I will never leave you

KurzgeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18
Maria deLuca Michael Guerin
12.06.2012
12.06.2012
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Disclaimer: Roswell und deren Charaktere gehören The WB, Jason Katims und Melinda Metz!

Spoiler: "Graduation"

Erstveröffentlichung: 04. Juli 2007



I will never leave you


Michael ging leise über den Flur des alten Hauses und blieb vor einer braunen Holztür stehen. Vorsichtig, um ja keinen Lärm zu machen, drückte er die Klinge hinunter und schlüpfte in das Zimmer.

Er schlich zum Bett und setzte sich im Schneidersitz auf den Boden daneben. Maria schlief wie ein Engel, dass stellte er jede Nacht, die er hier verbrachte fest.

Seit mehr als zwei Wochen hatte er immer wieder den gleichen furchtbaren Albtraum. Michael schlich jedes Mal zu Maria ins Zimmer und sah ihr beim Schlafen zu.

Das beruhigte ihn ein wenig, bevor sie aber aufwachte war er schon längst wieder in seinem Zimmer. Er wollte nicht, dass sie mitbekam, dass er jede Nacht hier war.

Vor etwa fünf Monaten waren Maria, Liz, Max, Isabel, Kyle und er auf der Flucht vor dem FBI nach Kanada gekommen und bewohnten nun dieses alte, verlassene Haus.

Zurzeit waren sie in Sicherheit, doch es musste ihnen nur ein Ausrutscher passieren und die Regierung würde wieder hinter ihnen her sein. Davor hatte Michael große Angst, doch er würde es nie zugeben.

Dafür war er sich zu stolz, er wollte wieder der starke Soldat sein der er einmal war. Doch irgendwie gelang ihm das nicht mehr. Denn Maria stellte seit dreieinhalb Jahren sein Leben auf den Kopf.

Michael konnte ohne sie nicht mehr Leben und er nagte noch immer sehr daran, dass sie mit ihm Schluss gemacht hatte. Aber Michael konnte sie auch irgendwie verstehen.

Schließlich war es nicht leicht mit vier Halbaliens zusammen zu leben. Michael war nur froh, dass sie sich in den letzten fünf Monaten wirklich näher gekommen waren.

Sie führten lange Gespräche, gingen gemeinsam Essen und sahen sich im Kino alle möglichen Filme an. Wenn Maria von ihrer Arbeit müde war, kam sie zu ihm ins Zimmer und er massierte ihren Nacken.

Michael seufzte leise.

Er wollte, dass wieder mehr zwischen ihnen war, doch er wollte Maria zu nichts drängen. Schließlich war er glücklich, überhaupt mit ihr normal umzugehen, selbst ein kleiner Streit war schnell vergessen.

*******

"Wieso sagst du mir nicht, warum du jede Nacht zu mir kommst?", fragte Maria leise. Michael sah auf und in ihre grünen Augen, die vom Mond reflektiert wurden.

"Ich wollte dich nicht wecken", sagte Michael leise. "Ist schon in Ordnung", flüsterte Maria. "Woher weißt du es?" Sie sah ihn an und lächelte leicht.

"Michael, ich kenne dich schon sehr lange, ich habe es jede Nacht gespürt. Erzähl mir, was dir auf dem Herzen liegt", sagte Maria leise und richtete sich auf.

Michael setzte sich gegenüber von ihr, doch er wusste einfach nicht, wie er anfangen sollte. Einige Minuten war es still in Marias Zimmer, Michael sah auf und Tränen standen ihm in den Augen.

Maria rückte näher, wischte die Tränen, die über seine Wangen liefen weg und sah plötzlich Bilder. Die Bilder von denen Michael jede Nacht träumte und die ihm den Schlaf raubten.

Als die Vision zu Ende war liefen noch mehr Tränen.

Maria setzte sich vorsichtig auf seinen Schoß und nahm sein Gesicht in ihre Hände. Sanft wischte sie die Tränen weg und blickte in seine braunen, traurigen Augen.

