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Halloween- Der Tag der Rache

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
12.06.2012
12.06.2012
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8.368
 
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Hallo,

danke, dass ihr kurz in meine Geschichte schaut. Ich habe wirklich nichts interessantes geschrieben, aber ich selbst finde sie irgendwie nicht so amusant. Es kann auch sein, dass ich etwas uebertrieben habe.
In dieser Geschichte haengt mein Traum einmal so verkleiden, wie in dieser Geschichte steht.

Zum anderen Teil moechte ich gerne wegen meine Grammatik, Rechtschreibung und Ausdruckfehlern entschuldigen. Ich bin selbst eine Chinesin, aber ich habe versucht mindesten meine Rechtschreibfehlern auszubessern. Ich generell hasse es, dass ich die Grammatik und Rechtschreibung nicht beherrsche.

Bevor ich noch viel weiter jammer, lasse ich euch meine Geschichte lesen. Ich bedanke mich, dass ihr diese Geschichte gelesen habt.




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Halloween - Der Tag der Rache

Yukimizu kam frisch gebadet aus dem Badezimmer. Sie trocknete ihre lange nassen Haare ab, während sie einen Blick auf dem Kalender warf. Heute war der 31 Oktober. Das heißt in ihrer Schule veranstalltet einen Halloweenparty. Alle waren herzlich eingeladen, egal die Schülern allein oder mit ihren Eltern kamen. Aber vor ungefähr einem Monat war sie aufgeregt, doch mit der Zeit war sie nicht mehr ganz sicher. Aber wenn...
"Yuki-schatz!", schrie jemand nach ihrem Name, worauf die genannte Person sich umdrehte. Vor ihr stand ihre Tante und hielt sofort ihre Kostüm vor Yukimizus Nase. "Zieht dich inzwischen um, Kleines. Ich werde um deinem Make-up kümmern. Sei unbesorgt. Ich habe alles unter Kontrolle", sprach ihre Tante freudig. "Alle Männer werden dir zu Fü..."
"Stop!" Ihre Tante stoppte und blickte ihre Nichte verwundert an.
"Tante, du weißt, dass ich nicht zur Vergnügen dorthin gehe, sondern, dass ich wegen Amber dort bin", erklärte Yukimizu ihrer Tante. "Ich gehe nur dorthin, um an Amber und ihre Freundinnen zu rächen." Yukimizu hängte ihren Handtuch um ihre Schulter, worauf sie ihre Arme verschränkte. "Außerdem ist es gerade erstmal zwei Uhr und der Party beginnt erst um sechs Uhr. Warum zum aller Welt muss ich so früh mein Kostüm anziehen?"
"Um perfekt auszusehen braucht man Zeit", gab ihre Tante als Antwort, ehe sie Yukimizu belehrte. "Rache ist nicht der wichtigste, sondern, dass du auch etwas Spaß hast."
"Wenn diese Zicke nicht mit mir eine Wette gemacht hätte, dann hätte ich normal auf heute gefreut", kam es von Yukimizu sauer und fing an ihre Haare zu trocknen.
"Nun, dass war auch zum Teil auch deine Schuld, wenn ich mich nicht irre", sprach ihre Tante nachdenklich, während sie ihre Finger auf den Kinn legte. "Wie war es nochmal? Du sagtest irgendetwas: Ist heute etwa Halloween? Wenn ja, dann würde ich genauso ankleiden wie du."
"Ausgerechnet an diesen Tag musst du in der Nähe sein", murrte Yukimizu genervt. "Und mit der Wette war auch deine Idee gewesen."
"Wenn ich mich nicht eingemischt hätte, dann säse du in der Klemme", erklärte ihre Tante tadelnd, worauf Yukimizu schmollte. Bevor Yukimizu noch etwas erwidern konnte, sprach ihre Tante weiter. "Dieses Kostüm hast du ausgesucht. Also wirst du sie auch anziehen. Abmarsch in deinem Zimmer!"
"Dann lass mich davor mindestens meine Haare föhnen", gab Yukimizu sich geschlagen.

Während Yukimizu sich wieder im Badezimmer befand und ihre Haare föhnte, dachte sie nach. >Kann meine Tante nicht etwas ruhiger vorgehen? Jetzt muss ich meine Haare föhnen. Ich hasse das< Yukimizu seufzte. Wenn sie damals Amber nicht getroffen hatte, dann würde sie jetzt nicht in der Sackgasse sitzen. Ihre Gedanken schweifte zurück, an dem Tag, wann es alles begann.

Vor ungefähr einen Monat:
Yukimizu wollte gerade die Wohnung verlassen, um ihre Besorgung zu erledigen. Es war Samstag, ein ganz normaler Tag. Keine Schule, keine Nervensägen wie Amber und ihre Freundinnen, keine Hausaufgaben und das wichtigste war, sie brauchte heute nicht lernen. Dennoch hatte sie ein ungutes Gefühl an diesen Tag. >Könnte sein, dass ich heute auf Amber treffe?<, dachte sie, ehe sie ihren Kopf schüttelte. >Nein, so groß kann der Zufall nicht sein. Du gehst einfach zum Spielzeugladen und kaufst dir dasneueste Harvest Moon Spiel. Danach gehst du einfach nach Hause und nichts wird passieren.< Schließlich kam ihr eine Gedanke. >Sollte ich heute wirklich auf sie treffen, dann muss ich mein Geld irgendwo gut verstecken. Ihre Hände sind so flink wie eine richtige Taschendiebin. Sicher ist sicher.> Sie nahm ihr Geld aus der Geldtasche und steckte ihn in die kleine Tasche an ihren Bein. Amber würde sich niemals runter beugen, um das Geld zu holen. Schnell rannte sie zurück in ihr Zimmer und holte ein Papier raus, welches sie in der Schule vorbereitet hatte. Yukimizu steckte das Papier in ihre Geldtasche ein, ehe sie aus der Wohnung trat und absperrte.

