Knight Alchemist

GeschichteAllgemein / P16
Alphonse Elric Edward Elric Envy
10.06.2012
25.06.2015
47
219.483
3
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10.06.2012 1.063
 
Für wen ist diese Geschichte?

Nun das widmen wird langsam immer schwieriger*seufs*.

Da eine gewisse Notwendigkeit besteht, , obwohl ich diesen Menschen nur ein einziges Mal getroffen habe, möchte ich dieses Kapitel (Story ist jetzt etwas zu spät) den Mädchen widmen, dien sich bei der Diesjährigen Aninight 2012 in ihr Edwardkostüme geworfen hat.

Ich persönlich finde, dass man auch meine Betelleserin Sayo-sama erwähnen sollte aber da ich ihr schon eine Geschichte geschenkt habe muss ich mich mit ihnen begnügen

Was soll man nur sagen?

Ich würde sagen ich sollte dir danke sagen.

Danke, dass ich dich fotografieren durfte(und das war nicht wenig), danke, dass ich dir etwas über den 1Anime erzählen durfte und dir fast die Augen rausgefallen sind(aber leider nur fast)

Und danke dass du mir deinen Namen bi Animexx gesagt hast und ich ihn gleich wider vergäßen habe und, dass ich dir die Perücke von Kopf schlagen dürfte(es hat spaß gemacht^^)

Ja ich weis, wehr schreibt mir das? Willst du sicher wissen.

Ich sage dir nur so viel:

Brille, Kontaktlinsen und die Wahrung, dass ich nächstes Jahr Envy cosplayen werde und versuchen werde dich umzubringen^^

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Na weist du wehr ich bin?

Dan schreib zurück, oder der Sommer 2013 wird dein letzter sein!

(Anerkennung des Autors: Keine Sorge, ich werde dich nicht sofort umbringen. Sonst ist es ja langweilig^^)

Übrigens ist das meine erste Story und es wird sicher nicht meine letzte sein.


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Prolog-de Anfang vom Ende

Ein Schrei ist das schlimmste Geräusch was es auf der Welt gibt.

Vor allem, wenn du genau weist, wer ihn ausstößt.

Blitze zuckten, erhellten den Raum und verzehrten alles, was sich in ihn befand. Der große Saal wurde in ein unheimliches Licht getaucht, das sie über die von Blattgold geschmückten Wände wand, wie hungrige Kreaturen, die alles in sich verschlingen wollten. Anfangs war das Licht noch blau gewesen, strahlend wie das Meer doch nur waren das Blau einen unheimlichen Rot gewichen, dass alles in sich verschlang, was es erfassen konnte.

Ein Schrei zerriss die von Kraft förmlich aufgeladene Luft.

Keuchen, unterdrückte Trennen, explodierender Schmerz.

Das Kind wand sich auf den Boden. Ihr kleine linke Hand umklammerte ihr rechtes Auge, aus den sich ein Sturzbach von Blut ergoss, wie verschütteter Rotwein.

Rot, alles war Rot.

Die Wände, Ihre Haar

Selbst der Marmorboden war ein in Blut getränktes Stück weißer Stein, auf den sich der Lebenssaft ausbreitete, wie ein immer größer werdender Ozean.

Ein Wimmern drang aus ihrer Kehle.

Das Kind versuchte sich mühevoll und unter Schmerzen aufzurichten, ihr Gewicht auf ihren rechten Fuß zu verlagern doch es war nichts.

Nichts…..nur ein in Blut getränkter Stoff.

Es war weg…

Ihr Bein, ihr Arm, ihr Auge….alles war weg.

Tränen rannen über ihr Gesicht, fuhren wie eisige Klauen über ihr Gesicht, vermischten sich mit dem Blut und benetzte den weißen Stein.

Eine herzzerreißende Schlucht kam über ihre aufgeschlagene Lippe, schnürte ihr die Kehle zu.

Bilder explodierten vor ihrem Auge und jagten eine neue Welle des Schmerzes wie Blitze durch ihren Körper.

Urplötzlich erloschen die Blitze.

Alles war still.

Einen erneuten Schrei unterdrückend hob sie ihren Kopf.

Hatte es funktioniert?