"Ich werde dich nie verlassen, Spaceboy, nie im Leben, was auch passieren mag. Wir werden immer zusammen sein, dieser Traum hat nichts zu bedeuten, ich brauche dich viel zu sehr in meinem Leben!"

"Deswegen bin ich mit dir und den anderen mitgegangen. Weil ich dich brauche und ohne dich nicht leben kann und will!", flüsterte Maria und sah ihm dabei fest in die Augen.

Michael schluchzte leise, sie umarmte ihn fest und spürte wie seine Arme sich um ihre Hüften schlangen. "Ich liebe dich von ganzen Herzen, Spaceboy", flüsterte Maria und strich ihm durch die Haare.

"Ich liebe dich, Maria", wisperte Michael.

Maria löste sich ein wenig von Michael, um ihm ins Gesicht zu sehen. Sie lächelte, strich zärtlich über seine Wangen und legte ihre Lippen auf seine.

Langsam öffnete er seinen Mund, strich  mit seiner Zunge sanft über ihre vollen Lippen und bat um Einlass. Maria seufzte leise und nur Moment später wurde der Kuss noch leidenschaftlicher.

Michael schob langsam seine Hände unter ihr dünnes T-Shirt und streichelte ihre weiche, warme Haut. Maria seufzte erneut in den Kuss, als sie seine Hände spürte.

Sie drückte sich ihm näher entgegen und zog ihm mit einem Ruck sein T-Shirt aus. Sanft streichelte sie seine starken Oberarme und entlockte so auch ihm ein leises Seufzen.

Sie fuhr mit ihren Händen in seine Haare und küsste ihn noch intensiver. Michael ließ seine Lippen zu ihrem Hals wandernd und küsste sie an seiner Lieblingsstelle.

Durch Marias Körper ging ein Kribbeln, als sie sanft an seinem Ohr knabberte. "Schlaf mit mir, Michael", flüsterte Maria. "Ganz sicher?", fragte er genauso leise.

"Ich will dich, mehr als jemals zuvor", sagte Maria blickte in seine Augen und küsste ihn leidenschaftlich. Ihre Zungen führten einen erbitternden Kampf, doch ein Sieg war nicht in Aussicht.

Ihre Streicheleinheiten wurden immer sanfter, aber dennoch leidenschaftlicher. Michael streifte ihr das T-Shirt vom Körper und berührte ihre nackten Brüste.

Als er seine Lippen über ihre Brustwarzen legte, stöhnte Maria und krallte ihre Hände in seine Haare. Michael saugte sanft daran und knetete die andere Brust mit der Hand.

Ihre Brustwarzen wurden immer härter und Maria wand sich unter seinen Berührungen. Ihre kleinen Hände glitten über seinen Rücken, zu seiner starken Brust und strichen sanft darüber.

Michael stöhnte leise und zog Maria an ihren süßen Po noch dichter an ihn. Sie spürte seine Erregung zwischen ihren Beinen und ließ ihre Hände weiter nach unten gleiten.

Er löste sich sanft von ihrer Brust und küsste ihre vollen Lippen. Maria erwiderte den Kuss leidenschaftlich und zog ihn näher an sich. Sie liebte ihn so sehr, es war unbeschreiblich.

Seine Hände fuhren in ihre Shorts, streichelten ihren Po und glitten weiter nach vorne. Als er ihre empfindlichste Stelle sanft berührte, stöhnte Maria in den Kuss und bäumte sich ihm entgegen.

Ihre Hände suchten einen Weg in seine Boxershort und als sie diesen gefunden hatten, war es an Michael zu stöhnen. Sanft strich Maria über seinen schon ziemlich steifen Penis.

Er legte Maria sanft auf den Rücken zog ihr die lästige Shorts aus und streifte auch seine eigene ab. Sie blickte ihn an und setzte sich zurück auf seinen Schoß.