Auf dem Weg zum Spielzeugladen verläuft sich ruhig. Freudig betrat Yukimizu den Spielzeugladen, worauf sie von dem Verkäufer begrüßt wurde. Einige Zeit später verließ sie mit einer kleinen Tasche das Geschäft. >Schnell nach Hause und spielen<, dachte sie grinsend, während sie auf dem Weg nach Hause machte.
Als sie bei einem Kleidergeschäft vorbei ging, traten Amber und ihre Freundinnen aus dem Geschäft. Entgeistert blickte Yukimizu sie an, genau wie die anderen. "Ach Yukimizu, gut dass wir auf dich treffen. Ich habe leider mein Geld zu Hause vergessen. Du hast sicher nichts dagegen, wenn du mir etwas Geld leihst? Dieses Oberteil verkauft sich sehr gut. Wenn ich mich nicht beeile, kauft mir jemand das weg", bat Amber sie zuckersüß. Yukimizu zog ihren rechten Augenbraun hoch, ehe sie sprach. "Wenn ich dir das Geld gebe, sehe ich ihn nie wieder. Also, vergiss es." Mit diesen Worten ging Yukimizu an ihnen vorbei, doch sie stoppte sofort als sie etwas an ihren Hosentasche spürte. Schnell drehte sie sich um und erblickte, wie Amber ihre Geldtasche ihre Hand hatte und öffnete.
Zu Ambers Überraschung war es nur einen Papier drinnen. Dieses zog sie raus und las: "Reingefallen, blöde Ziege" Neben den Satz war eine kleine Animegesicht, welches ihr ihre Zunge rausstreckte. "Du...."
"Du was?", wollte Yukimizu wissen und gähnte gespielt. "Wenn du freundlich bist, kannst du meine Geldtasche zurück geben? Ich habe heute noch etwas vor." Amber knüllte das Papier zusammen und warf mit der Geldtasche ins Yukimizus Gesicht. Diese konnte noch rechtzeitig noch abblocken.
"Du willst mir oder uns doch nicht weiß machen, dass du gerade dein Geld für dieses Ding hier ausgegeben hast", kam es von Charlotte skeptisch als sie die kleine Einkaufstasche bemerkte. Zwar wusste Charlotte nicht, was ganz genau drinnen war, aber alles was sie wusste, war, dass Yukimizu ein Spielzeug gekauft hatte.
"Ach, du meinst das hier?", fragte Yukimizu und deutete auf ihre Einkaufstasche, welche aus dem Spielzeugladen stammte. "Das geht dich nichts an!" Yukimizu hob ihre Geldtasche auf und steckte sie zurück in ihre Hosentasche.
Li kicherte. "Wie kindisch. Bist du nicht zu alt für so etwas?"
Nun lachte Amber auf. "Das stimmt. Das ist kindisch. Werde erwachsen, Yukimizu. Da brauche ich nicht wundern, warum du keinen Freund hast. Nun außer dieser, wie heißt er noch mal?" Amber tat so, ob sie überlegen musste. "Irgendetwas mit Kenny, glaube ich."
"Lass Ken aus diesem Spiel", verlangte Yukimizu und verschränkte ihre Arme. Auch wenn Ken nicht mehr hier in dieser Schule ging, brauchten die Hühnerhaufen nicht über ihn lustig machen. Schließlich ist Ken ein guter Freund von ihr, auch wenn sie seine Gefühle nicht erwiderte.
"Och, wie süß. Du und er, ihr seid wirklich ein bezaubertes Paar", schwärmte Charlotte gespielt. "Wenn ihr heiratet, vergisst uns nicht zur eure Hochzeit einzuladen." Li und Amber lachten auf.
"Oh, Gott. Ich will nicht wissen, wie eure Kinder aussehen", kam es lachend von Li.
"Ken ist ein guter Freund von mir", fauchte Yukimizu sie an. "Wage es noch mal zu sagen, dass ich und er ein Paar sind, dann dürft ihr für nächsten Woche mit einem Veilchen im Gesicht durch die Schule laufen." Die Frauen hörten auf zu lachen, während Amber sie drohend ansah. "Du wagst es nicht", zischte sie.
Yukimizu schlug ihren Faust in ihre Handfläche. "Natürlich wage ich es."
"Lernt erstmal wie eine Frau anzuziehen", kam es verächtlich von Amber und wedelte leicht mit ihrer Hand in der Luft als würde sie eine Fliege verscheuchen. "Du ziehst immer das gleiche an. Nimmt dir ein Beispiel an mir."
"Du meinst, ich soll ein zweiter Amber werden?", kam es skeptisch von Yukimizu, worauf die drei sie verdutzt drein schauten. Yukimizu zuckte nur ihre Schulter und meinte nur: "Sorry, ich habe keine Interesse ein zweiter Amber zu werden."
"Wer sagte, du sollst wie ich werden. Mich gibt es nur einmal", belehrte Amber mit einer wütende Ton. Es sah aus, als würde Amber am liebsten Yukimizus Gesicht zerkratzen. "Das mit dem Beispiel meinte ich, du sollst so anziehen wie ich. Dann werde ich dir glauben, dass dieser Ken nicht dein Freund ist."
"Ist heute etwa Halloween? Wenn ja, dann würde ich genauso ankleiden wie du", gab Yukimizu die Kontra. "Mit deinem Klamotten in Halloween party werde ich als das perfekte Bösewicht darstellen."
"Wie bitte?" Amber schnappte wütend nach Luft. "Heißt dass, ich bin eine Bösewicht?"
"Ach, wusstest du nicht?", kam die Gegenfrage von Yukimizu gespielt verwundert. "Du und deine Freundinnen seid wirklich ein böses Madchen." Der letzter Satz sprach sie so als Amber und ihre Freundinnen Kleinkindern wären.
"Du..."

"Ruhe, Kinder!", mischte jemand sich ein und stellte zwischen Yukimizu und Ambers Gruppe. Yukimizu blickte die Person erstaunt an. "Tante?" Doch ihre Tante ignorierte sie erstmal. "Macht doch eine Wette. Am Halloween gibt es doch eine Party. Wer die Titel König und die Königin der Dunkelheit ergattert, hat gewonnen. Der Verlierer muss eine Gefallen für die Gewinner tun, aber einen einfachen. Solche wie werde meine Sklave oder du musst mir immer jeden Tag keine Ahnung viel zahlen, solches ist verboten. Und es darf keine zwei gleiche Bedingung sein."
"Gar keine schlechte Idee", murmelte Amber leise, ehe sie ein böses Lächeln auf ihren Lippen schlicht. "Gut, wenn du verlierst, bist du der Klopapier Mumie." Yukimizu zuckte leicht und knurrte sie an. Nie im Leben würde sie mit einer Klopapier als eine Mumie verkleiden. "Das heißt, du wirst von deiner Verkleidung trennen und wirst bis zum Ende des Party als Klopapier Mumie bleiben und auch so nach Hause gehen."
"Gut, einverstanden. Wenn ich gewinne, wirst du nie wieder das Geld jemand anderer nehmen, dass heißt auch, du wirst auch nach dem Geld fragen. Und noch etwas, du wirst bei jeden entschuldigen, denn du das Geld abgenommen hast", sagte Yukimizu, obwohl sie nicht sicher war, ob sie das richtige tat.
"Einverstanden", stimmte Amber zu. "Der Wette gilt. Solltest du dich kneifen. hast du automatisch verloren."
"Gut. Keiner von euch wird von dieser Wette weiter erzahlen. Schließlich sollte es eine Überraschung sein", sprach Yukimizus Tante zufrieden. Es war ein Zufall, dass sie heute neue Kleider kaufen wollte.

