür!«

Auf dem Gesicht seines Onkels zeigte sich ein schiefes Grinsen. »Nein. Mein Zimmer hat keine Verbindungstür und es gibt auch keine anderen Schlafräume neben dem meinigen. Du kannst dich gerne selbst davon überzeugen, wenn du mir nicht glaubst.«

David hatte keinen Bedarf. Er kannte die Räumlichkeiten seines Onkels nicht, war aber beruhigt über diese Aussage. Zumindest würde Maja nicht in Ares´ Nähe schlafen.

Die beiden Bediensteten erschienen nacheinander wieder. Der eine bestätigte dem Bruder der Großmeisterin wortlos, dass der Auftrag ausgeführt worden war. Den anderen bat Ares Maja zu ihrem Zimmer zu geleiten. Als der Diener mit Maja gegangen war, tastete David nach Stella Hand. Beide nickten dem Schwertmeister kurz zu und verließen ebenfalls den Raum. Ares hatte noch einiges mit Lucrezia im Hinblick auf ihre Gäste zu besprechen, was nicht am Tisch gesagt werden konnte. Auf dem Weg zu ihr ertappte er sich dabei, dass seine Gedanken wieder zu Stellas Cousine gewandert waren.
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