"Brauchen wir ein bestimmtes Ding?", fragte Michael nuschelnd, da Maria ihre Zunge gerade in seinen Mund schob. "Nein", nuschelte Maria zurück. Mehr Aufforderung brauchte er nicht.

Michael packte sie am Po und drang mit einem schnellen Stoß in sie. Beide stöhnten in den Kuss. Maria bewegte ihre Hüften, Michael gefiel der Rhythmus und bewegte sich mit ihr.

Ihre Hände waren überall und sie konnten nicht genug voneinander bekommen. Michael spürte als erster, dass er bald kommen würde, doch er wollte dieses wundervolle Gefühl mit Maria teilen.

Eine Hand glitt zwischen ihre Körper und stimulierte sie. Maria schrie leise auf und biss Michael leicht auf die Unterlippe. "Michael", keuchte Maria und drängte sich noch näher an ihn.

Michael stieß ein letztes Mal in sie, als er spürte, dass sich Marias innere Wände fest um seinen Penis zusammenzogen. Beiden blieb die Luft weg, als sie auf einmal dieses wahnsinnige Gefühl überkam.

Sie sahen das Universum explodieren und sie sahen, wie sehr sie den anderen liebten. Total erschöpft sackten beide ineinander, Marias Kopf ruhte auf seiner Schulter.

Sie hatte die Augen geschlossen und schnappte nach Luft. Genauso Michael, er hatte Maria noch immer an sich gedrückte und hatte seinen Kopf in ihrem Nacken vergraben.

Nach ein paar Minuten kamen beide zur Ruhe. Maria löste sich ein Stück von Michael und sah in seine strahlenden, braunen Augen. "Ich liebe dich!", flüsterte Maria.

Michael küsste kurz ihre Lippen. "Ich liebe dich, mehr als alles andere im Universum!", flüsterte Michael. Glücklich legte Maria ihren Kopf auf seine Brust und schlief ein.

Michael drehte sich mit ihr um und lehnte nun gegen die Wand, danach zog er die Decke über ihre Körper, schlang sachte seine Arme um sie und schlief ebenfalls ein.

*******

Schläfrig öffnete Maria die Augen, sie saß noch immer auf Michaels Schoß und er hatte sie fest an sich gezogen. Vorsichtig hob sie den Kopf und blickte zu Michael.

"Guten Morgen, mein Schatz!", flüsterte Michael und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. "Morgen", flüsterte Maria und kuschelte sich wieder an seine Brust.

"Wie hast du geschlafen?", fragte Michael leise und strich über ihren nackten Rücken. "So gut habe ich schon sehr lange nicht geschlafen, ich liebe dich", antwortete Maria und strich sanft über seine nackte Brust.

Michael zog sie noch näher an sich, strich ihr durch die rotbraunen Haare und lehnte seinen Kopf gegen ihren. "Kannst du meine Haare wieder blond werden lassen?", fragte Maria.

Er nickte leicht, legte seine Hand auf ihren Kopf, konzentrierte sich und in Sekundenschnelle war Maria wieder blond. Zufrieden lächelte sie und drückte ihm einen Kuss aufs Schlüsselbein.

"Danke, Spaceboy", sagte sie, richtete sich ein wenig auf und sah in seine braunen Augen. "Ich mache alles für dich", flüstere Michael und legte seine Lippen auf ihre.

Minuten lang küssten sie sich leidenschaftlich und konnte nicht aufhören, bis Marias Wecker anfing zu piepsen. Genervt davon griff sie auf den Nachttisch und drehte ihn ab.

Michael sah in ihre grünen Augen.

"Tut mir leid, Spaceboy, aber ich muss zur Arbeit, sehen wir uns heute Abend?", fragte Maria leise. Als Antwort bekam sie noch einen atemberaubenden Kuss von Michael.

"Ich liebe dich", lächelte Michael.

Maria grinste und löste sich aus seiner warmen Umarmung. Leicht fröstelnd lief sie in das angrenzende Badezimmer, Michael folgte ihr dorthin, um mit ihr zu duschen.

