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Lügen haben athletische Beine

von LeeSunHee
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Akane Tendo Ranma Saotome
07.06.2012
15.09.2021
30
69.210
6
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Dieses Kapitel
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Es geht weiter bei den Familien Tendo und Saotome. Wie ihr euch denken könnt, bleibt es nicht lange friedlich....viel Spaß!

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Am nächsten Morgen wachten sie gegen sechs Uhr auf und fühlten sich bereits ziemlich ausgeschlafen. Er rollte sich sofort zu seiner Verlobten rüber und küsste ihre Stirn. Sie blinzelte verschlafen und rieb sich die Augen, bis diese sich an das Tageslicht gewöhnten.

„Guten Morgen, Ranma“,

flüsterte sie, bevor ihre Hände sein Gesicht suchten und sie ihm einen Kurs auf den Mund gab. Gähnend erwiderte er ihren Gutenmorgen-Gruß, bevor sie sich aus dem Bett schälten.
Heute würde er das Morgentraining mit seinem Vater nicht verpassen. Akane wollte derweil wieder mit ihrer eigentlichen Angewohnheit beginnen, morgens eine Runde zu joggen.

So gingen beide ihren Aktivitäten nach. Ranma trainierte mit seinem Vater den Zweikampf, fiel paar Mal in den Karpfenteich im Garten, tauchte als weibliche Ranma wieder auf und kämpfte so weiter. Akane genoss ihre Joggingtour, bevor sie eine Stunde später wieder zuhause ankam. Sie sprang schnell unter die Dusche, bevor sie Kasumi beim Frühstück helfen wollte. Als sie gerade das Bad verließ, begegnete sie ihrem momentan weiblichen Verlobten.

„Nanu, was ist mit dir passiert?“,

fragte sie amüsiert.

„Ich war nicht aufmerksam genug und mein Vater hat mich in den Karpfenteich gestoßen“,

antwortete er.

Kurze Zeit später betrat auch er das Wohnzimmer, nun wieder in Männergestalt. Sie nahmen zusammen das Frühstück ein und besprachen den Tag. Heute würden wieder drei Kurse stattfinden, da sie ja pro Level nun mehrere Kurse anboten. Kasumi würde in einer Stunde zu Tante Miyako fahren, Nabiki machte sich schon auf den Weg zu ihren Vorlesungen.  Akane wollte heute bei der Bürokratie rund um die Kursanmeldung mithelfen.

Akane und Ranma sprachen gerade noch mit Kasumi an der Tür, als die Väter aufgeregt nach den anderen riefen:

„Akane, Ranma, kommt mal schnell her! Das müsst ihr sehen!“

Verwundert liefen die beiden zurück ins Wohnzimmer, wo die Väter sich gerade eine Fernsehsendung anschauten. Sie staunten nicht schlecht. Da lief gerade die Wiederholung des Kampfes zwischen Ranma und Kuno im Fernsehen! Aufgeregt setzten sich die beiden zu den Vätern und verfolgten gespannt dem Ereignis nun aus Sicht eines Zuschauers. Es war total seltsam, sich selbst im Fernsehen zu sehen. Akane musste die ganze Zeit lachen, als sie Nabiki als Moderatorin und die Väter als Sportkommentatoren erlebte. Das war ihr alles in der Aufregung am eigentlichen Tag nicht so richtig aufgefallen. Nun konnte sie es ganz auf sich wirken lassen und begeistert die Kommentare kommentieren. Sie lachte mit ihrem Vater, bis ihnen der Bauch wehtat. Ranma hingegen starrte gebannt auf den eigentlichen Kampf, verfolgte alle Bewegungen und analysierte im Nachhinein das ganze Geschehen. Noch einmal mehr kam er zu dem Schluss, dass Kuno sich irgendwie von der ganzen Situation verunsichern ließ. Bei ihrem ersten Kampf hatte er definitiv besser gekämpft. Er bemerkte auch an sich einige Kritikpunkte in der Umsetzung der Techniken. Dies brachte er auch unverblümt zur Sprache. Akane wunderte sich, wie selbstkritisch Ranma mit sich umging. Genma und er analysierten seine Fertigkeiten auf einem fachmännischen Niveau. Bald darauf kommentierte auch Soun mit. Akane war fasziniert davon. Als Kuno durch die Decke flog, lachten und klatschten alle gemeinsam. Es war ein toller Moment. Akane machte den Vätern große Komplimente, weil sie mit ihren Kommentaren genau passend auf der Welle der Stimmung fuhren. Es war genau richtig. Als sie jedoch die Schlussbilder von sich und Ranma sah, wie sie sich so innig küssten, weinten und lachten, war es ihr ziemlich peinlich. Dass die Kameras so auf sie gehalten hatten, war ihr damals nicht bewusst gewesen. Verstohlen blickte sie zu ihrem Verlobten, der ebenfalls verlegen und rot angelaufen war.