In der Gegenwart:
Yukimizu kämmte ihre schwarze Haare glatt, nachdem sie fertig geföhnt hatte. Sie legte ihr Kamm zur Seite und trat aus dem Badezimmer. "Ich bin fertig, Tante!", rief sie nach ihrer Tante.
"Gut, zieht dich inzwischen das Unterkleid an. Ich helfe dir dann beim Anziehen", bekam sie die Antwort. Yukimizu seufzte und marschierte in ihrem Zimmer. Dort lagen schon die Kostüm oder besser gesagt, das weiße Kimono für der Halloween-party auf dem Bett. Nicht nur das, sogar eine riesen Set von Make-ups lagen ebenfalls auf ihrem Bett. Sie fragte sich, warum ihre Tante soviel Make- ups besaß. Jammern konnte sie nicht. Denn heute wurde sie zu Yuki Onna, die Schneefrau. Nur wusste sie nicht, ob es wirklich die richtige Entscheidung war. Eine Schneefrau ist ein japansische Damon oder Fabelwesen, aber ob es zur Halloween-party passte ist der Frage. >Es ist zu spät ein anderes Kostüm zu besorgen. Zieht das an und bringt diesen Tag hinter dir<, befahl Yukimizu zu sich selbst, während sie ihre Pyjama auszog und das weiße Unterkleid anzog. Dabei schaute sie immer auf die Einleitung, wie man ein Kimono anzieht. "Ich bin fertig!", schrie sie, nachdem sie fertig war.
"Sehr gut. Ich komme gleich", hörte Yukimizu, ehe sie genervt aufseufzte.
Nicht mehr lange tauchte ihre Tante auf und nahm das weiße Kimono in die Hand. "Dann wollen wir beginnen", sprach ihre Tante freudig, bevor mit der Arbeit begann. Sie folgte die Anweisung auf dem Buch, während Yukimizu zum hunderste Mal nachdachte, wie sie auf die Idee kam als eine japanische Schneefrau verkleiden wollte. >Es ist nur Tantes Schuld!<, fluchte sie im Gedanken. >Wenn sie mich nicht gleich am Montag nach der Schule in die Kleidergeschäft mitgeschleppt hatte, dann steckte ich nicht in dieser Schlammasel.< Nun, diese Idee war auch ihre gewesen. Ihre Tante wollte sie am Ende in eine Feenkleidung stecken, während der Verkäufer versuchte sie zu beruhigen. Damit es nicht schlimmer wurde, sagte sie ganz spontan, dass sie als eine japnische Schneefrau verkleiden wollte. Leigh, der Verkäufer und ihre Tante waren erstaunt. Bevor Yukimizu noch etwas sagen konnte, war ihre Tante begeistert von der Idee. Aber sie stellte Yukimizu eine Bedingung. Ihr Bedingung war, dass sie das Kimono besorgen wurde, aber dafür dürfte sie Yukimizu schminken. Dass Yukimizu schminken musste, wusste sie, auch wenn sie sich nie schminkte. Alles was sie sagte, war, dass sie einverstanden war, aber sie wollte eine bösartiges Yuki Onna aussehen. Selbst ihre Tante war mit dieser Bedingung einverstanden.

"So, fertig", kam es zufrieden von ihre Tante als sie die hellblauen Obi befestigt hatte. "Du siehst gut aus. Guck in den Spiegel." Yukimizu gehorchte und ging auf dem großen  Spiegel zu, welches ihre Tante in dem Zimmer aufgestellt hatte. Der Kimono war weiß und der Obi war hellblau. Hinten hatte ihre Tante den Obi zu einen Schmetterlingsknoten gebunden. "Es sieht gut aus", sagte Yukimizu nach ein kurzes Schweigen und drehte sich leicht vor der Spiegel. Der Obi sollte namlich weiß sein, aber die Tante konnte nirgendwo einen weißes auftreiben. So entschied sie sich einen hellblauen Obi zu nehmen. Selbst mit Gehen hatte Yukimizu keine große Probleme.
"Da bin ich froh. Los, setzt dich hin. Es ist Zeit zum Schminken", sprach ihre Tante mit glänzenden Augen, worauf Yukimizu erneut in ihrem Gedanke fluchte. Trotzdem setzte sie sich auf dem Bett hin und legte den Haarreifen auf, welches ihre Tante ihr gab. "Augen zu und folge dann meine Anweisung. Dann wollen wir mal beginnen. Keine Sorge es wird nicht lange dauern." Bevor Yukimizu noch etwas erwidern konnte, spürte sie schon die Watte auf ihrem Gesicht.

"Mach deinen Augen auf. Du bist fertig", hörte sie die Stimme ihre Tante, worauf sie gehorchte. Sie nahm das Haarreifen ab und schüttelte leicht ihren Kopf. Als sie etwas zu ihre Tante sagen wollte, kam gleich ein Blitz, worauf sie schnell ihre Hände hoch hob. "Nicht schlecht", sprach ihre Tante zufrieden. "Jetzt habe ich eine hübsche Erinnerungsfoto von Yukimizu als Yuki Onna."
>Erwidern hilft nicht weiter<, dachte Yukimizu genervt, ehe sie die Spiegel in den Hand nahm und rein blickte. Was sie sah, war sie erstaunt. Ihre Lidschatten war hellblau mit etwas lila vermischt, dank der Wimpertusche und den Kajal machte ihre Augen ausdrucksvoller. Ihre Lippen war dunkel violett, während ihre restliche Gesichtsteil mit etwas hellere Puder aufgetragen wurde.
"Bist du zufrieden?", wollte ihre Tante wissen, worauf Yukimizu zögerlich nickte. "Gut, dann werde ich mich inzwischen umziehen. Ach ja, der Lippenstift ist wasserfest. Also, du brauchst keine Sorge machen, dass du einen Abdruck auf dem Glas hinterlässt."
"Ich plane ja nicht viel zu drinken", murmelte sie leise. >Alles was ich tun muss, ist mein Kostüm sauber zu halten. Und ich werde heute sicher kein Klopapier Mumie.<
Schnell warf sie einen Blick auf dem Uhr und knurrte. Es war gerade eine Stunde und halb vergangen und sie hatte viel Zeit. "Egal, dann spiele ich eben mein Spiel weiter. Socken kann ich ja immer noch später anziehen." Sie räumte schnell die Make-up zusammen und brachte sie zur Tante. Da ihre Tante die Tür abgeschlossen hatte, gab Yukimizu ihr Bescheid, dass ihre Schminksachen vor der Tür liegt. Nachdem sie das getan hatte, legte sie sich vorsichtig auf dem Bauch mit ihre DS in der Hand, ehe sie anfing zu spielen. Dabei achtete sie auch, dass sie ihr Gesicht nicht auf ihrem Polster legte.

Um Punkt sechs Uhr verließen die beide das Wohnzimmer. Da ihre Schule, welche sie erst vor kürzlich besuchte, nicht weit war, ließen die beide Zeit. Ihre Tante hatte sich typisch wieder Mal als eine Fee verkleidet, Yukimizu wunderte sich, wie viel Feenkostüme ihre Tante schon besaß. "Ich hoffe, deine Füße dran gewöhnen an diesen Sandalen", sagte ihre Tante plötzlich. "Ich will nicht, dass meine arme Nichte die Wette verliert."
"Macht dir erstmal keine Sorge um meine Füßen. Es sind ja keine Holzsandalen", beruhigte ihre Nichte sie. "Außerdem sind sie sehr bequem." >Zum Glück sind diese Kimono warm<, dachte sie, während sie sich umschaute. Überall waren Kürbise und anderes aufgestellt, damit der Stadt gruselig wirkte. Und Vollmond war heute auch, wobei es ein bisschen windig war.

Als sie vor Schule standen, sprach ihre Tante plötzlich. "Also, du kannst jeder Zeit nach Hause gehen. Außerdem werde ich heute wahrscheinlich bei meinem Freunden übernachten." Yukimizu nickte, worauf ihre Tante lächelte, ehe sie an Yukimizus Hand packte und mitzog. "Da du ein großes Mädchen bist, brauche ich auch nicht viele Sorgen machen. Lasst dich nicht von Männern verführen."
"Und was meinst du vor ein paar Stunden mit die Männer liegen dir zu Füßen?", stellte Yukimizu die Frage, worauf ihr Gesicht verfinsterte. Ein paar Schülern blickten sie neugierig an, wobei ein paar von ihnen zurück schreckte. Dank der Make-up jagte manche ein wenig Angst ein.
"Nun, da deine jüngere Schwester ein Freund hat, dachte ich, du könntest dir langsam einen Freund suchen", antwortete ihre Tante ohne sie anzusehen. "Sie ist nur ein Jahr jünger als du und sie hat vor dir schon einen Freund gefunden. Ach, wie romantisch."
"Keine Interesse", antwortete Yukimizu kalt.
Kaum standen sie vor Schuleingang, mussten sie warten. Die Schülern mit ihren Freunden trugen in die Gästenbuch ein. Von weiten konnte sie Nathaniel sehen. Er hatte sich als ein Vampir verkleidet. Irgendwann kamen sie dran. Zuerst schrieb ihre Tante ihre Name und als was sie sich verkleidet hatte, ein, danach Yukimizu.
"Yukimizu?", fragte er erstaunt und blickte sie an. "Wow, ich habe dich wirklich nicht erkannt." Nataniel warf schnell einen Blick auf dem Gästebuch. "Du hast dich als ein Yuki Onna verkleidet?"
"Ja, eine japanische Schneefrau. Ich dachte, ich probiere etwas neues aus", sagte Yukimizu verlegen. Ihre Tante gab ihr ein Zeichen, dass sie schon vorging. "Ich weiß selbst ja nicht, ob es eine richtige Entscheidung ist."
"Es steht dir. Nun, ich muss meine Arbeit kümmern. Ich wünsche dir viel Spaß", wünschte er ihr.
"Danke. Ich hoffe, du hast auch Zeit zum Feiern", bedankte sie sich und ging ins Schulgebäude rein.