*******

Michael stand mit Maria bei der Haustür und umarmte sie liebevoll.

"Du wirst mir fehlen", wisperte er dicht an ihrem Ohr. Maria schmiegte sich noch fester an ihn und wäre am liebsten den ganzen Tag in seinen Armen geblieben.

"Du wirst mir auch fehlen, du könntest ja zum Mittagessen kommen und wenn ich um zwei Uhr Pause habe auch, dann ist die Zeit, bis heute Abend nicht mehr so lange", erwiderte Maria leise.

"Habe ich dir heute schon gesagt, dass ich dich liebe?", fragte Michael. "Ich glaube, so an die drei Millionen Mal, aber du kannst es gerne noch öfter sagen, Spaceboy", lächelte Maria.

Er strahlte sie an und küsste sie leidenschaftlich. Maria schloss die Augen und genoss es in vollen Zügen. Sie vergaßen einfach alles um sich herum und schwebten auf Wolken.

"Tschuldigung, das ich störe ihr zwei Süßen, aber wir müssen los!", sagte Liz und piekste Maria mit dem Finger in den Arm. Widerwillig löste sich Maria von Michael.

"Muss das sein?", fragte Maria. "Tut mir leid, Schätzchen, aber ja, ich musste mich auch von Max lösen, es sind doch nur ein paar Stunden", sagte Liz und öffnete die Tür.

Isabel, die auch ins Vorzimmer gekommen war, trat durch die Tür. "Komm schon nimm deine Zunge aus seinem Mund und geh arbeiten, DeLuca", sagte Isabel streng, musste aber schmunzeln.

Maria sah traurig zu Michael, dieser beugte sich noch einmal zu ihr und küsste sie liebevoll, Liz zerrte an Marias Arm und somit auch aus Michaels Armen.

"Ihr zwei seid gemein, wisst ihr das!", schmollte Maria.

"Schätzchen, wenn du so weiter geknutscht hättest würden deine Lippen bald aussehen, als würden sie mit irgendwas aufgespritzt worden sein", sagte Isabel und legte leise lachend einen Arm um Maria.

"Ja na und ich weiß wenigstens, dass sie wegen Michael so aussehen", grinste Maria über beide Ohren. Liz sah zu Isabel und beide mussten über Maria Schmunzeln.

Sie freuten sich sehr für Maria, dass sie anscheinend wieder mit Michael zusammen war und hofften für sie auch, dass es dieses Mal besser laufen würde, als die letzten Male.

Maria wusste, dass die Beiden es nicht wirklich ernst meinten, was sie gesagt hatten und grinste auf der Rückbank des Autos vor sich hin. Ja, dieses Mal würde alles zwischen Michael und ihr gut gehen!

*******

Maria schloss hinter sich die Tür und war froh, dass ihr Tag endlich vorbei war. Als sie von zu Hause weggegangen war, war sie noch glücklich gewesen, doch dann hatte Michael angerufen und gesagt, dass er nicht kam.

Er musste etwas Dringendes für Max erledigen und das konnte leider nicht warten, auch Kyle brauchte Hilfe bei einigen Autos. Sie verstand ja, dass er seine Freunde nicht hängen lassen wollte, aber gerade heute.

Die Gäste im Restaurant waren Nervensäge gewesen und Maria musste immer ihr bestes Lächeln aufsetzen und das obwohl sie ihnen am liebsten gehörig die Meinung gegeigt hätte.

Sie hasste diese Tage so sehr und hätte sich am liebsten in ihrem Bett verkrochen. Am besten mit Michael zusammen, der sie dann einfach nur im Arm gehalten hätte.

Sie zog ihre Schuhe aus, hängte ihre Jacke auf den Hacken und ging ins Wohnzimmer. Niemand war zu sehen, sie ging durch den Wintergarten, der genauso still dalag, ins Esszimmer und von dort aus in die Küche.