Nein, es MUSSTE einfach funktioniert haben!

Die grünen Iriden versuchten vergeblich durch den wabernden Rauschwanden und durch ihre schweißverklebten Haare etwas zu erkennen.

Ein Ächzten, ein Keuchen, ein stummes Gebet.

Der Name verlies ihre Lippen so ängstlich, so zittrig als kostete jede einzelne Silbe das letzte bisschen an Kraft. Fast als wäre es die Stimme eines Fremden.

„Will?“

Etwas regte sich. Eine Gestallt. Die grün-schimmernden Iriden des Kindes begannen vor Freude zu strahlen.

Er lebt! Er war wider hier! Direkt vor ihr ,zwischen diesen fast undurchdringlichen Schwaden!

Keuchend robbte sie auf die Mitte des Kreises zu. Es war ihr gleichgültig, dass ihr Blut inzwischen den Boden besudelte, gleichgültig, dass sie ihre Körperteile verloren hatte.

Es war alles egal.

„Will!“ rief sie erneut, wehrend sich ihr Blut immer weiter über den Boden ausbreitete.

„Will! Will! William-sama!“

Immer weiter robbte sie durch den Nebel, bis sie in die Mitte des Kreises war.

Zoll um Zoll wand sie sich weiter vor bis sie endlich ihre Hand nach ihm ausstrecken konnte. Trotz der wenigen Distanz konnte sie nichts weiter als seine verzehrte Silhouette erkennen.

Sie war seltsam verkrümmt, unnatürlich unförmig.

Die Gestallt war ihr so nah, dass das Mädchen ihren warmen, rasselten Atem auf ihrem Gesicht spüren konnte.

Und dann lichtete sich der Nebel.

Das Wesen vor ihr hatte weder Statur noch hatte es die Züge eines Menschen…

Seine schlagendes Herz, seine ganzen Innereien waren deutlich über der rötlichen Haut zu sehen, als hätte jemand sein Inneres nach außen gedreht.

Sein ganzer Leib war verkrümmt, blutbeschmiert und er rang um Atem. Das goldene Haar, das einst wie Seide über seine Schultern gefallen war sah fast aus wie ein Leichentuch.

Das Mädchen war zu keiner Reaktion fähig.

Mit weit aufgerissenem Auge sah sie das Wesen an. Ihre Tränen waren von ihren tobenden Gefühlen erstarrt zu harten, kalten Eis. Sie konnte ihren Blick einfach nicht abwenden.

Das Wesen sah sie an. Ihr eigenes Gesicht spiegelte sich in den zwei violetten Seelenspiegeln wider.

Amethysten….keine Bernsteine.

War das wirklich ihr…

„Nii-sama?“ Nicht mehr als ein Windhauch.

Klein, schwach, unbedeutend.

Der Kopf des Wesens knickte leicht ein, als legte es den Kopf schief. Sein grotesker Mund öffnete sich, warmer Speicher rann wie von einem Bergquell über sein Kinn. Seine Lippen verformten sich, als wollten sie Worte formen, doch nur ein fast unverständlicher Laut kam aus seinen Rachen.

Trotz dem verstand sie ihn.

Ihr Name, er sagte ihren Namen.

Tropf….Tropf….Tropf

Ihre Tränen benetzten den Boden.

Langsam, als hätte die Welt vergessen sich zu drehen, fiel sie nach vorne. Wie eine Ewigkeit lang berührten sich die Stirne der Beiden.

Und dann schrie sie.

Ihr Schmerz, ihr Leid und ihr ganzer Schmerz hallten von den Wänden des Saales wieder.

Das Feuer des Lebens, das einst wie eine Sonne gestrahlt hatte war erloschen, ausgezehrt und eine neue Flamme erhob sie aus der kalten Asche ihres Selbst.

Hass. Unendlicher, grenzenloser Hass auf sich selbst.


In dieser Nacht sind wir gestorben.

Mein geliebter Master und ich, die ihn immer beschützen wollte

War es mir nicht von Anfang an klar gewesen.

Dass man ein Leben opfern muss, damit ein anderes entstehen kann?

Ja und ich habe es in Kauf genommen.

William starb und er wurde geboren.

Und darum muss ich ihn beschützen.
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