Viele Schülern blickten sie mit einem schiefen Blick an. "Yuki-Schatz!", rief jemand nach ihr, worauf Yukimizu knurrte. Ihre Tante rannte ihr entgegen. "Hier, dein Nummer für deine Garderobe." Yukimizu blickte sie verdutzt an. "Aber ich habe keine Sachen, welches ich in der Garderobe reintun könnte."
"Ich habe etwas für dich in der Garderobe getan", erklärte ihre Tante und drückte den Nummerschild in die Hand. "Wenn du gehst, vergisst nicht ihn mitzunehmen." Dann verschwand ihre Tante. Yukimizu seufzte kurz und steckte ihre Nummerschild unter ihrem Obi. Sie ging etwas weiter und warf einen Blick auf dem Uhr. Um sieben war das Treffen mit Amber und ihre Freundinnen auf dem Dach. Sie hatte etwas Zeit, aber sie wusste nicht, was sie inzwischen machen sollte. Schließlich beschloss sie auf dem Dach zu gehen und dort auf Amber und ihre Gefolge zu warten. Sie hatte erstmal keine Lust von jeden angestarrt zu werden.

Auf dem Dach blickte Yukimizu zum Schulhof. Überall waren Laternen und Kürbisse augestellt. Viele Schülern und Erwachsenen waren dort. Selbst die laute Musik aus dem Turnsaal konnte sie hören. Sie wusste nicht, wie lange sie schon dort war. Langsam wurde ihr kalt und überlegte gerade, ob sie erstmal ins Gebäude gehen sollte.
"Glaubst du, Yukimizu kommt?", hörte Yukimizu jemand sprechen und öffnete die Tür. "Ich habe sie noch nicht gesehen."
"Kneift sie, darf sie gleich am nächsten Tag in der Schule den Klopapier-Mumie spielen", erwiderte die zweite Person.
"Wenn sie doch kommt, was glaubt ihr, als was hat sie sich verkleidet?", stellte die dritte Person die Frage.
"Ich sage mal, als eine kleine Ratte würde ihr gut stehen", lachte die zweite Person, welche als Amber heraus stellte. Yukimizus Gesicht verfinsterte sich und drehte sich zu die Damen um, welche sie noch nicht bemerkt hatten. Dabei verschränkte sie ihre Arme und wartete, bis die Damen sie bemerkten.

Die Frauen lachten, ehe sie jemand bemerkten und erschraken. "Wer...?" Doch Yukimizu unterbrach Ambers Satz. "Warum sollte ich mich als eine Ratte verkleiden, eh?"
"Yukimizu?", kam es verwundert von Charlotte. Niemand von ihnen hatten gedacht, dass Yukimizu ziemlich unheimlich wirklich konnte.
"Wer denn sonst? Und als was habt ihr euch verkleidet? Weißen Tauben?", stellte Yukimizu die Frage, obwohl sie wusste, dass sie sich als Engel verkleidet hatten.
"Natürlich nicht! Wir haben uns als Schutzengel verkleidet", erwiderte Li sofort. "Und du? Ein japanische Geist? So viel ich weiß sehen japanische Geister anders aus."
"Oh, ich verstehe", sprach Yukimizu gespielt nachdenklich. "Ich bin ein Yuki Onna, auch eine Schneefrau genannt." Li musste sicher ein paar Kontakt mit anderen asiatischen Leuten haben.
Yukimizu musterte ihre Verkleidung kurz. Jeder von ihnen trug eine mittelgroße, weiße Flügel und ein weißes Kleid, welches bis zu Knie ging. Jedes Kleid hatte ein anderes Muster und jeder von ihnen trug einen weiße Stiefel mit hohen Absätze. Mit anderen Worten, sie hatten sich als sexy Schutzengel verkleidet. >Auf jeden Fall weiß ich, dass ich mein Leben ihnen nicht anvertrauen werde<, dachte Yukimizu ironisch.
"Eine Schneefrau? Wie ungewöhnlich", sprach Amber verächtlich. "Es gibt nicht mal Schnee."
"Tja, aber ich möchte gerne als eine Schneefrau in dieser Party feiern", sagte Yukimizu nur. "Es steht nirgendwo im Gesetz, dass man in Halloween nicht als eine Schneefrau verkleiden darf."
"Wie auch immer." Amber machte eine kurze Pause. "Wir müssen sowie so reden." Yukimizu blickte Amber etwas verwundert an. "Wir möchten unsere Wette etwas umändern." Nun war Yukimizu sehr erstaunt. "Warum?", stellte Yukimizu die Frage.
"Wir vier gegen einen Haufen von Schülern steht der Chance wirklich sehr klein, dass einer von uns gewinnt", erklärte Amber ruhig, worauf ihre Freundinnen zustimmend nickten. "Deswegen werden wir unsere Spielregel verändern."
"Aha. An was hast du gedacht?", wollte Yukimizu wissen, wobei sie sich wunderte, seit wann konnte Amber logisch denken.
"Wir haben gedacht, wir machen etwas anders", fing Amber zu erklären an. "Da deine Tante uns die Wette vorgeschlagen hat, bist du eben unsere Herausforder. Wir werden dir einen Aufgabe stellen und du musst sie erfüllen. Du hast Zeit bis zum Mitternacht."
"Das wäre?", kam die Frage von Yukimizu. Ein ungutes Gefühl machte in ihr breit.
"Das wirst du schon sehen. In eine halbe Stunde beim Hintereingang", sagte Amber nur und verließ mit ihren Freundinnen den Dach.