Nirgends war jemand zu sehen.

Müde öffnete Maria den Eiskasten, holte die Milch heraus und schenkte sich ein großes Glas ein. Als sie den Eiskasten wieder schloss, sah sie ein Post-It der für sie bestimmt war.

*******


Hey Schätzchen,

wir sind mit den Jungs im Kino. Mach dir einen schönen Abend, wir werden wahrscheinlich spät nach Hause kommen, also brauchst du nicht auf uns zu warten.

Gute Nacht, schlaf gut und träum Schönes, haben dich ganz toll lieb

Lizzy und Izzy



*******

Maria lächelte, das waren eben ihre besten Freundinnen. Mit ihrem Glas Milch in der Hand, verließ sie die Küche und ging hinauf, in ihre vier Wände.

Sie öffnete die braune, massive Holztüre und blieb wie Angewurzelt im Türrahmen stehen. Das was sie dort sah, verschlug ihr glatt die Sprache und das kam sehr selten vor.

Ihr Zimmer war in einem Meer von Blumen versunken, dazwischen standen Kerzen, die den Raum in ein sanftes Licht tauchten und ein wunderbarer Duft lag in der Luft.

Marias grüne Augen fingen an zu leuchten, heller als die Sterne am nächtlichen Himmel, ein Lächeln bildete sich in ihrem Gesicht und es kam von tiefsten Herzen.

Michael, ihr Michael, ihr Spaceboy hatte also deswegen ihre Verabredung abgesagt. Sie ging ein paar Schritte und sah, dass in einem der Sträuße ein Kuvert steckte.

"Für meinen Schatz, Maria!", stand darauf. Sie öffnete das Kuvert lächelnd und zog eine hellgelbe Karte, mit einem Herzen heraus. Maria klappte die Karte auf.

*******


Maria,

mit jedem Atemzug, jedem Lächeln, jeder Träne, mit meinem ganzen Leben, liebe ich dich!

Michael



*******

Maria liefen vor Glück und Freude Tränen über die Wangen. Fast der ganze Tag war Scheiße gewesen, doch in nur einer Minute hatte sich alles wieder geändert.

Wieder wurde ihr bewusst, wie sehr sie Michael liebte!

Ganz sanft und vorsichtig schlang Michael seine Arme um ihren zierlichen Körper, als er nur Moment später in ihr Zimmer kam. Sie schmiegte sich fest an ihn und schloss die Augen.

"Danke, das ist das Schönste, was du je für mich getan hast, ich liebe dich!", flüsterte Maria. Michael legte seinen Kopf auf ihre linke Schulter und drückte ihr einen sanften Kuss auf die Wange.

"Ich bin froh, dass es dir gefällt, ich hätte nicht gewusst, was ich mit den Blumen machen sollte, wenn sie dir nicht gefallen hätten", antwortete Michael.

Maria drehte den Kopf zu ihm und lächelte.

Michael ging, mit ihr im Arm zu ihrem Bett, setzte sich und zog sie auf seinen Schoß. Sanft strich er ihr eine blonde Strähne hinter ihr Ohr und atmete tief durch.

"Ich habe etwas für dich", sagte Michael leise und zog dabei eine kleine, blaue Schatulle aus seinem Hosensack. Maria hielt den Atem an und Michael gab ihr die Schatulle.

Vorsichtig öffnete sie, sie und zum Vorschein kam eine Kette mit einem Ring darauf. "Das ist der Ring, den ich von meinen früheren Leben auf Antar habe", sagte Michael leise und strich sanft über ihren Rücken.

Maria nahm die Kette heraus und sah sich den Ring genauer an, denn es war etwas eingraviert. 'Forever' stand darin. Maria sah zu Michael, der sie mit großen, braunen Augen ansah.

Sie legte ihre Hände, auf seine starke Brust und blickte ihn aus grünen, glücklichen Augen an. "Ja", flüsterte Maria, bevor sie ihn leidenschaftlich küsste.


-The End-
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