„Ach, was schämt ihr euch! Ich freue mich so, dass ihr so eine Zuneigung zueinander habt“,

kommentierte Soun und hatte mal wieder Tränen in den Augen.

„Ranma, mein Junge! Ich danke dir noch einmal mehr für alles, was du unserer Kampfschule und der Familie getan hast! Du bist echt ein Segen! Danke Genma, dass ich deinen Sohn bald als Schwiegersohn bezeichnen darf!“

Schon lagen die beiden Väter sich wieder in den Armen und weinten. Sie hätten beinahe den Abspann verpasst, in dem noch einmal richtig Werbung für die Tendo Kampfschule gemacht wurde, sogar mit Kontaktdaten.

„Wow, die haben ja richtig Werbung eingebaut! Das war mir gar nicht bewusst“,

rief Akane aus. Ob das heute für noch mehr Teilnehmer sorgen würde?

Ranma zog plötzlich an ihrem Ärmel und zeigte vielsagend mit seinem Kopf Richtung Küche. Es war soweit, das Mittagessen zuzubereiten.

Nervös erhob sie sich und begab sich mit ihm in die Küche. Mit Kasumi sprachen sie am Abend zuvor die Gerichte ab und bereiteten nun alle Zutaten vor. Heute würde es einen reichhaltigen Eintopf geben, für den Akane das Gemüse waschen und schneiden musste.
Sie war wieder sehr nervös und oft auch nicht richtig ansprechbar, wenn Ranma sie etwas fragte. Er merkte, dass sie wieder verkrampfter wurde. Das war nicht gut! Zwischendurch stellte er sich wieder hinter sie und legte seine Hände auf ihre Schultern, damit sie sich beruhigte. Er half ihr einmal auch dabei, das Gemüse richtig zu schneiden, indem er seine Hände wieder auf ihre Hände legte.

„Und zack, und zack.“

Sie konzentrierte sich sehr, um seinen Anweisungen zu folgen und nicht wieder die Nerven zu verlieren. Einmal kam es aber doch wieder zu einer akuten Situation, in der sie panisch wurde: Sie wollte vom Regal das Glas mit den Erbsen holen, doch es rutschte ihr etwas aus der Hand. Zwar konnte sie es noch rechtzeitig auffangen, doch der Deckel flog auf und die ganzen Erbsen breiteten sich über den gesamten Küchenboden aus. Sie schrie auf und bewegte sich hektisch hin und her, sodass sie auf den Erbsen ausrutschte. Mit einem schmerzhaften Knall landete sie auf dem Boden und begann, beschämt zu weinen.
Ranma versuchte, die Situation sofort zu entschärfen, und sagte sofort:

„Ach Akane, das ist doch nicht schlimm! Das hätte jedem passieren können! Kasumi hat den Boden vorhin erst gewischt. Wir können die Erbsen noch gebrauchen!“

Das beruhigte sie ein wenig und ihr Schluchzen versiegte bald. Er half ihr auf und vergewisserte sich, dass sie nicht verletzt war. Dann sammelte er blitzschnell alles wieder auf und wusch den benötigten Teil der Erbsen unter fließendem Wasser ab. Sie legten die Erbsen in Wasser ein, da sie aufquellen mussten. Dann widmeten sie sich den anderen Gerichten.
Innerhalb von einer guten Stunde schafften sie es, die Komponenten des Mittagessens fertigzustellen und den Mittagstisch zu decken.

Auch heute schmeckte allen das Essen, das sie zubereitet hatten. Akane war auf dem Weg der Besserung! Sie konnte heute sogar etwas mehr davon essen, weil sie nicht mehr so aufgeregt war wie am Vortag. Als alle gesättigt und zufrieden waren, räumten sie alles wieder auf und zogen sich ein wenig auf ihre Zimmer zurück, bevor der erste Kurs stattfinden sollte.
Akane und Ranma ließen sich wie so oft aufs Bett fallen und entspannten sich nach getaner Arbeit.

„Heute lief es wieder sehr gut, Akane!“,

lobte sie ihr Verlobter. Sie war ebenfalls zufrieden und bedankte sich für das Kompliment.

„Hoffentlich bleibt das so und ich werde immer sicherer. Einmal habe ich ja wieder die Nerven verloren“,

entgegnete sie ihm.