Während Yukimizu durch den Schulgebäude ging, dachte sie nach, welche Aufgabe Amber stellen würde. Da Amber sehr ruhig mit ihr gesprochen hatte, plante sie sicher etwas. Oder war es nur eine Einbildung. Nun kam die Frage, spielt Amber eigenlich fähr? Das war gute Frage. Sie kannte Amber und ihre Freundinnen nicht sehr gut. Ständig nahmen sie das Geld von ihr ab und ständig bei ihrem Bruder beschweren gehen, half auch nicht viel. Deswegen konnte sie Amber und ihre Freundinnen nicht richtig beurteilen.
Ohne auf die Umgebung zu achten, stieß sie mit jemanden zusammen. Die Person drehte sich um, während Yukimizu schnell eine Entschuldigung rausbrachte.
"Macht nichts. Pass nächstes Mal etwas auf", sagte er, ehe er ging. Silbene Haare und zwei verschieden Augenfarbe. Ziemlich ungewöhnlich. Als sie weiter gehen wollte, stieg sie auf etwas. Verwundert blickte sie runter und bemerkte, dass unter ihren Fuß ein Taschenuhr lag. Bückte sie sich runter und hob ihn hoch.
>Scheinbar hat er sie verloren<, dachte sie verwundert als sie die Uhr berachtete. Schnell sah sie auf und bemerkte, dass der junge Mann rechts abbiegen wollte.
"Warte!", schrie Yukimizu auf und rannte ihn nach, auch wenn ihr Kimono etwas hinderte. Dieser blieb stehen und drehte sich verwundert um. Yukimizu hielt die Tascheuhr vor seine Nase. "Gehört es dir?" Sofort taste der Unbekannter an seine Taschen ab. "Oh, ich habe ihn tatsächlich verloren. Vielen Dank", bedankte er sich und nahm seine Uhr zurück.
"Kei...."

"Lysander, hast du wieder deine Notizbuch verlegt!", rief jemand nach ihm, worauf Yukimizu die Stimme erkannte. Castiel tauchte neben Lysander auf und gab sein Notizbuch zurück. Yukimizu wusste nicht, dass Castiel auch in der Halloweenparty dabei war. Dabei dachte sie, er wäre in dieser Party nicht anwesend. Castiel hatte seine gleiche Sachen an, nur trug er gelbe Kontaktlinsen und an seinem Hals würde tiefe eine Bissspur bemalt.
"Vielen Dank", bedankte Lysander sich. "Ich verlege ihn zu oft. Und dir danke ich auch noch mal."
"Schon gut", kam es von Yukimizu, worauf Castiel zu ihr blickte. Selbst Yukimizu blickte zu ihm rüber. "Ich dachte, du kommst nicht zur Halloweenparty." Castiel zog einen Augenbraun hoch und schwieg einen Moment. "Yukimizu, also."
"Sagt ja nicht, du hast mich nicht erkannt", kam es etwas beleidigt von ihr. "Als was hast du dich verkleidet?"
"Ein Mensch, welcher von einer Werwolf gebissen wurde. Ich bin nur hier, weil die nette Direktorin mich mit zwei Monate Nachsitzen gedroht hatte, wenn ich nicht auftauchen sollte.", antwortete er, wobei er ihr Kommentar ignorierte. "Und was bist du? Du hast dich ungewöhnlich angekleidet."
"Yuki Onna, eine japanische Schneefrau", antwortete sie nur. "Welche die Bergwanderer anlockt und dann sie einfriert."
"Eine eiskalte Killerin, also", sagte Castiel nur. "Planst du ein paar junge Männer eiskalt einzufrieren?"
"Nein. Heute will ich etwas Spaß haben. Aber...." Yukimizu ging auf ihm zu und blickte in seinen Augen. "... sie mir auf die Nerven gehen, dann werde ich sie..." Sie schnippste schnell gegen Castiel Stirn. "... mit meinem Atem jämmerlich einfrieren." Schnell wich sie ein paar Schritte zurück.  
"Spaß haben mit jungen Männern?", kam die Gegenfrage von Castiel, wobei er einen Schritt vorging. Sein Freund verschränkte seine Arme und blickte interessiert die Schauspiel an.
"Spaß mit wem?", kam es entgeistert von ihr. "Sagt mal, wie kommst du auf diese dumme Idee?!" Yukimizu trat einen Schritt zurück.
"Hattest du, du nicht gerade gesagt, dass du Spaß haben wolltest", sagte er und trat einen Schritt näher.
"Damit meinte ich..." Sie erstarrte kurz, ehe sie kurz zu Lysander blickte. "Äh... Verzeihung, wie spät ist es?" Lysander blickte auf dem Uhr und nannte die Uhrzeit. Yukimizu fluchte lautlos und rannte an Castiel vorbei, selbst wenn ihr Kimono hinderte. "Sorry, ich habe noch einen Termin. Viel Spaß noch!"

Keuchend stand sie bei der Hintereingang. "Du bist zu spät", kam es von Amber sauer. "Besitzt du keine Uhr?"
"In dieses Verkleidung passt eine Uhr nicht dazu", erwiderte Yukimizu nur. "Wie lautet deine Aufgabe?" Alles was sie wollte, war, das Ganze hinter sich zu bringen.
"Wir machen einen Mutprobe. Du gehst im Wald und besorgst du uns einen goldenen Ahornzweig. Wenn du das geschaft hast, hast du gewonnen. Bis Mitternacht hast du Zeit", erklärte Amber und blickte ihre Fingernägel an. "Wenn du weigerst, musst du heute als Klopapier-Mumie Party feiern."
"Ich wolll was tun?" Yukimizu schlug mit ihren Hand gegen ihr Stirn. "Ihr wollt mir weiß machen, dass ich ganz allein in den Wald gehen soll, nur wegen einen Ahornzweig? Mitten in der Nacht? Vorallem, dass ich nie allein im Wald war, vorallem in Nacht."
"Das nennt man eine Mutprobe", antwortete Charlotte für Amber. "Gehst du oder nicht? Wenn nicht, verabschiedet dich von deinen Kleidern und Make-up und sagt hallo zu die Klopapiere."
"Ich gehe sicherlich nicht ohne Licht in den stockdunklen Wald", beschwerte Yukimizu sich. "Ich muss zurück nach Hause und mir einen Taschenlampe holen."
"Ach ja, das Licht. Das habe ich ganz vergessen", sprach Amber gespielt erschrocken. Yukimizus Augenbraun zuckte leicht bedrohlich. "Es gibt ein paar Regel, den du beachten musst. Li?"  Li nickte ihr zu und fing die Regeln aufzuzählen. "1) Du darfst nur eine Laterne verwenden.
2) Du musst mit deinem Kostüm in den Wald gehen und nach unseren gewünschten Zweig holen.
3) Drittens der Ahornblatt muss ganz gelb sein. Das heißt, es darf kein grüne Farbe erhalten und es muss ganz frisch sein. Also auch keine verwelkte Blätter, darf dabei sein.
4) Du darfst niemanden von unseren Wette erzählen. Wir haben mit deiner Tante geredet und ihnen gesagt, dass wir unseren Streit vergraben haben.
5) Wenn du das goldene oder gelbe Ahornzweig geholt hast, wartest du einfach vor der Schuleingang. Es sei denn, du möchtest nach uns suchen."
"6) Was passiert, wenn ich im Wald komplett verlaufen habe?", kam die Gegenfrage von Yukimizu drohend.
"Du hast doch einen Handy. Du kannst jederzeit jemanden anrufen", erklärte Amber als wäre ganz normal. "Denn hast du ihn mit?"
"Nein, aber ich wohne nicht weit." In ihr spürte sie die Panik. Sie konnte unmöglich sagen, dass sie kein Nummer von die anderen Mitschülern hatte. Alles was sie hoffte, war, dass sie ihre Tante erreichen konnte.
"Gut, dann geben wir dir halbe Stunde. Du kannst ohne deine Handy gehen, aber es ist deine Zeit", sprach Amber mit gespielter Gerechtigkeit. "Wir werden in einer halbe Stunde wieder hier sein. Aber verspätest du dich, hast du dieses Wette automatisch verloren." Yukimizu wusste, dass es eine Warnung ist. "Du kannst jetzt gehen. Wie gesagt, es ist deine Zeit."

Ohne etwas zu sagen drehte Yukimizu um und machte auf dem Weg zum Schulgebäude. >Für diese Mutprobe, welches du ausgedacht hast, wirst du noch bereuen.< Sie ging zu dem Gaderrobe, welcher von einer Frau bewachte. Yukimizu zog ihren Nummerschild aus ihre Obi heraus und gab ihn die Frau. Gleich verwand die Frau in den Raum. Nach ein paar Minuten kam sie wieder zurück und gab eine weise Laterne. Yukimizu bedankte sich schnell, worauf sie auf dem Weg nach Hause machte. Dabei las sie den kleinen Zettel, welcher im Laterne befand. *Ich habe einen Freund von mir gebeten dieses Laterne zu besorgen. Wenn du willst, kannst du mit dieser Laterne die Nachbarn besuchen und nach Süßkeiten fragen. Deine Tante*
Yukimizu lachte leise. "Du hast mir für diese Wette etwas leichter gemacht", flüsterte sie. "Vielen Dank, Tante." Dabei beeilte sie sich zu ihrer Wohnung zu kommen.
Als sie zu Hause war, schaltet sie das Licht ein und suchte nach ihrem Handy. Als sie ihr Handy auf der Komode gefunden hatte, holte sie eine japanische Handtasche aus dem Karton, welches sie noch nicht ausgepackt hatte. Schnell steckte sie das Handy in die Tasche, wobei sie kurz auf die Akku blickte. >Drei Striche. Das ist noch gut.< Danach suchte sie nach ein paar Teelichtern und Feuerzeug. Selbst wenn sie und ihre Tante nicht rauchten, hieß es nicht, dass sie das Feuerzeug verwenden, um die Kerzen anzuzünden.

Einige Zeit später stand sie mit ihre kleine Tasche und Laterne bei der Hintereingang. Diesmal war sie etwas früher da. "Ich wusste, dass du diesmal früher hier bist", ertönte Ambers Stimme. "Unsere Warnung hatte dich ziemlich in Angst versetzt." Sie und ihre Freundinnen lachten auf.
"Wie wäre es, wenn ihr aufhört euch lächerlich zu machen?", befahl Yukimizu mit einem finstern Gesicht. Daheim hatte sie schnell nachgecheckt, ob ihr Make-up in Ordnung war, obwohl sie so etwas nie tat. Nun waren die Frauen nach Yukimizus Zufriedenheit wieder still und blickten Yukimizu böse an.
"Sei bloß still. Bis jetzt sind wir freundlich zu dir gewesen. Also, reizt uns nicht weiter.", warnte Amber sie, wobei man sehen konnte, dass sie Yukimizu gerne einen Ohrfeige geben wollte.
"Am besten verschwindest du jetzt. Es ist doch nicht schwer einen Ahornzweig mit goldgelben Blätter zu finden", meinte Charlotte nur und machte einen Handbewegung als würde sie eine Fliege verscheuen. Yukimizu seufzte und machte auf dem Weg zum Schuleingang. Doch sie stoppte kurz, ehe sie kurz umdrehte. "Sollte ich das gewünschte Gegenstand haben, werdet ihr an eure Versprechen halten."
"Keine Sorge, wir werden uns daran halten, aber vergisst deinen Versprechen nicht", grinste Amber hämisch, worauf Yukimizu frustireren umdrehte und weiter ging.

Yukimizu erinnerte sich, als sie mit Jade in der Garten AG um die Pflanzen gekümmert hatten. Er hatte ihr erzählt, dass er gerne im Wald spazieren ging. Er gab ihr einen Tip, wie man dorthin kam und wo viele verschiedene Bäume wachsen. Vielleicht konnte sie das gesuchte Zweig finden.
Nach einem kurzen Busfahrt erreichte sie die Richtung. Dank die Lampen war es noch hell genug, um den Weg zu erkennen. Sie sah auch einen Tafel, welcher die Weg zur Wald beschreibt. Sie folgte die Anweisung und ging auf die Richtung zu. Langsam wurde immer dunkler, worauf Yukimizu die Laterne anzündete. "Okay, Yukimizu. Dort ist der Wald und es ist nicht unheimlich. Es ist nur dunkel nicht mehr. Keine Sorge. Es ist nur ein harmloser Wald", sprach sie zu sich selbst. Sie spürte, dass leichte zittern. Nach ein paar Minuten seufzte sie auf. >Warum bin ich nicht als Junge zur Welt gekommen?<, dachte sie. Dann wäre sie nicht so eine Angsthase. Sie holte ein paar Mal Luft, bevor sie mit sicheren Schritten ins Wald ging.

Sie suchte nach ein paar Ahornbüsche, da es einfacher an den Zweig ranzukommen war. Dabei achtete sie, dass sie nirgendwo stolperte. Sie plannte auch nicht mit verdreckter Kostüm zurück zu kommen. Doch der Wald war dunkel und kalt. Selbst mit ihre Laterne konnte sie den Weg nur wenig erkennen. "Gruselig", murmelte sie leise. Hätte die Tante die Wette doch nicht vorgeschlagen. Warum muss sie immer alles nachgeben? Sie hielt die Laterne zu die Büschen und suchte nach einen Zweig mit ein paar gelben Ahornblätter. Kalt war ihr auch noch. Vor der Halloweenparty war es noch angenehm gewesen. "Weiter suchen!", sprach sie leise zu sich selbst. Sie war auch froh, dass sie keine Holzsandalen trug. Sie könnte sich schon vorstellen, dass ihre Füße ziemlich schmerzen bereiten werden.
Yukimizu hatte keine Ahnung, wie lange sie im die Wald suchte. Aber sie wusste eins, sie brauchte nur gerade aus zurück gehen, dann war sie in der Stadt. Mit der Zeit fand sie die Zweig und atmete erleichtert auf. Sie blickte in ihre Laterne. >Gut, der Kerze hat genügen Wachs<, dachte sie zufrieden und machte sie langsam auf dem Weg zur Stadt. Dabei ignorierte sie, wie müde ihre Beine waren, wobei sie auch zum Teil schmerzten.

In der Schule suchte Yukimizu nach Amber und ihre Freundinnen. Sie wusste nicht, wo sie mit der Suche anfangen sollte. Dabei warf sie einen schnellen Blick auf dem Uhr war es bald 22 Uhr. "Yuki?" Yukimizu drehte sich um. Nathaniel in seinem Vampirkostüm stand vor ihr. "Willst du nicht zum Turnsaal? Dort wird bald die König und König der Unterwelt bestimmt."
"Oh, daran habe ich nicht gedacht", sagte Yukimizu schnell. "Glaubst du, Amber ist auch dort?"
"Ja. soviel ich weiß, wollte sie dieses Titel selbst tragen", erklärte er, worauf Yukimizu ihn erstaunt anschaute. Ihre Gehirnzellen fing an zu arbeiten, worauf einen Klick machte. >Könnte es sein...?<
"Wollen wir zusammen hingehen?", fragte Yukimizu ihn, worauf er lächelte.
"Gern, ich bin sehr gespannt, wer dieses Titel bekommt", antwortete er, worauf er und Yukimizu zusammen zur Turnhalle gingen.
"Woher weißt du das, dass Amber unbedingt dieses Titel haben will", wollte Yukimizu wissen.
"Ich habe als ich zufällig bei ihren Zimmer vorbei ging, gehört", antwortete er. "Ich hörte auch irgendetwas von einer 'Wette' und 'vorwerfen'. Aber ich bin nicht sicher, ob ich mich verhört habe." Yukimizu nickte nur, worauf sie ernst wurde. Sie war nicht sicher, ob ihre Vermutung stimmte.