„Das wird es bestimmt! Du wirst noch über dich hinauswachsen, davon bin ich überzeugt“,

setzte er nach und betrachtete sie verliebt. Wie sehr er sie mochte! Er würde alles tun, um sie zu fördern. Nach einiger Zeit bemerkte sie seinen Blick und lächelte verliebt zurück. Unter seinem Blick wurde ihr wieder warm. Kurzerhand rückte sie ein wenig näher an ihn heran und küsste ihn sanft auf den Mund. Er nahm ihr Gesicht in seine Hände und vertiefte den Kuss. Die Schmetterlinge brachen wieder los. Mit der Zeit steigerten sie den Kuss ins Leidenschaftliche und er drückte seine Verlobte zurück in die Kissen, nur um ein wenig auf ihr zum Liegen zu kommen. Ihr wurde ganz schwummrig, so sehr überwältigte sie der Kuss und das Gefühl seines muskulösen Körpers auf dem ihrigen. Nach einer gefühlten Ewigkeit mussten sie sich aber voneinander lösen, weil sie keine Luft mehr bekamen. Schnaufend blickten sie einander tief in die Augen. Ranma strich ihr liebevoll durchs Haar. Sie strich ihm zärtlich über die Brust.

„Ich liebe dich, Akane.“

„Ich liebe dich auch, Ranma.“

Als es Zeit wurde, lösten sie sich widerwillig voneinander, um sich auf den ersten Kurs vorzubereiten. Heute würde Akane bei allen Kursen dabei sein und helfen.
Pünktlich trafen die Kursteilnehmer ein und weitere zehn Personen kamen neu hinzu, die das Tendo Dojo im Fernsehen gesehen hatten. Die Anmeldung sowie alles Organisatorische übernahm Akane, während Ranma den Anfängerkurs begann. Heute waren Soun und Genma nicht mit dabei, weil sie einen Termin beim Fernsehsender wegen ihres neuen Jobs hatten. Aber das war auch nicht weiter schlimm, denn Ranma machte sich sehr gut.
Die Stunde verlief reibungslos, nur einmal bemerkte Akane, dass einige Personen in der hintersten Reihe etwas Probleme mit Ranmas Anweisungen hatten. Kurzerhand ging Akane also auf sie zu und unterstützte sie mithilfe von zusätzlichen Erläuterungen und Hilfestellungen. Die drei Frauen waren ihr sehr dankbar. Auch Ranma entging nicht, wie sie ihm auf diese Weise half. Er zwinkerte ihr dankbar zu, bevor er sich der restlichen Stunde widmete.
Nachdem der Kurs vorbei war und sie mit Ranma den Raum für den nächsten Kurs präparierte, kamen die drei Frauen von vorhin auf sie zu, um Akane überschwänglich für ihre Hilfe zu danken. Sie sprachen auch Ranma an und sagten:

„Herr Saotome, großes Kompliment! Sie machen das super! Wir hatten in der letzten Reihe zwischendurch nicht alles mitbekommen. Umso mehr freuten wir uns über die Hilfe Ihrer reizenden Verlobten! Wo wir schon beim Thema sind: Frau Tendo, könnten Sie sich nicht vorstellen, auch einen Kurs zu geben? Wir haben Sie in dem Fernsehbeitrag sehr bewundert. Sie sind eine wahre Inspiration für die Frauen da draußen! Wir könnten uns vorstellen, dass viele Sie gerne in einem reinen Frauenkurs aufsuchen würden! Es gibt so viel Unrecht in der Welt. Wenn wir Frauen doch nur ein bisschen besser in der Selbstverteidigung geschult würden!“

Ranma dachte scharf nach. Das war eine bemerkenswerte Rückmeldung und er traute es seiner Verlobten absolut zu. Akane war platt. Niemals hätte sie gedacht, dass jemand ihr so ein Angebot oder eine Bitte unterbreiten würde. Sie schaute schüchtern zu ihrem Verlobten rüber, der sie zärtlich anlächelte.

„Vielen Dank für Ihr Feedback, meine Damen! Ich werde das ernsthaft mit Akane besprechen und Ihnen nächste Woche Bescheid geben!“

Damit gaben sich die drei Frauen zufrieden und verabschiedeten sich.
Akane war total erstaunt über seine Antwort. Dachte er wirklich darüber nach, sie einen Kurs leiten zu lassen? Sie hatte doch keinerlei Erfahrung und war technisch nicht so ausgebildet wie er?

„Meinst du das ernst, Ranma?“

„Klar meine ich das ernst! Du siehst ja, dass die Nachfrage da ist. Und ehrlich gesagt würde ich dir das auch zutrauen. Natürlich müssten wir dich etwas ausbilden, aber dann würde das bestimmt sehr gut klappen.“

Akane war gerührt. Kurzerhand umarmte sie ihren Verlobten und küsste seine Wange. Er pushte sie wirklich sehr.