Als sie in der Turnhalle waren, stellte Yukimizu auf ihren wackligen Zehenspitze und blickte sich suchend um. >Wie soll ich Amber in diese riesen Haufen finden<, dachte sie verzweifelt. "Was ist denn?", fragte Nathaniel etwas verwirrt. "Du wirst irgendwie verzweifelt."
"Gar nichts", kam es von Yukimizu schnell. "Ich bin nur gespannt, wer der König und die Königin sind."
"Ach so. Wenn du zu Bühne schaust, die Direktorin will gerade bekannt geben, wer gewonnen hat." Plötzlich spürte sie, wie ihr Panik in ihr hoch stieg.
"Meine Damen und Herren. Ich möchte nun die Ergebnis bekannt geben, wer unser König und Königin dieses Jahres wird." Die Direktorin machte eine kurze Pause. "Der König und Königin dieses Jahres sind ...." In der Hintergrund hörte man ein lautes Trommel. ".... Leigh und Rosalia. Herzliches Glückwunsch!" Yukimizu atmete erleichert aus. Leigh und eine unbekannte Frau gingen zur Bühne hinauf und winkte ihnen zu. Viele klatschten ihnen zu. In ihre viktorianischen Kleider konnte man denken, sie kamen aus der anderer Zeit. "Ich bitte nun den König und die Königin einen anderen Tanzpartner zu wählen, welche für ihren Augen, der beste Kostüm sind." Die beiden gingen die Bühnen hinunter und gingen durch die Mensche. Manche versuchten ihren Aufmerksamkeit aufzulenken.

Yukimizu blickte sich wieder um. Irgendwo musste Amber sein. Sie wusste nur, dass sie diese Sache hinter ihr bringen wollte. "Oh, nein", stöhnte Nathaniel auf, worauf Yukimizu ihn verwundert an blickte. "Amber..." Schnell richtete sie ihre Aufmerksamkeit nach vorne. Amber versuchte gerade Leigh Aufmerksamkeit zu sich lenken und das war gerade nicht auffällig. "Diese...." Yukimizu verstummte. wenn ihre Vermutung richtig war, dann wollte Amber die ganze Zeit von der Schule weglocken. Aber um die Wahrheit rauszufinden, musste sie zu ihr rüber. "Nathaniel, ich gehe kurz zu Amber rüber", sagte sie, wobei sie nicht mehr auf seine Antwort wartete und durch die Menge durch quetschte. Einfach war es nicht, aber irgendwie kam es ihr vor, die Menge schob sie nach vor. Gerade wollte sie zur Amber durch quetschen als jemand ihre Hand nahm und zu ihm zog.
"Was...?" Yukimizu starrte Leigh erschrocken an als sie in seinen Arme befand.
"Tut mir Leid, dass ich dich einfach zu mir gezogen habe. Aber du wolltest gerade verschwinden", erklärte er, während er sie los ließt. Dabei musterte er ihre Verkleidung. "Ich habe dich wirklich nicht erwartet, dass du diese Sachen anziehst."
"Warum nicht? Ich meine, ich habe doch gesagt, dass ich mich als Yuki Onna verkleiden werde", sagte sie verwirrt. Yukimizu bemerkte, wie Amber sie wütend anstarrte.
"Das freut mich. Diese Kimono steht dir wirklich. Darf ich dich etwas bitten?" Sie sah ihn verwirrt an und nickte. "Wenn ich in nächsten paar Minuten keinen Gewinner gefunden habe, möchte ich gerne, dass du meine Tanzpartnerin für diesen einen Tanz wirst."
"Äh... ich kann nicht tanzen...", gestand sie peinlich.
"Mach dir darüber keine große Sorge. Ich werde dir beim Tanzen führen. Bist du einverstanden?" Yukimizu nickte kurz, worauf er verschwand.

Amber kam wütend auf zu ihr und packte an ihren Arm und zog sie in eine Ecke. Selbst ihre Freundinnen folgten ihr. "Was machst du hier? Musst du deine Aufgabe nicht erledigen?" Yukimizu hob ihren Zweig hoch. "Ich habe das Gefühl, dass hier etwas falsch gespielt wird", sprach Yukimizu monoton. Amber sah ihr gespielt auf. "Wie meinst du das?"
"Warum habe ich das Gefühl, dass ihr diese Mutprobe nur ausgedacht habt, damit ihr mich von der Schule fern hält", erklärte Yukimizu ruhig, wobei ihr rechte Augenbraun zuckte. "Ihr habt mich nicht umsonst zum Wald geschickt."
"Wie kannst du uns so etwas vorwerfen", kam es von Charlotte ärgerlich. "Du bist gemein."
"Genau. Für diese Beleidigung verlangen wir, dass du nun von diesen Kleider trennst und die Klopapiere umwickelst", verlangte Li. "Wir werden jeden erzählen, dass du uns so derartig beleidigt hast."
"Sagte ich nicht, dass es eine Vermutung ist?", kam es von Yukimizu kalt. Warum hatte sie das Gefühl, dass die Frauen irgendetwas planten? "Wegen diesen Vermutung muss ich mich ausziehen und Toilettenpapier umwickeln lassen?"
"Genau", kam es von Amber mit erhobener Kopf. "Wir lassen uns nicht grundlos einfach beleidigen."
"Eine Frage habe ich noch. Warum hast du mich wütend angestarrt als Leigh mich zu ihm zog?", stellte Yukimizu die Frage.
"Wenn man versucht seine Aufmerksamkeit auf jemanden zieht und jemand dazwischen steht, warum sollte man nicht wütend sein?", klärte Amber auf. "Los, ausziehen! Du wirst heute als eine Klopapier Mumie mit dem Verkäufer tanzen."

"Das wird sie nicht!", mischte jemand ein. Iris, die Klassensprecherin ihrer Klasse, stellte sich neben Yukimizu. Sie hatte sich als eine Hexe verkleidet. "Ich habe alles gehört. Ich war zufällig in der Klassenraum, wo ihr alles besprochen habt. Das Mutprobe um Yukimizu abzulenken, damit sie die Wette nicht gewinnt, weil sie eine ungewöhnliches Verkleidung trägt. Sollte sie früher kommen als geplant, werde ihr dafür sorgen, dass Yukimizu euch irgendwie das Gefühlt hat, sich betrogen zu fühlen, damit sie euch beleidigt. Wenn sie später kommt, dann spielt ihr vor, ihr wüsste nichts von dieser Mutprobe. Ihr habt beinahe geschafft, respekt. Wenn ihr etwas bespricht, solltet ihr zuerst umschauen, ob ihr wirklich alleine seid." Yukimizu schlug mit ihrem Faust in ihre Handfläche. "Ihr...." Warum hatte sie diese ganze Unsinn nur mit gemacht. Sie war sauer. Nicht nur das, ihre Füßen taten weh, sie war müde und hungrig.
"Ich bitte das Fraulein Yuki Onna auf die Tanzfläche", rief die Direktorin durch die Mikrofon.
"Diese Sache kläre ich mit euch das nächste Mal", zischte Yukimizu zu Amber und seine Freundinnen. "Heute bin ich müde." Mit diesen Worten ging sie zum Tanzfläche, wo Leigh bereits auf sie wartete.

Er reichte ihr die Hand, worauf sie ihren Hand gab. Leigh nahm ihre linke Hand und legte auf seinem Schulter, wobei er seinen Hand auf ihre Hüpte legte. Yukimizu warf einen Blick zu das andern Paar, wobei sie die Person erkannte, Lysander. Als das Lied ertönte ließ Yukimizu von Leigh führen, aber das Stolpern konnte sie nicht verhindern. Sie war ungeschick für tanzen. "Keine Sorge, du steigst mir nicht auf die Füße", beruhigte er sie, worauf Yukimizu schmollte.
"Ich bin wirklich nicht zum Tanzen geeignet", kam es von ihr.
"Lasst dich einfach von mir führen", gab er den Tipp.

Nachdem Tanz kam Nathaniel zu ihr. "Ich habe von Iris alles gehört. Keine Sorge, ich werde mit Amber reden." Yukimizu nickte kurz. Denn sie hatte keine Lust mehr über Amber zu reden. "Ach ja, ich sollte von Iris ausrichten, dass sie es ihr Leid tut, dir nicht früher gewarnt hatte. Aber sie konnte dich nirgendwo finden."
"Macht nichts. Was geschehen ist, kann man nicht mehr ändern, aber richtet ihr meinen Dank aus, dass sie mich in letzter Sekunde gerettet hat. Sonst müsste ich als Klopapier Mumie auftauchen."
"Gehst du nach Hause?", stellte er die Frage, worauf Yukimizu ihren Kopf schüttelte. "Nicht direkt. Ich werde jetzt wo anders gehen und danach nach Hause."
"Soll ich dich begleiten?", wollte er wissen.
"Nein, danke. Ich werde nicht lange draußen bleiben. Vielen Dank für die Angebot", bedankte Yukimizu sich, worauf sie den Turnsaal verließ.

Yukimizu atmete durch als sie vor der Schule stand, ehe sie auf dem Weg zur MC Donald machte. Zu Hause hatte sie keinen Lust zu kochen, deswegen kaufte sie heute etwas zum Essen. Selbst in der Restaurant starrten die Mitarbeiter sie an, worauf sie schnell ihre Bestellung zum Mitnehmen machte. Nachdem sie ihr Bestellung bekommen und bezahlt hatte, verließ sie schnell das Restaurant. Um nach Hause zu kommen, nahm sie eine Abkürzung durch den Park.
Erschöpft setzte Yukimizu sich zuerst auf eine Bank. An die Gefahren in der Nacht dachte sie nicht mehr. "Meine arme Beine...." Ohne zu zögern öffnete sie die Tüte und nahm den MC Chicken raus, ehe sie die Tüte gut verpackte, damit die Pommes nicht kalt wurde. Als sie die ersten Bissen nahm, spürte sie groß ihre Hunger war. Nachdem sie ihr MC Chicken und danach die Pommes verdrückt hatte, bemerkte sie, dass ein Hund sein Herrchen zu ihr zog. Zu ihre Verwunderung stand Castiel mit seinem Hund Dämon vor ihr. Die Kontaktlinsen und die Bissabdruck trug er nicht mehr.
"Eine Schneefrau isst MC Donalds Fastfood?", grinste er, wobei er auf die Tüte blickte.
"Warum sollte eine Schneefrau keine MC Donalds fastfood essen?", stellte sie die Gegenfrage und nahm ihr Cola in die Hand. "Also, junger Wolf. Wenn du nicht mit einer Schneefrau verscherzen willst, dann rate ich dir etwas netter sein. Es sei denn, du willst unbedingt von mir eingefrohen werden."
"Und wie willst du mich einfrieren? Mit deinem Atem?", stellte er die Frage und setzte sich neben ihr hin. Yukimizu drank etwas von ihren Cola. "Nun, ich wurde dich zuerst fesseln, danach dich in einer Karton verpacken und dann per Post nach Nordpol schicken. Dort wird der Winder dich quälend einfrieren."
"Und wie willst du mich fesseln?", kam der nächste Frage von Castiel, worauf Yukimizu innerlich seufzte. Zur Antwort schnippte sie mit ihren Finger an seine Wange. Castiel zuckte leicht als er ihre kalte Hände spürte. Er schnappte ihren Handgelenk. "Deine Hände ist ja eiskalt!"
"Das ist bei mir normal", erklärte sie ruhig. Dass sie kalte Hände hatte, war nichts neues bei ihr. Deswegen zog sie meisten dicke Kleider an, sobald es langsam kühl wurde. "Ich glaube, es liegt an meinen niedrigen Blutdruck." Sie blickte auf den Parkuhr. Sie sollte langsam langsam auf dem Weg nach Hause machen. Wenn sie länger draußen bliebt, könnte es sein, dass sie eine Erkältung bekam. In dieser Jahreszeit musste sie immer darauf achten, dass sie immer warm angezogen war. Schnell trank ihren Getränk schnell aus, worauf sie den leeren Becher in die Tüte einpackte und in den Müllkorb warf. "Ich gehe jetzt nach Hause", sagte sie.
"Dann begleite ich dich. Nachts solltest du nicht alleine durch den Stadt laufen", sagte er, worauf sein Hund, welcher auf dem Boden lag, aufstand. Yukimizu erwiderte nichts. Sie wohnte ja nicht weit weg. Ungefähr zehn Minuten wäre sie zu Hause.

Ein leises Piepen ertönte aus ihre Handtasche. Verwirrt nahm sie das Handy raus und las das SMS. *Ich bin glücklich, dass du diese Wette gewonnen hast. Ich bin 3 Tagen weg, da ich zu einer Hochzeit eingeladen bin. Wir machen dort einen Hochzeit in einer Halloweenstyle. Ach ja, ich habe euch gefilmt, nur hast du mich nicht gemerkt. Schade, dass ich dich in der Schule nicht getroffen habe. Aber ich hoffe, du hast jemanden getroffen, der zu dir passt. Deine Tante*
>Immerhin hat diese ganze Aufwand noch gelohnt<, dachte sie, worauf sie an Ambers Mutprobe erinnerte. Sofort verfinsterte sie ihr Gesicht.
"Eine schlechte Nachricht?", stellte er die Frage.
"Nein, ich habe nur eine unangenehme Erinnerung heute", erklärte sie ihn. "Ich sage nur Amber und nicht mehr." Ohne auf seinen Antwort abzuwarten, machte sie auf dem Weg gefolgt von Castiel.
Der Weg nach Hause verlief ruhig. Yukimizu war müde und sie war erleichtert als sie das Haus sah. Als sie vor ihre Wohnung waren, bedankte Yukimizu bei ihm, bevor sie ihre Schlüssel holte. Sie schloss die Tür auf und trat ein, wobei sie einen Blick zurück warf. Aber Castiel war bereits mit seinem Hund verschwunden.

Als sie in ihre Wohnung war, zog sie erleichtert ihre Schuhe aus. Sie ging ins Wohnzimmer und setzte sich auf dem Sofa und dachte nach. Sie war sicher, dass Amber die Wette ignorierte, dass sie verloren hatte. Morgen wird sicher die ganze Sache wieder von vorne beginnen. Eins wusste sie. Nie wieder Wette machen. Dieses hier war mehr als genug. "Müde...", mumelte sie leise, worauf sie ihre Händy nahm und die Wecker einstellte. Für heute war es ihr egal, dass sie morgen entduell mit schmerzener Nacken aufwachte. >Hauptsache genug Zeit zum duschen<, dachte sie beim Einschlafen. >Nein, Tante. Ich habe keinen passenden Freund für mich gefunden.<


Ende
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