„Aber Akane, ich kann das nicht entscheiden, weil ich nicht der Boss hier bin. Diese Sache müssten wir mit deinem Vater besprechen, wenn er heute Abend zurück ist, ok? Außerdem müssten wir überlegen, wie sich das mit deinem bald beginnenden Studium verträgt.“

Er hatte recht. Sie würde sich noch nicht zu früh freuen und die Sache auch nüchtern betrachten. Bevor sie sich versahen, versammelte sich auch schon der nächste Kurs des Tages in der Halle.

Einige Stunden später waren alle drei Kurse gelaufen und Akane und Ranma wischten den Boden des Dojos, bevor sie zurück ins Haus kamen. Kasumi war in der Zwischenzeit wieder zurück, auch Nabiki war von der Uni zurückgekehrt. Sie besah sich die Kurspläne und überlegte, wie sich alles gut umsetzen ließ. Akane setzte sich zu ihrer Schwester und plauderte ein wenig, während Ranma duschen ging. Wenig später kamen auch die Väter zurück und erzählten aufgeregt von ihrem Termin bei NHK General. Die Stimmung war ausgelassen. Es wurde gegessen und gequatscht – bis sie plötzlich ein wildes Klopfen vernahmen.

„Nanu, wer könnte das denn um diese Uhrzeit sein?“

Das Klopfen wurde lauter und fordernder.

Sie machten sich auf den Weg zur Tür und öffneten sie vorsichtig. Da war niemand. Woher kam das Klopfen? Plötzlich brüllte jemand:

„Ist da wer?“

Verwirrt folgten die Tendos und Saotomes den Schreien und Klopfern, bis sie beim Dojo ankamen und erschraken.

Es waren Ukyo und Ryoga.

Genmas Herz blieb fast stehen, als er die junge Frau nach so langer Zeit wieder sah. Sie hatte sich verändert. Ihre feinen Gesichtszüge waren zu einem verbitterten und verkrampften Gesicht geworden. Es verwirrte ihn, diesen Ryoga bei ihr zu sehen. Wann hatten denn diese beiden zueinander gefunden? Mit einem Mal erinnerte er sich wieder daran, dass Ranma und Ryoga damals in China um sie gebuhlt hatten. Die Welt war wirklich klein!

In Ranma stieg Panik auf. Was hatte es mit diesen beiden nun auf sich? War ja klar, dass sie nicht lange auf sich warten ließen und den nächsten Schachzug antreten mussten!
Akane war verunsichert. Wie sollte sie nur Ukyo begegnen, die sie erst kürzlich wiedererkannt hatte? Und was wollte wieder dieser seltsame Mann mit dem roten Regenschirm?
Die zwei Eindringlinge – Gäste konnte man sie kaum nennen – warfen den Bewohnern verächtlich eine Holztafel zu, auf der eine Herausforderung geschrieben stand.

„Was soll das?“,

rief Soun verwirrt, der Ukyo offensichtlich nicht mehr wiedererkannte.

„Ukyo, mein Kind! Was macht ihr hier und was soll diese Situation bedeuten?“,

versuchte Genma, die Szene zu erfassen.

„Ich bin nicht dein Kind, Onkel Genma. Hör mit dieser gespielten Freundlichkeit auf!“

Genma wich entsetzt zurück. Was war nur aus dem freundlichen Mädchen geworden? Warum war sie so hasserfüllt und bitter? Hatte sie ihm damals nicht zu verstehen gegeben, dass es für sie ok sei, Ranma zu verlassen? Waren sie nicht im Guten auseinander gegangen?

Was war hier los?

„Was wollt ihr hier?“,

sagte Ranma nun gefasst.

„Kannst du nicht lesen? Wir fordern euch heraus! Wenn wir euch besiegen, gehört die Tendo Kampfschule uns.“

Die Anwesenden waren schockiert. Was bildeten die zwei sich ein? Warum wollten sie sich das Dojo unter den Nagel reißen? Warum nur?

Soun begriff in dem Moment, dass es sich um Kuonjis Tochter handelte und entgegnete ihnen:

„Achso! Ukyo, du bist doch die Tochter Kuonjis, nicht wahr?“

Sie ging überhaupt nicht darauf ein, sondern setzte nach:

„Wenn ihr wissen wollt, warum wir das tun, fragt euren ach so tollen Schwiegersohn! Er hat alles zerstört und muss nun büßen.“

So drehten sich die beiden um und verschwanden in der Dunkelheit.

Souns Beine gaben nach und er ließ sich zitternd zu Boden fallen. Was war gerade geschehen?


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Drama, Drama! War ja klar, dass die beiden sich mit unerfreulichen Absichten blicken lassen würden. Wie wird es ausgehen und was passiert sonst noch? Seid gespannt!

Eure LeeSunHee
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